Mein Kind ist genau richtig, wie es ist

von Heidemarie Brosche 
4,8 Sterne bei17 Bewertungen
Mein Kind ist genau richtig, wie es ist
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AmyLilians avatar

Interessant, aber etwas trocken.

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Lesenswert!

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Inhaltsangabe zu "Mein Kind ist genau richtig, wie es ist"

Viele Eltern hören von Lehrern, ErzieherInnen, Freunden oder anderen Familienmitgliedern: Das Kind sei zu laut oder zu leise, zu aufgedreht oder zu ernst, zu ruhig oder zu aggressiv – jedenfalls nicht so, wie es sein sollte.
Heidemarie Brosche ermuntert Eltern, solche Zuschreibungen kritisch zu betrachten und sie mutig anders zu sehen. Schreibt ein Kind in den Augen seiner Lehrerin zum Beispiel zu langsam, kann das heißen, dass es ganz bei sich ist, sehr konzentriert arbeitet und keine Flüchtigkeitsfehler macht. Oder wird ein Kind als zu dominant und aggressiv beschrieben, kann das bedeuten, dass es auch durchsetzungs- und willensstark ist. Erkennen Eltern das Positive dieser Qualitäten, hilft dies dem Kind, Selbstbewusstsein und Ichstärke zu entwickeln und sein So-Sein zu akzeptieren.
Ein Mutmacher für alle Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder in Schubladen gesteckt werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783466346745
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:180 Seiten
Verlag:Kösel
Erscheinungsdatum:24.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    jackdecks avatar
    jackdeckvor 8 Monaten
    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist.

    Viele Eltern hören von Lehrern, Erzieherinnen, Freunden oder anderen Familienmitgliedern: Ihr Kind sei zu laut oder zu leise, zu aufgedreht oder zu ernst, zu ruhig oder zu aggressiv – jedenfalls nicht so, wie es sein sollte.
    Heidemarie Brosche ermuntert Eltern, solche Zuschreibungen kritisch zu hinterfragen und mutig anders zu sehen. Ist ein Kind in den Augen seiner Lehrerin zum Beispiel zu langsam, kann das heißen, dass es ganz bei sich ist und nicht zu übereiltem Handeln neigt. Oder wird ein Kind als zu dominant und aggressiv beschrieben, kann die positive Seite Durchsetzungs- und Willensstärke sein.
    Ein Mutmachbuch für Eltern, das stärkt und Zuversicht schenkt.
    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich fand es sehr interessant, die vielen Beispiele zu lesen, was aus den ehemals zu langsamen, zu ängstlichen, zu.... Kindern geworden ist. Als Eltern gerät man heute bei den vielen Untersuchungen beim Arzt, im Kindergarten oder in der Schule schnell in Versuchung zu denken, das mit dem eigenen Kind etwas nicht stimmt. Gerade beim ersten Kind, wenn man unsicher ist uä, kann so etwas schnell zu einer großen Sache werden. Besonders gut gefallen hat es mir dabei, dass sie in diesem Buch zahlreiche wissenschaftliche Studien und Publikationen zitiert (alles stets mit Fußnoten versehen) und im Anhang ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit anbietet. Hier begegnen dem Leser viele bekannte Persönlichkeiten, wie beispielsweise Albert Einstein, Eckhard von Hirschhausen, Remo Largo, Jan-Uwe Rogge oder auch Jesper Juul. Hier merkt man deutlich, wie intensiv sich die Autorin mit dem Thema auseinandergesetzt hat und wie fundiert ihre Ausführungen sind.

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    Blubb0butterflys avatar
    Blubb0butterflyvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Lesenswert!
    „Mein Kind ist genau richtig, wie es ist“ von Heidemarie Brosche

    Eckdaten
    ISBN: 978-3-466-3467-5
    Sach- / Fachbuch
    16,99 €
    Kösel Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    Untertitel: Das Ermutigungsbuch für Eltern
    2017
    180 Seiten + 10 Seiten Anhang + 2 Seiten Buchvorstellungen

    Cover
    Es ist wegen der verschiedenfarbigen Wörter sehr auffällig. Das Kind finde ich unnötig, aber es soll wahrscheinlich zeigen, worum es in dem Buch geht.

    Inhalt
    Viele Eltern hören von Lehrern, Erzieherinnen, Freunden oder anderen Familienmitgliedern: Ihr Kind sei zu laut oder zu leise, zu aufgedreht oder zu ernst, zu ruhig oder zu aggressiv – jedenfalls nicht so, wie es sein sollte.
    Heidemarie Brosche ermuntert Eltern, solche Zuschreibungen kritisch zu hinterfragen und mutig anders zu sehen. Ist ein Kind in den Augen seiner Lehrerin zum Beispiel zu langsam, kann das heißen, dass es ganz bei sich ist und nicht zu übereiltem Handeln neigt. Oder wird ein Kind als zu dominant und aggressiv beschrieben, kann die positive Seite Durchsetzungs- und Willensstärke sein.
    Ein Mutmachbuch für Eltern, das stärkt und Zuversicht schenkt.

    Autorin
    Heidemarie Brosche, geboren 1955, ist Mittelschullehrerin und erfolgreiche Autorin von Kinder-, Jugend- und Sachbüchern. Sie ist Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Friedberg / Bayern.

    Meinung
    Erstmal vielen lieben Dank an das Bloggerportal der Verlagsgruppe Random House für das Bereitstellen des Buches! :D
    Als ich das Buch gesehen hatte, wollte ich es unbedingt lesen. Nicht, weil ich selbst Kinder habe, sondern weil es mich aus pädagogischer Sicht interessiert. Als angehende Lehrkraft verstehe ich durchaus die Problematik, versuche aber beide Seiten nachzuvollziehen. Auch Lehrkräfte haben es nicht einfach mit ihren Beurteilungen. Aber das ist eine andere Sache, über die ich länger reden könnte, aber wir wollen etwas über das Buch erfahren. ^^
    Normalerweise lese ich in meiner Freizeit eher selten Sach- oder Fachbücher, weil ich davon schon zuhauf für die Uni lesen muss. In meiner Freizeit möchte ich mich aber eher entspannen. Aber bei diesem Buch ging es. Vielleicht lag es u.a. daran, dass die Autorin die Sprache recht einfach gehalten hat. Es ist nicht so hochgestochen und unverständlich wie viele Unitexte es sind. ;) Deshalb fiel mir das Lesen relativ leicht.
    Insgesamt muss ich sagen, dass Eltern sich dieses Buch unbedingt durchlesen müssen. Es ist wirklich, wie der Untertitel andeutet, ein Ermutigungsbuch. Kinder müssen nicht perfekt sein. Im Gegenteil, die sogenannten Schwächen und Stärken sollten respektiert werden, denn jedes Kind ist anders und Vergleiche mit anderen verunsichern einen nur. Also liebe Eltern, bitte lesen und nicht verzweifeln!

    ❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

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    theophilias avatar
    theophiliavor 10 Monaten
    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist von Heidemarie Brosche

    Warum soll Kritik schaden? Jeder hat doch Mängel? Die muss man doch bereinigen? Was ist falsch daran?

    Wenn das Kind genau richtig ist – wie es ist – wie ist es dann mir mir als Erwachsene?
    Bin ich dann auch richtig? oder trotzdem Mangelware?

    Liebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch „Mein Kind ist genau richtig, wie es ist“ von Heidemarie Brosche vorstellen. Das Buch habe ich von randomhouse als Rezensionsexemplar erhalten.

    Inhalt: Viele Eltern hören von Lehrern, ErzieherInnen, Freunden oder anderen Familienmitgliedern: Das Kind sei zu laut oder zu leise, zu aufgedreht oder zu ernst, zu ruhig oder zu aggressiv – jedenfalls nicht so, wie es sein sollte.

    Heidemarie Brosche ermuntert Eltern, solche Zuschreibungen kritisch zu betrachten und sie mutig anders zu sehen. Schreibt ein Kind in den Augen seiner Lehrerin zum Beispiel zu langsam, kann das heißen, dass es ganz bei sich ist, sehr konzentriert arbeitet und keine Flüchtigkeitsfehler macht. Oder wird ein Kind als zu dominant und aggressiv beschrieben, kann das bedeuten, dass es auch durchsetzungs- und willensstark ist. Erkennen Eltern das Positive dieser Qualitäten, hilft dies dem Kind, Selbstbewusstsein und Ichstärke zu entwickeln und sein So-Sein zu akzeptieren.

    Ein Mutmacher für alle Eltern, die nicht wollen, dass ihre Kinder in Schubladen gesteckt werden.

    Meine Meinung:
    Heidemarie Brosche hat das Buch „Mein Kind ist genau richtig, wie es ist“ als Taschenbuch aufgelegt. So kann man sich überall mit dem Thema beschäftigen. Das ist gut so, denn das Thema „Mängelwesen“ sitzt tief. In unserer Kultur ist es üblich den anderen der weniger Macht hat rügen zu dürfen.

    Neben dem persönlichen Vorwort hat Frau Brosche das Buch in 5 Kapitel aufgeteilt. Es wurde in Standardschrift als reines Textbuch verfasst.

    Die einzelnen Themen des Buches sind
    a) Unikate – in Schubladen sortiert
    b) Mäkler – und Schwächenfinder
    c) Was Bemängelungen anrichten kann
    d) Wer entscheidet was wünschenswert oder bemägelbar ist
    e) vermeintliche Schwächen anders sehen
    f) Stärken in den Schwächen ganz konkret

    Neben dem Schlusswort gibt es im Anhang noch Platz für Dank, Anerkennung und Literaturhinweise.

    Babys sind ein Wunder. Darüber sind sich die meisten Menschen einig. Sie bekommen bedingungslose Annahme und bekommen Essen und Versorgung ohne Leistung. Doch wird das Kind älter sieht die Sache schnell anders aus. Das große Geschenk Kind steht schnell auf dem Prüfstand und wird bewertet. Es ist klar, wenn ein Kind erst mit 24 Monaten läuft, als mit 18 dann sollte man vielleicht vorher dem Kind beim Laufenlernen unterstützen. Aber ist dann das Kinder perse schlechter als ein anderes Kind? Die Dauerbeängelung gerade bei Kindern, die außer der Norm sind, ist eine angezogene Handbremse in der Entwicklung. Gut für das Kind, welches die Dauerkritik gar nicht bemerkt, weil es so eingeschränkt ist.

    Neben der Schule, dem Kindergarten fühlen sich gerade Eltern anderer Kinder sehr wichtig den Eltern mitzuteilen was an dem anderen Kind und der Erziehung der Eltern wohl schiefeglaufen ist.

    Die Dauerbeurteilung ist nicht zeitgemäß und raubt gerade den Kindern mit angebohrenen Mangel jegliche Lebensfreude. Für das Kind ist es schlimm genug wenn es merkt, dass es nicht so leistungsfähig ist wie andere Klassenkameraden. Doch wie steht es um die Eltern. Scham und Schuld über die eigene Unfähigkeit das eigene Kind gut zu erziehen überkommen diese. Die Beziehung zwischen Kind und Eltern wird durch dauernde Ermahnungen und Nörgelei getrübt und die Stimmung daheim ist dauerhauft angepannt. Hilft das wohl zu einem besseren Menschen?

    Die Zuschreibungen im Kindesalter bleiben ein lebenlang haften und enden zum Schluss in mangeldem Selbtwertgefühl oder Selbstablehnung. Interessant ist es zu wissen das die Mängel in Deutschland vielleicht in einem anderen Land geradezu erstrebenswert sind z.B. Köpergewicht und Zeitgeist.

    Widerstand gegen das Anders sein ist zwecklos. Frau Brosche rät statt Mauern mit dem Bau von Windmühlen d.h. das Gute in dem Schlechten zu sehen. Umzudenken als Prinzip der systematischen Psychotherapie ist wie auf Distanz zum Problem zu gehen und als neutraler Zuschauer auf das belastende zu schauen und seine eigenen Glaubenssätze zu überprüfen. Da kommt auch wieder Zuversicht und Freude auf, Toleranz, Weitsicht und Zuversicht. Es gibt nicht nur Gutes und Böses.

    Alle Sachen sind gut und böse. Es kommt nur auf die Sichtweise an und Das Problem mit dem Bemängeln hat wahrscheinlich der Bemängler und nicht mal der der den Mangel hat.

    Daher: halten Sie sich von Menschen fern, die Vergleichen und damit abwerten! Anscheinen haben diese es bitter nötigt, damit diese ihr Selbstwertgefühl aufpolieren können.

    Das Besondere an dem Buch
    Das Buch ist im Prinzip in 2 Bereiche gegliedert. Die Kapitel a-d behandelt die Sache theoretisch d. h. wer legt fest was eine Schwäche oder Mangel und im Kapitel e und f wird es praktisch. Hier zeigt Frau Brosche, dass in der Schwäche auch etwas Positives liegt. Es kommt nur darauf an, von welcher Seite man die ganze Angelegenheit betrachtet.

    Gerade in dem praktischen Teil werden viele Tipps gegeben wie Eltern aus der Vergleichsfalle herauskommen können. Immer wieder sind Lebensberichte eingestreut. Diese lassen erahnen wie schmerzhaft es ist zu .. zu sein und welche Folgen eine Dauerkritik hat. Dieses dauerhafte unter Druck steht ist Stress pur und nicht gerade förderlich.

    Was habe ich gelernt
    Als Baby wird der Mensch noch bewundert. Oh wie süß und was er alles kann. Je älter das Kind wird, desto mehr wird er bewertet und muss sich dem Vergleich mit altersgleichen stellen.
    Doch eigentlich ist das gar nicht notwendig. jeder Mensch wird gebraucht und eine gute Mischung jedes Charakters ist notwendig, damit die Menschheit weiter bestehen kann. Das Buch gibt den Eltern Hoffnung, dass auch sie die Fähigkeit haben ihr Kind richtig zu erziehen, wenn sie es lieben.

    In der Schöpungsgeschichte der Bibel heißt es bei 1. Mose 1, 31 „Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. “ Das ist für mich sehr tröstlich. Denn da steht ja bereits, dass ich zu gebrauchen bin, auch wenn ich etwas Alltägliches erledige. Ich mache es auf meiner Weise und mit meiner persönlichen Note. Diese ist so besonders und individuell, dass das Ergebnis doch ein anderes ist. Jeder Kuchen schmeckt anders, obwohl das Rezept dasselbe ist.

    Fazit
    Dieses Buch hat mir viel gebracht zu lesen. Es tröstet ungemein und hilft mir als Mutter zu sehen, das aus meinem Kind auch einmal ein Mensch werden wird, der lebensfähig sein wird. Auch wenn ich es jetzt noch nicht erkennen kann. vielleicht erkennen wir es wenigstens am Ende unseres Leben, dass alles doch auf ein gutes Ende hinausläuft.

    Autoren
    Heidemarie Brosche, 1955 in Neuburg/Donau geboren, arbeitete nach Abitur und Studium zunächst als Hauptschullehrerin. Wegen der Geburt von insgesamt drei Söhnen war sie lange Zeit beurlaubt und begann in dieser Zeit mit dem Schreiben. Inzwischen ist sie Autorin zahlreicher Kinder-, Jugend- und Sachbücher und arbeitet wieder als Teilzeitlehrkraft an einer Augsburger Grund- und Hauptschule.
    Besonders wichtig ist ihr, mit Humor, Augenzwinkern und Selbstironie zu schreiben und auch Lesemuffel zum Lesen zu verlocken.

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein wichtiges Buch, das jeder der mit Kindern umgeht einmal lesen sollte
    Ein wichtiges Buch, das jeder der mit Kindern umgeht einmal lesen sollte

    Das Ermutigungsbuch für Eltern


    Wer kennt das nicht, Kinder werden ständig gemessen und verglichen. Wenn sie dann auch noch ein wenig anders sind als ein "normales" Kind dann wird es noch viel schlimmer, denn das Schubladendenken in unserer Gesellschaft ist schon sehr groß.
    Heidemarie Brosche, selbst Mutter aber auch Lehrerin hält uns allen, die mit Kindern zu tun haben ein klein wenig den Spiegel vor, denn vermutlich haben wir irgendwann schon einmal das das böse Wort  "ZU" in den Mund genommen um unsere Kritik an einem Kind zu beginnen. Nach der Lektüre, dieses durchaus sehr interessanten Buches schwirrte mir der Kopf vor lauter "ZU's"
    Zu laut, zu unruhig, zu wibbelig, zu ruhig, zu still, zu albern, zu zappelig, zu schüchtern ...... Wir könnten endlos fortfahren. Wieso sagen wir nicht das Kind ist still, es ist sehr besonnen und kann sich daher sehr gut auf etwas konzentrieren oder das Kind ist quirlig, lustig  sein offenes Wesen zeugt von Interesse an anderen und von Flexibilität.
    Dem scheinbar Negativen etwas Positives implizieren ist doch eigentlich kein Problem. Jeder ist anders, jeder ist besonders und jeder, egal wieviel ZU's er vereint kann etwas besonders gut. Wieso stellen wir das Positive nicht mehr in den Vordergrund sondern sehen meist nur die Schwächen. Eigentlich müsste jeder Erwachsene doch schon einmal am eigenen Leib Kritik in ähnlicher Form erlebt haben und wissen wie demütigend, erniedrigend es ist wenn man immer zu das Gefühl zu bekommen ein "Mängelexemplar" zu sein.
    Ich weiß man ist schnell dabei an den Schwächen zu nörgeln, doch es geht auch anders. Wenn unser jüngster autistischer Sohn mal wieder so aufgedreht ist als wenn man eine Spieluhr aufgezogen  hat könnte ich sagen, "du bist zu unruhig, jetzt sein doch mal still. Wibbel nicht so rum" ich kann aber auch sagen "Mensch du hast ja heute wieder viel Energie da könntest du doch mal ......... . z.B. für mich zum Bäcker radeln, in der Waschküche die Wäsche hohlen...etc.
    Bei so viel Elan und Tatendrang  hast du doch bestimmt viel Kraft...."
    Das ist nicht ablenkend sondern ohne Kritik eine Umleitung der Unruhe.
    Heidemarie Brosche zeigt im ersten Teil des Buches woher dieses Schubladendenken. Kulturelle, gesellschaftliche aber auch religiöse Einflüsse sind deutlich zu erklären.
    Im zweiten Teil zeigt sie Wege auf, wie man aus Schwächen Stärken machen kann.
    Zunächst geht sie auf den Mangel ein z.B. zu unkonzentriert, zu verträumt. Wie äußert sich dieser Mangel , habe ich nicht auch schon einmal in so einer Situation gesteckt. War ich nicht auch schon mal...... . Dann führt sie Beispiele an, lässt Betroffene zu Wort kommen und zeigt dann die Wandlungsmöglichkeiten vor der Schwäche zur Stärke, bzw. "die Stärke in der Schwäche" lässt auch hier Leute zu Wort kommen und endet mit dann mit "Tipps für Eltern"
    *
    Unsere Kinder, gerade wenn sie mit "Zu" belegt sind haben es nicht leicht. Die Umwelt steckt sie all zu schnell in Schubladen, aus der sie meist von allein nicht mehr heraus kommen. Daher ist es um so wichtiger, das sie von uns Eltern, Erziehern und Pädagogen klare Signale bekommen die Stärken. "Du bist gut so wie du bist" das versuche ich unserem Jüngsten täglich mindestens einmal zu sagen, denn meist zweifeln die Kinder zu oft an sich selbst. Wenn man immer nur hört "ZU...." dann kratz das ganz gewaltig am Ego. Das muss nicht sein. Auch wenn ich mich jeden Tag über unseren Sonderling aufrege weiß ich doch, dass er ein ganz toller Kerl ist. Ihm seine positiven Eigenschaften auch aufzuzeigen sehe ich als eine der wichtigsten Aufgaben.
    Daher finde ich dieses Buch so wichtig, auch wenn ich es traurig finde, das es solch eines Buches überhaupt bedarf.


    Bleibt zu hoffen, das möglichst viele, die mit Kindern in irgendeiner Form zu tun haben dieses Buch lesen werden.




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    anne_lays avatar
    anne_layvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein "Mut-Mach-Buch" für Eltern, die selbst zu ... waren und jetzt Kinder haben, die den allgemeinen Anforderungen nicht entsprechen.
    Nein, ich bin nicht zu ...

    Mein Kind ist genau richtig, wie es ist.
    Ein Satz, den vermutlich wenige Eltern laut sagen mögen. Hoffentlich denken wir so über unsere Kinder, aber doch begegnen uns immer wieder andere (Mütter in der Krabbelgruppe, Erzieher_innen, Lehrer_innen, ...) die da anderer Meinung sind und uns dies Mitteilen.
    Beim Lesen habe ich mich zunächst gewundert, dass unter diesem Titel zunächst aufsummiert wird, wo wir auf Einschätzungen treffen, unsere Kinder seien zu laut, zu träge, zu still, zu aufgedreht, zu ...
    Die ersten Kapitel: "Unikate - in Schubladen sortiert", "Mäkler und Schwächen-Finder" und "Was Bemängelung anrichten kann", scheinen erst in eine vollkommen andere Richtung zu gehen, als der Buchtitel. Hatte sich da der Verlag eingemischt, einen positiven - und damit verkaufsfördernden - Titel zu finden?
    Dann jedoch geht es darum, vermeintlichen Schwächen anders zu sehen. Schwächen werden zu Stärken, wenn die Erwachsenen das Zutrauen haben, die vermeintliche Schwäche ihres Kindes auszuhalten. Das schüchterne Kind, das am Rockzipfel der Mutter hängt, wird zu einem selbstbewussten Erwachsenen, um nur ein Beispiel zu nennen.
    In der zweiten Hälfte des Buches geht es dann genau darum, die Stärken in den Schwächen zu finden, und dazu werden verschiedene Kategorien abgearbeitet (Schüchternheit, Verträumt-Sein, Lebhaftigkeit, Flüchtigkeit, ...
    Der erste Teil driftet bisweilen in eine Sammlung von Zitaten ab. Äußerungen verschiedenster Menschen werden zusammengetragen, um das Entstehen des "Mängelwesens" zu belegen. Immer eingefügt sind Erfahrungsberichte, O-Töne. 
    Gut gefallen hat mir, dass als "Tipps für Eltern" zu jeder angeführten Schwäche als erstes ein Satz kommt: "Erfreuen Sie sich an ihrem Kind ..." Die einfachste und gleichzeitig schwerste Aufgabe für Eltern. Gelassenheit tut vielfach Not, wobei es immer wieder Situationen gibt, in denen Außenstehende beginnende Fehlentwicklungen klarer sehen, als die Eltern selbst. 
    So wohltuend der zweite Teil ist und so viele Anregungen er im Umgang mit Heranwachsenden und den sie umgebenden Menschen gibt, so unbefriedigt bleibe ich trotzdem zurück. Die "Unikate" vom Beginn werden dann doch sortiert. Für mein Empfinden kein ganz "rundes" Buch, das ich uneingeschränkt weiterempfehlen würde.

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    katze-kittys avatar
    katze-kittyvor einem Jahr
    Wenn andere Leute finden, dein Kind ist zu....

    Wer kennt es nicht ? Irgendwer findet dein Kind zu langsam, zu ängstlich, zu lebhaft, zu schüchtern, zu........ und du stellst dir die Frage: Ist es wirklich zu irgendwas oder ist es vielleicht doch genau richtig, wie es ist ?


    In "Mein Kind ist genau richtig, wie es ist" gibt die Autorin Heidemarie Brosche unsicheren Eltern Mut. Der Ansatz besagt, das man in vermeintlichen Schwächen des Kindes auch Stärken sehen kann und das wird den Eltern hier auch verständlich nahe gebracht.
    In vielen Erzählungen von Menschen werden Praxisbeispiele erläutert . Zwischendurch immer wieder die Texte der Autorin, die den Eltern wirklich Mut macht ihr Kind so zu nehmen, wie es ist und das Positive aus den Schwächen hervorzuholen.


    Im letzten Kapitel dann für jeden ZU-Typ, wo sich die Leser, das für sie interessante ZU heraus suchen können. 
    Dort erfährt man mehr über die Schwäche, welche Stärken man in dieser Schwäche sehen kann und bekommt Eltern-Tipps angeboten.


    Das Buch beschreibt ein immer aktuelles Thema sehr verständlich und alltagsnah. Für etwas verunsicherte Eltern ist dieses Buch ein wirkliches Ermutigungsbuch und für alle anderen gibt es auch eine neue Sichtweise frei, die ich nicht missen möchte.


    Am Ende steht eins fest: Lasst die Anderen doch reden...Mein Kind ist genau richtig, wie es ist !!

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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor einem Jahr
    Ein Ermutigungsbuch für Eltern

    Wer kennt das nicht ? Als Eltern wird man von Anfang an, mit den Fehlern , Unzulänglichkeiten der eigenen Kinder konfrontiert. Sei es bei der Untersuchung beim Kinderarzt, im Vergleich mit anderen Eltern oder von wildfremden Menschen auf der Strasse. Das Kind ist zu..., verhält sich unmöglich, müsste mal....Und vieles mehr. Was hat es auf sich, wenn Eltern denken, mit ihrem Kind könnte was nicht stimmen, weil alle immer wieder sagen, es müßte doch dies oder jenes tun uä. ? Dieses Buch geht der Sache nach, bringt viele Beispiele aus dem Leben und ermutigt Eltern, ihre Kinder so zu nehmen wie sie sind.

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich fand es sehr interessant, die vielen Beispiele zu lesen, was aus den ehemals zu langsamen, zu ängstlichen, zu.... Kindern geworden ist. Als Eltern gerät man heute bei den vielen Untersuchungen beim Arzt, im Kindergarten oder in der Schule schnell in Versuchung zu denken, das mit dem eigenen Kind etwas nicht stimmt. Gerade beim ersten Kind, wenn man unsicher ist uä,  kann so etwas schnell zu einer großen Sache werden.

    Dieses Buch ermutigt die Eltern, ihr Kind so sein zu lassen, wie es ist. Natürlich ohne wirkliche Probleme zu übersehen. So kann man mit einer gewissen Gelassenheit in die Zukunft sehen. Das Vergleichen mit anderen Kindern lässt man am besten gleich sein, da jedes Kind anders ist. Hier kann man einiges über die Entwicklung und wie aus vermeintlichen Schwächen , Stärken werden , nachlesen. Ein rundherum gelungener Ratgeber, der Eltern von vermeintlich schwierigen Kindern , Mut schenkt.

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    black_horses avatar
    black_horsevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gut gewappnet, das eigene Kind positiv zu sehen. Mit vielen Beispielen bietet das Buch interessante Ansätze zur Rückenstärkung.
    Richtig so!

    Jeder Vater und jede Mutter kennt die ständigen Vergleiche: wie ist mein Kind im Gegensatz zu seinen Altersgenossen, Geschwistern, Freunden, Verwandten ...? Damit wird man auch automatisch damit konfrontiert "Schwächen" des Kindes zu erkennen. Das Kind ist langsamer - hektischer, ruhiger - lauter, verträumter - ungeduldiger, frecher - zurückhaltender etc. Was wenn Beschwerden darüber kommen, z.B. aus Kindergarten oder Schule? Kann man sich das Kind so zurechtbiegen, dass es nicht mehr (negativ) auffällt?

    Dieses Buch ist ein Appell, das Kind mit all seinen Eigenschaften nicht nur zu akzeptieren, sondern zu unterstützen. Wie im Untertitel - "Das Ermutigungsbuch für Eltern" - geschrieben, soll es Eltern dabei helfen, dem Kind den Rücken zu stärken und das Positive in den Charakterzügen zu finden. Denn eines ist klar: die grundlegenden Wesenszüge des Kindes kann man nicht einfach ändern, auch wenn man noch so sehr daran herumkritisiert.

    Mithilfe vieler Erfahrungsberichten heute Erwachsener illustriert die Autorin, dass es Kindern weh tut, als "zu ..." bezeichnet zu werden und dass permanenter Druck aus dieser Richtung kaum helfen, aber sehr schaden kann. Sie versucht für jede "Schwäche" auch positive Seiten zu formulieren und gibt Tipps, wie man das Kind stärken kann.

    Ihren Ansatz hinterlegt Heidemarie Brosche mit vielen Hinweisen auf Forschungsergebnisse. Im Anhang findet der Leser auch viele Literaturhinweise, Links etc.

    Selbstverständlich soll das Buch nicht dazu aufrufen, jede Handlung von Kindern zu entschuldigen oder therapiebedürftige Probleme zu ignorieren, aber es zeigt sehr gut, dass wir oft vorschnell im Vergleichen und Beurteilen sind. Statt ein Kind als "zu ..." abzustempeln, öffnet es die Augen für den Blick nach vorn.
    Eine wirklich lohnenswerte Lektüre!

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    Kellerbandewordpresscoms avatar
    Kellerbandewordpresscomvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Genau richtig
    mein Kind ist genau richtig - und deins?

    Meine Buchbewertung:

    Es hat mich besonders gefreut bei einer Leserunde mit der Autorin dabei gewesen zu sein.

    Sie hat aktiv an der Leserunde teilgenommen und Stellung zu meinen beiden Links genommen, die über die „benötigte“ Ergotherapie und nicht diagnostizierte Epilepsie meiner Kinder.

    Schubladendenken überdenken. Das sollte das Ziel sein.

    Das ewige Vergleichen geht mir als Mama sowieso schon lange auf den Keks.

    Gibt es überhaupt für Kinder eine Norm?

    Hab mal ein Beispiel hier verbloggt, als es um die angeblich notwendige Ergotherapie für meinen Sohn ging.

    https://kellerbande.wordpress.com/2017/05/10/braucht-mein-kind-wirklich-ergotherapie/

    Man bekommt als Eltern ein schlechtes Gewissen wenn jemand pädagogisch geschultes einem Kritik oder einen Mangel vorwirft.



    @Kellerbandewordpresscom

    Das Schwierige ist wohl, wie du ja auch in deinem Blogbeitrag schreibst, zu erkennen, wo – zum Wohle des Kindes – wirklich Hilfe von außen nötig ist. Das kann sicher nur im Einzelfall beurteilt werden. Aber das dauernde Vergleichen ist für mich tatsächlich auch ein Übel, da es vom Vergleichen nicht mehr weit zum Bewerten und Abwerten ist.

    Quelle: Lovelybooks.de

     

    Jeder sieht das eine Kind auch aus einem anderen Blickwinkel. Kinder verhalten sich bei den Eltern wieder anders als bei der Oma oder im Kindergarten.

    Je nach Vertrautheitsgrad lässt sich das Kind anders „gehen“ oder hält sich zurück.

    Auch jeder Charakter ist unterschiedlich. Ein Kind fremdelt mehr und das andere kann seine Klappe nirgendwo halten und plappert wie ein Wasserfall.

    So what?!

    Genauso müssen wir Erwachsene uns auf jedes einzelne Kind einlassen. Und das wird schön im Buch beschrieben und mit Beispielen untermalt.

    Mir haben die Tipps auf Seite 119 besonders gefallen.

    Ich bemühe mich täglich, das Tempo meiner Kinder anzunehmen und nicht meinen Kindern mein Tempo aufzudrücken.

    Wir Erwachsenen haben mehr Schwächen als die Kinder. Nur sehen wir erst die Fehler und Schwächen der anderen als unsere.

    Das Buch öffnet dem Leser noch mal die Augen und gibt Hilfestellungen.

    Weil meine Tochter eine besondere Art hat zu träumen, wurde ich mit ihr zu einem Facharzt geschickt. Aber lest selbst:
    https://kellerbande.wordpress.com/2017/08/22/hat-meine-tochter-mit-3-jahren-epilepsie-oder-ist-sie-einfach-nur-vertraeumt/

    Das fand ich passt zu den Elterntipps von Seite 138.

    Gebt eurem Kind die Möglichkeit sich auszuruhen.

     



    @Kellerbandewordpresscom

    Diese Art des Träumens kannte ich auch nicht. Aber es passt wirklich sehr gut, was du da ge- bzw. beschrieben hast. Richtig finde ich aber, dass du die Sache hast abklären lassen. Ich möchte mit meinem Buch ja nicht zur Fahrlässigkeit aufrufen. Wenn es um Gesundheitliches geht, würde ich immer empfehlen, zu einem guten Arzt zu gehen. Und wenn dann – wie bei euch – alles gut ist, kann man beruhigt das Kind so annehmen, wie es ist.

    Quelle: Lovelybooks.de

    Eltern müssen stark genug sein, das zu tun, was für ihr Kind das Beste ist.

    Viele Praxisbeispiele von Frau Brosche machen das Thema anschaulich.

    Vielen Dank an lovelybooks.de und Heidemarie Brosche für das kostenfreie Rezensionsexemplar und die persönliche Begleitung durch das Buch.

    Mehr Buchtipps findest du bei www.kellerbande.wordpress.com

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    Diana182s avatar
    Diana182vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein lesenswertes Sachbuch über die Entwicklung des eigenen Wesens- Nicht nur für Eltern Lesenswert!
    Mein Kind ist genau richtig - So wie es ist!

    Das Cover zeigt ein Kind über dem der eindeutiger Titel prangt, welcher vielen Eltern aus dem Herzen sprechen dürfte: Mein Kind ist genau richtig, wie es ist!


    Auch ich wurde hier direkt neugierig und wollte mehr erfahren.
    Die Autorin gibt hier mit vielen Beispielen  schöne Anregungen, sein Kind auch einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Es geht nicht darum, Helikopter-Eltern zu bestärken- Kinder sollten nicht verzogen und verhätschelt werden. Und auch nicht jede Kritik sollte unbedingt abgelehnt werden! Manchmal hilft angebrachte Kritik von Außenstehenden sehr gut weiter und macht erste Verhaltensmuster deutlich, die Eltern meist oft selbst nicht auf Anhieb erkennen.


    Dennoch macht die Autorin ganz klar deutlich: Nicht jeder Charakterzug des Nachwuchses muss als ein negativer Wesenszug  angesehen werden.  Und nicht jede Äußerung von außen ist zu berücksichtigen. Sie zeigt auf, wie man in jedem Verhalten etwas Positives erkennen kann. Ein Kind sollte nicht als „zu“ ermahnt werden, da manche Eigenschaften auch durchaus ihre guten Seiten haben. Kinder sollte man daher nicht verbiegen, sondern sie in ihrem Wesen unterstützen.


    An Beispielen wird deutlich gemacht, welche Auswirkungen leichtfertig dahingesagte Kritiken mit sich bringen können. Da traut sich ein Kind nicht zu, Theater zu spielen, nur weil ihm davon abgeraten wurde. Ein Leben  wird das heranwachsende Kind nun von dieser willkürlich dahingesagten Äußerung begleitet und in der späteren Entfaltung des Wunsches eingeschränkt. Ich glaube, darin dürfte sich ein jeder wieder finden. Wenn vielleicht auch unter anderen Gesichtspunkten.


    Es gab während des Lesens sehr viele Aha Effekte und zustimmendes Kopfnicken. An vielen Stellen wird man bestärkt, auch wenn man sich als Mutter nicht immer ganz so sicher ist, das Richtige für den Nachwuchs zu tun. Hier hat mir das Buch sehr weiter geholfen.


    Mein Fazit:
    Dieses Sachbuch hat mir an vielen Punkten aus dem Gewissen gesprochen, mich in meiner Handlung unterstützt oder mir andere Sichtweisen aufgezeigt.


    Es erhält definitiv einen festen Platz in meinem Buchregal und wird sicherlich noch öfters zu Rate gezogen.


    Daher kann ich diesen gut geschriebenen Elternratgeber wirklich nur empfehlen und vergebe gerne eine volle Punktzahl.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Heidemarie_Brosches avatar

    Eltern bekommen über ihre Kinder oft zu hören, diese seien in irgendeiner Weise zu ... Zu faul oder zu albern, zu schüchtern oder zu unkonzentriert, zu aufmüpfig oder zu aggressiv ...

    Ich möchte mit diesem Buch zeigen, dass Bemängelungen schaden und den Blick auf die Stärken verstellen können, die in den vermeintlichen Schwächen stecken.

    Denn: Menschen sind keine Mängelexemplare!

    Meine Frage, mit der ihr euch für ein Rezensionsexemplar bewerben könnt:
    Habt ihr das schon mal erlebt, dass man einem Menschen (könnt natürlich auch ihr selbst sein) bescheinigt hat, er sei zu ...? Erzählt ein bisschen darüber, in welcher Hinsicht dieser Mensch zu ... war/ist und wie sich das ausgewirkt hat!
    Ich freue mich auf eure Berichte. :-)

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