Heidemarie Führer Die Frau, die in kein Schema passt

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Inhaltsangabe zu „Die Frau, die in kein Schema passt“ von Heidemarie Führer

Aufregung in Stettin! Mit 34 Jahren verlässt die Generalstochter Christa von Viebahn ihr Elternhaus,
um mit einer Freundin nach Stuttgart zu ziehen. Völlig selbstständig organisiert sie dort eine
seelsorgerliche und missionarische Arbeit unter Frauen und Mädchen. 1927, im Alter von 56 Jahren,
gründet sie das Diakonissenmutterhaus in Aidlingen, obwohl sie finanziell am Rande des Bankrotts
steht. Doch ihr Glaube wird belohnt.

Eine beeindruckende Frau, in einem interessanten Lebensbild vorgestellt.

— Tonia

Eine sehr informative und verständliche Biografie

— conneling

Ihre christliche Einstellung und Überzeugung an Gott Glauben, ebnete Christa von Viebahn den erfolgreichen Weg. Lesenswerte Biografie

— Postbote

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  • Gottgläubige Gründerin

    Die Frau, die in kein Schema passt

    Postbote

    Christa von Viebahn wird am 25. November in Wiesbaden geboren. Sie wächst in einer sehr Gläubigen Familie auf. Ihr Vater ist General, daher wird die Familie oft in verschiedene Millitärische Einrichtungen versetzt. Trotz alledem haben Christa und ihre Geschwister eine sehr schöne und unbeschwerte Jugend.Zu ihren Eltern hat sie eine gute und persöhnliche Beziehung. Christa ist eher der ernste Typ. 1881 bekommt sie ihre erste Bibel zum Geburtstag geschenkt. In ihr wächst der Wunsch nach mehr Glaube an Gott und sie hat den innerlichen Wunsch mehr Helfen zu wollen, verschiedenen Randgruppen der Gesellschaft. Christa wird Erwachsener, ihren Glauben an Gott vertieft sich mit ihren Lebensjahren. Sie macht gläubige Stationen in einem Pensionat in Tübingen. Verbringt eine Zeit in England und betreibt seelsorgischen Dienst an Frauen und Mädchen. Am 4. September trifft sie eine Lebensverändernde Entscheidung und zieht mit einer Freundin nach Stuttgart. Sie tritt zudem der Landeskirche bei. In Stuttgart beginnt im Laufe der Jahre die Mädchen und Frauenarbeit in Stuttgart sehr erfolgreich. Selbst ihr Vater besucht sie noch kurz vor seinem Tot und sieht was seine Tochter Christa so erfolgreich ins Leben rufen will. Es folgt der Kauf eines Grundstückes in Aidlingen. Ein Mutterhaus soll enstehen. Dieses Mutterhaus gibt es bis heute. Da ich keine 20 km von Aidlingen entfernt wohne hat mich diese Biografie sehr interessiert. Vor allem was gibt es da für eine christliche Einrichtung unmittelbar meines Wohnortes? Gehört habe ich schon davon, konnte mir aber so kein Bild machen. Ich wurde mit dem Lesen der Biografie, der mir davor unbekannten Christa von Viebahn, nicht enttäuscht. Ich wurde sichtlich überrascht was für Bedeutende Einrichtungen geschaffen wurden. Ebenso gründete sie die Bibellesezettel. Beides gibt es bis heute und hat Bestand. Mit einem tiefen und überzeugtem Glauben an Gott  und einem unermüdlichen Einsatz der Christa von Viebahn hat sie als Frau, zu der Zeit, 1907- 1955 etwas ausergewöhnliches geschaffen.Trotz ihrer Erblindung arbeitete sie unermüdlich weiter. Ich muss unermüdlich betonen. Selbst ihre Mitschwestern sagten oft: Die Oberin arbeitet zu viel. Christa hatte viele Gläubige Mitschwestern die mit ihr an viele Projekte glaubten, beteten und halfen. Die Biografie ist in 3 Teile aufgeteilt. Prägung und Aufbruch. Wagnis und Erfüllung. Geschichte und Geschichten. In diesen 3 Teilen sind wiederum Kapitel mit Unterthema. An Bedeutenden Ereignissen oder Namen von Verstorbenen gab es ein Sternchen am Wort. Die Erklärung folgt auf der gleichen Buchseite an der unteren Stelle, was ich sehr positiv und informationsreich empfunden habe. Die Biografie konnte ich sehr flüssig lesen. Der Schreibstil ist sehr verständlich. Der Inhalt des Lebens der Christa von Viebahn war schon ausgeprägt und detailliert beschrieben. Ich hatte regelrecht Freude daran von Ihrem Leben und ihrer Gründung und ihrem Glauben an Gott  zu lesen. Ich war recht faszieniert und erstaunt. Sie hatte für mich die Ausstrahlung "Bete und Staune". Vor allem habe ich die Webside zum Mutterhaus besucht, womit im Buch auch geworben wird. Die Aufgabenfelder des Mutterhauses werden vorgestellt. Eines werde ich auf jeden Fall besuchen das ist der Buchladen "Credo" in Aidlingen mit seinem Cafe. Christa ist am 2. Januar 1955 gestorben.  

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  • Eine unermüdliche Frau

    Die Frau, die in kein Schema passt

    conneling

    Inhaltsangabe Aufregung in Stettin! Mit 34 Jahren verlässt die Generalstochter Christa von Viebahn ihr Elternhaus, um mit einer Freundin nach Stuttgart zu ziehen. Völlig selbstständig organisiert sie dort eine seelsorgerische und missionarische Arbeit unter Frauen und Mädchen. 1927, im Alter von 56 Jahren, gründet sie das Diakonissenmutterhaus in Aidlingen, obwohl sie finanziell am Rande des Bankrotts steht. Doch ihr Glaube wird belohnt. Ich hatte schon von Christa von Viebahn und ihrer seelsorgerischen Arbeit gehört, deswegen hatte mich dieses Buch sehr interessiert, einfach um mehr von ihr zu erfahren. Die Biografie " Die Frau, die in kein Schema passt " ist in drei Teile aufgeteilt, welche übersichtlich unterteilt sind. Der Schreibstil von Heidemarie Führer ist sehr gut zu lesen, leicht und flüssig geschrieben, gut recherchiert und verständlich. Christa von Viebahn war eine bemerkenswerte Frau, die ihrem Glauben treu geblieben ist und unermüdlich gearbeitet hat um ihre Ziele zu verwirklichen. Eine sehr gut geschriebene und informative Biografie, die ich gerne gelesen habe.

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    KruemelGizmo

    28. October 2014 um 07:39
    Sabine17 schreibt Von der hätte ich noch gar nichts gehört. Danke für die Rezi.

    Ich auch nicht, werde mir das Buch direkt mal merken!

  • Leserunde zu "Die Frau, die in kein Schema passt" von Heidemarie Führer

    Die Frau, die in kein Schema passt

    Arwen10

    Die Leser dieser Leserunde stehen schon fest. Es kann sich jeder mit eigenem Exemplar anschließen. Gelesen wird folgendes Buch: Die Frau, die in kein Schema passt von Heidemarie Führer Kurz zum Inhalt: Aufregung in Stettin! Mit 34 Jahren verlässt die Generalstochter Christa von Viebahn ihr Elternhaus, um mit einer Freundin nach Stuttgart zu ziehen. Völlig selbstständig organisiert sie dort eine seelsorgerliche und missionarische Arbeit unter Frauen und Mädchen. 1927, im Alter von 56 Jahren, gründet sie das Diakonissenmutterhaus in Aidlingen, obwohl sie finanziell am Rande des Bankrotts steht. Doch ihr Glaube wird belohnt.

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