Der erste Schluck Wasser

von Heidi Karypidis 
4,2 Sterne bei11 Bewertungen
Der erste Schluck Wasser
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M

Eine Jugendliche auf der Suche nach ihrem Vater und ihren Wurzeln in Griechenland.

I

Spuren der Vergangenheit,....

Alle 11 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der erste Schluck Wasser"

Nejlas Leben läuft gerade nicht so rund. In der Schule ist sie unbeliebt und weil ihre alkoholkranke Mutter nicht mehr für sie sorgen kann, sollen sie und ihre jüngere Schwester Lucie nach den Sommerferien ins Heim ziehen. Davor hatte sie sich seit Jahren gefürchtet. Heimlich plant sie, in den Sommerferien Basel zu verlassen und in Griechenland nach ihrem Vater zu suchen. Dieser soll auf der Kykladeninsel Amorgós leben. Doch viel mehr als seinen Namen kennt sie nicht...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783855805174
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:360 Seiten
Verlag:Blaukreuz Bern
Erscheinungsdatum:01.10.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Panosvor 2 Monaten
    Packender Jugendroman!

    Dieses Buch ist wirklich lesenswert! Ein einfühlsamer, tiefgründiger Jugendroman für alle, die gerne lesend in andere Länder eintauchen und sich von einem spannenden Roman zum Nachdenken anregen lassen möchten. 
    Er gibt ungewohnte Einblicke in das heutige Griechenland, aber auch in eine nicht nur idyllische Schweiz.

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    M
    mahgorvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Jugendliche auf der Suche nach ihrem Vater und ihren Wurzeln in Griechenland.
    Ein tolles Jugendbuch

    Was ein gutes Jugendbuch ausmacht? 

    Meiner Meinung nach, dass der/die Leser(in) sich damit identifizieren kann. 
    In "Der erste Schluck Wasser" von Heidi Karypidis werden Themen behandelt mit welchen wohl mehr oder weniger jede(r) Jugendliche(r) auf dem Weg des Erwachsenwerdens konfrontiert wird; 
    Emanzipation, Enttäuschungen, Einsamkeit, Hänseleien, Unsicherheiten, wie wichtig Freunde sind, aber auch der Wunsch nach Liebe, Bestätigung und Zuneigung.
    Die Liebe zum Detail, welche die Autorin mit ihrer Nähe zu Griechenland und Basel zu Blatt bringt, führt dazu, dass der Leser imstande ist, sich die Umgebung sehr gut vorzustellen, was ein sehr tolles Leseerlebnis garantiert.
    Alles in einem eine sehr schöne, authentische Geschichte, welche ich wärmstens weiterempfehle.

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    R
    RenateKaranatsiosvor 2 Monaten
    Auf der Suche nach dem eigenen Ich

    Die Autorin beleuchtet mit unglaublicher Einfühlsamkeit die Problematik des Erwachsenwerdens anhand der spannenden Geschichte eines jungen Mädchens, das, auf der Suche nach der eigenen Identität, dem Glauben und der Liebe begegnet und so schliesslich zu sich selbst findet. 

    Eine bereichende Lektüre für alle Jugendlichen und solche, die die Jungen verstehen möchten.

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    W
    wegmuelyvor 4 Monaten
    Spannung vom ersten Kapitel bis zum Schluss

    Auf der Suche nach ihren Wurzeln tauchen wir ein in Nejla's Leben, das sich in Basel und auf der Insel Amorgos abspielt. Es ist auch die Suche nach Wahrheit, Liebe, Trost und Gerechtigkeit und es bleibt bis zum Schluss die Hoffnung, das alles einen tieferen Sinn hat im Leben. Die Dynamik und die Spannung  der Geschichte ziehen den Leser in ihren Bann. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.

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    abetterways avatar
    abetterwayvor 7 Monaten
    Der erste Schluck Wasser

    Inhalt:
    "Nejlas Leben läuft gerade nicht so rund. In der Schule ist sie unbeliebt und weil ihre alkoholkranke Mutter nicht mehr für sie sorgen kann, sollen sie und ihre jüngere Schwester Lucie nach den Sommerferien ins Heim ziehen. Davor hatte sie sich seit Jahren gefürchtet. Heimlich plant sie, in den Sommerferien Basel zu verlassen und in Griechenland nach ihrem Vater zu suchen. Dieser soll auf der Kykladeninsel Amorgós leben. Doch viel mehr als seinen Namen kennt sie nicht..."

    Meinung:
    Leider nur drei Sterne, die Erwartungen waren eindeutig höher. Der Schreibstil ist okay, allerdings ist das buch sehr zäh und zieht sich in die länge ohne das etwas passiert ist.
    Interessante Denkansätze werden beahndelt, allerdings konnte diese zu mir nicht durchdringen und auch nicht begeistern.

    Fazit:
    Starker Anfang, allerdings aucuh bis zum Ende stark nachgelassen.

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    Ivonne_Gerhardvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spuren der Vergangenheit,....
    Spuren der Vergangenheit ,....

    Wir begleiten das Mädchen Nejla durch ihr Leben ,... sie und ihre Schwester müssen / sollen durch tragische Umstände in ihrem Leben in ein Heim ,... aber da erfährt das rebellische Außenseiter Mädchen etwas über ihren möglichen Vater und dessen Aufenthalt in Griechenland und beschließt auf eigene Faust dorthin zu fliegen und ihn zu suchen ,.. im Laufe der Geschichte und der Suche , erfährt man durch das Mädchen Xenia auch einiges über Griechenland und dessen sicht (leben) ,... hier ist eine tolle Landschaft detailliert beschrieben und macht Spaß gedanklich die Umgebung zu erkunden ,... auch der Freundeskreis und weitere Weggefährten von Nejla werden erklärt , vorgestellt und ihre Leben erzählt ,.. die Mädels sind mittendrin etwas zickig , aber gegen Ende , kommt es zu einer Zusammenführung und der Aufschlüsselungen einiger Dinge ;-) ein happy end für Nejla? Das Ende lässt auf einen 2ten Teil hoffen und auf weitere Erläuterungen zu fragen die einem zurückbleiben nach diesem Buch ;-) Nejla und ihrer Schwester kann man nur alles Gute wünschen für ihr weiteres Leben ,.. eine gestärkte und erwachsenere Nejla kehrt aus Griechenland zurück ,... Der Schreibstil ist sehr gut ,.. manchmal kommt man Bei der erzählperspektive etwas durcheinander und muss kurz überlegen aus welcher Sicht erzählt wird ,. Aber es geht ,.. das Buch und seine Story sind gefühlvoll , spannend , abenteuerlich und sehr emotional,... eine gut durchdachte Geschichte mit Tiefgang ,... einzigste die etwas turbulenten sichtwechsel und Übergänge sind etwas anstrengend,..

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    Soriis avatar
    Soriivor 9 Monaten
    Rezension von Der erste Schluck Wasser

    Klapptext:
    Nejlas Leben läuft gerade nicht so rund. In der Schule ist sie unbeliebt und weil ihre alkoholkranke Mutter nicht mehr für sie sorgen kann, sollen sie und ihre jüngere Schwester Lucie nach den Sommerferien ins Heim ziehen. Davor hatte sie sich seit Jahren gefürchtet. Heimlich plant sie, in den Sommerferien Basel zu verlassen und in Griechenland nach ihrem Vater zu suchen. Dieser soll auf der Kykladeninsel Amorgós leben. Doch viel mehr als seinen Namen kennt sie nicht...

    Der Schriftstil ist flüssig und gelungen. Das Cover sieht Traumhaft aus und ich finde es passt absolut zu dem Buch.
    Nejla erfährt das ihr Vater auf Griechenland lebt und macht eine Reise um ihn zu finden und kennen zu lernen.
    Dort lernt sie Christina und deren Tochter Xenia kennen , die dort eine Pension führen wo Nejla unterkommt.

    Ich fand das Buch sehr schön Geschrieben und es war schön zu sehen wie Nejla sich entwickelt. Auf der einen Seite ist sie schon so reif weil sie so viel verantwortung hatte , doch dann sieht man wieder wie unerfahren sie doch ist.

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    fjihzrgiuws avatar
    fjihzrgiuwvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr schöner Roman, um einen Mädchen auf der suche nach ihren Vater ...
    Der Erste Schluck Wasser

    AUTOR: Heidi Karypidis
    TITEL: Der Erste Schluck Wasser
    VERLAG: Blaukreuz- Verlag
    SEITENZAHL: 357
    SPRACHE: Deutsch


    Darum geht es
    Neijlas Leben läuft gerade nicht so rund. In der Schule ist sie unbeliebt und wel ihre alkoholkranke Mutter nicht mehr für sie sorgen kann, sollen sie und ihre jüngere Schwester Lucie nach den Sommerferien ins Heim ziehen. Davor hatte sich Neijla seit Jahren gefürchtet. Heimlich plant sie, in den Sommerferien Basel zu verlassen und in Griechenland nach ihren Vater zu suchen. Dieser soll auf der Kyladeninsel Amorgos leben. Doch viel mehr als seinen Namen kennt sie nicht ...


    Meinung
    Ich bin am Anfang sehr gut reingekommen in das Buch, ich fand den Schreibstil locker leicht und flüssig. Aber in der Mitte wurde mir die Protagonistin Neijla unsympathisch ...
    ich hatte das Gefühl das sich das in die länge zieht und nichts passiert ...
    Und zugegeben hat mir das Ende auch nicht gefallen.
    Sie hatte ein paar leute kennengelernt und ihre große Liebe gefunden, aber sie musste wieder zurück!?
    Mir hat der Rote Faden gefehlt, außerdem war es echt kompliziert den es wurde in der Mitte plötzlich auch von Xenia´s hinsicht geschrieben.


    Fazit
    Ich weiß nicht was ich noch dazu sagen soll, es war am Anfang wirklich gut aber irgentwie hat mich das Ende sehr enttäuscht.
    Aber ich bin mir sicher, es gibt ein paar Menschen den das Buch aufjedenfall gefallen würde !
    Mobina

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    Siraeliavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: ein mitreißender Jungendroman, der Nejla auf der Suche nach ihrem ihr unbekannten Vater von Basel nach Griechenland entführt.
    ein toller Jugendroman, der sich auch sozialen Problemen widmet

    „Der erste Schluck Wasser“ ist ein Jugend-Roman von Heidi Karypidis, einer Autorin aus der Schweiz. Und so spielt das Buch im ersten Teil in Basel und im zweiten Part auf der griechischen Kykladeninsel Amorgós.

     

    Nejla und Xenia sind die beiden Hauptpersonen in dieser Geschichte. Die 15jährige Nejla lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in Basel. Ihre Mutter hat viele Probleme, weshalb sie sich nicht so gut um ihre Familie kümmern kann und Nejla viele Aufgaben und Verantwortungen für sich und ihre jüngere Schwester übernehmen muss. Auch die Großeltern sind keine große Hilfe, da es einige ungeklärte Themen innerhalb der Familie gibt. Nejlas größte Sorge ist es, dass sie und ihre Schwester in ein Heim müssen und danach sieht es auch aus. Daher flieht sie nach Griechenland, auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater.

     

    Auf Amorgós angekommen findet Nejla Logis bei der Familie von Xenia, die so etwas wie ihre Freundin wird. Xenia unterstützt Nejla bei der Suche nach ihrem Vater, obwohl Xenias Mutter, eine Deutsche, die einen Griechen geheiratet hat und auf Amorgós geblieben ist, gar nicht davon begeistert ist. Natürlich gibt es einige Missverständnisse zwischen Xenia und Nejla und auch Xenias älterer Bruder Nic und Jason, ein junger Amerikaner, der mit seinem Vater die Sommer auf der Insel verbringt, werden bald mehr in die Geschichte integriert…

     

    Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, da es viele Themen anspricht, denen sich junge Menschen heutzutage einfach stellen müssen. Es geht um Freundschaft, erste Liebe, aber auch so schwerwiegende Themen wie den Umgang mit schwierigen Familienkonstellationen, Vernachlässigung und Co. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, man fühlt sich nach Amorgós versetzt, spürt den heißen Sand und das klare Wasser. Allerdings konnte ich einige Verhaltensweisen der Protagonisten nicht so ganz nachvollziehen, wie zum Beispiel die Unterstützung einer Lehrerin, die es Nejla überhaupt ermöglicht nach Griechenland zu reisen.

     

    Viele Punkte der Geschichte konnten abschließend geklärt werden, es sind jedoch noch einige Fragen nicht beantwortet, die in einer Fortsetzung geklärt werden sollen. Wann dieser Band erscheinen wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

     

    Insgesamt vergebe ich für diese schöne Geschichte 4 von 5 Sterne.

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    mabuerelevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Jugendroman über die Suche nach dem Vater!
    Auf der Suche nach dem Vater

    „...Wir Menschen sind komisch, denke ich unvermittelt. Die Welt kann über uns zusammenbrechen, wir suchen immer noch nach Bequemlichkeit. Als wäre nichts passiert...“


    Nejla erfährt an ihrem 15ten Geburtstag, dass sie und ihre jüngere Schwester Lucie ins Heim müssen. Dabei hat sie sich alle Mühe gegeben, die schwierigen häuslichen Verhältnisse vor der Öffentlichkeit zu vertuschen. Das war nie einfach. Hinzu kommt, dass sie in der Schule gemobbt wird. Sie kann modisch mit den anderen nicht mithalten. Um sich abzugrenzen, trägt sie grundsätzlich Schwarz. Außerdem hat sie mehrere Piercings. Nun sorgt die Großmutter dafür, das die Mutter in eine Klinik kommt. Für die Mädchen bleibt nur das Heim.

    Bei einem heimlich belauschten Gespräch hat Nejla erfahren, dass ihr Vater in Griechenland lebt. Sie macht sich auf die Suche nach ihm und fliegt nach Griechenland.

    Die Autorin hat ein abwechslungsreiches und spannendes Jugendbuch geschrieben.

    Der Schriftstil ist der Zielgruppe angemessen. Nejla erscheint manchmal älter und reifer als sie ist. An anderen Stellen wiederum kommen pubertäre Macken durch. In Griechenland auf der Insel Amorgos, wo einst ihre Mutter Urlaub gemacht hat, kommt sie in einer Pension bei Christina, einer Deutschen, und deren 15jähriger Tochter Xenia unter.

    Das Besondere des Buches besteht darin, dass die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Nejla und Xenia erzählt wird. Das hat Vor-, aber auch Nachteile. So gibt es über Nejlas Familiengeschichte und die Probleme der Großeltern und Tante nur vage Andeutungen.

    Während es in Nejlas Part um die Suche nach dem Vater geht, erfahre ich von Xenia eine Menge über das Leben auf einer griechischen Insel. Das junge Mädchen träumt vom Leben in einer Großstadt. Die insel engt sie ein.

    Die aufkeimende Freundschaft zwischen Xenia und Nejla ist allerdings sehr fragil. Misstrauen und Eifersucht kommen auf. Außerdem ist Xenias Mutter nicht bereit, die Suche zu unterstützen. Sie warnt Nejla vor den möglichen Folgen. Sehr gut wird dargestellt, wie Nejla sich im Laufe der Handlung innerlich weiter entwickelt. Sie erkennt die Probleme, die es auf der Insel gibt und ergreift in eiern kritischen Situation die Initiative.

    Zu Hause hatte sich nach anfänglichen Widerständen Nejlas eine Freundschaft mit Hannah entwickelt. Sie galt ebenfalls als Außenseiter, hatte aber entsprechenden Halt in ihrer Familie und in ihrem Glauben. Von ihr stammt das folgende Zitat.

    „...Genau wenn es dir nicht so gut geht, brauchst du Gott. Er nimmt dich in die Arme und gibt dir Kraft...“

    Als die lebenslustige und aufgeschlossene Xenia Nejla erzählt, dass sie auch an Gott glaubt und mit einer Nonne befreundet ist, ist das für Nejla unfassbar. Doch die Einsamkeit in der Natur und eine Nacht unter dem Sternenhimmel lassen sie nachdenklich werden. Das Eingangszitat stammt von Xenia in einer für sie schwierigen Situation, denn Nejlas Anwesenheit rüttelt auch Xenjas Familie heftig durcheinander.

    Detailliert wird die Insel und ihre Sehenswürdigkeiten beschrieben. Hier malt die Autorin schöne Bilder mit treffenden Metaphern.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten haben Ecken und Kanten und sind trotzdem liebenswürdig.

    Kommentare: 3
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Heidi_Karypidiss avatar
    Hallo liebe Lesebegeisterte! Gerade wurde mein erstes Buch veröffentlicht! Manchmal muss man es wohl einfach TUN...
    In der spannenden und berührenden Geschichte geht es um Zugehörigkeit und Autonomie, um Vorurteile, Freundschaft und Liebe. Aber nicht nur das. Es geht um Lebensfragen wie den Glauben, den Tod und die Suche nach der eigenen Identität.

    Der erste Schluck Wasser
    erzählt die Geschichte von Nejla. Ihr Leben läuft gerade nicht so rund. In der Schule ist sie unbeliebt und weil ihre alkoholkranke Mutter nicht mehr für sie sorgen kann, sollen sie und ihre jüngere Schwester Lucie nach den Sommerferien ins Heim ziehen. Davor hatte sich Nejla seit Jahren gefürchtet. Heimlich plant sie, in den Sommerferien Basel zu verlassen und in Griechenland nach ihrem Vater zu suchen, von dem sie nur durch Zufall und unter vorgehaltener Hand erfahren hat. Er soll auf der Kykladeninsel Amorgós leben. Doch viel mehr als seinen Namen kennt sie nicht...

    Mehr zum Inhalt
    Auf der Insel Amorgós, wo der zweite, weitaus grössere Teil der Geschichte spielt, begegnet sie Xenia, die ihr bald zur Freundin wird, und die sie voller Eifer bei der Suche unterstützt. Aber Xenias Bruder Nik besetzt Nejlas Gedanken bald mehr als ihr lieb ist. Dabei scheint sein einziges Interesse das Tauchen und Mädchen zu sein.  Dann taucht unverhofft Jason auf, der coole Feriengast aus Amerika. Und binnen kurzem fahren ihre Gefühle Achterbahn. Als wäre das nicht genug, stösst Nejla bei ihren Nachforschungen auf Geheimnisse, die besser verborgen geblieben wären...

    Leseprobe: http://blaukreuzverlag.ch/wp-content/uploads/2017/08/Leseprobe_Karypidis.pdf

    Mehr über die Autorin
    Mich (1962) hat es in meiner Jugendzeit mehr zufällig nach Griechenland verschlagen, und zwar auf eben die Insel Amorgós. Die Wochen auf dieser Insel haben mich von Grund auf verändert. Ich wurde offener, selbstsicherer, freier. Und ich verliebte mich in das Land und die Leute. Meinen (griechischen) Mann habe ich Jahre später in Italien kennengelernt, wo ich Sprachen studierte (unter anderem die griechische ;-) )... Heute leben wir in Riehen, wir haben zwei Kinder, die keine mehr sind (16 und 25), der ältere ist längst ausgezogen.
    Schreiben war schon von Kind an meine erklärte Lieblingsbeschäftigung, neben Gitarrespielen, Singen, Nähen, Malen... Ich arbeite Teilzeit an der Universität Basel, aber ich versuche, wann immer ich kann, zu schreiben. Das ist zugegeben mal mehr, mal weniger, denn die Familie und die Freunde stehen trotz allem an erster Stelle...

    So, genug gequasselt. Das Wichtige ist:
    Der Blaukreuz Verlag, Bern, stellt für die Leserunde 20 Bücher zur Verfügung und wird sie auch direkt an die Gewinner versenden.

    Was ihr dafür tun müsst?
    Ihr müsst bereit sein, an der Leserunde aktiv mitzumachen und zum Schluss eine Rezension zu schreiben.

    Bewerbt euch bis zum genannten Datum und schreibt mir etwas zum Thema Aussenseiter. Das kann eine eigene Erfahrung sein, eine Beobachtung in eurem Umkreis, oder auch nur eure Meinung zu einer kleinen Begebenheit, die ihr mitverfolgt habt. Was auch immer euch dazu einfällt.
    Ich freue mich riesig darauf!

    Heidi_Karypidiss avatar
    Letzter Beitrag von  Heidi_Karypidisvor 7 Monaten
    @abetterway vielen dank für deine Rezension! 😊
    Zur Leserunde

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