Heidi Rehn Der Sommer der Freiheit

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer der Freiheit“ von Heidi Rehn

Selma ist die Tochter einer angesehenen Zeitungsverlegerfamilie und fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade - zum Entsetzen der Mutter! - das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen - und es ist um sie geschehen. Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen ...

Die Figuren blieben für mich sehr blass und ab der Mitte zieht es sich doch sehr. Schade, ich finde das Thema sehr interessant.

— paschsolo

Am Anfang hat es super angefangen hat sich jedoch bis zum Schluss sehr gezogen und wurde leider langweilig...

— michelle16

Schöne Geschichte, die leider etwas langatmig ist. Zu wenig Story für soviele Seiten.

— sariii

Deutschland vor und während des 1. Weltkrieges am Rande erwähnt, Rolle der Tochter und Frau und der Wandel - nicht schlecht umgesetzt

— dieFlo

Historischer Schmöker

— Gartenkobold

Ein perfektes Buch für Sommerabende - macht aber bestimmt auch im Winter Freude.

— Ekcnew

Lesenswerter und unterhaltsamer Historienroman

— BookfantasyXY

Ein intressanter und unterhaltsamer Roman

— Kerstin_Lohde

Unglaublich langatmig...und irgendwie hat es mich nicht erreicht.

— JessSoul

Von Cover und Inhaltsangabe her hatte ich eigentlich einen guten historischen Roman erwartet, bekommen habe ich einen Roman, in dem es in erster Linie um sexuelle Abenteuer geht, und der ebenso gut zu jeder anderen Zeit hätte angelegt sein können. Die egozentrische, unreife und verantwortungslose Protagonistin schläft im Wechsel mit einem Deutschen und einem Franzosen, der Erstgenannte unterhält aber gleichzeitig eine sexuelle Beziehung zu einem Mann. Die Frau bekommt erotische Gefühle, wenn sie sich mit einer um Weniges jüngeren Freundin zusammenlehnt, damit sie beide gemeinsam von einem der beiden Liebhaber fotografiert werden können. Unter "Sommer der Freiheit" hatte ich den Vorkriegssommer verstanden, nicht den einer sexuellen Freiheit allein.

— RobinBook

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  • Angenehm kurzweiliger Roman

    Der Sommer der Freiheit

    Aoibheann

    15. April 2017 um 20:12

    Insgesamt gesehen, hat mir "Der Sommer der Freiheit" gut gefallen. Flüssig und in einem angenehmen Stil geschrieben, ließ es sich sehr gut lesen.Die (Liebes-)Geschichte um Selma und Robert steht natürlich im Vordergrund und nimmt damit viel Platz in der Geschichte ein. Für meinen Geschmack hat darunter die Vermittlung der Umstände dieser Epoche etwas zu stark gelitten. Vieles wurde nur am Rande erwähnt und ohne größere Beachtung wieder fallengelassen. Dabei hätte sich, zumindest für mein Empfinden, gerade die Figur von Selmas Vater als Berliner Politiker für einige Ausführungen angeboten.Leider bleiben die meisten der Figuren für mich eher unter dem Radar. Auch Constanze, Selmas beste Freundin, habe ich eher als nebenherlaufend und farblos empfunden. Ich bin mit ihr über die Länge des Buches nie wirklich warm geworden. Ebenfalls empfand ich einige Zeitsprünge innerhalb des Buches als zu groß. Was im einen Moment noch ausführlich beschrieben wurde, war im nächsten Kapitel schon geschehen. (z.B. die Suche nach Gero). Für jedes Problem fand sich wie im Vorbeigehen eine Lösung."Der Sommer der Freiheit" ist ein kurzweiliger und unterhaltsamer Roman, der eine Liebesgeschichte in den Wirren rund um den 1. Weltkrieg in den Vordergrund stellt und eher oberflächlich bleibt. Wer sich mehr Tiefgang und Blickpunkte von sozialen Brennpunkten etc. erhofft, sollte meiner Meinung nach eher zu einem anderen Buch greifen.

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  • Der Sommer der Freiheit

    Der Sommer der Freiheit

    Kallisto92

    05. April 2017 um 20:54

    In dem Buch Der Sommer der Freiheit , geschrieben von Heidi Rehn , geht es um Selma. Es ist 1913 , und wie jedes Jahr fährt Seoma mit ihren Eltern nach Baden - Baden in den Sommerurlaub, doch dieses Jahr ist etwas anders, den sie hat ihren Führerschein bestanden und erkundet den Ort mit dem Auto. Im Urlaub lernt sie Constanze kennen, sie genießt Konzerte und Bälle, sowie ihre Ausfahrten. Eines Tages bei einen Ausflug lernt sie den Fotograpfen Robert kennen. Beide Mädchen verlieben sich in den Jungen Mann, aber Selma ist verlobt. Obwohl sie Robert liebt ,bekennt sie sich nicht zu dieser Lebe ,sie heiratet ihren Verlobten,obwohl sie Schwanger von ihrem Fotographen ist. Dann kommt der erste Weltkrieg, die Freunde versuchen so gut wie möglich im kontakt zu bleiben. Ende selbst Lesen,möchte nicht zu viel verraten. Also der Schreibstil von dem Buch gefällt mir sehr gut, sowie die Covergestaltung. Die Handlung ist gut,aber gibt auch noch besseres, aber für entspannte Sommerabende gute Lektüre. Igendwie konnte mich nicht so gut in die Welt hineinträumen und mir ein Bild von den Personen machen.

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  • Historischer Schmöker , Vorkriegsfreiheit der Sexualität

    Der Sommer der Freiheit

    Gartenkobold

    20. September 2016 um 10:11

    Selma, verlobte Tochter einer angesehenen Zeitungsverlegerfamilie fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade – zum Entsetzen der Mutter und zur Freude der Großmutter – das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero, der leider verhindert ist und ihr als kleine Entschädigung sein Auto überlässt und damit beginnt die sogenannte Freiheit, Selma erkundet mit dem Auto die Umgebung Baden-Badens und verliebt sich auf einer Fahrt ins Elsass in einen französischen Fotografen... Das Buch las sich am Anfang sehr spannend, leider habe ich nach einem Drittel gedacht, irgendwie ist es doch ein wenig abgegriffen, eine nach Freiheit strebende junge Frau, die sie dennoch nicht ist, denn sie bekennt sich nicht zur Ihrer Liebe, sondern heiratet den Verlobten,den sie mit einem anderen Mann im Bett ertappt, schwanger von dem französischen Liebhaber. Seltsame geschichte, irgendwie passte so manches nicht so ganz zusammen, die Geschichte ist zu flach, zuviel wird ausufernd beschrieben und das konnte mich nicht fesseln. Ich mag gerne richtige richtige Schmöker lesen, aber er sie müssen mich fesseln und das konnte dieser Roman mich leider nicht.

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  • Die Welt im Umbruch

    Der Sommer der Freiheit

    Herbstrose

    10. July 2016 um 18:58

    Wie jedes Jahr, so weilt auch in diesem Sommer 1913 die Familie des Reichstagsabgeordneten und Zeitungsverlegers Joseph Rosenbaum zur Sommerfrische in Baden-Baden. Besonders Selma, die überaus selbstbewusste Tochter der Rosenbaums, genießt das mondäne Luxusleben und die Freiheit, erstmals alleine mit dem Auto ihres Verlobten Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung machen zu können. Gero konnte aus beruflichen Gründen nicht mitkommen, hat aber Selma zum Trost sein Auto überlassen. Gleich bei einer ihrer ersten Exkursionen lernt sie Constanze, eine etwa gleichaltrige moderne junge Frau, kennen. Die beiden freunden sich an und unternehmen von nun an gemeinsame Ausflüge. Dabei lernen sie auf einer ihrer Touren ins benachbarte Elsass Robert Beck, einen gutaussehenden Fotografen aus Belfort, kennen. Die jungen Frauen sind sofort vom Charme des Franzosen fasziniert und verlieben sich in den jungen Mann. Gemeinsam verbringen sie einige unbeschwerte Tage, doch die Anzeichen eines bevorstehenden Krieges werden unübersehbar … Die Autorin Heidi Rehn vermittelt hier ein ziemlich authentisches Sittenbild des frühen 20. Jahrhunderts und beschreibt sehr gut die Überheblichkeit und Dekadenz des Adels und der Oberschicht in dieser Zeit. Infolge des I. Weltkrieges und der fortschreitenden technischen Entwicklung werden diese dann dramatische Veränderungen erfahren. Die Figuren sind sehr gut heraus gearbeitet, jede in ihrer besonderen Eigenart, die charakterlichen Veränderungen im Laufe der Jahre sind gut spürbar. Nicht alle sind Sympathieträger und oftmals sind ihre Handlungen nur schwer nachvollziehbar, doch gerade dadurch wirken sie sehr lebendig. Was zunächst wie eine vergnügliche Dreiecksgeschichte beginnt, entwickelt sich bald zu einer tragischen, schicksalhaften Story und die anfangs oberflächliche und vergnügungssüchtige Selma wandelt sich allmählich zur verantwortungsvollen, pflichtbewussten Frau. Geschickt baut die Autorin die Auswirkungen des Krieges in das Geschehen ein. Die Not der Bevölkerung, Bombenangriffe auf grenznahe Städte und die Leiden an der Front werden ebenso eindringlich geschildert, wie auch die gesundheitlichen und seelischen Auswirkungen auf die jungen Soldaten. Die Sinnlosigkeit des Krieges ist spürbar. Fazit: Ein interessanter, spannend zu lesender Roman - ernsthaft und doch unterhaltend. 

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    • 2
  • Ein intressanter und unterhaltsamer Roman

    Der Sommer der Freiheit

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 12:36

    Das Buch gefiel mir schon allein vom Cover und ich habe lange überlegt ob ich es mir kaufen soll oder nicht. Dann hab ich entdeckt das es vom Droemer Knaur Verlag ist und habe es einfach mal angefragt und hatte Glück es als Rezensionsexemplar zu erhalten.Ich habe den Roman gelesen und er hat mich intressiert aber er hat mich auch unterhalten. Man sollte sich unter dem Titel vielleicht nichts mit viel Spannung oder Action erwarten sondern einen leichten Frauenroman.

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  • Ein perfektes Buch für Sommerabende.

    Der Sommer der Freiheit

    Ekcnew

    01. January 2016 um 17:04

    Selma, die Tochter eines angesehenen Zeitungsverlegers, verbringt wie jedes Jahr die Sommerfrische in Baden-Baden. Sie wartet sehnsüchtig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Doch er kommt nicht selber, sondern er schickt ihr sein rotes Audi Cabriolet. Zum Entsetzten der Mutter, die erst jetzt erfährt, dass Selma mit Geros Hilfe den Führerschein gemacht hat. Gemeinsam mit ihrem Bruder Grischa unternehmen sie mit dem Auto Ausflüge in die Umgebung. Selma fährt gerne und rasant Auto. Bei einer Autopanne lernen die beiden Constanze und ihren Vater kennen. Selma freundet sich mit Constanze an. Trotz dessen, dass Selma und Constanze fast nicht unterschiedlicher sein könnten, entwickelt sich zwischen den beiden eine sehr gute Freundschaft. Gemeinsam genießen sie den Sommer und unternehmen viel zusammen. Bei einem ihrer Ausflüge treffen sie auf Robert, einen jungen französischen Fotografen und Selma verliebt sich in ihn. Gerne ist Selma mit ihrem Verlobten Gero zusammen, aber eben so sehr genießt sie die Zweisamkeit mit Robert. Immer wieder treffen sie aufeinander und beginnen eine leidenschaftliche Affäre. In einem Gespräch wird Selma von ihrem Vater darauf hingewiesen, dass sie auf ihren Ruf achten möge. Ihr Vater hatte Recht, sie musste für klare Verhältnisse sorgen. Eine Heirat mit Gero, wäre das richtig, wo sie doch nun um das Geheimnis von Gero weiß? Dann beginnt der erste Weltkrieg und Gero muss an die Front. Dieses Buch habe ich sehr gerne gelesen. Sehr schön fand ich auch die Beschreibungen und Erzählungen von Berlin, wie es dort früher war, wie die Menschen zu der Zeit gelebt haben. Sehr passend dazu ist auch das Titelbild gestaltet. Ein perfektes Buch für die Sommerabende!

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  • Eine Familiengeschichte mitten im Ersten Weltkrieg erzählt

    Der Sommer der Freiheit

    BookfantasyXY

    Die Geschichte beginnt ein Jahr vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Sommer 1913. Familie Rosenbaum stammt gebürtig aus dem Rheinland aus gutbürgerlichen Verhältnissen, lebt aber seit einigen Jahren in Berlin, weil Vater Joseph als Abgeordneter der Zentrumspartei im Berliner Parlament sitzt. Seine Frau Hedda verbringt die meiste Zeit zu Hause mit ihrer Mutter Meta oder mit ihren Kindern Selma und Grischa. Joseph besitzt in Bonn einen Zeitungsverlag dessen Leitung er an seinen Neffen Erwin übertragen hat. Selma ist gerade Anfang zwanzig, hat die Schule bereits beendet und lebt in den Tag. Hedda, Meta und Selma sowie ihr Bruder Grischa verbringen den letzten Sommer vor Kriegsausbruch in Baden-Baden, um dem schwülen Klima Berlins zu entfliehen. Kurz zuvor lernte Selma das Autofahren. Als sie ihren Führschein bekommen hat, schenkt ihr Verlobter Gero ihr ein Auto, mit dem sie zu viert nach Baden-Baden fahren. Auf dem Weg nach Baden-Baden lernt Selma die jüngere Constanze Weißkirchner und ihren Vater Otto kennen. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine Freundschaft. Gero – der Verlobte von Selma – arbeitet als Jurist in einer Berliner Kanzlei, so dass Selma häufig ihre Zeit mit ihrer Mutter und Großmutter verbringt. Grischa geht mit achtzehn Jahren zum Militär, um das Fliegen zu lernen. Als der Krieg ausbricht, werden Gero und Selmas Bruder Grischa zum Kriegsdienst verpflichtet; Gero an die Westfront links vom Rhein und Grischa als Jagdflieger in der Luft. Während des letzten Sommers vor dem Krieg lernen Selma und Constanze den Franzosen Robert in Baden-Baden kennen, der als Fotograf für Zeitungen und Wissenschaftler arbeitet. Es entsteht eine Dreierfreundschaft, die allerdings nicht folgenlos bleibt. Selma bringt im Jahr 1914 eine Tochter zur Welt: Alma. Gero entwickelt sich zu einen seelischen Krümpel, und am Ende des Krieges kommt Grischa nur noch mit einem Auge und einer vernarbten Gesichtshälfte nach Hause zurück. In den vier Kriegsjahren erleben die Familien Rosenbaum und Weißkirchner Höhen und Tiefen, und Robert spielt immer wieder eine Nebenrolle der beiden Familien. Die deutsche Autorin Heidi Rehn schrieb einen historischen Roman, dessen Epoche nachvollziehbar ist, was darauf zurück schließt, dass die Hintergründe der Geschichte gut recherchiert sind. Die Emotionen, Wirrungen des Krieges, menschlichen Beziehungen und Handlungsorte wirken authentisch. Heidi Rehn passte teilweise die damalige Alltagssprache im Roman an, so dass der Roman dadurch noch authentischer wurde. Vater Joseph als sympathische Leitfigur der Familie steht gar nicht einmal so im Vordergrund, sondern eher Selma, Gero und Robert. Selmas Großmutter Meta konstruierte die Autorin als eine emanzipierte und loyale (Polit-)Kämpferin der Frauenrechte, die hin und wieder unter einem Pseudonym Romane schreibt. Ihre Tochter Hedda liebt eher das konservative Dasein einer Ehefrau und Mutter, und regelt gerne die Familienangelegenheiten. Selma wirkt eher unerfahren, behütet und gut erzogen, die das Leben ohne große Pflichten und Aufgaben zu genießen scheint. Die Männer sind eher diejenigen, die in dieser Geschichte durch ihre Aufgaben und Pflichten den jeweiligen Frauen ein unbeschwertes Leben bieten können. Sprachstil und Handlungsverläufe schrieb Heidi Rehn verständlich und erläutert am Ende des Romans in einem Glossar einige Begriffe, die im heutigen Sprachgebrauch weniger bekannt sind, und teilweise mittlerweile aus dem Sprachgebrauch verschwunden sind. Der Autorin ist es gelungen – trotz der Länge der Geschichte – keine Langeweile aufkommen zu lassen. Stellenweise konnte das Buch sogar Spannungen aufbauen, so dass man beim Lesen wissen wollte wie es nun zwischen den einzelnen Figuren und die einzelnen Figuren sich weiterentwickelt(e). Mit diesem Roman bin ich auf den Lesegeschmack von historischen Romanen aus dem 20. Jahrhundert gekommen. Da ich selten historische Romane lese, weil mich eher spannende und fesselnde Bücher interessieren, gefiel mir dieser Roman rundum gut. Was allerdings auch daran liegen könnte, dass mich diese historische Epoche mehr interessiert als weiter zurückliegende Epochen. Wer Romane mit Schicksalen, Liebesbeziehungen und historischen Hintergründe gerne liest, kann ich diesen Roman weiter empfehlen.

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    • 5

    parden

    28. October 2015 um 21:56
    NiWa schreibt Ich muss zuegeben, in deiner Einleitung wird mir schon von den vielen Personen ganz schummrig.

    ^^ Geht mir genauso... :)

  • Ein intressanter und unterhaltsamer Roman

    Der Sommer der Freiheit

    Kerstin_Lohde

    18. October 2015 um 14:50

    Das Buch gefiel mir schon allein vom Cover und ich habe lange überlegt ob ich es mir kaufen soll oder nicht. Dann hab ich entdeckt das es vom Droemer Knaur Verlag ist und habe es einfach mal angefragt und hatte Glück es als Rezensionsexemplar zu erhalten. Mein Rezension: Ich habe den Roman gelesen und er hat mich intressiert aber er hat mich auch unterhalten. Man sollte sich unter dem Titel vielleicht nichts mit viel Spannung oder Action erwarten sondern einen leichten Frauenroman. Ich gebe diesem Roman 4 von 5 Sternen da er mich leider nicht komplett überzeugen konnte.

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  • Der Sommer der Freiheit

    Der Sommer der Freiheit

    RobinBook

    01. September 2015 um 19:24

    Von Cover und Inhaltsangabe her hatte ich eigentlich einen guten historischen Roman erwartet, bekommen habe ich einen Roman, in dem es in erster Linie um sexuelle Abenteuer geht, und der ebenso gut zu jeder anderen Zeit hätte angelegt sein können. Die egozentrische, unreife und verantwortungslose Protagonistin schläft im Wechsel mit einem Deutschen  und einem Franzosen, der Erstgenannte unterhält aber gleichzeitig eine sexuelle Beziehung zu einem Mann. Die Frau bekommt erotische Gefühle, wenn sie sich mit einer um Weniges jüngeren Freundin zusammenlehnt, damit sie beide gemeinsam von einem der beiden Liebhaber fotografiert werden können. Unter "Sommer der Freiheit" hatte ich den Vorkriegssommer verstanden, nicht den einer sexuellen Freiheit allein.  

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  • Zu pathetisch, zu klischeehaft, zu lang

    Der Sommer der Freiheit

    leselea

    Baden-Baden im Sommer 1913: Die lebenslustige Selma hat gerade ihren Führerschein gemacht und genießt mit ihren Eltern die alljährliche Sommerfrische im Kurort. Ungeduldig wartet sie auf die Ankunft ihres Verlobten Gero und vertreibt sich die Zeit mit einigen Erkundungstouren, die ihr die neu gewonnene Selbstständigkeit erlaubt. Auf ihren Ausflügen lernt sie erst die junge, burschikos wirkende Constanze kennen, später den charmanten Franzosen Robert. Die sich in Europa breitmachende Spannung ignorierend erleben die drei einen unbeschwerten Sommer. Es entwickelt sich nur eine innige Freundschaft, sondern auch zarte Gefühle – insbesondere zwischen der schon versprochenen Selma und dem Fotografen Robert. Doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus und nichts ist mehr so wie es war… Ich rede gar nicht um den heißen Brei herum: Der Sommer der Freiheit von Heidi Rehn hat mir leider überhaupt nicht zugesagt! Dies betrifft sowohl das Erzählte selbst als auch die Art des Erzählens. Was habe ich mir erhofft? Einen authentischen Roman um eine starke Frau in der Zeit des Ersten Weltkriegs. Selma, die Protagonistin, ist über die gesamte Länge des Romans sicher vieles (verwöhnt, eingebildet, naiv, stark auf sexuelle Befriedigung konzentriert, womit ich persönlich gar nichts anfangen konnte), aber eine selbstbewusste, für diese Zeit moderne Frau war sie für mich nicht. Es wird zwar häufig betont, wie zielsicher sie den roten Audi ihres Verlobten durch die Straßen fährt, das macht sie in ihrem Denken aber noch lange nicht frei und fortschrittlich. Sie war mir leider bis zum Schluss unsympathisch und fremd, was sicherlich einer der Hauptpunkte war, warum ich zu diesem Roman keinen rechten Zugang fand. Zudem blieben mir die historischen politischen Begebenheiten viel zu lange bloßer Hintergrund, reine Kulisse für das (ausschweifende) Beschreiben der aktuellen Mode und das Schildern beliebter Tanzarten etc. Der Krieg, seine Grausamkeiten, die Auswirkungen auf Europa und die Gesellschaften in den verschiedenen Nationalstaaten wurden meiner Meinung nach erst ab der Hälfte die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt. Allerdings muss man der Autorin zugutehalten, dass sie weniger einen Roman über den Krieg (und damit über die Politik) als über den kulturellen Wandel der Zeit schreiben wollte. Mein größtes Problem war aber einfach der Schreibstil: Zu klischeehaft, zu pathetisch, zu schwülstig. Ich weiß nicht, wie oft in den Wimpern der Figuren Tränen funkelten bis sie im nächsten Moment einander jauchzend um den Hals fielen. Zudem verlor sich die Handlung – die an sich schon spärlich ist, da auf 600 Seiten meiner Meinung nach gar nicht so viel passiert – in detaillierten, überbordenden Beschreibungen von eigentlich allem. Kaum ein Substantiv, das nicht von einem Adjektivattribut begleitet wurde. Sicherlich, die Autorin hat sehr gut für ihren Roman recherchiert, sowohl was die Örtlichkeiten als auch eben die damals alltäglichen Gegenstände und Kleidungsstücke angeht. Dennoch entstand für mich so keine Atmosphäre, keinen Raum, in dem ich meiner Fantasie freien Lauf lassen konnte. Letztendlich vergebe ich zwei Sterne vor allem aufgrund zweier Figuren: Oma Meta und das Küken Constanze waren für mich wahren Heldinnen des Romans, sie waren die starken Frauen, die ich mir erhofft hatte und ihren Szenen waren immer mit Vergnügen zu lesen. Zudem kann ich trotz aller Kritik Heidi Rehn nicht absprechen, dass sie schreiben kann: Das Erzählte ist nicht plump oder unbedarft, aber es entsprich leider überhaupt nicht meinem Geschmack.

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    • 3
  • Selma

    Der Sommer der Freiheit

    Insel56

    31. July 2015 um 07:58

    Klappentext;Selma, die Tochter eines angesehenen Zeitungsverlegers, fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade – zum Entsetzen der Mutter! – das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen – und verliebt sich unsterblich in ihn. Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen … Das Buch schildert jedoch nicht nur das Jahr 1913, sondern auch die Zeit des Krieges und die Nachkriegszeit. Selma ist dabei sicherlich keine typische Frau ihrer Zeit, denn sie ist finanziell relativ gut gestellt und erlebt erst durch die Kriegsverletzungen ihres Bruders und die Folgen, die der Krieg f´ür Gero, ihren Verlobten hat, etwas über das Grausame. Der Erzählstil und die Beschreibung des reichen Lebens sowie auch die Beschränkungen für Frauen sowie auch deren Befreiung von Konventionen hatte für mich jedoch einen großen Unterhaltungswert. Ich hätte gerne erfahren, wie es Selma im zweiten Weltkrieg ergehen wird, jedoch endet das Buch ja schon eine ganze Zeit zuvor. Es schreit geradezu nach einer Fortsetzung.....

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  • Liebe und Freundschaft gegen die Grausamkeit des 1.Weltkrieges

    Der Sommer der Freiheit

    petra_radtke

    22. July 2015 um 11:41

    In diesem historischen Roman nimmt uns die Schriftstellerin mit auf eine Zeitreise in die Jahre 1913-1920. Es ist eine Zeit des Umbruchs und des 1. Weltkrieges. Hauptperson ist die 21jährige Selma, die behütet in einer Zeitungsverlegerfamilie aufwächst, die zur bürgerlichen Oberschicht gehört. Selma ist eine selbstbewußte junge Frau, die versucht aus den Zwängen der bürgerlichen Welt auszubrechen und unabhängig ihr Leben zu gestalten. Große Unterstützung findet sie hierbei bei ihrer Großmutter, die unter einem Synonym Frauengeschichten schreibt, deren Inhalt auch die Forderung nach mehr Selbstständigkeit des weiblichen Geschlechts ausdrückt. Die Handlung beginnt im Sommer 1913, den die Familie wie jedes Jahr in einem Hotel in Baden-Baden verbringt. Doch diese Mal wird es große Wendungen in Selmas Leben geben. Ihr Verlobter Gero kann erst später nachkommen und schickt ihr sein Auto zum Zeitvertreib, denn Selma hat zum Entsetzen ihrer Mutter, heimlich die Fahrprüfung erfolgreich bestanden. Auf ihren Ausflügen, die sie mit ihrem Bruder Grischa oder auch alleine unternimmt,begegnet sie Constanze, eine aufgeschlossene junge Frau, wie sie, die auch das Autofahren liebt udn ein Technikfan ist. Zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die aber bald auf die Probe gestellt wird. Denn da ist auch noch der Fotograf Robert aus Frankreich, dessen männliche Erscheinung in beiden Freundinnen Gefühle geweckt hat. Eines Tages entdeckt Selma in der Wohnung ihres Verlobten Gero ein Geheimnis, das einen Schatten auf ihre Beziehung wirft... Als der 1.Weltkrieg ausbricht und die heile Welt, in der die beiden Freundinnen bis jetzt lebten, zusammenbricht, müssen sie gemeinsam viele gefährliche Situationen meistern. Der Leser wird in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen und erlebt sehr bildhaft den Wert von echter Liebe und Freundschaft in der Zeit des 1. Weltkrieges.Als Gero, Selmas Ehemann und ihr Bruder in den Krieg ziehen, wird die Unmenschlichkeit und Grausamkeit des Krieges deutlich. Robert - der französische Fotograf, nun eigentlich ein Feind Deutschlands - steht weiterhin zu seiner Freundschaft zu Selmas und Constanzes Familien. Als Gero als vermisst gemeldet wird, unternehmen beide Freundinnen mit Hilfe von Robert eine gefährliche Reise an die Front, um ihn zu suchen...Wird es ihnen gelingen, Gero zu retten? Was wird aus den Gefühlen beider Freundinnen zu Robert? Welches Geheimnis umgibt Gero? Gibt es für alle ein gutes Ende? Meine Einschätzung: Schon das Cover des Buches machte mich sehr neugierig auf die Erzählung, da mich historische Romane sehr interessieren. Heidi Rehn gelingt es in einer sehr bildhaften Beschreibung der damaligen Zeit,den Leser zu fesseln. Ich habe mit den Hauptgestalten gebangt, mich über ihre Erfolge gefreut und am Schluß des Romans hatte ich das Gefühl, mich von lieben Freunden zu verabschieden. Die Warmherzigkeit von Selmas Großmutter, die ihr immer wieder Anregung und Mut gibt, unbeirrt ihren Weg zu gehen, steht die konservative, altmodische Lebensart von Selmas Mutter gegenüber. Hier wird sehr gut beschrieben, wie schwer es für die Frauen war, für sich mehr Rechte und Freiheiten zu erkämpfen. Als der Krieg ausbricht und Deutschland und Frankreich Feinde sind und in den Schützengräben gegeneinander kämpfen, beeindruckt die Haltung Roberts zu beiden Familien, denn hier siegt die Menschlichkeit über den Krieg und deshalb lassen sie nicht zu, dass ihre Freundschaft zerstört wird. Unter Lebensgefahr hilft er den beiden Freundinnen auf ihrer gefährlichen Mission auf der Suche nach Gero. Hier empfindet der Leser Abscheu gegen die Grausamkeit und Unmesnchlichkeit des Krieges. Auch der Lebensmut und Optimismus von Selmas Bruder Grischa, der sich in Constanze verliebt hat, selber als Flieger durch den Krieg ein schweres Schicksal erleidet, hat mich sehr beeindruckt. Am Ende des Buches findet man Übersetzungen von französischen Begriffen, die im Roman vorkommen. Außerdem werden in einem Glossar historische Begriffe erläutert. In einer Nachbemerkung erläutert Heidi Rehn historische Zusammenhänge im Verlauf der Erzählung und geht auf Ihre Recherchen zum Handlungsablauf ein. All das hilft dem Leser sehr gut die geschichtlichen Zusammenhänge in der Geschichte zu erkennen. Ich kann diesen Roman nur weiterempfehlen. Spannende und berührende Lesestunden sind gewiss!

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  • Sommer 1913

    Der Sommer der Freiheit

    Islaender

    21. July 2015 um 21:11

    Im Sommer fährt Selma in die Sommerfrische nach Baden-Baden und zwar auch im Jahr 1913. Der Krieg steht vor der Tür, aber noch ist er mehr zu erahnen. Selma ist eine verwöhnte Tochter - verlobt- und während sie auf ihren Verlobten Gero wartet, der stattdessen ihr sein Auto schickt, unternimmt sie, die heimlich ihren Führerschein gemacht hat, mit Constanze, die sie in Baden-Baden kennenlernt, Ausfahrten. Dabei lernt sie den Fotografen Robert kennen, in den sie sich verliebt. Selma wird von ihm schwanger und gibt das Kind jedoch als Geros Kind aus. Der Krieg beginnt Einfluss auf ihr Leben zu bekommen, doch Selma wirkt eher immer unbekümmert. Doch der Krieg verändert auch ihr Leben, weil er das Leben von Gero und ihrem geliebten Bruder sehr beeinflusst. Der Roman blieb - auch wenn er teilweise sehr dramatische Dinge erzählt - angenehm zu lesen und wenn mir Selma auch teilweise zu oberflächlich war, so llitt ich jeoch sehr mit Constanze und Selmas Bruder. Insgesamt würde ich eine Leseempfehlung für diejenigen aussprechen, die gerne "historisch" angehauchte Romane lesen und die unterhalten werden möchten.

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  • Sommerfrische in Baden-Baden

    Der Sommer der Freiheit

    Lerchie

    23. May 2015 um 10:36

    Sommer 1913. Wie jedes Jahr war Selma mit ihren Eltern und ihrem Bruder nach Baden-Baden in die Sommerfrische gefahren. Nun erkundete sie das Bellevue, in dem sie immer abstiegen, auf Veränderungen. Eigentlich wollte ihr Verlobter Gero auch kommen, doch irgendetwas hielt ihn zurück und er schickte ihr dafür sein Auto. Auf diese Art erfuhr ihre Mutter, dass Selma seit Kurzem einen Führerschein besaß.  Und ihr Bruder Grischa teilte ihnen mit, dass er, freiwillig,  zum Militär wollte, und zwar zur Luftwaffe… Die kurze Zeit, die sie noch zusammen hatten, nutzten sie zu Ausflügen und trafen auf Constanze und ihren Vater, die in Metz eine Maschinenfabrik besaßen und auch in Baden-Baden abgestiegen waren. Später machte Selma die Ausflüge mit Constanze allein und die beiden lernten den Franzosen Robert aus Belfort kennen, in den sich Selma und auch ein bisschen Constanze verliebten. Selma lud Robert für Aufträge nach Berlin ein und Constanze würde in Berlin studieren. So geschah es, dass Selma viel Zeit mit Robert verbrachte, eigentlich zu viel Zeit, denn aus dem Verliebtsein wurde immer mehr… Einmal ging Selma zu ihrem Verlobten Gero  – sie hatte einen Schlüssel zu seiner Wohnung – da hatte er Besuch im Schlafzimmer, was sie zunächst sehr schockierte… Und eines Tages stellte sie fest, dass sie schwanger war. Und sie wusste nicht mit Sicherheit, wer der Vater war… Und dann war da noch der Krieg. Ein Krieg, der nicht enden wollte. Ein Krieg in den Gero zog und auch Grischa…. Warum wollte Grischa unbedingt zur Luftwaffe? Und liebte Selma ihren Verlobten so wenig, dass Robert ihr gleich den Kopf verdrehen konnte? Was bzw. wen hatte Selma mit Gero im Schlafzimmer gesehen? Wer war der Vater des Kindes, das Selma erwartete? Es hätten beide sein können.  Würden Gero und Grischa aus dem Krieg heil zurückkommen? All diese Fragen beantwortet dieses Buch. Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es war nicht superspannend, aber es kam immer wieder Spannung auf. Doch zog sie die Person Roberts wie ein roter Faden durch das ganze Buch. In die Geschichte habe ich schnell und gut hineingefunden. Auch konnte ich mit den Protagonisten mitfühlen und mich in sie hineinversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, man muss sich nicht dauernd fragen, was sie gerade meint.  Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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  • Buchverlosung zu "Der Sommer der Freiheit" von Heidi Rehn

    Der Sommer der Freiheit

    Aleshanee

    Im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" zum Welttag des Buches am 23. April könnt ihr das Buch auf meinem Blog gewinnen! Füllt dort einfach das Formular aus und beantwortet die Gewinnspielfrage - ist nicht schwer ;) Kleine Info zum Buch: Liebe in schwierigen Zeiten - Es begann im Sommer 1913 Selma ist die Tochter einer angesehenen Zeitungsverlegerfamilie und fährt mit ihrer Familie wie jedes Jahr in die Sommerfrische nach Baden-Baden. Man genießt das elegante Ambiente, die Konzerte und Bälle. Selma hat gerade – zum Entsetzen der Mutter! – das Autofahren gelernt und wartet ungeduldig auf die Ankunft ihres Verlobten Gero. Da lernt sie bei einem Ausflug ins nahe gelegene Elsass den französischen Fotografen Robert kennen – und es ist um sie geschehen. Doch wir schreiben das Jahr 1913, und bald wird der Geliebte zu den Feinden zählen … -> hier gehts zum Gewinnspiel Wünsche allen viel Glück :)

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