Heidi Cullinan Winterfunke

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Inhaltsangabe zu „Winterfunke“ von Heidi Cullinan

Arthur ist frustriert: verlassen vom besten Freund und bequemen Fick, vorübergehend ohne Job und eine Familie im Nacken, die nur sein Bestes im Sinn hat. Als seine Mutter ihn für eine Kinder-Benefizveranstaltung einspannen will, spricht zunächst nichts dagegen – bis Arthur erfährt, wer ihn dabei unterstützen soll. Ausgerechnet der verklemmte Bibliothekar Gabe soll als Elf neben Weihnachtsmann Arthur kleine Waisen glücklich machen. Doch unter Gabes kalter Fassade schlummert ein Funke, der schnell ein erotisches Feuer zwischen ihnen zum Lodern bringt.

Unterhaltsame, heitere und schön romantische Liebesgeschichte. Eine klare Leseempfehlung!

— RicardoEff

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  • Schöner romantischer 2. Teil der Minnesota-Christmas-Triologie

    Winterfunke

    RicardoEff

    12. January 2017 um 23:17

    Im ersten Teil "Winterkuss" der Minnesota-Christmas-Triologie lebten die drei bärtigen Holzfällerfreunde Marcus, Paul und Arthur noch zusammen in Arthurs Jagdhütte. Vor einem Jahr kam Marcus dann mit dem schwulen Stylisten Frankie zusammen. Beide zogen in Logan in ein Haus. Inzwischen ist auch Paul ausgezogen, der mit Arthur eine Sexbeziehung hatte. Arthurs Mutter Corrina nimmt die Sache für ihren bärtigen, rothaarigen, eher kleinen und muskulösen 39-jährigen Sohn in die Hand. Da sie ohnehin dabei ist Geld für die örtliche Bibliothek einzusammeln, verbindet sie eine geplante Benefiz-Aktion damit, Arthur mit dem Leiter der Bibliothek zu verkuppeln. Gabriel könnte doch der ideale Partner für Arthur sein. Er ist zwar groß, dünn und braunlockig - also ganz anders als Arthur. aber schwul und einsam. Gabe soll bei einer Weihnachtsschlittenfahrt den Elf darstellen und Arthur den Weihnachtsmann. Beide sind ganz und gar nicht begeistert davon und versuchen um jeden Preis wieder aus der Nummer heraus zu kommen. Ein Streit zwischen den beiden Männern endet schließlich im Bett, wovon beide dann doch ziemlich angetan sind. Gabriel hat die Bibliothek richtig in Schwung gebracht, vor allem für Kinder, die seine tägliche Vorlesestunde begeistert besuchen. Arthur restauriert den Schlittenn und will jetzt plötzlich alles für das Event tun. Beide Männer verlieben sich, aber so ganz will es noch nicht in ihre Köpfe und daher wirbt Arthur geduldig um Gabe. Arthur ist gar nicht der Typ für Dates und Essen gehen. Er ist schon eher ein etwas ruppiger Kerl. Zum Softie wird er in der Geschichte nicht, aber er erkennt seine eigenen Gefühlsverwirrungen und erlebt seine erste richtige Liebe. Leider zeigt die ihm eine Weile die kalte Schulter und Arthur reflektiert in dieser Zeit auch sein Verhalten in Bezug auf Paul, mit dem er doch sehr lange Zeit irgendwie zusammen war. Eigentlich dachte er er wäre mit seinem Leben zufrieden. Seine Mutter Cory ist ein richtiger Sturkopf. Aber so schafft sie es beharrlich die beiden Männer zusammen zu bringen. Gabriel ist eher überängstlich und etwas neurotisch, was ihn bislang daran hinderte eine Beziehung einzugehen. Arthur erkennt schließlich, dass er Gabriels Locken schön findet und total auf seine langen Beine steht. Gabriel merkt, dass Arthur eben grober Klotz ist und ihn für seine Sehnsüchte nicht verurteilt. Es ist eine ruhige und schöne Geschichte über zwei Männer die lernen, dass es doch jemanden gibt bei dem sie sich Zuhause fühlen. Ohne viel Drama durch Dritte. Einfach der Versuch sich seinen Sehnsüchten zu stellen und Mutig zu sein und das Leben anzunehmen. Gabriels Liebe für Bücher ist wunderbar. Sehr rührend ist Gabriels Vorlesestunde, bei der er selbst, Arthur sowie dessen Neffe Thomas Puppen mitbringen und Gabriel allen männliche und weibliche Rollenklischees vor Augen führt. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Auch das Liebespaar ist sehr intensiv und innig geschildert. Mit dem BDSM kann ich selbst wenig anfangen, es ist jedoch gut dargelegt, was in den beiden Protagonisten dabei vorgeht. Ebenfalls schön war, dass wir Einblicke bekommen, wie es mit Frankie und Marcus weiterging. Dieser Teil kommt nicht ganz an den ersten Teil heran, dennoch hat Heidi Cullinan wieder eine tolle, heitere Geschichte zu Papier gebracht. Das Cover finde ich perfekt und absolut passend. Insgesamt eine unterhaltsame und schön romantische Liebesgeschichte. Klare Leseempfehlung!

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