Heidi Rehn

 4 Sterne bei 624 Bewertungen
Autorin von Das Haus der schönen Dinge, Der Sommer der Freiheit und weiteren Büchern.
Autorenbild von Heidi Rehn (©Susie Knoll)

Lebenslauf von Heidi Rehn

Geboren und aufgewachsen im geschichtsträchtigen romantischen Mittelrheintal ist Heidi Rehn von Kindheit an fasziniert von Geschichte(n). Folgerichtig entschied sie sich zum Studium der Germanistik und Geschichte. Dazu ging sie vor vielen Jahren nach München. Obwohl ihr dort der Anblick des imposoanten Rheins sehr abgeht, blieb sie an der Isar hängen und lebt bis heute mit ihrer Familie (fast) mitten in der Stadt, aber dennoch umgeben von viel Grün und Natur. 

Geschichte und Geschichten erzählen hat sie sich nach Stationen in der wissenschaftlichen Arbeit, dem Journalismus und in der PR-Branche längst zum Beruf gemacht. Pünktlich zur Jahrtausendwende erschien ihr erster Roman, dem inzwischen knapp 20 weitere sowie verschiedene Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitungen folgten. "Die Wundärztin" über eine junge Frau im Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges war ihr erster großer Erfolg, mit dem Kaufhausroman "Das Haus der schönen Dinge" über eine fiktive jüdische Warenhausdynastie zwischen Prinzregentenzeit und Drittem Reich gelang ihr erstmals der Sprung auf die Bestsellerliste. 2014 erhielt sie außerdem den Goldenen Homer für den besten historischen Gesellschafts- und Beziehungsroman. Ihre bevorzugten Genres sind historischer Roman und historischer Kriminalroman. Ihre bevorzugte Zeit ist die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. 

In ihrer Wahlheimat München bietet Heidi Rehn unter dem Titel "Auf den Spuren von..." Spaziergänge zu den Schauplätzen ihrer Romane mit vielfältigen Informationen zum historischen Hintergrund an. Seit neuestem gibt es auch eine virtuelle Version dieser Touren auf einem eigenen Youtubekanal https://www.youtube.com/channel/UCO3qRWFTyXn29uqtejJ7rtg . Weitere Infos auf www.heidi-rehn.de

Neue Bücher

Die Tochter des Zauberers - Erika Mann und ihre Flucht ins Leben

Erscheint am 18.08.2020 als Taschenbuch bei Aufbau TB. Es ist der 14. Band der Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe".

Alle Bücher von Heidi Rehn

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Cover des Buches Das Haus der schönen Dinge (ISBN: 9783426519370)

Das Haus der schönen Dinge

 (148)
Erschienen am 02.05.2017
Cover des Buches Der Sommer der Freiheit (ISBN: 9783426512166)

Der Sommer der Freiheit

 (89)
Erschienen am 01.07.2014
Cover des Buches Die Wundärztin (ISBN: 9783426505373)

Die Wundärztin

 (67)
Erschienen am 01.04.2010
Cover des Buches Tanz des Vergessens (ISBN: 9783426515914)

Tanz des Vergessens

 (61)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Hexengold (ISBN: 9783426505441)

Hexengold

 (40)
Erschienen am 01.06.2011
Cover des Buches Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung (ISBN: 9783426523247)

Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung

 (37)
Erschienen am 02.05.2019
Cover des Buches Der Himmel über unseren Träumen (ISBN: 9783426519387)

Der Himmel über unseren Träumen

 (37)
Erschienen am 03.04.2018
Cover des Buches Die Liebe der Baumeisterin (ISBN: 9783426653135)

Die Liebe der Baumeisterin

 (28)
Erschienen am 01.11.2013

Interview mit Heidi Rehn

Interview zwischen LovelyBooks und Heidi Rehn // Juli 2011

1)Wie bist du zum Schreiben gekommen und wie hat dich deine Arbeit als Schriftstellerin mit der Zeit verändert?

Schreiben wollte ich schon immer, allerdings habe ich erst relativ spät mit dem Bücherschreiben begonnen. Gleich aber bin ich von der Sucht erfasst gewesen, ständig neue Ideen auf diese ganz besondere Weise im Kopf herumzuwälzen und zu Romanen auszubauen. Das liegt sicher auch daran, dass ich das unverschämte Glück hatte, meinen ersten Roman, einen Frauenroman, auf Anhieb bei einem angesehenen Publikumsverlag (Rowohlt) unterzubringen. Meine Arbeit als Autorin hat sich seither sehr verändert, zum einen, weil ich zunächst zwei Gegenwartsromane geschrieben habe, die nicht annähernd denselben Rechercheaufwand besaßen wie meine jetzigen historischen Romane. Zum anderen, weil ich mich seit einigen Jahren ganz aufs Schriftstellern konzentrieren kann und meine journalistischen Arbeiten dafür aufgegeben habe.

2)Welche Vorteile bietet das Internet für dich und wie nutzt du hier den Kontakt zum Leser, wie z.B. in einer Literaturcommunity wie LovelyBooks.de?

Eine sehr große Hilfe ist das Internet für mich natürlich beim Recherchieren. Ich gehöre zwar nach wie vor zu den Leuten, die Orte mit eigenen Augen gesehen, Dinge mit eigenen Händen angefasst, Gerüche um die eigene Nase geweht haben müssen, aber im Internet bekomme ich auf die Schnelle Informationen, die mir darüberhinaus noch fehlen. Und ich kann mich dort auf die Suche nach (Sach-)Büchern machen, die ich zu meinen Themen lesen will. Meine Lieblingsbibliothek, die Bayerische Staatsbibliothek, erreiche ich via Internet rund um die Uhr, ganz zu schwiegen von den Adressen für antiquarische Bücher etc. Ein wahrer Segen (allerdings nicht unbedingt für mein Bankkonto)! Zudem liebe ich es, dank des Internets den direkten Kontakt zu Lesern z.B. in Internetforen oder bei Leserunden auf sehr unkomplizierte Weise zu bekommen. Dadurch erfahre ich, wie meine Bücher und meine Schreibe bei meinen Lesern ankommen, was ihnen beim Lesen wichtig ist, wie sie Figuren oder den Plot verstehen etc. Es ist ein viel ungezwungenerer Austausch als z.B. bei Lesungen, wenn der Moderator die beliebte Aufforderung stellt „Wenn Sie jetzt noch Fragen haben...“ und alle verschämt hinterm Rücken ihres Vordermanns abtauchen...

3)Welche Bücher/Autoren liest du selbst gern und wo findest bzw. suchst du Empfehlungen für den privaten Buchstapel?

Ich bin geradezu lesesüchtig und lese eigentlich alles, was mir in die Finger kommt, so lange es gut schrieben ist und eine packende Story enthält. Wenn es mich allerdings langweilt, lege ich ein Buch inzwischen auch weg (das war ein langer Lernprozess!). Empfehlungen finde ich auf diversen Leselisten im Internet, immer wieder sehr gern auch bei meinem Buchhändler hier in meinem Stadtviertel sowie durch Gespräche mit Freunden, die ebenfalls sehr viel lesen. Manchmal macht mich sogar ein Zeitungsartikel neugierig. :-)))

4)Von welchem Autor würdest du dir gern mal ein Vorwort für eines deiner Bücher wünschen und warum?

Eine schwierige Entscheidung – ich hasse Entscheidungen! Mein absoluter Lieblingsautor – Gert Hofmann – ist leider schon gestorben. Von ihm stammt der Satz „Nicht schreiben, wie es war, sondern wie es gewesen sein könnte.“ Das steht allen meinen Romanen quasi als Grundüberlegung voran. Deshalb wäre er als Vorwortschreiber der absolute Wunschkandidat gewesen.

5)Man wird als Schriftsteller schnell in Schubladen gesteckt. Würdest du gerne mal das Genre wechseln und deine Leser mit einer völlig neuen Seite überraschen?

Ich habe in meiner noch relativ kurzen Autorinnenkarriere schon mehrmals das Genre gewechselt: das erste Buch lief als „Frauenroman“, das zweite als „Regiokrimi“, dann folgten drei historische Krimis bis ich - endlich! - bei meinem absoluten Wunschgenre, dem historischen Roman, angekommen bin. Vorerst möchte ich dort bleiben, weil ich noch sehr, sehr viele Ideen dazu mit mir herumtrage. Meine Leser mögen mir also bitte verzeihen, wenn ich auf absehbare Zeit meinem Genre treu bleibe und lieber mit neuen Geschichten als mit einem neuen Genre überrasche.

6)Wo holst du dir die Ideen und Inspiration für deine Bücher?

Eigentlich überall: wenn mir ein interessantes Gesicht in der U-Bahn gegenübersitzt, denke ich mir gern eine Geschichte dazu aus, wenn ich in eine anregende Gegend reise, suche ich immer gleich eine Buchhandlung auf, um mich nach passender Literatur umzuschauen, wenn ich etwas Spannendes lese, erhalte ich oft Ideen. Meist ist es eine winzige Nebenbemerkung, die die Maschine in mir in Gang setzt. Bislang muss ich mir da also zum Glück keine großen Sorgen machen. Im Gegenteil. Manchmal würde ich gern die Klappen schließen und ein wenig in Ruhe durchschnaufen....

7)Wie und wann schreibst du normalerweise, kannst du dabei diszipliniert vorgehen oder wartest du, bis dich in einer schlaflosen Nacht die Muse küsst?

Brav auf die Muse zu warten – die bei mir übrigens ein gewisser Herr Muse ist – macht gar keinen Sinn. Der kann ganz schön zickig sein. Also setze ich mich lieber jeden Tag zur selben Zeit – nach Frühstück und Walkingrunde im nahen Park – an den Schreibtisch und lege los. Herr Muse weiß, wo ich zu finden bin. Geht es nicht weiter, weil er nicht auftaucht, erledige ich Routinearbeiten, überarbeite das bisher Geschriebene, lese mir das Exposee noch einmal durch etc. Meist geht es dann doch plötzlich wieder. Ansonsten kann ich mich auch darauf verlassen, dass mir zu den unmöglichsten Gelegenheiten doch noch eine bessere, wenn nicht gar die zündende überhaupt, Idee kommt. Sie schlaflos auf Biegen und Brechen herbeizusehnen, bringt jedoch gar nichts. Deshalb lasse ich das von vorneherein.

8)Gibt es eine lustige Anekdote aus deinem Schriftstellerleben, die du uns erzählen möchtest?

In meinem ersten Roman hatte ich eine winzige Nebenhandlung, die laut Aussage meiner damaligen Lektorin absolut unrealistisch war – aber ausgerechnet die war die einzige, wirklich von mir erlebte Geschichte, die ich dort eingebaut hatte. Seither weiß ich: Das Leben hält die verrücktesten Zufälle und Begebenheiten bereit, die für einen fiktiven Roman allerdings viel zu unrealistisch sind. Also dort bitte lieber „realistischer“ denken als das Leben selbst ist.

9)Welche Wünsche hast du im Bezug auf deine Bücher und deine Arbeit für die kommenden Jahre?

Ich wünsche mir viel Kraft, Ausdauer und natürlich den nötigen Erfolg bei meinen Leserinnen und Lesern, damit ich noch viele weitere Ideen in Bücher verwandeln und so unbeschwert weiter schreiben kann wie bisher.

10) Du schreibst historische Romane: doch welche Zeit in der Vergangenheit wäre es, in die du gern selbst einmal zurück reisen würdest? Oder bist du doch neugieriger auf die Zukunft?

Allzu weit zurückreisen wollte ich gar nicht. Durch mein Schreiben bin ich jeden Tag in den Epochen meiner Romane zu Gast. Was ich aber gern einmal perönlich miterleben würde, ist die erste Mondlandung. Es muss ein phänomenales Gefühl gewesen sein, als erster Mensch dort oben zu stehen und unsere liebe Erde aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten. Wunderschön! Reisen in die Zukunft behagen mir allerdings ganz und gar nicht. Ich lasse gern – wie Franziska zu Reventlow einmal gesagt hat - „das Leben auf mich regnen“, sprich: ich warte lieber ab, was passiert. Es passiert ja so oder so, und da ist es besser, nicht vorab schon zu wissen, was auf einen zukommt.

Neue Rezensionen zu Heidi Rehn

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Rezension zu "Das Lichtspielhaus - Zeit der Entscheidung" von Heidi Rehn

Die Glanzzeit der Filmpaläste ...
engineerwifevor einem Monat

Ein Klappentext, der sich spannend liest und eine interessante Geschichte verspricht. Eben genau so, wie ich es von Heidi Rehns Buch „Das Haus der schönen Dinge“ kannte. Doch diesmal wurde ich leider ein wenig enttäuscht. Während ich die Informationen zu den Filmen und Schauspielern, die es ja alle wirklich gab, klasse fand, war die Story an sich zäh. Schnell ist klar, dass Elsa sitzengelassen wird und mit ihrer Schwiegermutter Zenzi und ihrer Assistentin Lottie den Laden, bzw. die Kinos schmeißen wird. Wenn sich auch Elsa erst schwertut, denkt die zigarrenrauchende taffe alte Dame denkt jedoch nicht im Traum daran, darüber zu verzweifeln. »Wir Donaubauer-Frauen schaffen das alles gemeinsam! »Wenn es sein muss, auch ohne Männer.« Tja, und so plätschert der Roman so ein wenig vor sich hin ohne wirklich Fahrt aufzunehmen. Im Hintergrund machen sich schließlich Hitlers braune Schergen breit aber nicht mal das bringt Schwung in das Buch. Die Autorin kündigt am Ende einen weiteren Teil der Lichtspielhaus Saga an … den werde ich mir wohl schenken. Von mir bekommt das Buch leider nur drei von fünf möglichen Sternen. Ich finde, das kann die Autorin besser.    

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Rezension zu "Das Haus der schönen Dinge" von Heidi Rehn

Die Geschichte einer Kaufhausdynastie
Linchen456vor 4 Monaten

Inhalt: Als der jüdische Kaufmann Jacob Hirschvogel 1897 zum Königlich Bayerischen Hoflieferanten ernannt wird, glaubt er sich und seine Familie als gleichwertige Mitglieder der Münchner Gesellschaft anerkannt. Das von ihm begründete Kaufhaus Hirschvogl am Rindermarkt bedeutet für ihn die Verwirklichung eines Lebenstraums. In den "Goldenen Zwanzigern" folgt ihm Tochter Lily mit ebenso großer Begeisterung in der Leitung des Hauses nach -zunächst mit Erfolg, doch dann muss sie erleben, wie sich ihre Heimat Anfang der 30er Jahre plötzlich gegen sie wendete... (Klappentext)

Eigene Meinung:
Das Buch war für mich ein eher kurzweiliger historischer Roman, den ich aber trotz allem sehr gerne gelesen habe. Besonders die Figuren/Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Ja es sind bisweilen viele Namen, die man sich merken muss. Allerdings kommt das in historischen Romanen ja nicht selten vor und ein Stammbaum am Anfang des Buches hilft dabei, zumindest den Überblick über die Familie Hirschvogl zu behalten. Auch die Entwicklung der Story empfand ich als spannend und nur teilweise als vorausschaubar.
Was mir dagegen leider nicht so gefallen hat war der Schreibstil. Ich fand es schön, dass die Autorin manchen Figuren einen bayerischen Akzent verpasst hat, da es der Geschichte Authentizität verliehen hat. Allerdings war mir der Schreibstil ansonsten viel zu flach bzw. stumpf. Die Geschichte hatte keinen besonderen Tiefgang, was ich besonders bei der Beschreibung der 30er Jahre schon sehr vermisst habe.

Fazit: Ein literarischer Genuss war das Buch vielleicht nicht. Trotzdem empfand ich es als spannend. Als eine entspannte Lektüre für zwischendurch absolut zu empfehlen!

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A

Rezension zu "Der Himmel über unseren Träumen" von Heidi Rehn

Anstrengend zu lesen
artemis_loves_booksvor 6 Monaten

Vom Thema hat die Autorin etwas sehr wichtiges und spannendes gewählt. Der damalige Versuch der Entnazifizierung ist ein Thema, das in Deutschland auch aktuell oft wieder aufkommt.

Die Beschreibung der Lebensatmosphäre der Protagonistin gelingt zwar gut, allerdings hätte diese Lebensatmosphäre anders gestaltet werden können. Es scheint ein wenig, als hätte sich die Autorin nicht zwischen kritischem Nachkriegsroman und Wohlfühlroman entscheiden können. Die Mischung daraus ist ihr nicht besonders gelungen- der düstere Hintergrund hindert den Leser daran, sich wohlzufühlen, die Geschichtege aber nicht stark genug auf den Hintergrund ein, um den Leser eine Botschaft erreichen zu lassen. Zusätzlich ist der Schreibstil etwas holprig und der Spannungsaufbau nur auf dem Warten darauf, dass die Protsgonistin endlich merkt, dass da etwas nicht stimmt, aufgebaut. So kommt keine richtige Freude am Lesen auf.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Genau Meins!

Genau meins

Es wird sommerlich mit Droemer Knaur und den neuen „Genau Meins“ -Titeln! Für jeden Geschmack ist dabei das richtige Buch dabei! "Ein Sommer wie Limoneneis" für alle, die sich eine süß-fruchtige Liebesgeschichte wünschen. "Der Himmel über unseren Träumen" für die, die sich in die Vergangenheit zurückträumen möchten. Oder "Der Garten der Düfte" für alle, die es in die Ferne zieht.

Mit „Genau Meins“ findet ihr genau eure Sommerlektüre – und könnt sie direkt mit etwas Glück bei uns gewinnen!

Bis zu 35 Leser können bei unserer großen „Genau Meins“-Buchverlosung eines der drei Bücher gewinnen. Und zusätzlich findet ihr auf unserer Aktionsseite den „Genau Meins“-Buchfinder, der euch kompetent bei der Wahl der richtigen Sommerlektüre berät. Mit etwas Glück könnt ihr dazu auch noch eine „Genau Meins“-Box gewinnen!
 

Zu den Büchern:

Ein Sommer wie Limoneneis von Marie Matisek
Der perfekte Sommer-Roman von der Bestseller-Autorin Marie Matisek und ein Liebes-Roman, der an der schönen Amalfi-Küste spielt.
Marco, erfolgreicher Immobilien-Anwalt, schaut lieber nach vorne als zurück. Er hat eine glanzvolle Karriere gemacht, für seine Wurzeln, die in Amalfi liegen, bei seiner Familie, die seit Jahrhunderten eine Limonen-Plantage betreibt, interessiert er sich allerdings wenig. Dort betreibt seine Familie seit Jahrhunderten eine Limonenplantage. 
Doch dann will seine Frau plötzlich die Scheidung, und sein Vater im fernen Süditalien bricht sich das Bein.
Marcos Weg führt ihn nach Amalfi – widerwillig und nur für kurze Zeit, wie er glaubt.
Es dauert jedoch nicht lange und die zauberhafte Küste sowie das sinnliche Leben Süditaliens nehmen ihn gefangen.
Und dann steht Lisabetta wieder vor ihm, die zauberhafte Liebe seiner Jugend. Kann und will Marco sein Leben noch einmal von Grund auf ändern?


Der Himmel über unseren Träumen von Heidi Rehn
Ein großer Nachkriegsroman über die Aufbruchsstimmung in den 50er Jahren, aber auch über die Schatten der Nazizeit, die noch prägend waren.
Ein berührender Roman von der Bestseller-Autorin Heidi Rehn über eine junge Frau mit jüdischen Wurzeln, die im München der Nachkriegszeit als Architektin Karriere machen will.
München in den frühen fünfziger Jahren: Mit der Rückkehr in ihre geliebte Heimatstadt erfüllt sich für die junge Architektin Vera Cohn ein Traum. Sie will den Wiederaufbau mitgestalten und ihre Sehnsucht nach einer friedlicheren Zukunft verwirklichen, auch wenn dies das Land ist, in dem ihr und ihrer Familie so viel Leid widerfahren ist. Außerdem will sie beweisen, dass Frauen als Architektinnen genauso viel leisten können wie Männer.
Als sie und ihr Kollege Arthur sich ineinander verlieben, scheint ihr Glück perfekt. Voller Elan schmieden die beiden Zukunftspläne. Doch Vera, die gerade aus dem Exil zurückgekehrt ist, kann nicht vergessen. Die Vergangenheit steht zwischen ihnen – und die Frage nach der Schuld, die Arthur und seine Familie auf sich geladen haben.


Der Garten der Düfte von Kirsty Manning
Ein Wohlfühl-Roman für alle Sinne über zwei Frauen, zwei Leben und die Liebe zum Kochen: Lassen Sie sich von Kirsty Manning und ihrer charmanten Heldin Pip Arnet auf eine unvergessliche kulinarische Reise in den "Garten der Düfte" entführen.
Die Meeresbiologin Pip liebt ihre Heimat Tasmanien, den Duft nach Meer und Eukalyptus, die Weinberge und die regionalen Köstlichkeiten. Und doch zieht es sie in die Ferne. Von Wissensdurst getrieben heuert die Hobbyköchin bei einem spanischen Spitzengastronom an. Im Gepäck hat Pip wenig mehr als ihre Leidenschaft für vorzügliches Essen und das mittelalterliche Rezepte-Büchlein einer gewissen Artemisia, das sie in einem alten Kupfertopf entdeckt hat. Wer war die geheimnisvolle Frau, die mit großem Einfallsreichtum solch köstliche Rezepte niedergeschrieben hat? Und was ist aus Artemisias Liebe zu ihrem italienischen Gewürzhändler geworden?
Von den windumtosten Stränden Tasmaniens führt Pips Reise ins Baskenland, auf ein Weingut in der Toskana und in die Brasserien von Paris, bis sie in dem verwunschenen Garten eines französischen Klosters auf die Spur von Artemisa trifft. 



Bei unserer großen  „Genau Meins“-Buchverlosung könnt ihr aus drei sommerlichen Romanen eure Lieblingslektüre aussuchen und mit etwas Glück gewinnen!

Wie ihr mitmachen könnt?

Bewerbt euch bis einschließlich 08.04.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verratet uns, welchen der drei  „Genau Meins“-Titel ihr gerne gewinnen möchtet und warum!

Wie viele der  „Genau Meins“-Titel wir verlosen, hängt von euch ab! Je mehr Leser sich bewerben, umso mehr Bücher verlosen wir! 

Bis 200 Bewerbungen - 10 Bücher
Bis 350 Bewerbungen - 20 Bücher
Ab 500 Bewerbungen - 35 Bücher




585 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  anushkavor einem Jahr
Entschuldigt bitte, ich war hier noch eine Rezension schuldig, die habe ich nun nachgeholt und ihr findet sie hier: https://www.lovelybooks.de/autor/Heidi-Rehn/Der-Himmel-%C3%BCber-unseren-Tr%C3%A4umen-1505831173-w/rezension/2024201406/ Danke, dass ich das Buch lesen durfte. Leider konnte es mich nicht komplett überzeugen. Ich habe aber noch andere Bücher der Autorin auf dem SuB und bin gespannt, ob die mir mehr liegen werden.

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