Inhalt:
Claudia kommt bei ihrer Geburt mit Klumpfüßen und einem schweren Herzfehler auf die Welt. Laut der Ärtze wird sie ihr 4. Lebensjahr nie erreichen, doch das bringt sie und ihre Mutter nicht dazu, aufzugeben. Gemeinsam kämpfen sie um Claudias Leben, erleben Höhen und Tiefen und fiebern auf den Moment hin, wenn eine Organspende für Claudia endlich infrage kommt....Doch wie geht es nach der Transplantation weiter?
Meine Meinung:
Mich hat das Buch wirklich berührt. Ich finde das Thema Organspende persönlich sehr wichtig und interessant. Ich denke aber, das das nicht der Grund ist, warum mir das Buch so gefallen hat. Man sollte, wenn man das Buch liest, dem Thema gegenüber aufgeschlossen sein, aber eigentlich geht es jeden etwas an. "Mein Kind soll leben" ist aus der Sicht von Hedwig, Claudias Mutter, geschrieben. Eindruckvoll schildert sie eine nicht immer einfache Lebensgeschichte. Dabei dramatisiert sie nichts, denn die Geschichte von Claudia spricht für sich selbst. Es gab viele Augenblicke im Buch, die mich sehr berührt haben. Ich litt mit Claudia mit, hoffte und bangte.
Ich habe außerdem großen Respekt vor Claudia und ihrer Mutter, dass sie sich entschlossen haben ihre Geschichte zu veröffentlichen und so mit vielen Menschen zu teilen.
Fazit:
Ohne direkt dazu aufzufordern, so bringt das Buch einen durch seine berührende Geschichte dazu, selber Spender werden zu wollen und so zu helfen. So ging es mit zumindest und deshalb empfehle ich das Buch ausnahmslos ALLEN weiter.



