Hedwig Courths-Mahler Ich lasse dich nicht

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ich lasse dich nicht“ von Hedwig Courths-Mahler

Stöbern in Klassiker

Effi Briest

Gute Grundidee, das Buch hat mich aber nicht wirklich berührt

LuLuLux

Anne Elliot

Jane Austen ist doch immer wieder eine "Reise" wert.

el_lorene

Die schönsten Märchen

Eine schöne Märchensammlung die nicht nur Kinder in andere Welten entführt.

Belladonna

Stolz und Vorurteil

Die fünf Bennet-Töchter sollen verheiratet werden, was nicht so einfach ist. Ein wundervoller Roman, den ich immer wieder gerne lese!

AnneEstermann

Woyzeck

unvollendet und chaotisch. Man versteht zwar, was der Autor zeigen wollte, aber das hilft auch nicht mehr viel

STERNENFUNKELN

Macbeth

Eines der besten Werke Shakespeares, meiner Meinung nach.

SophiasBookplanet

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Ich lasse dich nicht" von Hedwig Courths-Mahler

    Ich lasse dich nicht
    Ferrante

    Ferrante

    17. November 2009 um 07:27

    Der zweite Band des Courths-Mahler-Pakets, das ich bei Weltbild fand. Eine junge deutsche Frau, die frappant Griseldis aus dem ersten Buch ähnelt und wohl den patent-romantisch-edlen Frauentyp repräsentiert, den Courths-Mahler propagierte, wird die Gesellschafterin einer jungen russischen Fürstin. Sie verliebt sich in deren Bruder, den jungen Fürsten Sascha, wie auch der Bruder in sie. Verwicklungen und Schulden am Spieltisch - da ihre Liebe keine Zukunft hat, versucht Sascha sich abzulenken - treiben Sascha zu einem Diebstahl von Edelsteinen der Familie. Als Saschas Vater das von der Polizei mitgeteilt bekommt, zwingt er Sascha zum Selbstmord, um die Ehre der Familie zu retten. Die junge Deutsche, Elisa, kann Sascha jedoch im letzten Moment retten und unter anderem Namen kann das junge Paar glücklich in Deutschland leben und auch ein Kind bekommen. Doch Sascha stirbt bald und Elisa folgt ihm nach. Ihre Tochter, auf sich allein gestellt, wird zufällig Gesellschafterin der alten Fürstin, Saschas Mutter. Noch ahnen beide nichts von ihrer Verwandtschaft, doch wieder bahnt sich eine vermeintlich zukunftslose Liebesgeschichte an... Wie schon bei Griseldis merkt man einfach, dass Courths-Mahler gut schreiben und geschickte Plots konstruieren kann, auch wenn ihre sympathischen Helden und Heldinnen meist nach einem bestimmten Muster gestrickt sind. Der Roman war spannend und berührend, und auch wenn Courths-Mahler der Trivialliteratur zuzurechnen ist - so trashig wie so manch andere Liebesromane, die man heutzutage in den Regalen findet, ist sie sicherlich nicht. Und sie macht irgendwie gute Laune.

    Mehr