Heidi Hohner Zipfelklatscher

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Inhaltsangabe zu „Zipfelklatscher“ von Heidi Hohner

'Eine bayerische Romanheldin und schrulliges Inselvolk. Witzig, originell und romantisch!' Rita Falk
Dass permanente Idylle nicht automatisch besseres Männermaterial bedeutet, davon weiß die junge Fraueninsel-Fischerin Kati Lochbichler ein Lied zu singen. Weil die unkonventionelle Kati aber trotz Tradition und Familienbetrieb ihren Spaß haben will, geht sie gerne mal im besten Hotel der Fraueninsel auf fremden Hochzeiten tanzen (wobei die Party meistens im Hotelbett endet). Bis ihr der ehrgeizige neue Hotelmanager die Tour versaut – und ihr Jugendfreund sich als perfekter Schwiegersohn anbiedert. Aber Kati muss aufpassen - wo Zipfelklatscher draufsteht, ist nicht immer Zipfelklatscher drin.

urbayrisch, klischeehaft und saukomisch :-)

— katikatharinenhof

...vollkommen klischeebehaftet und total daneben, das ist nicht Bayern! Tipp: einfach mal Urlaub machen, hinfahren und selbst überzeugen.

— twentytwo

ich habe mich köstlich amüsiert

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Wird mit jeder Seite besser,und am Ende sogar richtig gut

— Moorteufel

Gutes Buch für zwischendurch!

— Bananadream_

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  • urbayrisch, klischeehaft und saukomisch :-)

    Zipfelklatscher

    katikatharinenhof

    07. October 2016 um 14:40

    Obwohl der Roman nicht mit Klischees spart, schafft es Heidi Hohner mit ihrer Geschichte, romantische Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen und weckt die Sehnsucht nach Urlaub am See. Die Schilderungen der wunderschönen Landschaft rund um den Chiemsee laden ein, in die Geschichte einzutauchen und man bekommt kurzerhand Lust die Fraueninsel selbst zu erkunden und in ein knackiges Fischsemmerl zu beißen. Mit viel Witz und Humor wird die gemütliche Lebensart am Chiemsee beschrieben und auch die Charaktere werden detailreich und liebevoll gestaltet. Der zerstreute Bonifaz, Katis alter Jugendfreund Michi-Mike und die neugierige Nachbarin Emerenz, sind nur einige Protagonisten, die den Roman zu einer einmaligen bayrischen Sommerlektüre machen.

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  • sommerliche Ferienlektüre: urbayrisch, klischeehaft, witzig

    Zipfelklatscher

    Maerchenbuch

    Heidi Hohner präsentiert uns mit ihrem Buch „Zipfelklatscher“ eine äußerst unterhaltsame, kurzweilige aber auch sehr vorhersehbare Ferienlektüre. Wie der Buchtitel und das entzückende Cover bereits vermuten lassen, entführt uns die Autorin an den wunderschönen bayrischen Chiemsee. Auf der kleinen Fraueninsel lebt die 29-jährige Kati Lobichler, die nach dem Tod ihrer Mutter, den elterlichen Fischereibetrieb von ihrem Vater Bonifaz übernommen hat. Fleißig und traditionsbewusst, beliefert die junge Singlefrau täglich die Hotels der Insel mit fangfrischen Renken und in der Sommersaison öffnet Kati mit ihrem Vater den eigenen Gastgarten um Räucherfische und frische Fischsemmeln an die zahlreichen Touristen und Inselbesucher zu verkaufen. Die selbstbewusste Kati genießt ihren urbayrischen Lebensstil aber gönnt sich sehr wenig Zeit für ihr Privatleben. Ihr einziges Vergnügen besteht darin, gelegentlich das „Hotel zum See“ aufzusuchen um sich dort unter die diversen Hochzeits- und Festgäste zu mischen und unerkannt die Nächte durchzutanzen. Als Kati jedoch eines Tages dabei erwischt wird, lernt sie den Hotelmanager David Krug kennen und findet mit der Zeit immer mehr Gefallen an dem attraktiven Schweizer. Im Laufe der Geschichte gerät ihre Freundschaft zu David jedoch durch etliche Missverständnisse immer wieder in Gefahr und plötzlich droht auch noch der Verlust ihres Fischereibetriebes. Nur der Zusammenhalt der Chiemseer kann Kati und ihre Gastwirtschaft noch vor dem Ruin retten. Obwohl der Roman nicht mit Klischees spart, schafft es Heidi Hohner mit ihrer Geschichte, romantische Urlaubsstimmung aufkommen zu lassen und weckt die Sehnsucht nach Urlaub am See. Die Schilderungen der wunderschönen Landschaft rund um den Chiemsee laden ein, in die Geschichte einzutauchen und man bekommt kurzerhand Lust die Fraueninsel selbst zu erkunden und in ein knackiges Fischsemmerl zu beißen. Mit viel Witz und Humor wird die gemütliche Lebensart am Chiemsee beschrieben und auch die Charaktere werden detailreich und liebevoll gestaltet. Der zerstreute Bonifaz, Katis alter Jugendfreund Michi-Mike und die neugierige Nachbarin Emerenz, sind nur einige Protagonisten, die den Roman zu einer einmaligen bayrischen Sommerlektüre machen.

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    • 2
  • Die Fraueninsel

    Zipfelklatscher

    Moorteufel

    Kati ist die einzige Fischerin auf der Fraueninsel,und sie hält sich gerade mit der Fischerei über Wasser.Eigentlich hatte sie ja was anderes vorgehabt,als Fischerin zu werden.Aber als dann ihre Mutter damals starb und ihr Vater sie um ihre Hilfe bat,konnte sie ihn doch nicht alleine lassen.So hat sie dann nach ihrem Studium die Fischerlehre durchgezogen und führt den den Biergarten und den Fischbetrieb.Und sie hofft das die kommende Saison sie mal wieder in die schwarzen Zahlen holt.Denn ganz so rosig siejt es momentan nicht aus. Ihr Vater wirkt meist immer verwirrter und benimmt sich auch sehr eigenartig,ob das schon Alzheimer ist.Dann springen ihr auch noch die Großkunden plötzlich ab.Im Hotel ganz in ihrer Nähe ,bringt einer neuer Manager(auch noch schweizer)neuen Schwung rein.Und der Michi,den sie schon seit ihrer Kindheit kennt,macht ihre deutliche Avancen. Kate weiß nicht mehr was nun auf einmal los ist. Und damit sie schon mal sieht was sich im Hotel tut,schleust sie sich heimlich auf die Hochzeitsveranstaltungen.Denn als Fraus darfman doch auch mal Spaß haben,oder etwa nicht? Ich hatte am Anfang ein bißchen Probleme mit der Kati warm zu werden.Einfach ihre einstellung,wegen der Fischerrei und wie locker sie ihre Abenteuer mit den Männer nahm.auch wenn sie meist lustig endeten.Aber mit jeder Seite und jeden Kapitel,wurde es interessanter und lustiger.Und die Bayrischen Wörter die zwischendurch in den Kapiteln eingestreut wurden(unten gibt es immer eine Übersetzung),haben mich dann nicht mehr soo sehr gestört.Ein Buch das mit manchen vorhersehbahren,und vielen nicht vorhersehbahren Überraschungen mich Unterhalten hat.

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    • 4

    Moorteufel

    04. November 2014 um 14:53
  • Bayrisch verliebt

    Zipfelklatscher

    susanna_montua

    15. March 2014 um 16:49

    Meine Meinung: Das erste, was mich voll in seinen Bann gezogen hatte, war das bunte Cover. Beim Stöbern stieß ich darüber und war sofort Feuer und Flamme. Dieses urig Bayrische, die Gummistiefel, das Bett und das alles ringsherum. Hier versprach ich mir direkt Spaß und Romantik. Der Klappentext tat dann sein Übriges. Auf mehreren Hochzeiten tanzen? Hmm – hier steckt Potenzial drin. Und so ging es dann direkt los mit Kati Lochbichler ist die Ich-Erzählerin und alles andere, als gewöhnlich. Sie hat Kanten und Ecken, ist auf der Fraueninsel eine tapfere Fischerin und absolut liebenswert dank ihrem urbayrischen Lebensstil. Nur Spaß darf ab und an sein. Neben ihr gibt es dann noch den Bonifaz Lochbichler, ihren Papa. Er ist ein herzensguter Mensch, aber schon leicht zerstreut. Die Emerenz macht das Chaos eigentlich perfekt. Sie ist überall und nirgendwo und das weiß jeder und der, der es nicht weiß, der bekommt es von ihr heißer als die Samstagssuppe serviert. Michi-Mike hingegen hat so etwas Knuffiges. Kein Schönheitsideal, aber eben etwas »Gewohntes« in dem Ganzen Durcheinander. Und David Krug, der Schweizer auf Abwegen vervollständigt die Geschichte natürlich. Ein Ekel wider Willen, oder so ;) Die Sprache ist bayrisch. Jawohl und ich hatte einen riesen Spaß. Was erklärt werden muss, wurde in den Fußzeilen erklärt und der Rest ging auch so. Ich habe richtig Spaß beim Lesen gehabt, die Charakter wirklich bayrisch reden hören, in meinen Gedanken. Und das hat die Dialoge richtig frisch gehalten und belebt, ganz großes Kino :) Fazit: Die Geschichte startet rasant, mit vollem Tempo, ehe sie dann, für Erklärungszwecke, ein klein wenig abflacht. Die gewählte Sprache, die gestreuten Dialoge, alles ist wirklich ganz toll angesetzt, jedoch kam für mich die Romantik ein klein wenig zu kurz. Klar, sie ist da, ohne Frage. Aber durch die nüchterne Erzählweise ging ihr damit ein wenig der Reiz flöten. Leider. Und das habe ich wirklich etwas vermisst. Der humorvolle Teil der Story hingegen kam super zur Geltung. Man könnte meinen, es war sogar ein Hauch Krimi dabei, jawohl. Alles in allem würde ich wahnsinnig gern auf die Fraueninsel reisen und mir die Kulisse, die von Frau Hohner beschrieben wurde, einmal selbst anschauen. Ich mag Kati sehr und das Ende hätte nicht besser sein können. Auch die Katastrophen waren wirklich klasse verstrickt und luden zum Mitfiebern ein. Aber ich muss wirklich sagen, was die Romantik betrifft, hatte ich ein klein wenig mehr Kribbeln, ein klein wenig mehr miteinander gewünscht. Eine lustige und witzig erzählte Geschichte, mit einem Hauch von allem, aber leider ohne mich wirklich abzuholen.

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  • Zipfelklatscher

    Zipfelklatscher

    Erdbeermond88

    25. June 2013 um 21:29

    Kati Lochbichler ist 29 Jahre alt und Fischerin. Sie lebt auf der idyllischen Fraueninsel im Chiemsee. Eigentlich hat Kati ja BWL studiert. Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter, beschließt sie jedoch den Familienbetrieb von ihrem Vater übernommen. Dort muss sie sich nicht nur mit dem harten Alltag als Fischerin herumschlagen sondern sich auch um ihren Vater kümmern. Klar das Kati da manchmal gerne etwas Abwechslung hätte. Die gibt es aber leider nicht allzu viel auf einer Insel mit gerade mal rund 300 Einwohnern. Zum Glück gibt es aber auf der Insel das „Hotel zum See“ und dort findet jede Menge Hochzeiten statt. Dort schleicht sich Kati dann Nachts hin um zu tanzen und nicht selten endet die Nacht bei einem Hochzeitsgast im Bett. Bis auf einmal der neue Hotelmanager auftaucht und Kati dabei erwischt und ihr Hausverbot erteilt. Als dann auch noch Katis Jugendfreund mit ihr anbandeln will, ist das Chaos perfekt.     Ich persönlich verbinde Bayern immer eher mit der Landwirtschaft, also mit einem Bauernhof. Mit einer Fischerin hätte ich persönlich das ganze nie in Verbindung gebracht. Das macht das Buch aber auch aus, dass es mal etwas neues ist. Nicht die typische Frau die schön im Dirndl auf einem Bauernhof lebt, sondern eine die wirklich zupacken kann und ihren Mann steht. Vor allem die teils doch etwas schrulligen Inselbewohner habe mir sehr gut gefallen und mich immer wieder zum lachen gebracht. Auch die Schreibweise hat mit gut gefallen. Anfangs habe ich zwar kurz gebrauch um mich an die bayrischen Wörter und Begriffe, welche doch recht häufig im Buch vorkommen zu gewöhnen. Danach lies sich das Buch aber sehr flüssig lesen. Man merkt auch sehr gut, dass die Autorin weiß wovon sie schreibt. Da sie selbst auf der Fraueninsel lebt. Aus diesem Grund war das Leben auf der Insel meiner Meinung nach sehr authentisch und detailreich beschrieben.   Nach dem lesen dieses Buches habe ich direkt Lust bekommen einmal selber an den Chiemsee zu fahren und mir die Fraueninsel anzuschauen.

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  • Rezension zu "Zipfelklatscher" von Heidi Hohner

    Zipfelklatscher

    NiCi

    08. March 2013 um 10:03

    Bayrisch! Sehr sehr bayrisch! Aber auch angenehm lustig ist „Zipfelklatscher“. Wir lernen in Zipfelklatscher die Kati Lochbichler kennen. Eine junge Frau von 29 Jahren, die traditionsbewusst die Fischerei ihres Vaters übernommen hat. Soweit zu den Traditionen! Denn der Rest von Katis Leben ist eigentlich so gar nicht traditionell. Da das Leben auf der „Insel“ doch auch sehr langweilig sein kann, schleicht sich Kati gern mal verkleidet auf private Feiern. Mit eindeutigen Absichten und um viel Spaß zu haben! Als sie dabei erwischt wird, ist es damit erst mal vorbei. Von da an geht ihr Leben ziemlich gegen ihren Plan. Und dann kommt ihr auch noch dieser neue Hotelführer in die Quere und alles steht Kopf. Heidi Hohner hat sich das erste Mal an einen richtigen regionalen ChickLit Roman gewagt und trifft damit sicher nicht nur das Herz der Bayern. Es ist vor allem eine kleine Hommage an die Fraueninsel mitten im Chiemsee. Anfangs habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte einzufinden. Der Schreibstil und die bayrische Grammatik sind etwas ungewohnt. Auch wenn die Worte zumeist in Hochdeutsch geschrieben sind, lässt sich der Dialekt eindeutig in der Grammatik rauslesen. Manche sehr bayrische Worte wurden dank Fußnoten übersetzt. Die Geschichte selbst hat mir gefallen, da sie weniger klischeebehaftet ist als andere Romande dieses Genres. Kati ist eine selbstbewusste Frau, die eigentlich keinen Mann sucht und auch keinen braucht. Sie hat mit ihrem Vater und ihrer Schwester (die schon eher den Klischees entspricht) genug zu tun. Da braucht sie keinen Mann, und schon gar keinen der nicht Insulaner ist. Die Namen sind typisch bayrisch gewählt und auch die Charaktere kommen klassisch bayrisch rüber. Der Schreibstil selbst ist sehr angenehm zu lesen, flüssig und amüsant. Insgesamt kommt die bayrische Art wirklich gut rüber und es hat Spaß gemacht zu lesen. Auch Nicht-Bayern dürften mit der Geschichte ihren Spaß haben!

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