Heidi Leenen , Martin Bernhard Der Elefantenpups

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Inhaltsangabe zu „Der Elefantenpups“ von Heidi Leenen

Bürgermeisterin Basta plant den Bau einer Autobahn, und das ausgerechnet quer durch das Gelände des Zoos: Die Gehege sollen abgerissen und die Tiere in andere Zoos verlegt werden. Eine schreckliche Vorstellung – nicht nur für Direktor Fröhlich, Pfleger Timo und die tierischen Mitbewohner. Damit dieser Albtraum nicht wahr wird, denken sich alle zusammen einen ungewöhnlichen Krisenplan aus – einen Plan, der viele Menschen in den Zoo lockt. Mit Musik, Abendführungen und Tierpatenschaften sammeln die Tiere Geld und suchen Freiwillige zur Instandsetzung des Zoos. Immer dabei ist das buntgemischte Zoo-Orchester mit seinen Melodien wie dem Geier-Blues, Es-geht-mir-gut-Boogie-Woogie oder Schlangen-Swing. Nun muss nur noch Bürgermeisterin Basta von ihrem Plan abgebracht werden. Rettet den Zoo ist eine spannende und begeisternde Geschichte für Kinder ab 5 Jahren. Das ansteckende Demolied und viele beschwingte Melodien machen dieses Kinderkonzert zu einem unvergessenen Erlebnis für das ganze Publikum. (siehe auch: Christian Klaessen, Der Elefantenpups – Direktor Fröhlich und das Zoo- Orchester / Sebastian Laverny, Der Elefantenpups – Ein tierischer Geheimplan)

Der Zoo soll abgerissen werden. Wie es die Tiere auf ihre ganz eigene Art schaffen dies zu verhindern erzählt die Geschichte mit ganz Musik

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  • Ein musikalisches Demonstration und viele tierische Ideen retten den Zoo vor dem Abriss

    Der Elefantenpups
    Kinderbuchkiste

    Kinderbuchkiste

    10. February 2017 um 19:07

    Das ist nun bereits die dritte Geschichte aus dem Tierpark von Direktor  Fröhlich mit seinen äußerst musikalischen Tieren, die sogar ein eigenes Zooorchester gründeten. Die Zookonzerte sind  zu einem wahren Zuschauer Magneten geworden. Mittlerweile gibt es sogar einen Schlangenchor im Terrarium. Direktor Fröhlich hat immer neue Ideen. Sein neustes Projekt ist die Zooschule in der über das Leben der Tiere berichtet werden soll,. Doch die Planung und Vorfreude nimmt ein jähes Ende als Direktor Fröhlich ein Anruf der Bürgermeisterin erreicht. Diese will den Zoo abreißen lassen um einen Autobahnzubringer bauen zu lassen. Der Zoo ist alt und  an einigen Stellen renovierungsbedürftig. Dafür ist kein Geld. Deshalb tut es ihr auch überhaupt nicht leid jetzt den Abriss in Auftrag zu geben. Die Tiere sollen an andere Zoos gegeben werden und Direktor Fröhlich in den Vorruhestand. Aber da hat die übereifrige Bürgermeisterin die Rechnung ohne die Zootiere und deren Mitarbeiter gemacht. Wenige Tage später sehen wir einige der Tiere mit ihrem Direktor auf dem Marktplatz. Sie informieren die Bevölkerung über die Pläne der Bürgermeisterin, werben für den Zoo und Tierpatenschaften und sammeln Spenden für die nötigen Reparaturen. Sogar einen eigens komponiertes Marktplatz Jazz  Stück geben sie zum Besten und begeistern die vorbeigehenden Passanten. Freitags gibt es nun immer eine Nachwanderung durch den Zoo. Timo, der Tierpfleger zeigt Interessierten die Fledermäuse, Eulen, Wildkatzen und noch so allerlei nachtaktive Tiere und der Panther spiel zum Abschluss eine kleine Abend-Serenade Auch Geburtstage kann man im Zoo feiern. Natürlich mit musikalischer Begleitung. Aber nicht nur neue Attraktionen locken Besucher in den Zoo. Viele kommen auch um zu helfen. Sie streichen, reparieren und bauen Neues auf. Richtig schön und bunt wirkt der so renovierte Zoo jetzt, doch Pombo der Elefant hat ein ungutes Gefühl , "wie ein Pups der Quersitzt" beschreibt er sein Gefühl und er soll damit recht behalten. Schon kurze Zeit später kommt Direktor Fröhlich mit der Botschaft, dass die Bürgermeisterin eine Pressemitteilung zum Bau der Autobahn  geben wird. Jetzt hatten sich alle so viel Mühe gegeben und das völlig umsonst, nein, dass werden sie nicht hinnehmen. Die beschließen zu demonstrieren. Friedlich und fröhlich. Alle Materialien um Schilder und Plakate zu machen haben sie noch von den Renovierungsarbeiten. Es wird eine musikalische Demonstration bei der sie viele Unterschriften sammeln, die Direktor Fröhlich zusammen mit einer Freikarte für den Zoo der Bürgermeisterin überreicht. Die Bürgermeisterin kommt auch tatsächlich vorbei. Im Schlepptau hat die einen Reporter, der die maroden Gehege fotografieren soll doch zu ihrer großen Überraschung gibt es solche gar nicht. Mehr noch sie fühlt sich plötzlich pudelwohl und richtig erholt. So einen Zoo kann man nicht schließen, das versteht selbst Frau Basta. Um diese Wendung zu unterstützen geht Pombo noch einen Schritt weiter, er schlägt ihr eine Tierpatenschaft vor. Vielleicht mit einem elefantischen Patentier? Gesagt getan! Das freut Pombo sehr. Jetzt geht es Pombo wieder richtig gut. Und was passiert wenn sich Pombo wohl fühlt? So richtig wohl fühlt? Ihm entfährt, wen wunderts` ein Elefantenpups! Die Geschichte endet wie immer mit einem Lied "Jetzt ist Schluss!" Die beiliegende CD erzählt die Geschichte mit ganz viel Musik. Die Instrumente nehmen die Stimmungen der Geschichte auf und lassen die Geschichte lebendig werden. Auch hier führt Stefan Kaminski erzählend durch die Geschichte. Wunderbar auch diese Geschichte mit viel, viel Musik und eindrucksvollen, detailreichen, stimmungsvollen, Illustrationen. Ein Buch das Spaß macht! Ein Buch das Lust auf Musik macht. Musik in ihrer Vielfallt.

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  • Der musikalische Zoo des Direktor Fröhlich und Pompos Elefantenpus

    Der Elefantenpups
    Kinderbuchkiste

    Kinderbuchkiste

    10. February 2017 um 17:45

    Musik tut gut", ist das Motto und Hauptliede dieser Geschichte, die bestimmt jedem Spaß machen wird. Wahlweise kann man das Buch "nur" betrachten bzw. lesen oder sich mit Begleitung der CD in die Geschichte führen lassen. Kleine Blasen in denen die Nummern der einzelnen Einheiten der  CD stehen weisen den Weg  zur CD und bieten so Orientierung. Im Buch beginnt die Geschichte mit einem ersten Einblick in den Zoo. Auf der CD  ist die Einleitung gleichzeitig die Vorstellung der einzelnen Instrumentengruppen gefolgt vom Rundgang. Dann beginnt die eigentliche Geschichte. Zoodirektor Fröhlich beginnt seinen morgendlichen Rundgang. Dabei ist er seinem Namen treu- immer fröhlich und hat ein Liedchen auf den Lippen. Jedes Tier wird begrüßt und freut sich schon auf ihn. Eines Tages, Direktor Fröhlich hat grade ein neues Lied angestimmt kommt er beim Elefanten vorbei. der ist so beschwingt von dem Lied, dass er gleich anfängt zu tanzen dabei entfährt ihm ein lauter Puuups der so heftig knallt, das Herr Fröhlich sich zu ihm umdreht dabei eine Wurzel übersieht und bäuchlings auf den Boden fällt. Er verletzt sich so schlimm, dass er ins Krankenhaus muss. Die Tiere vermissen seinen fröhlichen Morgenrundgang und  die persönliche Ansprache sehr. Sie werden von Tag zu Tag trauriger. Das bleibt nicht ohne Folgen denn wer mag schon traurige Tiere sehen. Die Besucher bleiben aus. Das bemerkt Tierpfleger Timo natürlich auch. Nicht nur den Tieren fehlt der muntere Herr Fröhlich sondern auch ihm.  Doch dann kommt ihm eine Idee. Nach Dienstschluss sucht er den Musikalienhändler Klanghuber auf und berichtet ihm von den Nöten im Zoo. Herr Klanghuber weiß Rat. Am nächsten Tag kommt er mit großen Kisten in den Zoo. Darin befinden sich Instrumente. Jedes Tier darf sich ein Instrument aussuchen um darauf zu spielen. Herr Klanghuber kommt von da an jeden Morgen um mit den Tieren zu üben. Schon bald hört sich das Spiel richtig gut an und dann ist der große Tag gekommen. Direktor Fröhlich ist  genesen und darf wieder in seinen Zoo. Er wird mit einem großen Konzert begrüßt in dem  ihm alle Tiere auf musikalische Art erklären, wie es ihnen in der letzten Zeit ergangen ist. Wie traurig sie waren als er nicht mehr in den Zoo kam, wie sie immer trauriger wurden und wie sie wieder fröhlich wurden. Das wiederum kommt so gut an, dass die Tiere nun öfter Konzerte geben. Die Besucher sind begeistert  vom Zoo Orchester. Jedes Tier drückt seine Gefühle musikalisch aus. Was Musik für Empfindungen wecken kann erfährt der Zuhörer der Geschichte in Bild und Ton. Sehr ausführlich werden die einzelnen Instrumentengruppen und ihre Einsatzmöglichkeiten beschrieben. Auf der CD hört man dann die musikalische Interpretation. Wir erfahren etwas über die Blechbläser, die sich die Dickhäuter aussuchen und die Holzblasinstrumente die den Vögeln sehr gefallen. Aber auch die Wirkung der Musik kommt zur Sprache. Die Tiere berichten über ihre Empfindungen beim  Spielen und Zuhören. Die Samtpfoten nehmen sich der Streichinstrumente an. Der Leopard nimmt das Cello, der Löwe den Kontrabass. Auch die Schlaginstrumente werden verteilt. Der .......... bekommt die Pauke. Der ....... das Becken. Das Zebra nimmt....... . und die Giraffe? Die Giraffe verzaubert sogleich alle mit ihrem wunderbaren Spiel auf der...... . Wunderbare, detailreiche großformatige Illustrationen und die begleitende Geschichte bilden eine harmonische Einheit und machen dieses Buch zu einem Erlebnis, einem musikalischem Erlebnis. Man kann diese Geschichte wunderbar mit Kindern musikalisch interpretieren und durch Einsatz verschiedener Instrumente beleben. Dies geht nicht nur in Musikschulen in denen die Instrumente zur Verfügung stehen. Wir haben vor einiger Zeit einen Projekttag zum Buch veranstaltet. Hierfür haben wir im Vorfeld mit der Musikschule Kontakt aufgenommen, die uns aus jeder Instrumentengruppe einige Instrumente zur Verfügung gestellt haben. Diese konnten dann von den Kindern ( Altesgruppe 4-7 Jahren) ausprobiert werden. Das Klang natürlich sehr holprig vermittelte ihnen aber einen kleinen Eindruck über die Wirkung von Musil beim Musik machen und Hören.

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  • Rezension zu "Der Elefantenpups" von Heidi Leenen

    Der Elefantenpups
    anette1809

    anette1809

    18. February 2011 um 11:27

    Die musizierenden Tiere bieten einen kindgerechten Einstieg in die Welt der klassischen Musik. Ein Buch wie den "Elefantenpups" hätte ich mir zu meiner Schulzeit gewünscht. Statt ein pompöses Meisterwerk der klassischen Musik mit einem kompletten Orchester um die Ohren gehauen zu bekommen, aus dem man mit einem ungeschulten Ohr einzelne Instrumente heraushören soll, wird hier jedes Instrument einzeln vorgestellt, dabei lernt man unter anderem, dass Instrumente sowohl traurige als auch fröhliche "Geräusche" machen können. Spätestens beim "Gute-Laune-Reggae" werden alle von der guten Stimmung mitgerissen und keiner kann dabei still sitzen bleiben! Meine ausführliche Rezension gibt es auf meinem Blog "Katze mit Buch" und bei Lies-und-lausch zu lesen.

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