Heidemarie Brosche Couch On Fire

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Inhaltsangabe zu „Couch On Fire“ von Heidemarie Brosche

Eigentlich heißt COUCH ja Matthias-Georg. Doch der 15-Jährige ist ein echter Couch-Potato. Der bekennende Faulpelz liebt sein Smartphone, arbeitet wenig für die Schule und scheut auch sonst jede Anstrengung – was man ihm ansieht.
Ausgerechnet an dem Tag, an dem seine Mutter in den Streik tritt, weil sie keine Lust mehr hat, ihm hinterherzuräumen, reißt ihn noch ein Ereignis aus seiner geliebten Ruhe: Vor den Augen eines Mädchens schlägt er der Länge nach hin und bemerkt nicht, dass er dabei sein Smartphone verliert.
Die Zeugin seiner peinlichen Bruchlandung heißt Yayo, ist Halbjapanerin und ehrliche Finderin. Zudem sieht sie aus wie COUCHs Lieblings-Anime-Charakter. Als er sie zur Telefonübergabe trifft, fängt er sofort Feuer – und dies bringt ihn an die Grenzen seiner phlegmatischen Lebensweise …

Lebensnah, kurzweilig, ehrlich mit hohem Unterhaltungswert für Jugendliche, hohem Schmunzelfaktor für Erwachsene und Suchtfaktor für alle!

— alux09

http://www.alliteratus.com/pdf/tb_lie_fam_sch_couch.pdf

— Islandfan

Ein wundervolles Buch, das Jungs (und deren Mütter!) begeistert! Gehört in jedes Jugendzimmer, denn Heidi Brosches Stil ist unvergleichlich!

— Wortreich

Die Autorin Heidemarie Brosche hat mit „Couch on fire“ ein wirklich sehr amüsantes wie auch sehr authentisches Jugendbuch über einen heranwa

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Liebe Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten - mit "Couch on Fire" könnt ihr euch & euren lesemuffeligen Jungs eine große Freude machen!

— Anka2010

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  • Wie aus einem Faulpelz doch noch ein ganz umgänglicher Bursche werden kann.

    Couch On Fire

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. October 2013 um 12:40

    Der Mittelpunkt des Universums ist für den 15-jährigen Matthias-Georg (genannt „Couch“) seine geliebtes Sofa. Auf dieser verbringt er am liebsten den lieben, langen Tag und frönt neben Fernsehen und seinem Smartphone mitunter dem Nichtstun. Hausaufgaben machen für die Schule, der Mutter helfen etc. – Fehlanzeige, denn das alles würde ja Anstrengung bedeutet und die scheut „Couch“ wie der Teufel das Weihwasser. Außer dem Smartphone und der Fernbedienung nimmt er nämlich so gut wie nichts zur Hand, was seine Mutter langsam verzweifeln lässt. Couch indes stört sich nicht weiter an den Hänselleien der Mitschüler oder den Ermahnungen der Lehrer, auch den Nörgeleien seiner Mutter lassen ihn kalt, denn für ihn ist sein eintöniges Nichtstuer-Leben geradezu perfekt. Doch eines Tages gerät seine Welt ganz unvermittelt aus den Fugen, denn nichts läuft wie es soll. Seine Mutter ist plötzlich ganz anders als sonst. Und als wäre das nicht schon genug, macht er sich neben einigen Missgeschicken auch noch zum Trottel, denn er schlägt der Länge nach hin und das auch noch vor einem Mädchen. Dabei verliert er sein Smartphone und als mit der ehrlichen Finderin, der Halbjapanerin Yayo in sein Leben tritt, beginnt „Couch“ sein Leben zu ändern. Die Autorin Heidemarie Brosche hat mit „Couch on fire“ ein wirklich sehr amüsantes wie auch sehr authentisches Jugendbuch über einen heranwachsenden Jungen geschrieben, welches sicher auf so manchen Jugendlichen zutreffen dürfte. Ich zumindest kenne mindestens zwei Jungs die in dem besagtem Alter so ähnlich drauf waren wie „Couch“. Der Schreibstil ist jugendlich gehalten. Die Geschichte wird aus der Sicht des Protagonisten genau so erzählt, wie es einem Jugendlichen eben in den Sinn kommen würde. Frau Brosche lässt dem Prota seine Gedanken in aller Deutlichkeit denken, ohne dabei mit der Wimper zu zucken, dabei ist es egal ob es sich z.B. um die Frage nach Strapse bei seiner Hinata oder den Vollhorst seiner Mom handelt. Ebenso treffend sind auch die Handlungen von Couch, er googelt alles was er wissen möchte und verhält sich auch sonst total jugend-authentisch. Das Buch enthält keinerlei elterliche Belehrungen oder sonstige pädagogische Belehrungen. Vielmehr lernt und wächst Couch durch sich selbst, er beginnt Sachen zu hinterfragen, sein Verhalten zu überdenken und ändert sich so Schritt für Schritt selbst in die richtige Richtung. Bereits ab der ersten Seite war ich sehr angetan von dem Buch, denn es ist einfach zu amüsant zu lesen, wie die Weltansicht eines 15-jährigen Couch-Potato, oder sollte ich lieber sagen, dem größten Faulpelz, der mir je in einem Buch untergekommen ist, aussieht. Er ist weder bei den Mitschülern, noch bei den Lehrern besonders beliebt, was ihn aber kaum zu stören scheint. Erst als Yayo in seine Klasse kommt, beginnt er sich auch für andere Dinge als sein Sofa zu interessieren und sein Verhalten zu ändern. Es ist sehr schön zu lesen, was Verliebtsein so alles anrichten kann und wie es die Denk-/Handlungsweise von Jungs doch ändert. Also für alle Mamas mit Faulpelzen in der Vorpubertät, es gibt noch Hoffnung! Sehr amüsant sind auch die immer wieder im Buch auftauchenden Comiczeichnungen, Sprechblasen etc.  Sie geben dem Buch einen weiteren jugendlichen Touch und lockern die Geschichte noch einmal sehr auf. Das Buch ist besonders für jugendliche Faulpelze und deren Eltern sehr zu empfehlen!

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  • Ich würde gerne Strg Z für "rückgängig machen" drücken, aber leider hat mein Leben keine Tastatur."

    Couch On Fire

    Anka2010

    25. August 2013 um 13:53

    Liebe Mamas, Papas, Omas, Opas, Onkel und Tanten - mit "Couch on Fire" könnt ihr euren vielleicht etwas lesemuffeligen Jungs eine große Freude machen!   Als Fan von Heidemarie Brosches Kinder- und Jugendbüchern freute ich mich ganz besonders auf ihren neuesten Streich. "Couch on Fire" richtet sind insbesondere an Jungs ab 12 Jahren (oder deren Eltern!), denen es sicher leicht fallen wird, sich mit Couch alias Matthias-Georg zu identifizieren.   Der 15-jährige Matthias-Georg wird von seinen Freunden und Mitschülern nur "Couch" genannt, weil er das beste Beispiel für eine Couch Potatoe ist. Am liebsten lümmelt er nach der Schule auf seinem Sofa, schaut TV, surft im Internet und lässt sich von seiner Mutter das Mittagessen servieren. Doch von heut auf morgen scheint sich sein bisheriges Lotterleben zu verändern. Erst streikt seine Mutter und dann begegnet er Yayo, einem süßen Mädchen, das neu in seine Klasse kommt. Plötzlich beginnt Couch sein Verhalten zu überdenken...   "Als mir bewusst ist, was ich getan habe, ist es zu spät. Ich würde gerne Strg Z für "rückgängig machen" drücken, aber leider hat mein Leben keine Tastatur." S. 112   Mit "Couch on Fire" konnte mich Heidemarie Brosche ein weiteres Mal begeistern. Absolut sympathisch, humorvoll, authentisch und liebevoll erzählt sie Couchs Geschichte.    Anfangs hat mich Matthias-Georgs Verhalten auf die Palme gebracht. Was für ein Faulpelz! Mit einer Selbstgefälligkeit vor dem Herrn liegt er auf der Couch, vernachlässigt seine Aufgaben und vegetiert vor sich hin. Für die Schule tut er nichts und es scheint ihn auch nicht zu stören, dass er mit seinem Verhalten weder bei den Lehrern noch bei seinen Mitschülern Sympathiepunkte erntet. Doch dann kommt Yayo - ein zuckersüßes Mädchen, das ich direkt in mein Herz geschlossen habe. Sie sieht in Couch mehr und bringt seinen bisher sehr eintönigen Alltag ordentlich ins Wanken.    Ich fand es unglaublich toll, Couchs Veränderung zu beobachten. Er hinterfragt sein bisheriges Verhalten, merkt selbst, dass er so bei Yayo nicht punkten kann und wird ein Stückchen weit erwachsen. Plötzlich übernimmt er Verantwortung, engagiert sich innerhalb und außerhalb der Schule und entwickelt sich zu einem recht selbstständigen und sympathischen Jungen. Heidemarie Brosche lässt ihrem jungen Helden die Zeit, die er braucht, sodass seine Gedanken und Handlungen für mich stets nachvollziehbar waren. Die Autorin erhebt weder den belehrenden Zeigefinger, noch schubst sie ihn in die EINE RICHTIGE Richtung. Ich hatte das Gefühl, Matthias-Georg ebnet sich seinen Weg selbst, lernt von allein aus seinen Fehlern und kann so für junge Leser im selben Alter als Vorbild agieren.   Besonders gut gefallen haben mir, neben den sympathischen Charakteren und der liebevoll und lustig erzählten Geschichte, auch die abwechslungsreichen und auflockernden Illustrationen, Comics, Sprechblasen und Listen. Junge Leser tun sich mit zu viel Fließtext oft schwer - hier können sie "zwischen den Zeilen" verschnaufen.    Dieses Buch liegt mir sehr am Herzen. Es hat mich gut unterhalten und immer wieder zum schmunzeln gebracht. Jungs ab 14 Jahren (der Verlag empfiehlt es bereits ab 12 Jahren, ich wäre hier ein bisschen vorsichtiger), die schon "Gregs Tagebücher" toll fanden, werden dieses Buch lieben. Es kommt mit weniger Jugendsprache und Kraftausdrücken aus, wirkt trotzdem authentisch und erzählt eine tolle Geschichte. Ich hoffe sehr, dass Couch noch viele weitere Abenteuer erleben darf und dass "Ich glaub, jetzt geht's los" bloß der Anfang einer spaßigen neuen Jugendbuchreihe ist.

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