Heidi Gebhardt Frieda unter Verdacht

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Inhaltsangabe zu „Frieda unter Verdacht“ von Heidi Gebhardt

Tante Frieda, leidenschaftliche Köchin, erfolgreiche Hobbyermittlerin und zarte 80 Jahre alt, ist empört: Im idyllischen Frankfurter Viertel Hohe Tanne gehen neuerdings »leichte Mädchen« in der Nachbarschaft ein und aus. Eines Abends wird Frieda in jenes zweifelhafte Haus gerufen. Dort angekommen, entdeckt sie eine blutüberströmte Frau in Minirock und Lackstiefeln. Da steht plötzlich die Polizei im Raum. Frieda ist die Hauptverdächtige in dem Mordfall. Jetzt kann nur noch Lena helfen – ihre immer hungrige Nichte. Und vielleicht auch die beiden verliebten Hauptkommissare Bärbel König und Peter Bruchfeld, falls sie sich kurz etwas anderem als ihrer jungen Liebe zuwenden können.

Toller leichter Krimi mit einigen Überraschungen

— thora01
thora01

Leichter, aber dennoch spannender Krimi mit Überraschungen

— Tanzmaus
Tanzmaus

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  • Tante Frieda im Visier der Polizei - sehr schöner Krimi

    Frieda unter Verdacht
    thora01

    thora01

    13. April 2017 um 14:51

    Inhalt/Klappentext:Tante Frieda, leidenschaftliche Köchin, erfolgreiche Hobbyermittlerin und zarte 80 Jahre alt, ist empört: Im idyllischen Frankfurter Viertel Hohe Tanne gehen neuerdings »leichte Mädchen« in der Nachbarschaft ein und aus. Eines Abends wird Frieda in jenes zweifelhafte Haus gerufen. Dort angekommen, entdeckt sie eine blutüberströmte Frau in Minirock und Lackstiefeln. Da steht plötzlich die Polizei im Raum. Frieda ist die Hauptverdächtige in dem Mordfall. Jetzt kann nur noch Lena helfen – ihre immer hungrige Nichte. Und vielleicht auch die beiden verliebten Hauptkommissare Bärbel König und Peter Bruchfeld, falls sie sich kurz etwas anderem als ihrer jungen Liebe zuwenden können.Meine Meinung:Sehr guter Krimi. Die Geschichte hat es wirklich in sich. Sie ist sehr spannend und mit Überraschungen gespickt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Sehr interessant war für mich die Einblicke in die Vergangenheit von Frieda. Die Protagonisten sind sehr sympathisch und tiefgründig geschrieben. Die Charaktere haben alle ihre ganz besonderen Eigenheiten. Sehr schön finde ich die verschiedenen Stränge der Geschichte. Den Täter zu finden war in diesem Buch gar nicht so leicht. Der berühmte rote Faden war sehr gut versteckt und es wurden dem Leser einige falsche Fährten vorgesetzt. Der Abschluss war eine Überraschung. Ganz besonders spannend waren die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Protagonisten.Mein Fazit:Toller Krimi. Er ist relativ kurz und lässt sich wunderbar lesen. Er konnte mich sofort überzeugen.

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  • Leichte Mädchen oder böse Jungs?

    Frieda unter Verdacht
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    10. August 2016 um 12:06

    Die 86jährige Frieda ist empört. Wer da in die Nachbarschaft gezogen ist, gehört definitiv nicht in die Hohe Tanne. Im Frankfurter Viertel Hohe Tanne soll es neuerdings eine Art Bordell geben, dessen ist sich Tante Frieda sicher, oder warum verschwinden leicht begleitete Mädchen in Scharen im Haus gegenüber? Lena versucht ihre Tante zu beruhigen und schlägt einen Besuch beim Nachbarn vor, um die Situation zu klären. Doch Frieda ist alles andere als begeistert, vor allem, nachdem der Nachbar ihr seinen Wohnungsschlüssel regelrecht aufgedrängt hat. Als sie dann eines Abends angerufen, ins Haus bestellt wird und dort über die Leiche eines jungen Mädchens stolpert, ist es genug. Das sieht auch die eingetroffene Polizei so und nimmt Tante Frieda wegen Mordes fest. Kann ihre Nichte Lena ihre Unschuld beweisen? Zwar handelt es sich bei dem Buch um den dritten Band, jedoch konnte ich es unabhängig von den ersten beiden, die ich noch nicht kenne, lesen. Die zwischenmenschlichen Zusammenhänge werden immer kurz angerissen, so dass man auch ohne Vorkenntnisse sehr gut mit dem Buch und der Geschichte zurechtkommt. Die Geschichte selbst ist in sich abgeschlossen. Sie beginnt zunächst ruhig, so dass man sich in der Hohen Tanne zurechtfinden kann. Nach dem Auffinden des Mädchens jedoch, geht es rund und die Ereignisse fangen an, sich zu überschlagen. Lena, die in der Ich-Form erzählt, während der Rest von einem auktorialen Erzähler übernommen wird, weiß gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Neben dem Versuch, ihre Tante zu entlasten, muss sie auch selbst irgendwie zurechtkommen, denn nicht nur im Berufsleben, auch in der Liebe klemmt es bei ihr gerade gewaltig. Die Geschichte ist spannend und flüssig geschrieben. Ein leichter Krimi, der zwar spannend, aber nicht blutig ist und daher genau meinen Geschmack trifft. Fazit: Ich werde mir jetzt die Vorgängerbände ansehen und freue mich schon auf eine baldige Fortsetzung mit Tante Frieda. Denn eines ist gewiss, so schnell haut die alte Dame nichts um. Reihe: Tante Frieda Kein Mord ohne Tante Frieda Frieda unter Verdacht

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