Heidi Hassenmüller Zuckerpüppchen und die Zeit danach

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Inhaltsangabe zu „Zuckerpüppchen und die Zeit danach“ von Heidi Hassenmüller

Roman eines erschütternden Eheszenarios, das auch die Spätfolgen eines Kindesmißbrauchs aufzeigt Als Gaby - einst Pappis geliebtes Zuckerpüppchen, als Kind jahrelang von ihm mißbraucht - den Manager Hubert heiratet, fühlt sie sich geborgen. Doch diese Geborgenheit erweist sich als goldener Käfig. Ihr Leidensweg setzt sich fort, der Mißbrauch geht auf anderer Ebene weiter. Aber ohne Hubert fühlt sie sich lebensunfähig. Mit Hilfe eines Thearpeuten muß sie einen langwierigen und schmerzhaften Prozeß durchmachen, bis sie in der Lage ist, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen ...

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  • Rezension zu "Zuckerpüppchen und die Zeit danach" von Heidi Hassenmüller

    Zuckerpüppchen und die Zeit danach
    bibliomaniac

    bibliomaniac

    Dieses Buch hat mich bestürzt und wütend gemacht. Bestürzt deshalb, weil ein kleines Mädchen von ihrem Stiefvater missbraucht und mißhandelt wird. Die eigene Mutter weiß bescheid und schaut weg, später sagt sie sogar einmal , "die Geliebte meines Mannes", wie krank ist das denn? Später im Erwachsenenalter heiratet das Mädchen Hubert, Hubert missbraucht sie auf ganz andere Weise, er missbraucht sie psychisch. Er betrügt sie das erste Mal nach zwei Monaten Ehe, und das geht bis zum 15.Ehejahr so. Er betrügt sie mit der Freundin, mit der Nachbarin, mit der Urlaubsbekanntschaft, mit der Arbeitskollegin, er sagt ihr beim Sex wie scharf er auf ihre Freundin ist, und später schleppt er sie sogar in den Swingerclub.Sie läss sogar zu, dass er mit ihrer Freundin schläft, und hofft das er endlich Ruhe gibt. Natürlich tut er das nicht. Er geht weiter fremd, und tut so, als würde sie sich das alles nur einbilden weil sie psychisch ja so labil ist. Sie lässt sich das natürlich einreden , weil sie ohne ihn nicht leben kann, und eindeutige Beweise , wie Telefonate, lüsterne Blick zu ihren Freundinnen, nächtliche spaziergänge im Urlaub am Strand, die bis in den Morgengrauen dauern, alles redet sie sich schön, und ist natürlich völlig normal und alles nur Einbildung ihrerseits. Und das ist dass, was mich so wütend gemacht hat, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass es solche Frauen gibt, egal was sie in ihrer Kindheit durchmachen mußten, wie schlimm das auch alles war, dass man darunter wie ein Tier leidet, das kann ich verstehen, aber mich von meinem Mann so als blöd histellen lassen, dass ich 15 Jahre nicht glauben soll das er mich betrügt, dass geht gar nicht.Und mich dann noch als krank hinstellt, nein tut mir leid bei aller Liebe nicht. Später kommt endlich mal Leben in die Frau, und sie stellt ihn vor die Wahl, sie ist bereit ihm alles zu verzeihen, wenn er nur bei ihr bleibt und aufhört sie zu betrügen. Das geht natürlich nach hinten los, er verlässt sie und die Kinder. Hinterher wird es so dargestellt, dass sie ja die ganze Zeit über die Starke war, und er total beziehungsunfähig ist. Fazit, dass Buch hätte ich mir sparen können.

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