Hedwig Kellner PA - Der Karrierefaktor

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Inhaltsangabe zu „PA - Der Karrierefaktor“ von Hedwig Kellner

Liebe Leserin, lieber Leser ... ... der Begriff "Positive Aggressivität" scheint auf den ersten Blick ein Widerspruch in sich zu sein. Was ist denn an Aggressivität positiv? Wir lernen doch immer, daß wir nicht aggressiv sein sollen, weil das "böse" ist, zerstörerisch wirkt und unbeliebt macht. Wenn Sie sich bewußt für den persönlichen Aufstieg auf der beruflichen Karriereleiter entschieden haben, dann brauchen Sie genau das, was man als "Biss" bezeichnet. Karrieren werden nämlich nicht verschenkt, die muß man sich erarbeiten und oft auch erkämpfen. Wer jedoch zu hart die Ellenbogen oder seine scharfe Zunge einsetzt und Karriere auf Kosten der Kollegen zu machen versucht, der gilt schnell als "harter Hund" und wird sozial ausgeschlossen. Manche Karriere endet früh, weil man sich zu viele Feinde gemacht hat. Positive Aggressivität im Berufsleben kennzeichnet Menschen, die ... ... Tatkraft zeigen und aktiv auch an unangenehme und schwierige Aufgaben herangehen. ... standfest und mutig ihre Meinung auch dann vertreten können, wenn Mehrheiten oder Ranghöhere ihnen nicht zustimmen. Das hat mit sturer Rechthaberei nichts zu tun! ... sich in Konferenzen und Besprechungen Gehör verschaffen können, ohne dabei das Zuhören zu vergessen. ... sich auch bei Niederlagen und Widerständen immer wieder selbst ermutigen und zielorientiert an ihren Vorhaben dran bleiben. ... auch mal Entscheidungen treffen können, die ihnen vorübergehend oder dauerhaft Sympathieverluste einbringen können. ... sich gegen Unverschämtheiten und destruktives Verhalten behaupten und verteidigen können. ... Rückgrat haben und Zivilcourage zeigen. Solche Menschen werden manchmal salopp als "Power-Persönlichkeiten" bezeichnet. Sie strahlen Kraft und Dynamik aus. Sie sind durchsetzungsfähig, und sie lassen es sich nicht gefallen, daß man sie unterbuttert, versuchen das aber auch nicht bei anderen. Menschen mit zu wenig Positiver Aggressivität werden indessen oft nicht ganz "für voll" genommen. Man kann sie beiseite schieben, ihnen die interessanten Aufgaben einfach wegnehmen und dafür die eigenen Fehler zuschieben. Menschen mit negativer Aggressivität setzen sich rücksichtslos durch und sehen in Meinungsgegnern oder Karrierekonkurrenten bedrohliche Feinde, die zu vernichten sind. Vielleicht sind Sie eine "Power-Persönlichkeit" und haben es schon maches Mal erlebt, daß andere sich von Ihnen "überrollt" fühlten? Dann müssen Sie im Interesse Ihres beruflichen Erfolgs unbedingt lernen, Ihre gesunde Aggressivität deutlich positiver zu gestalten. Sie wollen schließlich für Ihre Ziele und nicht gegen Ihre Kollegen kämpfen! Manche Menschen haben eine Erziehung hinter sich, die es ihnen schwer macht, sich mutig zu behaupten. Sie sind angepaßt, bescheiden und "pflegeleicht". Sie ordnen sich unter und neigen zu Ja-Sagerei. Ihre größte Sorge scheint es zu sein, sich unbeliebt zu machen, aufmüpfig zu erscheinen, sich "schlecht zu benehmen". Sie erkennen zwar, daß die Lauten und die Kämpferischen mehr erreichen, sie ärgern sich auch darüber, aber sie können nichts dagegen tun. Sie resignieren, jammern und ziehen sich oft in zynische Verbitterung zurück. Frauen in der Situation beklagen sich, daß "man als Frau hier nichts werden kann". Männer in der Situation trösten sich damit, daß "sie nun einmal nicht solche Blender und Ellenbogentypen sind". Wenn auch Sie das Gefühl haben, beruflich nicht so zum Zuge zu kommen wie Sie möchten, oder wenn Sie das Gefühl haben, auf andere oft zu ruppig und aggressiv zu wirken, dann sollten Sie sich um Ihre Positive Aggressivität bemühen. Das hilft Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen und gleichzeitig ein fairer Kollege zu bleiben.

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