Heidemarie Brosche Couch On Fire: Ich glaub, jetzt geht's los!

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Inhaltsangabe zu „Couch On Fire: Ich glaub, jetzt geht's los!“ von Heidemarie Brosche

Eigentlich heißt COUCH ja Matthias-Georg. Doch der 15-Jährige ist ein echter Couch-Potato. Der bekennende Faulpelz liebt sein Smartphone, arbeitet wenig für die Schule und scheut auch sonst jede Anstrengung - was man ihm ansieht. Ausgerechnet an dem Tag, an dem seine Mutter in den Streik tritt, weil sie keine Lust mehr hat, ihm hinterherzuräumen, reißt ihn noch ein Ereignis aus seiner geliebten Ruhe: Vor den Augen eines Mädchens schlägt er der Länge nach hin und bemerkt nicht, dass er dabei sein Smartphone verliert. Die Zeugin seiner peinlichen Bruchlandung heißt Yayo, ist Halbjapanerin und ehrliche Finderin. Zudem sieht sie aus wie COUCHs Lieblings-Anime-Charak­ter. Als er sie zur Telefonübergabe trifft, fängt er sofort Feuer - und dies bringt ihn an die Grenzen seiner phlegmatischen Lebensweise …

Für den unterhaltsamen Matthias-Georg und seine netten Bekannten, für den leichten Schreibstil von Heidemarie Brosche, die vielen liebevolle

— TheresasBuecherschrank
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    Couch On Fire: Ich glaub, jetzt geht's los!
    TheresasBuecherschrank

    TheresasBuecherschrank

    02. August 2014 um 21:50

    Matthias-Georg ist 15 Jahre alt, und am besten beschreibt er sich mit dem Begriff Couch-Potato, darum wird er auch von allen einfach nur "Couch" genannt. Der bekennende Faulpelz liebt sein Smartphone, macht wenig für die Schule und scheut auch sonst jede Anstrengung. Und dann kommt der schlimmste Tag in seinem Leben: Seine Mutter tritt in STreik und erledigt keine Hausarbeiten mehr für ihn, ab jetzt muss er selber kochen. Und dann schlägt er vor den Augen eines Mädchens auch noch der Länge nach hin und verliert dabei sein Smartphone. Die Zeugin des Sturzes ist zugleich eine ehrliche Finderin des Smart-Phones, heitß Yayo und ist Halbjapanerin. Schon bei der telefonübergabe ist er sofort Feuer und Flamme von dem Mädchen - und schon bald bekommt seine Couch Konkurrenz.  Hier erkennt man so manchen einen Menschen wieder! Nein, selber bezeichne ich mich nicht als Couch-Potato, aber (ohne Namen zu nennen), kam ich mir in meiner Klasse schon so manches Mal wie Yayo vor ;) Und das ist auch gut so! Denn man merkt, dass Heidemarie Brosche das wirklich beobachtet hat und uns in der Figur von Couch darüber erzählt! Obwohl ich mir eigentlich vorgenommen habe, den Protagonisten Matthias-Georg zu nennen, ist er einfach Couch für mich!  Das ganze Buch enthält Passagen, bei denen ich an Freunde und Klassenkameraden denken musste und mit diesen persönlichen Anekdoten war es sogar noch lustiger, das Buch zu lesen. Ein kurzes Zitat muss ich angeben, da die Autorin besonders hier das Gefühl toll verkörpern konnte:  „An einem Tag wie heute koste ich ihn ganz besonders aus, diesen wunderbaren Moment: Hintern auf die Sitzfläche sinken lassen, leichte Rechtsdrehung, Kopf auf die Erhöhung und gleichzeitig Beine hoch! Durch nichts auf der Welt ist dieses Gefühl zu toppen. Erleichterung! Wohlbefinden! Entspannung!“ Und wer kennt es nicht? Das Gefühl, wenn man von einem anstrengenden Schultag/Arbeitstag nach Hause kommt und dann etwas entspannen kann? Klar, man muss sich nicht unbedingt gleich auf die Couch begeben und Fernsehen, (ein gutes Buch tut es auch ;)!) Nein, so hat jeder seine eigenen Dinge, die einen entspannen (und bei mir ist es kein Buch!).  Matthias-Georg (=Couch) war mir von Anfang an sympathisch, da er einfach so schön natürlich rüberkommt und sich keine Sorgen über nichts macht. Aber im Laufe des Buches entickelt der Junge sich gewaltig, verliert aber nicht an meiner Sympathie für ihn. Auch Yayo mochte ich von Anfang an, sie und Couch's Mutter sind sich in gewissen Dingen sehr ähnlich.  Aber jeder Charakter trägt sein Stück an der Geschichte bei! Und das macht die Geschichte durchweg unterhaltsam und amüsant! Wie gesagt am besten, wenn man dazu seinen eigenen Pointen hat ;)

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