Heidi Gebhardt Tante Frieda

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Inhaltsangabe zu „Tante Frieda“ von Heidi Gebhardt

Gerade noch macht sich Tante Frieda mit ihrer hungrigen Nichte Lena über ihre Leibspeise her, da ziehen dunkle Wolken auf. Im idyllischen Viertel Hohe Tanne wurde eine Leiche gefunden. Überhaupt gab es erstaunlich viele Tote in letzter Zeit. Angeblich sind alle eines natürlichen Todes gestorben. Doch Tante Frieda ist misstrauisch. Irgendetwas stimmt hier nicht. Und während die Polizei glaubt, es ginge hier um Drogenhandel, ahnt Tante Frieda, dass die Dinge anders liegen: Schnell gewinnt sie das Vertrauen der Zeugen, lässt sie alle Geheimnisse ausplaudern und kommt dem wahren Täter auf die Spur.

Kurzweiliges Erlebnis mit Tante Frieda aus der Hohen Tanne.

— claudi-1963

Humorvoll und spannend, spritzig und unterhaltsam, genau das richtige Buch für ein richtig schönes Lesevergnügen.

— tardy

Ein kleiner, unscheinbarer Ort wie jeder andere. Doch was sich hinter verschlossenen Türen abspielt.... sehr zu empfehlen.....

— thoresan

Sehr unterhaltsamer Cozy-Krimi mit kulinarischen Einlagen

— Julitraum

Trifft nicht so ganz meinen Humor, ist aber handwerklich ganz gut gelungen.

— fredhel

Eine leichte, lustige, wenngleich auch spannende Lektüre mit kurioser älterer Dame

— Ayleen256

Ein richtiger Schmöker - perfekt für eine lange Zugfahrt oder einen gemütlichen Lesenachmittag.

— hasirasi2

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  • Tante Frieda und ist der Mörder immer der Nachbar ?

    Tante Frieda

    claudi-1963

    19. November 2015 um 22:53

    Tante Frieda wohnt mit Dackel Amsel in der Hohen Tanne, wo sie ab und an von ihrer Nichte Lena besucht, die gerne zum Essen,Wäsche waschen zu ihr kommt. In letzter Zeit aber beunruhigt Frieda das in ihrer Wohngegend ziemlich viele Männer an Herzversagen sterben. Als dann auch noch ihr Nachbar Erwin Jahn stirbt, obwohl er kerngesund war, steht für Frieda fest hier stimmt was nicht. Sie verdächtigt das Erwins Frau womöglich ihren Mann umgebracht hat, aber leider fehlen ihr die Beweise und so begibt sie sich auf Spurensuche. Aber was hat die Maklerin Jasmin mit dem ganzen zu tun? Und was hat es mit dem verwahrlosten Haus auf sich? Aber auch die Polizei ist dran an einer Fährte und dann kommt es noch zu einer gefährlichen Situation wo nur Tante Frieda´s Hinweis die Polizei weiter bringt. Meine Meinung: Ein schöner unterhaltsamer Krimi mit lustigen Einlagen, mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist zwar nicht übermässig anspruchsvoll aber trotzdem kommt man auf seine Kosten. Und da Tante Frieda mit einer Leidenschaft kocht sind auch gleich die besten Rezepte zum nachkochen von ihr am Ende des Buches mitangeführt.Und auch der Humor kommt bei dem Buch nicht zu kurz, schon allein bei den Dialogen von Lena und Tante Frieda, was das ganze noch kurzweiliger macht. Ein Buch zwischen Regionalkrimi,humorvollem Krimi, Familienroman, jedenfalls was für alle Generationen. Von daher gute 4 von 5 Sternen von mir.

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  • Leserunde zu "Tante Frieda" von Heidi Gebhardt

    Tante Frieda

    HeidiGebhardt

    Liebe lovelybooks-Leser, als neues Mitglied hier auf lovelybooks möchte ich euch herzlich zu einer Leserunde mit meinem Debütroman  einladen.Wenn ihr Regionalkrimis und gutes Essen liebt, würde ich mich sehr auf eine Diskussion mit euch freuen. Der Krimi ist unterhaltsam und fröhlich, also kein blutiger Thriller, sondern ein Buch zum Entspannen. Der Roman spielt zwischen Hanau, Maintal und Frankfurt-Sachsenhausen. Wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Tante Frieda in Bayreuth geboren wurde. Der Ullstein-Verlag stellt freundlicherweise 15 Exemplare für die Leserunde zur Verfügung. (Sollten mehr als 15 Leser mitmachen, wird verlost) Schreibt bitte, warum Ihr eines der Exemplare haben möchtet.  Ich freue mich schon sehr auf die Leserunde, die dann Ende April beginnen wird. Bis dahin Eure Heidi Gebhardt

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    • 257

    HeidiGebhardt

    05. June 2015 um 11:55
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  • Tante Frieda (soll) muss wiederkommen :-)

    Tante Frieda

    tardy

    02. June 2015 um 16:10

    Tante Frieda lebt mit Dackel Amsel im idyllischen Hanauer Viertel "Hohe Tanne". Nichte Lena kommt häufig zu Besuch, vor allem wenn das Geld mal wieder knapp und der Hunger mal wieder groß ist. Das kommt der Tante Frieda grad recht, denn die gebürtige Fränkin versteht sich natürlich aufs Kochen. Als der Nachbar unerklärlich ums Leben kommt und sich die Nachbarin seltsam verhält wird Friedas Neugier und ihr kriminalistischer Spürsinn geweckt und sie fängt an auf eigene Faust und mit Lenas Hilfe zu ermitteln. Plötzlich sterben immer mehr Männer, man munkelt von Drogengeschichten, aber Tante Frieda kann das nicht glauben, lässt nicht locker und wird tatsächlich fündig und überführt den richtigen Mörder. Das Buch ist herrlich erfrischend. Sehr schön geschrieben, voller Humor und Charme. Die eingestreuten Kochempfehlungen und im Anhang die Rezepte gefallen mir sehr. Ich habe oft Hunger bekommen, außer bei den "Blauen Zipfeln", die mochte ich, obwohl selbst in Franken groß geworden, schon als Kind nicht. Die Charaktere sind sehr glaubwürdig und meistens sympathisch, aber auch teilweise richtige Kotzbrocken, wie z.B. die Jasmin. Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, aber leider gab es noch kein Happy End, darauf hoffe ich dann im nächsten Teil. Mir hat der Roman sehr gut gefallen, ein witziger Krimi, aber trotzdem voller Spannung, einigem Nervenkitzel und interessanten Wendungen. Schön eingebettet in die hessische Landschaft und Mentalität. Und als Tüpfelchen auf dem I die rüstige Tante Frieda. Mit ihren fränkischen Wurzeln und dem hessischem Durchsetzungsvermögen habe ich sie so richtig lieb gewonnen und freue mich schon auf eine Fortsetzung.

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  • Tante Frieda in ihrem Element

    Tante Frieda

    bine_2707

    01. June 2015 um 21:21

    Tante Frieda staunt nicht schlecht, als ihr Nachbar verstirbt, obwohl er doch immer topfit war. Als ihre Nichte Lena kommt, wundert sie sich ebenfalls. Aber über das merkwürdige Verhalten der Nachbarin. Was steckt dahinter? Besonders angespornt wird Tante Frieda als sich die Todesfälle mehren und immer nur Männer betroffen sind. Also beschließt Frieda sich mal im Dorf umzuhören und so die Ermittlungen "undercover" zu führen. Auch die Polizei ist eingeschaltet und schon bald kommen einige Ungereimtheiten zu Tage. Dieser hessische Krimi hat mir sehr gut gefallen. Den Stil finde ich toll und die Seiten sind förmlich verflogen. Obwohl ich eigentlich nicht so ein großer Krimi-Fan bin und lediglich Regional-Krimis lese gefiel diese Geschichte mir richtig gut. Tante Frieda ist mir richtig ans Herz gewachsen und ich würde mich sehr freuen, mal wieder etwas von ihr zu lesen. Sie stellt ihre Ermittlungen sehr schlau und unbemerkt an, so dass sie sehr nah am Fall dran ist. Insgesamt eine sehr gelungene Geschichte, mit einigen Überraschungen.

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  • rüstige Tante im Regionalkrimi

    Tante Frieda

    Maritahenriette

    Die über 80 -  jährige Tante Frieda ist noch sehr rüstig und geistig fit. Mit ihrem Dackel Amsel an der Leine bekommt sie viel aus ihrer Nachbarschaft und Umgebung mit. Ihre Nichte Lena, finanziell ständig klamm,  kommt oft  zum Wäsche waschen und weil die Tante so gut kochen kann zu Besuch.  Als es in der Hanauer Siedlung Hohe Tanne verhältnismäßig viele Todesfälle gibt, stellt Tante Frieda mit Hilfe ihrer Nichte Nachforschungen an.  Peter Bruchfeld und sein Team ermitteln seitens der Kriminalpolizei.  MEINE MEINUNG : Mit diesem Regionalkrimi ist der Autorin einen recht guten Krimi gelungen.  Der Schreistil ist in der Erzählform und bei Lena's Part in der Ich - Form.  Sonst ist er recht locker - spritzig,  recht bildlich und hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen.  Schauplätze sind gut beschrieben und ich konnte immer wieder schmunzeln.  Die Protagonisten werden gut dargestellt und charakterisiert. Die Dialoge in hessischer Mundart,  welche zwischendurch auftauchen,  waren für mich als Westfale nicht immer ganz verständlich,  hatten jedoch keine Auswirkungen um den Inhalt zu verstehen.  Als tolle Ergänzung gibt es im Anhang Tante Frieda 's Back - und Kochrezept.  Das finde ich eine tolle Idee.  FAZIT : Heidi Gebhardt hat in ihrem Buch "Tante Frieda " einen spannend und unterhaltsamen Krimi geschaffen.  Der Unterschied zwischen der ich - Form und der Erzählweise fand ich sehr gelungen.  Wobei ich noch immer nach einer Antwort suche ob ich die doch recht neugierige Tante Frieda in meiner Nachbarschaft haben möchte, kann ich diesen Regionalkrimi weiter empfehlen.  Zum Abtauchen,  entspannen und für unterhaltsame Stunden gut geeignet. 

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    • 2

    Moorteufel

    23. May 2015 um 14:22
  • Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu.....

    Tante Frieda

    thoresan

    06. May 2015 um 10:01

    Im idyllischen Hanauer Viertel "Hohe Tanne" lebt Tante Frieda mit ihrem treuen Vierbeiner. Tante Frieda mag es harmonisch, liebt es ihre Enkelin Lena zu bekochen und mit selbstgemachtem Gebäck zu verwöhnen. Als es plötzlich erstaunlich viele Tote im Viertel gibt, wird Tante Frieda hellhörig. Etwas stimmt nicht. Während die Polizei in der Annahme ist, dass Drogenhändler ihr Unwesen treiben, ahnt Tante Frieda, dass die Dinge ganz anderen Ursprung haben. So beginnt sie kurzerhand, eigenmächtig die Dinge in die Hand zu nehmen und ermittelt in diesem undurchsichtigen Fall auf eigene Faust und kommt dem wahren Täter tatsächlich auf die Spur. Die Autorin Heidi Gebhardt, geboren 1962 hat mit "Tante Frieda"  einen wunderbaren, unterhaltsamen Krimi geschrieben mit allem was dazu gehört: Mit Mord, Dame, Dackel und Rezepten. Tante Friedas Leidenschaft ist das Kochen und Backen. Immer wieder während des Krimi´s läuft einem das Wasser im Mund zusammen und ich habe mich oft gefragt, wie denn wohl der Apfelkuchen oder der Sauerbraten schmecken mögen. Diese Frage beantwortet Heidi Gebhardt sehr gerne. Im Anhang befinden sich liebevoll aufgelistet sämtliche Rezepte zu den diversen Köstlichkeiten die Tante Frieda serviert. Eine wirklich tolle Idee, die dem ganzen noch mehr Persönlichkeit verleiht. Inzwischen ist auch der zweite Band um Tante Frieda erschienen (Kein Mord ohne Tante Frieda).

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  • Netter Regional-Krimi

    Tante Frieda

    Annafrieda

    02. May 2015 um 21:15

    In der Hohen Tanne in Hanau häufen sich die Todesfälle, es handelt sich bei den Toten  um Männer. Tante Frieda, die dem Buch den Titel gibt, wittert unnatürliche Todesursachen. Mit ihrer Nichte Lena geht sie den Vorfällen nach, die ihr suspekt erscheinen. Kommisar Peter und seine Kollegin Bärbel ermitteln im Fall eines Toten, der im Park gefunden wurde. Letztendlich gehört das alles irgendwie zusammen  mit den 'natürlichen' Todesfällen in der Hohen Tanne. Es fügt sich alles zusammen und der Täter wird, auch Dank Tante Friedas Hilfe, gefasst.  Das Buch ist durchweg gut geschrieben, es liest sich angenehm und flüssig. Für mich bleiben trotzdem einige Fragen nicht ganz beantwortet. Z. B. wüsste ich gerne, warum Andreas damals die Beziehung zu Lena so super schnell beendet hat, eine Erklärung wurde nur angerissen, vll. hatte Jasmin es ja auf ihn abgesehen oder so ähnlich. Das hätte eigentlich mehr beleuchtet werden müssen, da es ja auch eine zentrale Rolle spielt, wenn Lene noch heute daran zu knabbern hat. Dann war mir Andreas auch über weite Strecken nicht präsent genug. Der Wechsel bei Fred vom anfänglichen Miesepeter hin zum netten Freund von damals erfolgte für mich nicht wirklich verständlich. Plötzlich war er freundlich und toll, er sagte, er wäre unschuldig und die Damen glaubten es ihm sofort! Das passt irgendwie nicht, das müsste erwiesen werden, damit es nachvollziehbar ist. Trotzdem war das Buch gut zu lesen und die Handlung im großen und Ganzen durchweg spannend. Ein guter und außergewöhnlicher Plot. Ach ja, der kleine Amsel spielte leider nur eine kleine Nebenrolle! Der Krimi spielt in Hanau in der Hohen Tanne. Die Autorin hat die Handlungsorte gut beschrieben, sodass ich ein Bild vor Augen hatte. Das gefällt mir sehr gut und somit ist der Anspruch 'Regional-Krimi' allemal erfüllt. Und die tollen Rezepte von Tante Frieda am Ende des Buches finde ich Klasse! Es ist schon toll, dass eine alte Dame soviel Wert auf Bioprodukte legt! Das Cover gefällt mir sehr gut, es hat mich angesprochen und neugierig gemacht. Es passt genau zum Titel. Obwohl der Krimi für mich an manchen Stellen nicht ganz schlüssig ist, bietet er dennoch kurzweiligen Lesespaß und hat dank der liebevollen "Schreibe" der Autorin 4 Sterne verdient.   :-) 

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  • Sehr unterhaltsamer und vergnüglicher Cozy-Krimi

    Tante Frieda

    Julitraum

    02. May 2015 um 19:46

    Tante Frieda ist schon über 80 Jahre, aber dennoch sehr rüstig und geistig absolut rege. Sie lebt allein mit ihrem auch schon recht betagten Dackel Amsel in der Hanauer Siedlung Hohe Tanne. Ihre Nichte Lena, mittlerweile selbständig, aber momentan äußerst schlecht bei Kasse,  besucht ihre Tante oft und gerne und daß nicht nur wegen Friedas hervorragender Koch- und Backkunst oder weil sie dort ihre Wäsche waschen kann. Frieda ist einfach ein wahrer Schatz und hat sich in ihrer Kindheit sehr um sie und ihren Bruder gekümmert. Seltsamerweise versterben recht viele Personen in der Hohen Tanne, wie Frieda meint, auch Lena ist verwundert, als der Nachbar von Frieda, Herr Jahn so plötzlich gestorben ist. Da Lena in der Kindheit oft bei Frieda war, ist sie auch oft bei den Jahns gewesen und ist nun irritiert, wie furchtbar gefasst Frau Jahn auf den Tod ihres Ehemannes reagiert. Tante Frieda kommt noch so einiges mehr in der Hohen Tanne komisch vor und sie beschließt, daß sie und Lena einmal ein paar "Nachforschungen" betreiben sollten. Es gibt schon bald wieder einen Todesfall und dann ist da noch ein verwahrlostes Haus mit seltsamen Mietern. Tante Friedas Einsatz ist auf jeden Fall gefordert und sie spannt selbstverständlich Lena bei ihren Ermittlungen mit ein. Dieser Krimi hat mich sehr gut gefallen. Der Schreibstil liest sich sehr gut, die Protagonisten sind wunderbar beschrieben und der Humor kommt nicht zu kurz. Die Digaloge zwischen Frieda und Lena sind eine wahre Freunde und lassen den Leser immer wieder Schmunzeln. Tante Frieda hat es faustdick hinter den Ohren. Die Dialoge in hessischer Mundart zwischen verschiedenen Personen waren ein weiteres Highlight, aber auch die kulinarischen Genüsse kommen nicht zu kurz. Die begnadete Köchin und Bäckerin Frieda beglückt den Leser am Ende des Buches mit einer kleinen Auswahl ihrer leckeren Rezepte. Deshalb vergebe ich für diesen Cozy-Krimi vollverdiente 5 Sterne und freue mich auf weitere "Fälle" von Tante Frieda.

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  • Tante Frieda hält die Augen offen

    Tante Frieda

    Cupcakes2

    02. May 2015 um 15:13

    Tante Friedas Nachbar ist gestorben. Als ihre Nichte Lena zu Besuch kommt, begegnet sie Frau Jahn im Garten. Die Witwe macht auf Lena einen merkwürdigen Eindruck. Ihr ganzes Verhalten gehört nicht zu einer trauenden Ehefrau. Auch der Tante kommt alles komisch vor. Der Herr Jahn war immer putzmunter. Bereits konnte sie beobachten, wie die Immobilienmaklerin bei der Nachbarin vor der Haustür stand. Kurz darauf gibt es erneut einen Toten in der Hohen Tanne. Der Tote gehörte zum verwahrlosten Haus. Tante Frieda nimmt ihren Dackel Amsel, um sich das Haus näher anzusehen. Dieses Haus passt gar nicht zu den gepflegten Nachbarhäuser. Bereits an der Beerdigung von Erwin Jahn will sie sich umhören und die Leute beobachten. Und schon stehen die ersten Ermittlungsergebnisse. Tante Frieda führt parallel zu der Polizei ihre eigene Ermittlungen. Dazu bittet sie ihre Nichte Lena öfters um Hilfe. Die beiden haben zueinander eine enge Beziehung. Tante Frieda macht ihre Nachforschungen unauffällig und ruhig im Hintergrund. Immer dabei ist der Rauhaardackel Amsel. Doch wenn es darauf ankommt, ergreift Frieda die Initiative und man kann auf sie zählen. Die Kriminalbeamten Bärbel und Peter arbeiten meistens zusammen. Bärbel ist sehr kollegial. Peter hat die Scheidung von seiner Frau noch nicht ganz überwunden. Oft ist er muffig und lässt es an seinen Kollegen aus. Bärbel hat Verständnis dafür und setzt sich für ihn ein. Die Autorin Heidi Gebhardt hat einen Krimi geschrieben, der sehr lebendig wirkt. Neben den Ermittlungen erfährt man auch privates über die Romanfiguren. Genau das bringt sie uns nahe. Tante Frieda, bereits die achtzig überschritten, bringt viel Action in die abwechslungsreichen und unterhaltsamen Erzählungen. Im Anhang des Buches gibt es einige Rezepte von Tante Frieda zum Ausprobieren. Der Krimi ist durchaus ein Lesevergnügen mit Tante Frieda und ihrem Dackel.

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  • Tante Frieda ermittel

    Tante Frieda

    esposa1969

    01. May 2015 um 22:41

    == Buchrückentext: == Tante Frieda ermittelt! Gerade noch macht sich Tante Frieda mit ihrer hungrigen Nichte Lena über ihre Leibspeise her, da ziehen dunkle Wolken auf. Im idyllischen Viertel Hohe Tanne wurde eine Leiche gefunden. Überhaupt gab es erstaunlich viele Tote in letzter Zeit. Angeblich sind alle eines natürlichen Todes gestorben. Doch Tante Frieda ist misstrauisch. Irgendetwas stimmt hier nicht. Und während die Polizei glaubt, es ginge hier um Drogenhandel, ahnt Tante Frieda, dass die Dinge anders liegen: Schnell gewinnt sie das Vertrauen der Zeugen, lässt sie alle Geheimnisse ausplaudern und kommt dem wahren Täter auf die Spur. == Leseeindrücke: == Mit "Tante Frieda - Ein-Hohe-Tanne-Krimi" liegt uns Band 1 vor, in dem Tante Frieda mit Dackel Amsel ermittelt. Zwischenzeitlich gibt es bereits Band 2 "Kein Mord ohne Tante Frieda" von Autorin Heidi Gebhardt. Dieser Regionalkrimi rund um Frankfurt berichtet aus der Ego-Perspektive von Lena, Tante Friedas Nichte. Lena ist gerne bei Tante Frieda, denn bei Tante Frieda kann man gut essen, seine Wäsche waschen und gemeinsam mit ihr so wunderbar ermitteln. Denn Tante Frieda entgeht nichts! Gemeinsam mit Dackel Amsel traut sie niemanden über den Weg und was die Polizei nicht sieht: Sie sieht es! Als ihr Nachbar Erwin Jahn plötzlich stirbt, wird sie hellhörig: Warum wirkt seine Witwe so unberührt? Und wieso geht Maklerin und Schlampe Jasmin plötzlich bei dieser ein und aus? Und da ist doch noch das leerstehende vergammelte Haus, bei dem ein erneuter Todesfall stattfindet. Tante Frieda schnüffelt hier und schnüffelt da und hat mal wieder den richtigen Riecher und bringt so die Polizei auf die richtige Fährte ... Die Idee, dass Privat- und Hobby-Ermittler immer mehr die Falllösung in Kriminalromanen übernehmen ist inzwischen bewährt und verbindet eben den eigentlichen Fall als Rahmenhandlung mit der jeweiligen Protagonistin und deren Privatleben als angenehme Nebenhandlung. So hier geschehen. Tante Frieda kann man sich während des Lesens - und auch Dank des Covers - richtig gut vorstellen. Eine Tante wie aus dem Bilderbuch! Lena spielt ebenfalls eine nicht unbedeutende Rolle, aber eher als Handlangerin und als gute Beobachterin, die uns Leser berichtet. Viele kleine Nebenhandlungen wie Liebeleien, Freundschaft zwischen Polizeikollegen, die Kindheits- und Jugendgeschichte von Lena, die lokale Beschreibung von Frankfurt und Umgebung runden die Gesamthandlung ab. Obwohl ich relativ zeitig mich dem richtigen Riecher von Tante Frieda anschloss, blieb immer noch die Frage nach dem Warum? Die Figuren werden allesamt sehr gut vorstellbar und detailliert beschrieben. Die Handlung ist nicht nur spannend, sondern auch oftmals zum Schmunzeln. Eine Mischung aus Krimi und Komödie. Der Schreibstil ist locker und leicht, so dass ich fast den gesamten Krimi in einem Rutsch gelesen habe. Und weil Tante Frieda auch so toll kochen kann und allen Lesern wahrscheinlich während des Lesens und während sie ihre Nichte verköstigt das Wasser im Munde zusammenläuft, hat die Autoren im Anhang des Romans eine nette Auswahl an leckeren Rezepten der Frankfurter Küche zusammengestellt. Die 50 Kapitel sind allesamt angenehm kurz und kurzweilig und verteilen sich auf rund 220 Seiten, die sich auch wegen der augenfreundlich großen Schrift gut lesen ließen. Das Cover ist genau diese Art von Covern, die ich mag: Gezeichnet, düster und Tante Frieda im Anmarsch und Dackel Amsel gleich mal hinterher.... Insgesamt habe ich mich wunderbar unterhalten gefühlt, fesselnd mitgerätselt, dann und wann auch geschmunzelt und Frankfurter Grüne-Soße sogar bereits nachgekocht. Ich vergebe vollste Leseempfehlung mit 5 Sternen! © esposa1969

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  • Dackeldame Amsel

    Tante Frieda

    fredhel

    01. May 2015 um 16:54

    "Tante Frieda" von Heidi Gebhardt ist ein Regionalkrimi, der im Hanauer Stadtteil Hohe Tanne angesiedelt ist. Hier sterben plötzlich überproportional viele Männer im besten Alter und hinterlassen gut betuchte Witwen. Da auch der langjährige Nachbar der Titelfigur Tante Frieda unter den Opfern ist, beginnt diese zusammen mit ihrer Nichte Lena auf eigene Faust mit Nachforschungen. Handwerklich ist an diesem Krimi nichts auszusetzen. Die Autorin versteht es lebhaft zu erzählen, die Personen tauchen bildhaft vor dem inneren Auge auf und vor allem gelingt es ihr, den Charakter der Wetterau einzufangen, samt Land und Leuten. Und dennoch konnte mich die Geschichte nicht wirklich erreichen. Gestört hat mich vor allem, daß einige Passagen aus Lenas Sicht in der Ich-Form geschrieben stehen, aber der weitaus größere Teil in einer neutralen Erzählperspektive. Auch sind mir manche Charaktere zu klischeehaft und wirklich sympathisch ist mir keine der handelnden Personen geworden. Tante Frieda empfinde ich nämlich nicht als liebenswert skurril, wie es wahrscheinlich angedacht ist, sondern über die Maßen neugierig. Das ist meine persönliche Meinung, dennoch muß man fairerweise sagen, dass  "Tante Frieda" ein unterhaltsamer Krimi ist, der den Leser lange im Dunkeln über den Mörder und seine Beweggründe läßt.

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  • Tante Frieda - ganz schön pfiffig für ihr Alter

    Tante Frieda

    ulla_leuwer

    29. April 2015 um 14:37

    Meine Meinung: Kann es sein, dass es in jeder Familie eine Tante namens Frieda gibt? Oder zumindest eine Tante, die so fit und pfiffig ist, wie die Protagonistin in diesem Buch? Ich wünsche es auf jeden Fall allen. Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und da wir mal eine Tante Frieda hatten, war ich auch neugierig darauf. Ich sollte nicht enttäuscht werden. Frieda Engel, eine sehr sympathische ältere Dame lebt mit ihrem Dackel Amsel in einem Ortsteil von Hanau, Hohe-Tanne. Auf ihren Spaziergängen mit Amsel sieht sie so einiges, was manches Mal nicht ganz in Ordnung zu sein scheint. Auf einmal häufen sich die Todesfälle in ihrer Gegend und einige Leute verhalten sich merkwürdig. Zusammen mit ihrer Nichte Lena will sie den Geheimnissen auf die Spur kommen. Was sie dabei alles erlebt, hat die Autorin sehr fesselnd geschrieben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, Lena hat in der Ich-Form geschildert, was sie und ihre Tante unternommen haben. Im Wechsel kann ich in den Kapiteln verfolgen, was Tante Frieda und Lena erleben und gleichzeitig die zuständigen Ermittler bei ihrer Arbeit beobachten. Denn neben den beiden Frauen lerne ich auch Bärbel und Peter, die beiden Kommissare und noch weitere Mitarbeiter der Polizeidienststelle kennen. So sind es denn zwei Erzählstränge, in denen ich alles verfolgen kann. Tante Frieda und Bärbel und Peter waren mir sehr sympathisch, auch mit den kleinen oder großen Macken, die jeder hatte. Mit Lena wurde ich nicht so richtig warm. Vielleicht wird sich das mit dem nächsten Buch ändern, denn ich weiß inzwischen, dass es ein weiteres Buch mit Tante Frieda als Hauptrolle geben wird. Das Buchcover gefällt mir richtig gut, so stelle ich mir die Tante mit ihrem Dackel vor. Und in dem Bild ist alles vereint, was auch zum Buch gehört. Die Geschichte in diesem Buch ist spannend, allerdings hatte ich ziemlich früh einen bestimmten Verdacht, der sich dann auch bestätigen sollte. Trotzdem kam mir das alles nicht vorhersehbar vor, denn es gab immer wieder neue Überraschungen. Sehr gut finde ich, dass ich am Ende des Buches Rezepte von Tante Frieda nachlesen kann. Ich werde mich damit auf jeden Fall mal näher befassen, originell sind auch die Kommentare von Lena zu einigen Rezepten. Fazit: Wer Lust hat, eine pfiffige alte Dame beim Ermitteln zuzuschauen, sollte dieses Buch lesen. Mir hat es gefallen und ich werde bestimmt auch das zweite davon lesen.

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  • Eine leichte, lustige, wenngleich auch spannende Lektüre mit kurioser älterer Dame

    Tante Frieda

    Ayleen256

    29. April 2015 um 08:36

    In dem Hohe-Tanne-Krimi „Tante Frieda“ von Heidi Gebhard ermittelt gleichnamige Protagonistin in einem Verbrechensfall vor ihrer Haustür. Tante Frieda besitzt neben dem Backen und Kochen, ihrem Dackel Amsel und ihrer Nichte Lena noch das Hobby, ihre Nachbarn zu beobachten und misstrauisch hinter ihnen her zu spionieren. In letzter Zeit hat Tante Frieda aber auch allen Grund dazu: Nicht nur ihr Nachbar, sondern gleich mehrere Tote werden in dem beschaulichen Stadtteil Hohe Tanne aufgefunden. Während die Polizei nach Drogenhändlern fahndet, stellt Tante Frieda ihre eigenen Theorien auf und ermittelt samt Nichte und Dackel auf eigene Faust. Tante Frieda glaubt natürlich nicht daran, dass es sich bei den Toten allesamt um natürliche Tode handeln kann. Die Polizei verrennt sich hier zum Teil, vermutlich weil die Beamten selbst auch mit persönlichen Problemen zu kämpfen haben. Die Untersuchungen der Polizei und Friedas Ermittlungen haben sich abgewechselt und führen schließlich zusammen. Die Figur Tante Frieda hat mir äußerst gut gefallen. Ihre Eigenarten wie ihr Starrsinn machen die kuriose ältere Dame zu einem liebenswürdigen Charakter. Auf jeden Fall ist sie neugierig und lässt sich unschwer von etwas abbringen. Generell musste ich oftmals schmunzeln, weil sie mich an die typischen Omas erinnert hat, die den Tag vor dem Fenster verbringen. Das Ermittlerteam der Polizei Peter und Bärbel passt gut zum restlichen Buch, auch wenn mir Peters schroffe Art nicht immer so sympathisch war. Auch ihnen kommt genügend Aufmerksamkeit zugute, sodass man quasi an zwei interessanten Stellen die Ermittlungen verfolgen kann. Das Cover finde ich absolut passend zum Inhalt und nett finde ich, dass die Rezepte, die im Buch vorkommen, am Ende aufgelistet sind. Einzig schwer habe ich mich ab und an mit dem Sprachstil getan, weil für mich die Sätze manchmal etwas verschachtelt waren. Zusammenfassend war mein erster Hohe-Tanne-Krimi sehr unterhaltsam. Eine leichte, lustige, wenngleich auch spannende Lektüre, die ich gerne mit 4 Sternen weiterempfehle. Für alle, die nicht genug bekommen, es gibt auch schon einen 2. Teil.

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  • Tolle Unterhaltungslektüre

    Tante Frieda

    zauberblume

    26. April 2015 um 13:22

    "Tante Frieda" von Heidi Gebhardt "Ein Hohe-Tanne-Krmi", der mich begeistert hat. Dies war mein ersten Krimi mit Tante Frieda und sicher nicht mein letzter. Zum Buch: Tante Frieda stammt ursprünglich aus Oberfranken. Sie ist schon etwas älter, klein, verhutzelt, Dackelbesitzerin und leidenschaftliche Köchin. Backen kann sie ebenfalls. Meistens ist sie sehr liebenswürdig, manchmal besserwisserisch, und die meisten Menschen unterschätzen sie gewaltig. Sie ist sehr neugierig, spontan, mutig und neigt manchmal zu riskanten Taten. Sie lebt in dem beschauichen Stadtteil Hohe Tanne in Hanau und kennt dort jeden. Wenn etwas passiert, ist sie die Erste, die davon Wind bekommt. Und als es in der Hohen Tanne plötzlich eine Leiche gibt, kann Tante Frieda nichts mehr halten, und sie beginnt zu schnüffeln. Zunächst scheint alles klar zu sein: Hinter dem Mord steckt Drogenhandel. Doch das Polizeiteam findet keine Beweise. Auch gab es in der Hohen Tanne in letzter Zeit erstaunlich viel Todesfälle. Angeblich sind alle eines natürlichen Todes gestorben. Doch Tante Frieda glaubt nicht daran und hat den richtigen Riecher. Die Protagonitin, die liebenwerte Tante Frieda, ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ich kann mir die alte Dame mit ihrem Dackel so gut vorstellen. Auch in dem Stadtteil Hohe Tanne fühlt mich sich gleich zuhause. Man begleitet Tante Frieda auf ihren Spaziergängen und fühlt sich einfach wohl. Auch ihre Nichte Lena ist äußerst sympatisch, hat sie doch bei Tante Frieda eine liebevolle Kindheit verlebt, die sie zuhause vermisst hat. Das Ermittlerduo Bärbel und Peter passt wunderbar. Ein tolles Ermittlerteam, auch wenn Peter mit seiner ruppigen Art bei seinen Kollegen manchmal aneckt. Der Schreibstil der Autorin ist herrlich. Die Geschichte ist spannend, unterhaltsam, man kann und ab schmunzeln und auch die Liebe spielt eine Rolle. Gefallen haben mir auch die hessischen Wörter, die ja verständlich sind. Ein tolles Gesamtpaket. Das ansprechende Cover passt wunderbar. Tante Frieda auf einem ihrer Spaziergänge. Begeistert haben mich auch die Rezepte am Ende des Buches, von denen ich sicher das eine oder andere ausprobieren werden. Mit meinem ersten Hohe-Tanne-Krimi habe ich vergnügliche Lesestunden erlebt, ein absoluter Wohlfühl-Krimi. Freue mich schon auf den nächsten Ausflug nach Hanau. Selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne.

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  • Perfekt für eine lange Zugfahrt oder einen gemütlichen Lesenachmittag

    Tante Frieda

    hasirasi2

    25. April 2015 um 17:29

    Klappentext: Gerade noch macht sich Tante Frieda mit ihrer hungrigen Nichte Lena über ihre Leibspeise her, da ziehen dunkle Wolken auf. Im idyllischen Viertel Hohe Tanne wurde eine Leiche gefunden. Überhaupt gab es erstaunlich viele Tote in letzter Zeit. Angeblich sind alle eines natürlichen Todes gestorben. Doch Tante Frieda ist misstrauisch. Irgendetwas stimmt hier nicht. Und während die Polizei glaubt, es ginge hier um Drogenhandel, ahnt Tante Frieda, dass die Dinge anders liegen: Schnell gewinnt sie das Vertrauen der Zeugen, lässt sie alle Geheimnisse ausplaudern und kommt dem wahren Täter auf die Spur.   Das Buch ist ein richtiger Schmöker und liest sich wirklich schnell. Es ist sehr rasant geschrieben und die Auflösung des Falls nicht vorhersehbar. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Besonders gut gefallen mir Tante Frieda und ihre Nichte Lena, die kommen so richtig mitten aus dem Leben. Die Polizei und die Maklerin Jasmin werden zu Beginn für meine Verhältnisse etwas zu hölzern beschrieben, dies ändert sich zum Glück aber im letzten Drittel des Buches. Ich hätte mir erhofft, dass die Dackeldame Amsel eine größere Rolle bei der Aufklärung der Morde spielt, da sie ja auch mit aufs Cover durfte und es bestimmt noch lustiger geworden wäre. Aber das Leben ist bekanntlich kein Wunschkonzert. Ein besonderes Highlight sind Tante Friedas Rezepte am Ende des Buches. Alles in Allem hat die Reihe um Tante Frieda (es gibt schon einen 2. Band) auf jeden Fall Entwicklungspotential bezüglich der Figuren und Amsels Einsatz ;-).

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