Heidi Leenen

 5 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Der Elefantenpups, EMMA und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Emma

Neu erschienen am 12.10.2018 als Hardcover bei Nova MD.

Alle Bücher von Heidi Leenen

Der Elefantenpups

Der Elefantenpups

 (2)
Erschienen am 26.10.2011
EMMA

EMMA

 (1)
Erschienen am 12.04.2018
Emma

Emma

 (0)
Erschienen am 12.10.2018

Neue Rezensionen zu Heidi Leenen

Neu
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Rezension zu "EMMA" von Heidi Leenen

Einfach toll eine musikalische Geschichte über den Sinn des Lebens mit gleichzeitiger Naturvermittlu
Kinderbuchkistevor 4 Monaten

Heidi Leenen, kennen viele vielleicht als Autorin der Elefantenpups Geschichten.
Ihre neue Protagonistin ist Emma, die kleine Schnecke, die sich auf den Weg macht die Welt zu entdecken. Nach und nach begegnet sie vielen Tieren wie Ameisen, einem Specht, eine Spinne oder einer Raupe. Alle sind emsig dabei ihr Tagwerk zu vollbringen und beeindrucken, die kleine Schnecke sehr.  Am Abend lauscht die dem Konzert der Frösche und wird plötzlich nachdenklich. Alle arbeiten und können etwas doch was kann sie? Dieser Abend endet mit vielen dicken Tränchen doch auch der Morgen bringt keine neue Stimmung. Sie setzt ihren Weg fort, passt nicht auf, verliert das Gleichgewicht und fällt in ein Erdloch direkt neben einen Maulwurfshügel. Liebevoll nimmt sich Maulwurf Max der kleinen Emma an und erfährt so von ihrem Kummer.
Max ist ein guter Zuhörer und furchtbar klug. Er findet gar nicht, dass die Schnecke zu nichts nützlich ist. Im Laufe des Gespräches bittet er Emma doch von ihren Erlebnissen zu berichten. Es ist schön wenn sich jemand wirklich für einen interessiert das empfindet auch die kleine Schnecke so und beginnt zu erzählen. Das wiederum spricht sich schnell herum. Nach und nach trudeln immer mehr Tiere ein und lauschen Emmas wundervollen Erzählungen. 
Am Ende applaudieren alle  begeistert und unsere Emma ist überglücklich.
Sie erkennt, auch durch Max Kommentare, das sie sehr wohl etwas gut kann und nützlich ist. Sie kann so toll erzählen und damit vielen Freude bringen.
Und so macht sie sich auf mehr zu erleben, wovon sie später ihren Freunden berichten kann.
*
Es ist eine sehr gefühlvolle, aber auch informative Geschichte, die uns die Natur insbesondere die kleinen Tiere, ein wenig näher bringt. Jedes Tier dem die Schnecke begegnet kann etwas besonders gut oder macht etwas, was wichtig ist. Die Spinne, die kunstvolle Netze spinnt, die Frösche, die wundervolle Quakkonzerte geben oder auch die Grille die mit ihren Hinterbeinen so über die Flügel streicht, dass eine Melodie zu hören ist.
Aber nicht nur die Naturerfahrung wird hier thematisiert, denn bei allem Schönen, das Emma entdeckt wird ihr klarer, dass sie, in ihren Augen, zu nichts nütze ist.
Ihr Selbstwertgefühl ist nahe Null. Selbstzweifel und Mutlosigkeit machen traurig. Gefühle, die Kinder sicherlich alle kennen.
Gut das Emma Max Bekanntschaft macht, der ihr auf seine Weise, zeigt, dass jeder, auch sie, etwas besonders gut kann.
*
Wundervolle Illustrationen begleiten diese Geschichte. Sie bringen die Gefühle der kleinen Schnecke sehr deutlich rüber, lassen mit fühlen und auch kleine Dinge am Rand erkennen.
Farbige Bilder in freundlichen Naturtönen vermitteln gleichzeitig aber auch ein Gefühl für die Natur, ihre Pflanzen und Lebewesen, die immer sehr realistisch gezeichnet und auch gedruckt sind.
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Die Geschichte bietet aber noch mehr als nur eine wundervolle Geschichte über Gefühle sondern sie ist auch eine musikalische Geschichte. 
Am Ende des Buches befinde sich eine CD, auf der die Geschichte der kleinen Schnecke nicht nur erzählt sondern musikalisch untermalt und erzählt wird.
2 Geigen, 1 Bratsche, 1 Violoncello und ein Klavier stehen stellvertretend für die  Tiere gleichzeitig spiegeln sie die Gefühle der kleinen Schnecke wieder. Fröhlich, traurig, ängstlich all das können Instrumente wundervoll nachempfinden, mitfühlen lassen.

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Zum Ende des Buches werden die Instrumente vorgestellt und erzählt, was sie ausdrücken können.
Die CD beginnt mit genau diesen Erklärungen.
Darüber hinaus finden wir im Buch das Lied der Schnecke, eine Trackliste, Informationen zum Buch und dem musikalischen Projekt an dem auch noch andere Menschen beteiligt waren/ sind, die wir ebenfalls kennenlernen dürfen.
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Die CD
Mit der CD erleben wir das Bilderbuch / die Bilder noch einmal anders denn auf einzig artige Weise verbinden sich hier Bilder, Musik und erzählende Geschichte zu einem wunderbarem Ganzen, dass uns für ei
ne Weile in einer andere und vor allem sehr musikalische Welt entführt. Ich empfehle den Vorlesern in meinen Kursen immer, als Vorbereitung auf die Vorlesestunde das Buch mit der CD zu lesen und zu notieren wo die Erzählung auf der CD zusätzliche Informationen und Anregungen liefert. Diese kann man mit einfachen Mitteln nämlich auch beim Vorlesen des Buches mit einbeziehen und die Erzählung so lebendiger gestalten.
Gut, man könnte das Buch auch einfach als Bildquelle nutzen und die CD gleich laufen lassen ohne selbst vorzulesen doch wäre es dann keine Vorlesestunde, wie sie die meisten Kinder lieben.
Ja, und schon sind wir bei den Einsatzmöglichkeiten
Dieses wundervolle Bilderbuch ist für die pädagogische Arbeit sowohl im Kindergarten, in Grund- und Musikschulen ein wahrer Ideenquell aber auch Zuhause oder bei Tagesmüttern etc. lässt sich nach dem Vorlesen noch eine Menge mit dem Buch machen.
Die Autorin bietet hierzu Material, dass mit dem Buch und der CD im Set gekauft werden kann. Gleichzeitig gibt es auch noch auf  Heidi Leenens Homepage Downloadmaterial.
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Jedem, der mit Kindern arbeitet, werden schon beim Lesen jede Menge Dinge durch den Kopf gehen, wie man was mit den Kindern machen kann. So ging es mir und meinen Helfern und so wird es jedem gehen, denn die Geschichte verführt geradezu dazu an kreativ zu werden.
Um die Kreativität nicht zu bremsen erzähle ich nur kurz, was wir mit den Kindern gemacht haben.
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Wir haben das Buch mit 5 Kindergruppen, 2 Kinder- und Seniorengruppen und einer Seniorengruppe gelesen.

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Vorbereitet hatte ich  für jedes Tier, dem Emma begegnet ein DinA3 Blatt auf das ich das Tier gezeichnet habe, dazu etwas markantes/typisches für diese Tiere/ was es besonders gut kann.
Dazu Kellenschilder auf die ebenfalls die Tiere gemalt waren.
Die Schnecke Emma um die es geht habe ich dabei bewusst größer gezeichnet.
So hatten wir am Ende 5 Ameisenschilder, 6 Froschschilder, einen Specht, eine Spinne, einen Maulwurf, eine Raupe, einen großen und drei kleine Grashüpfer, 2Liebellen, einen großen Igel, einen Schmetterling, viele bunte Blumen und einige kleine Käfer.
Die Kellenschilder ermöglicht es den Kindern beim Vorlesen mit zu spielen. Dabei reicht es wenn sie das / die jeweilen Tiere tanzen lassen.
Klanginstrumente, die man für andere Geschichten sonst auch nutzt sollten ebenfalls zur Verfügung stehen. Ich verteile vor der Lesung die Rollen und überlege mit den Kindern wie man was eventuell musikalisch darstellen kann. 
Wer macht wie den Regen, was könnte man verwenden um die Grille akustisch darzustellen etc. 
Mit diesen einfachen Vorarbeiten kann die Lesung beginnen. Die Kinder setzten auf ein vorher vereinbartes Zeichen mit ihren Klanginstrumenten und Kellenbildern ein. Im Grunde bedarf es des Zeichnen eigentlich gar nicht, da die Kinder so in der Geschichte mit leben, dass sie ihren Einsatz sofort erkennen.
Für eine einfache Vorlesestunde reicht dies wirklich aus. Nach der Lesung sprechen wir meist noch lange über die Geschichte wobei das Thema zwar nicht festgelegt ist und sich die Gesprächsrunde an den Reaktionen der Kinder orientieren jedoch kommt eigentlich immer das Thema, das auch Emma bewegt, Selbstwertgefühl, was kann ich gut, wo sind meine Stärken irgendwann dazu. Hier kann man dann wunderbar gelenkt pädagogisch weiterarbeiten.
Es gibt aber auch die Möglichkeit die Cd in den Vordergrund zu stellen und sie zusammen mit dem Buch einzusetzten ohne selbst vorzulesen. Auch hier können die Kinder ihre Kellenschilder einsetzten. Hier würde ich aber nur bedingt die Klanginstrumente mit spielen lassen, da die Cd hier schon reichlich akustische Elemente einfließen lässt so dass zusätzliches nur stören würde.
*
In der Seniorenrunde stellte sich heraus, dass viele der älteren Menschen Tierstimmen nach machen können. Das ist besonders schön und lustig, wenn gequakt wird oder auch das Zirpen der Grille zu hören ist, aber auch die Kinder sind schnell dabei sich darin zu versuchen.
So können wir über die Tierstimmen auch zu den Tieren überleiten und etwas über sie erfahren. Wer weiß etwas über das Tier. Hier kommen dann die Plakate wieder zum Einsatz. Bei Kindern im Grundschulalter kann man Schlagwörter sammeln bei Kindergartenkindern wird einfach  dazu gemalt.
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Wer das musikalische Thema aufgreifen möchte, dem sei hier nur gesagt, das Buch bzw. die Geschichte bietet auch hier unendlich viele Möglichkeiten. Vom Musizieren bis hin zum Theaterstück mit Musik ist alles machbar.
*
Heidi Leenen und ihr Team ist es wirklich wieder einmal gelungen uns seine wundervolle Geschichte zu erzählen und gleichzeitig zu zeigen wie tief Musik wirken und Gefühle vermitteln kann. "Musik spricht zu mir "sagte ein kleiner Junge von 5 Jahren . Wenn Kinder dies empfinden dann ist alles richtig gemacht worden.

Es ist ein so tolles Buch, das auch "nur" mit einem Kind zu lesen ein Erlebnis ist.
 Die CD wird von den Kindern auch gern genommen um allein das Buch zu "lesen"


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Rezension zu "Der Elefantenpups" von Heidi Leenen

Ein musikalisches Demonstration und viele tierische Ideen retten den Zoo vor dem Abriss
Kinderbuchkistevor 2 Jahren

Das ist nun bereits die dritte Geschichte aus dem Tierpark von Direktor  Fröhlich mit seinen äußerst musikalischen Tieren, die sogar ein eigenes Zooorchester gründeten.

Die Zookonzerte sind  zu einem wahren Zuschauer Magneten geworden.
Mittlerweile gibt es sogar einen Schlangenchor im Terrarium.
Direktor Fröhlich hat immer neue Ideen. Sein neustes Projekt ist die Zooschule in der über das Leben der Tiere berichtet werden soll,.
Doch die Planung und Vorfreude nimmt ein jähes Ende als Direktor Fröhlich ein Anruf der Bürgermeisterin erreicht.
Diese will den Zoo abreißen lassen um einen Autobahnzubringer bauen zu lassen.
Der Zoo ist alt und  an einigen Stellen renovierungsbedürftig. Dafür ist kein Geld. Deshalb tut es ihr auch überhaupt nicht leid jetzt den Abriss in Auftrag zu geben. Die Tiere sollen an andere Zoos gegeben werden und Direktor Fröhlich in den Vorruhestand.
Aber da hat die übereifrige Bürgermeisterin die Rechnung ohne die Zootiere und deren Mitarbeiter gemacht.
Wenige Tage später sehen wir einige der Tiere mit ihrem Direktor auf dem Marktplatz. Sie informieren die Bevölkerung über die Pläne der Bürgermeisterin, werben für den Zoo und Tierpatenschaften und sammeln Spenden für die nötigen Reparaturen. Sogar einen eigens komponiertes Marktplatz Jazz  Stück geben sie zum Besten und begeistern die vorbeigehenden Passanten.
Freitags gibt es nun immer eine Nachwanderung durch den Zoo. Timo, der Tierpfleger zeigt Interessierten die Fledermäuse, Eulen, Wildkatzen und noch so allerlei nachtaktive Tiere und der Panther spiel zum Abschluss eine kleine Abend-Serenade
Auch Geburtstage kann man im Zoo feiern. Natürlich mit musikalischer Begleitung.
Aber nicht nur neue Attraktionen locken Besucher in den Zoo. Viele kommen auch um zu helfen. Sie streichen, reparieren und bauen Neues auf.
Richtig schön und bunt wirkt der so renovierte Zoo jetzt, doch Pombo der Elefant hat ein ungutes Gefühl , "wie ein Pups der Quersitzt" beschreibt er sein Gefühl und er soll damit recht behalten. Schon kurze Zeit später kommt Direktor Fröhlich mit der Botschaft, dass die Bürgermeisterin eine Pressemitteilung zum Bau der Autobahn  geben wird.
Jetzt hatten sich alle so viel Mühe gegeben und das völlig umsonst, nein, dass werden sie nicht hinnehmen. Die beschließen zu demonstrieren. Friedlich und fröhlich.
Alle Materialien um Schilder und Plakate zu machen haben sie noch von den Renovierungsarbeiten.
Es wird eine musikalische Demonstration bei der sie viele Unterschriften sammeln, die Direktor Fröhlich zusammen mit einer Freikarte für den Zoo der Bürgermeisterin überreicht.
Die Bürgermeisterin kommt auch tatsächlich vorbei. Im Schlepptau hat die einen Reporter, der die maroden Gehege fotografieren soll doch zu ihrer großen Überraschung gibt es solche gar nicht. Mehr noch sie fühlt sich plötzlich pudelwohl und richtig erholt.
So einen Zoo kann man nicht schließen, das versteht selbst Frau Basta. Um diese Wendung zu unterstützen geht Pombo noch einen Schritt weiter, er schlägt ihr eine Tierpatenschaft vor. Vielleicht mit einem elefantischen Patentier?
Gesagt getan!
Das freut Pombo sehr. Jetzt geht es Pombo wieder richtig gut.
Und was passiert wenn sich Pombo wohl fühlt?
So richtig wohl fühlt?
Ihm entfährt, wen wunderts` ein Elefantenpups!

Die Geschichte endet wie immer mit einem Lied
"Jetzt ist Schluss!"

Die beiliegende CD erzählt die Geschichte mit ganz viel Musik.
Die Instrumente nehmen die Stimmungen der Geschichte auf und lassen die Geschichte lebendig werden.
Auch hier führt Stefan Kaminski erzählend durch die Geschichte.

Wunderbar auch diese Geschichte mit viel, viel Musik und eindrucksvollen, detailreichen, stimmungsvollen, Illustrationen.

Ein Buch das Spaß macht!
Ein Buch das Lust auf Musik macht.
Musik in ihrer Vielfallt.



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Rezension zu "Der Elefantenpups" von Heidi Leenen

Der musikalische Zoo des Direktor Fröhlich und Pompos Elefantenpus
Kinderbuchkistevor 2 Jahren

Musik tut gut",
ist das Motto und Hauptliede dieser Geschichte, die bestimmt jedem Spaß machen wird.
Wahlweise kann man das Buch "nur" betrachten bzw. lesen oder sich mit Begleitung der CD in die Geschichte führen lassen. Kleine Blasen in denen die Nummern der einzelnen Einheiten der  CD stehen weisen den Weg  zur CD und bieten so Orientierung.
Im Buch beginnt die Geschichte mit einem ersten Einblick in den Zoo. Auf der CD  ist die Einleitung gleichzeitig die Vorstellung der einzelnen Instrumentengruppen gefolgt vom Rundgang. Dann beginnt die eigentliche Geschichte. Zoodirektor Fröhlich beginnt seinen morgendlichen Rundgang. Dabei ist er seinem Namen treu- immer fröhlich und hat ein Liedchen auf den Lippen. Jedes Tier wird begrüßt und freut sich schon auf ihn. Eines Tages, Direktor Fröhlich hat grade ein neues Lied angestimmt kommt er beim Elefanten vorbei. der ist so beschwingt von dem Lied, dass er gleich anfängt zu tanzen dabei entfährt ihm ein lauter Puuups der so heftig knallt, das Herr Fröhlich sich zu ihm umdreht dabei eine Wurzel übersieht und bäuchlings auf den Boden fällt. Er verletzt sich so schlimm, dass er ins Krankenhaus muss.
Die Tiere vermissen seinen fröhlichen Morgenrundgang und  die persönliche Ansprache sehr. Sie werden von Tag zu Tag trauriger. Das bleibt nicht ohne Folgen denn wer mag schon traurige Tiere sehen. Die Besucher bleiben aus. Das bemerkt Tierpfleger Timo natürlich auch. Nicht nur den Tieren fehlt der muntere Herr Fröhlich sondern auch ihm.  Doch dann kommt ihm eine Idee. Nach Dienstschluss sucht er den Musikalienhändler Klanghuber auf und berichtet ihm von den Nöten im Zoo. Herr Klanghuber weiß Rat.
Am nächsten Tag kommt er mit großen Kisten in den Zoo. Darin befinden sich Instrumente.
Jedes Tier darf sich ein Instrument aussuchen um darauf zu spielen. Herr Klanghuber kommt von da an jeden Morgen um mit den Tieren zu üben. Schon bald hört sich das Spiel richtig gut an und dann ist der große Tag gekommen. Direktor Fröhlich ist  genesen und darf wieder in seinen Zoo. Er wird mit einem großen Konzert begrüßt in dem  ihm alle Tiere auf musikalische Art erklären, wie es ihnen in der letzten Zeit ergangen ist. Wie traurig sie waren als er nicht mehr in den Zoo kam, wie sie immer trauriger wurden und wie sie wieder fröhlich wurden. Das wiederum kommt so gut an, dass die Tiere nun öfter Konzerte geben. Die Besucher sind begeistert  vom Zoo Orchester.

Jedes Tier drückt seine Gefühle musikalisch aus.
Was Musik für Empfindungen wecken kann erfährt der Zuhörer der Geschichte in Bild und Ton. Sehr ausführlich werden die einzelnen Instrumentengruppen und ihre Einsatzmöglichkeiten beschrieben. Auf der CD hört man dann die musikalische Interpretation.
Wir erfahren etwas über die Blechbläser, die sich die Dickhäuter aussuchen und die Holzblasinstrumente die den Vögeln sehr gefallen. Aber auch die Wirkung der Musik kommt zur Sprache. Die Tiere berichten über ihre Empfindungen beim  Spielen und Zuhören.
Die Samtpfoten nehmen sich der Streichinstrumente an. Der Leopard nimmt das Cello, der Löwe den Kontrabass.
Auch die Schlaginstrumente werden verteilt.
Der .......... bekommt die Pauke.
Der ....... das Becken.
Das Zebra nimmt....... . und die Giraffe?
Die Giraffe verzaubert sogleich alle mit ihrem wunderbaren Spiel auf der...... .


Wunderbare, detailreiche großformatige Illustrationen und die begleitende Geschichte bilden eine harmonische Einheit und machen dieses Buch zu einem Erlebnis, einem musikalischem Erlebnis.

Man kann diese Geschichte wunderbar mit Kindern musikalisch interpretieren und durch Einsatz verschiedener Instrumente beleben. Dies geht nicht nur in Musikschulen in denen die Instrumente zur Verfügung stehen.
Wir haben vor einiger Zeit einen Projekttag zum Buch veranstaltet. Hierfür haben wir im Vorfeld mit der Musikschule Kontakt aufgenommen, die uns aus jeder Instrumentengruppe einige Instrumente zur Verfügung gestellt haben.
Diese konnten dann von den Kindern ( Altesgruppe 4-7 Jahren) ausprobiert werden. Das Klang natürlich sehr holprig vermittelte ihnen aber einen kleinen Eindruck über die Wirkung von Musil beim Musik machen und Hören.

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