Heidemarie Brosche Mein Kind ist genau richtig, wie es ist

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Inhaltsangabe zu „Mein Kind ist genau richtig, wie es ist“ von Heidemarie Brosche

Viele Eltern hören von Lehrern, ErzieherInnen, Freunden oder anderen Familienmitgliedern: Das Kind sei zu laut oder zu leise, zu aufgedreht oder zu ernst, zu ruhig oder zu aggressiv – jedenfalls nicht so, wie es sein sollte. Heidemarie Brosche ermuntert Eltern, solche Zuschreibungen kritisch zu betrachten und sie mutig anders zu sehen. Schreibt ein Kind in den Augen seiner Lehrerin zum Beispiel zu langsam, kann das heißen, dass es ganz bei sich ist, sehr konzentriert arbeitet und keine Flüchtigkeitsfehler macht. Oder wird ein Kind als zu dominant und aggressiv beschrieben, kann das bedeuten, dass es auch durchsetzungs- und willensstark ist. Erkennen Eltern das Positive dieser Qualitäten, hilft dies dem Kind, Selbstbewusstsein und Ichstärke zu entwickeln und sein So-Sein zu akzeptieren. Ein Mutmacher für alle Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder in Schubladen gesteckt werden.

Ein lesenswertes Sachbuch über die Entwicklung des eigenen Wesens- Nicht nur für Eltern Lesenswert!

— Diana182
Diana182

Lesenswert - nicht nur für Eltern

— Sylwester
Sylwester

Kein Kind ist ZU irgendwas. Stärken in Schwächen erkennen!

— Mrs. Dalloway
Mrs. Dalloway

Ein flammendes Plädoyer für mehr Verständnis, Offenheit und Akzeptanz - und die Bereitschaft, aktiv andere Perspektiven einzunehmen.

— BookHook
BookHook

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  • Leserunde zu "Mein Kind ist genau richtig, wie es ist" von Heidemarie Brosche

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
    Heidemarie_Brosche

    Heidemarie_Brosche

    Eltern bekommen über ihre Kinder oft zu hören, diese seien in irgendeiner Weise zu ... Zu faul oder zu albern, zu schüchtern oder zu unkonzentriert, zu aufmüpfig oder zu aggressiv ... Ich möchte mit diesem Buch zeigen, dass Bemängelungen schaden und den Blick auf die Stärken verstellen können, die in den vermeintlichen Schwächen stecken. Denn: Menschen sind keine Mängelexemplare! Meine Frage, mit der ihr euch für ein Rezensionsexemplar bewerben könnt: Habt ihr das schon mal erlebt, dass man einem Menschen (könnt natürlich auch ihr selbst sein) bescheinigt hat, er sei zu ...? Erzählt ein bisschen darüber, in welcher Hinsicht dieser Mensch zu ... war/ist und wie sich das ausgewirkt hat! Ich freue mich auf eure Berichte. :-)

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    Arwen10

    Arwen10

    25. September 2017 um 10:40
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    Diana182 schreibt letztens wurde auch wieder "bemängelt" dass sich mein 3 Jähriger Sohn noch nicht allein anzieht. ....Er kann es schon, er ist aber eben manchmal etwas langsam und vielleicht auch ein wenig faul, ...

    Das fand ich auch immer furchtbar. Meine Tochter wurde im Alter von 6 so oft gefragt, ob sie von mir gezwungen würde , ein Kleid anzuziehen, dass die Folge war, dass sie gar keins mehr anziehen ...

  • Mein Kind ist genau richtig - So wie es ist!

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
    Diana182

    Diana182

    19. September 2017 um 15:01

    Das Cover zeigt ein Kind über dem der eindeutiger Titel prangt, welcher vielen Eltern aus dem Herzen sprechen dürfte: Mein Kind ist genau richtig, wie es ist! Auch ich wurde hier direkt neugierig und wollte mehr erfahren.Die Autorin gibt hier mit vielen Beispielen  schöne Anregungen, sein Kind auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Es geht nicht darum, Helikopter-Eltern zu bestärken- Kinder sollten nicht verzogen und verhätschelt werden. Und auch nicht jede Kritik sollte unbedingt abgelehnt werden! Manchmal hilft angebrachte Kritik von Außenstehenden sehr gut weiter und macht erste Verhaltensmuster deutlich, die Eltern meist oft selbst nicht auf Anhieb erkennen. Dennoch macht die Autorin ganz klar deutlich: Nicht jeder Charakterzug des Nachwuchses muss als ein negativer Wesenszug  angesehen werden.  Und nicht jede Äußerung von außen ist zu berücksichtigen. Sie zeigt auf, wie man in jedem Verhalten etwas Positives erkennen kann. Ein Kind sollte nicht als „zu“ ermahnt werden, da manche Eigenschaften auch durchaus ihre guten Seiten haben. Kinder sollte man daher nicht verbiegen, sondern sie in ihrem Wesen unterstützen. An Beispielen wird deutlich gemacht, welche Auswirkungen leichtfertig dahingesagte Kritiken mit sich bringen können. Da traut sich ein Kind nicht zu, Theater zu spielen, nur weil ihm davon abgeraten wurde. Ein Leben  wird das heranwachsende Kind nun von dieser willkürlich dahingesagten Äußerung begleitet und in der späteren Entfaltung des Wunsches eingeschränkt. Ich glaube, darin dürfte sich ein jeder wieder finden. Wenn vielleicht auch unter anderen Gesichtspunkten. Es gab während des Lesens sehr viele Aha Effekte und zustimmendes Kopfnicken. An vielen Stellen wird man bestärkt, auch wenn man sich als Mutter nicht immer ganz so sicher ist, das Richtige für den Nachwuchs zu tun. Hier hat mir das Buch sehr weiter geholfen. Mein Fazit:Dieses Sachbuch hat mir an vielen Punkten aus dem Gewissen gesprochen, mich in meiner Handlung unterstützt oder mir andere Sichtweisen aufgezeigt. Es erhält definitiv einen festen Platz in meinem Buchregal und wird sicherlich noch öfters zu Rate gezogen. Daher kann ich diesen gut geschriebenen Elternratgeber wirklich nur empfehlen und vergebe gerne eine volle Punktzahl.

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  • Ein neuer Blick auf die "Schwächen" unserer Kinder

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
    Lujoma

    Lujoma

    15. September 2017 um 22:47

    Inhalt: Kinder sind keine Mängelexemplare, so ist der Klappentext überschrieben. Jeder hat schon erlebt, dass er selbst oder sein Kind als zu frech, zu lebhaft, zu albern, zu ernst, zu oberflächlich, zu still, zu schüchtern oder zu verträumt…. bezeichnet wird. Heidemarie Brosche zeigt in ihren Buch, dass sich gerade vermeintliche Schwächen eines Kindes oft als Stärken entpuppen, denn jede Eigenschaft hat zwei Seiten. Meine Meinung: Die Autorin Heidemarie Brosche hat ein sehr interessantes Buch für Eltern und all jene, die mit Kindern arbeiten, geschrieben. Es ermutigt die Eltern ihr Kind als Unikat zu sehen, es zu stärken und sich nicht durch die Meinungen und Stempel von Verwandschaft, Kindergarten oder Schule verunsichern zu lassen. Der 1. Teil zeigt auf woher die Maßstäbe und Normen kommen, mit denen unsere Kinder gemessen werden. Die können sich je nach Geschlecht (ein lebhafter Junge wird eher toleriert als ein lebhaftes Mädchen), Lebensumfeld ( Land, Kultur, Religion), Familienkonstellation deutlich unterscheiden. Im 2. Teil werden dann ganz konkret „Mängel(-gruppen)“ benannt, zB. zu faul, zu bequem, zu sensibel oder zu eigensinnig, zu undiszipliniert, zu unpünktlich. Ihnen werden die sich daraus ergebenden Stärken gegenüber gestellt und es gibt jeweils Tipps, wie Eltern auf dieses Verhalten ihres Kindes eingehen können um die Stärken zu fördern. Innerhalb des Buches kommen immer wieder Betroffene zu Wort, die als Kind einen „Mängelstempel“ bekamen, wie sie dies erlebten und was sich daraus entwickelt hat. Diese Abschnitte gestalten das Buch lebendig und machen sehr viel Mut, dass jedes Kind seinen Platz im Leben findet. Fazit: Ein sehr wichtiges Buch, dass ich allen Eltern, Erziehern und Lehrern nur empfehlen kann!

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  • Lesenswert - nicht nur für Eltern

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
    Sylwester

    Sylwester

    10. September 2017 um 15:48

    Der Untertitel des Buches "Mein Kind ist genau richtig, wie es ist" von Heidemarie Brosche lautet "Das Ermutigungsbuch für Eltern" - und es hält was es damit verspricht. Das Buch ermutigt alle Eltern, die vielen Bewertungen ihres Kindes von Lehrern, Erziehern, anderen Eltern etc. nicht so wichtig zu nehmen, sondern ihr Kind genau so lieben und lassen, wie es ist. Im Detail geht es um die ganzen Bewertungen wie ZU wild, ZU schüchtern, ZU langsam und die vielen vielen anderen ZUs, die man als Eltern zu hören bekommt und manchmal beginnt zu glauben.  Heidemarie Brosche macht in diesem Buch nicht nur Mut, die ZUs zu überhören, sondern auch in den vermeintlich schlechten Eigenschaften das Positive zu sehen. Denn alle Charakterzüge haben 2 Seiten der Medaille. Schön fand ich auch die vielen Erfahrungsberichte von Betroffenen. So wirkte das Buch nicht wie ein sachlicher Ratgeber sondern viel menschlicher.

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  • Stärken in den Schwächen der Kinder fördern

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    10. September 2017 um 13:29

    Jeder, der mal ein Kind war, eins hatte oder mit Kindern arbeitet kennt Sprüche wie "Er ist zu laut", "Sie ist zu schüchtern" oder "er ist zu langsam". Die Autorin dieses Buches vertritt die Meinung, dass diese "zu"-Sätze weder Kindern noch Eltern helfen und abgeschafft gehören. Ich sehe das selber auch so, da mir diese Sprüche als Kind gar nichts gebracht haben, zumindest nichts Positives.Ich bin der Meinung, dass die Autorin hier tatsächlich ein wichtiges und bedeutendes Werk für die Kindererziehung geschrieben hat. Man sollte es teilen, verschenken, ausleihen und immer wieder lesen. Heidemarie Brosche vertritt die Meinung, dass in allen Schwächen der Kinder auch Stärken zu erkennen sind. Diese sind gezielt zu fördern, sodass sich Eltern und Kinder wieder wohler fühlen. Es gibt dazu konkrete Tipps, die betroffene Eltern anwenden können. Viele Fallbeispiele ermöglichen einen Blick in das Leben von betroffenen Eltern und Kindern, sodass Betroffene wissen, dass sie nicht alleine sind. Viele Thesen werden wissenschaftlich untermauert und es gibt einen langen Anhang mit viel Literatur zum Thema. Die Autorin hat also sorgfältig recherchiert und das merkt man auch.Ich empfehle das Buch wärmstens weiter. Jeder, der irgendwie mit Kindern zu tun hat sollte zumindest mal einen Blick hinein werfen und über das Geschriebene nachdenken.

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  • Man sollte mit dem Vergleichen aufhören

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
    connychaos

    connychaos

    09. September 2017 um 18:02

    Wer kennt es nicht, andere Eltern, Verwandte, Bekannte oder sogar Pädagogen bemängeln, dass das Kind zu laut, zu still, zu schüchtern oder zu lebhaft ist. Doch jedes Kind ist nun einmal anders. Autorin Heidi Brosche macht Mut, regt den Leser dazu an, in dem angeblichen Mangel etwas Positives zu sehen und das Kind so anzunehmen, wie es ist. Ein sehr interessantes Buch, das nicht nur Eltern ermutigt und zum Nachdenken anregt.

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  • Ein fundierter Mutmacher und Augenöffner – nicht nur für Eltern!

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
    BookHook

    BookHook

    07. September 2017 um 16:00

    „Welcher Teufel reitet uns Eltern, unsere Kinder als „Mängelexemplare“ abstempeln zu lassen?“ (S. 14)Meine Meinung:Manchmal könnte man den Eindruck gewinnen, wir leben in einer Kritik-Gesellschaft, in der alles und jeder kritisiert werden und auf (subjektiv!) wahrgenommene Schwächen hingewiesen werden muss. Leider gilt das immer mehr auch für unsere Kinder. Die einen sind ZU ruhig, die anderen sind ZU vorlaut und ZU zappelig. Die einen ZU schnell, die anderen ZU langsam – und so weiter und so fort. Wie soll es ein Kind heutzutage eigentlich allen Recht machen? Wollen wir wirklich nur noch 100% angepasste Kinder mit gleichartigem Gemüt haben. Kann eine Gesellschaft sich überhaupt weiterentwickeln wenn eine absolute Konformität besteht? Experten sagen hierzu ganz klar: NEIN! („Je unterschiedlicher eine Art ist, desto anpassungsfähiger ist sie“ - S. 19)In diesem sehr empfehlenswerten Buch bricht Heidemarie Brosche eine Lanze für ALLE, die von ihren Mitmenschen als „ZU irgendwas“ be- oder sogar verurteilt werden. Wurden Sie selbst schon einmal als „ZU …“ bezeichnet? Dann wissen Sie, wie sich das anfühlt. Und dann haben Sie auch eine Vorstellung darüber, wie sehr ein Kind leidet, dass immer wieder mit solchen Vorwürfen konfrontiert wird – gerade, wenn diese Vorwürfe vielleicht sogar von den eigenen Eltern kommen…Keine Angst, dieses Buch möchte niemanden anprangern (die Autorin berichtet auch über sehr viele persönliche Erfahrungen!) – es möchte vor allem Verständnis, Offenheit und Akzeptanz schaffen - und die Bereitschaft, aktiv andere Perspektiven einzunehmen. Jedem Elternteil ist mit Sicherheit schon mehr als einmal eine „ZU“-Botschaft rausgerutscht (mir auch!). Manchmal kommen diese Botschaften auch ganz versteckt daher („bummel nicht so“ = „du bist ZU langsam“), treffen das Kind aber ganz genau so – gerade, wenn sie sich immer wiederholen. Heidemarie Brosche hält in diesem Buch ein flammendes Plädoyer dafür, die Stärken zu fördern statt die (vermeintlichen!) Schwächen ausmerzen zu wollen. Und sie geht mit ihrer Kernthese noch einen bedeutenden Schritt weiter: Sie argumentiert, dass in jeder vermeintlichen Schwäche auch eine Stärke versteckt ist. Sie veranschaulicht dies an den folgenden „Schwächen“: 1. „ZU faul, ZU bequem, ZU wenig ehrgeizig“2. „ZU introvertiert, ZU schüchtern, ZU ängstlich, ZU ruhig, ZU ernst, ZU nachdenklich, ZU grüblerisch, ZU sensibel“3. „ZU unkonzentriert, ZU verträumt“4. „ZU extravertiert, ZU lebhaft, ZU geschwätzig“5. „ZU schnell, ZU flüchtig, ZU oberflächlich“6. „ZU langsam, ZU begriffsstutzig, ZU unpünktlich“7. „ZU eigensinnig, ZU undiszipliniert, ZU frech, ZU aufmüpfig“8. „ZU gewissenhaft, ZU ehrgeizig, ZU verbissen, ZU perfektionistisch“9. „ZU aggressiv, ZU jähzornig“Für alle diese ZU-weisungen zeigt die Autorin sowohl anhand von Berichten und Erlebnissen von mal bekannten, mal unbekannten Mitmenschen, als auch anhand von wissenschaftlichen Studien und Publikationen, wie man eine andere Sichtweise auf diese Wesenszüge einnehmen und entsprechende Stärken dahinter erkennen und fördern kann. Ich konnte ihren schlüssigen Argumentationen hierbei stets gut folgen.Besonders gut gefallen hat es mir dabei, dass sie in diesem Buch zahlreiche wissenschaftliche Studien und Publikationen zitiert (alles stets mit Fußnoten versehen) und im Anhang ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit anbietet. Hier begegnen dem Leser viele bekannte Persönlichkeiten, wie beispielsweise Albert Einstein, Eckhard von Hirschhausen, Remo Largo, Jan-Uwe Rogge oder auch Jesper Juul. Hier merkt man deutlich, wie intensiv sich die Autorin mit dem Thema auseinandergesetzt hat und wie fundiert ihre Ausführungen sind.Ein Hinweis zum Schluss: Dieses Buch ist KEINE Anleitung zur Antiautoritären Erziehung von Kindern! Selbstverständlich weist die Autorin auch darauf hin, dass man immer im Blick behalten muss, ob sich ein Kind mit seiner Art selbst oder jemand anderem schadet – und dass bei gewissen krankheitsbedingten Verhaltensweisen der Rat von Experten zu suchen ist. Mir hat dieses Buch tatsächlich die Augen geöffnet und mich für dieses Thema sensibilisiert!FAZIT:Ein flammendes Plädoyer für mehr Verständnis, Offenheit und Akzeptanz - und die Bereitschaft, aktiv andere Perspektiven einzunehmen. Eine absolute Leseempfehlung, nicht nur für Eltern!

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