Heidi Schumacher Opferstein

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(0)
(3)
(7)
(1)
(2)

Inhaltsangabe zu „Opferstein“ von Heidi Schumacher

Drei Touristinnen sterben durch Steinschlag an einem Kliff auf Rügen. Unfälle, behauptet die Polizei. Mord, sagt einer der Ehemänner der Toten und beauftragt die Hamburger Privatdetektivin Antonia Babe, undercover auf der Insel zu rmitteln. Schon bald entdeckt Antonia in dem idyllischen Dorf ein Geflecht von Beziehungen, das die Bewohner mit den Toten verband – und kommt einem dunklen Geheimnis auf die Spur.

Naive Heldin mit schwachen Nerven, Täter beim ersten Hinweis erkannt, sprachlich lieblos, handwerklich schwach - absolut verzichtbares Buch.

— alasca
alasca

verworren, einmal lesen und es in das Regal stellen, reicht.

— Archimedes
Archimedes

Wirklich spannender Rügenkrimi...

— daneegold
daneegold

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

spannende Geschichte, allerdings etwas zu fad und langgezogen

Anni59

The Girl Before

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe ! Die Story hat mich durchweg umgehauen! Spannend bis zum Schluss - Unbedingt lesen !!!!

rosaazuckerwatte

Harte Landung

Schöner Krimi mit ausgesprochen wenig Leichen und Blut!

vronika22

AchtNacht

Ein sehr schön geschriebenes Buch, aber für meinen Geschmack zu stark an "The Purge" angelehnt.

Nadine_Teuber

Targa - Der Moment, bevor du stirbst

Ein wirklich aussergewöhnlicher Thriller!

dreamlady66

Death Call - Er bringt den Tod

Schade, schon zu Ende und jetzt heißt es wieder warten auf das nächste Buch von Chris Carter ...

anie29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wirkt sehr konstruiert …

    Opferstein
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    11. May 2016 um 17:10

    Der Trend zu den Regional-Krimis geht weiter, und ich kann mich leider nicht entziehen – dieser hier spielt auf Rügen. Es werden ein paar Orte, ein paar Lokalitäten und natürlich die Kreidefelsen erwähnt. Meiner Meinung nach ist der Fall zu konstruiert. Das betrifft den Beruf der Hauptprotagonistin ebenso wie Ihre Liebesaffären zwischen zwei Männern. Die Geschichte an sich ist noch nicht mal so schlecht, aber schlecht umgesetzt. Vielleicht würde ich einen Folge-Roman dieser Autorin lesen, wenn ich viel Zeit hätte und auf Rügen Urlaub machen würde.

    Mehr
  • Leserunde zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Willkommen zur Leserunde zum Kriminalroman »Opferstein« von Heidi Schumacher. Wir verlosen 10 Leseexemplare. Wer teilnehmen möchte, schreibt einfach kurz einen Beitrag in die Leserunde. Die Gewinner werden am 26.09. ermittelt. Die Autorin wird die Leserunde begleiten und für Fragen zur Verfügung stehen. Informationen zum Buch sowie eine kurze Leseprobe gibt es hier: http://www.emons-verlag.de/programm/opferstein

    Mehr
    • 137
  • Rezension zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    PMelittaM

    PMelittaM

    30. October 2011 um 11:01

    Auf Rügen ermittelt die junge Detektivin Antonia in einem Todesfall, der von der Polizei zunächst als Unfall dargestellt wird, sich aber dann doch als Mordfall herausstellt, dazu noch als einer einer Serie, es sind schon drei Frauen gestorben, später kommt noch eine Schwerverletzte hinzu. Die Protagonistin ist sympathisch und bietet Identifikationspotential. Das Buch liest sich flüssig und man möchte trotz der nicht übermäßigen Spannung wissen, wie es weitergeht. Leider kommt der Ort der Handlung, also Rügen, nicht gut heraus, ich hatte kein Rügenfeeling (ich kenne Rügen). Die weiteren Charaktere sind z. T. sehr skurril, was Spaß gemacht hat, andere waren sehr unsympathisch gezeichnet, ich konnte auch überhaupt nicht verstehen, warum sich Antonia in Björn verliebt hat. Die Auflösung ist etwas an den Haaren herbei gezogen, da hätte ich mir ein schlüssigeres Ende gewünscht. Im Nachhinein passte der Titel nicht wirklich zum Inhalt. Trotzdem würde ich gerne noch mehr über Antonia lesen. Weitere Bücher sind auch geplant. Insgesamt als Krimi leider nur durchschnittlich.

    Mehr
  • Rezension zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    hemera

    hemera

    26. October 2011 um 20:17

    Drei Frauen. Drei Tote. Ein Felsen. Auf der Ostseeinsel Rügen kommen innerhalb weniger Wochen drei Frauen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Zuerst glaubt die Polizei noch an einen Unfall, an ein Zutun der Natur. Doch spätestens nach dem dritten Todesfall deutet alles auf Mord hin, auf einen Täter, der sein Unwesen im Urlaubsparadies treibt... Die Privatermittlerin Antonia Babe möchte Licht ins Dunkel der Todesfälle bringen und unternimmt, getarnt als Journalistin, eigene Nachforschungen auf der Insel. Dabei begegnet sie vielen Menschen, vielleicht auch dem Mörder? Heidi Schuhmachers Roman „Opferstein“ beginnt mit einer sympathischen Hauptfigur und einem Ausflug an Rügens wunderschöne Küste. An einigen Stellen tauchen Landschaftsbeschreibungen auf, diese werden aber leider im Laufe des Buches immer seltener. Trotzdem kann man gut nachvollziehen, was der Protagonistin Antonia und vor allem den Bewohnern so gut an Rügen gefällt. Der Roman lebt von seinen vielen Charakteren, denn Antonia lernt immer wieder neue Personen mit teilweise sehr speziellen Eigenarten kennen. Manche von ihnen werden detailliert beschrieben, sodass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann. Schreibstil und Sprache sind recht angenehm und unterhaltsam gestaltet, weshalb man das Buch sehr flüssig lesen kann. Zum Ende hin nimmt die Handlung ziemlich heftige Wendungen, die ich so nicht vermutet hätte. Für meinen Geschmack waren es am Schluss ein paar Wendungen zu viel und so wirkte das Romanende leider ein wenig konstruiert. Insgesamt bietet der Roman ein paar unterhaltsame Lesestunde. Als (Rügen-)Urlaubslektüre durchaus zu empfehlen!

    Mehr
  • Rezension zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    Leela

    Leela

    26. October 2011 um 00:05

    Auf Rügen kommen drei Frauen auf ähnliche Art zu Tode, die Polizei geht von unglücklichen Zufällen aus. Antonia Babe, Privatdetektivin, wird vom Mann eines Opfers mit Nachforschungen beauftragt und begibt sich selbst nach Rügen, um schnell herauszufinden, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um alles andere als Unfälle handelt. Mich hat das Buch gut unterhalten - vor allem, weil die Autorin es schafft, auf so wenigen Seiten wirklich eine ansprechende Geschichte zu erzählen. Erzählerisch gefällt mir das Buch, weil alles irgendwie lebendig wirkt und Heidi Schumacher es zudem schafft, mit ihren teilweise skurrilen Charakteren eine subtile Prise Humor in ihrem Krimi unterzubringen. Frau Fegesack ist z.B. ein sehr gelungener Charakter und ich würde mich freuen, wenn es in einer Fortsetzung ein Wiedersehen mit ihr geben würde. Was mir nicht besonders gefiel, waren Antonias Beziehungen zu den Männern. Sie verguckte sich irgendwie viel zu schnell und nervte dann auch noch einigermaßen, weil sie die ganze Zeit von einem Typen schwärmte, den sie doch kaum kannte. Gut, in einem so dünnen Buch bleibt nicht viel Zeit, um so etwas langsam aufzubauen, aber es war mir trotzdem etwas zuviel. "Opferstein" ist ein kurzer, klassischer Krimi ohne viel Action, dafür eher nach Art von Agatha Christie, der es trotz seiner wenigen Seiten schafft, eine interessante Geschichte zu erzählen. Auch die Charaktere wissen überwiegend zu überzeugen und Rügen ist eine wirklich interessante Kulisse, die gut beschrieben wird. Trotz ein paar - der Buchlänge geschuldeten - Schwächen, wie einer sehr raschen Auflösung, kann ich das Buch allen empfehlen, die gerne spannende und gut erzählte Krimis lesen.

    Mehr
  • Rezension zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    Solifera

    Solifera

    23. October 2011 um 17:13

    Im beschaulichen Rügen werden drei Touristinnen ermordet aufgefunden, alle in der Nähe des ominösen Opfersteins. Die junge Privatdetektivin Antonia Babe wird von einem der Ehemänner beauftragt. Sie gibt sich als Journalistin aus und stellt eigene Ermittlungen an. Dabei stellt sich heraus, dass jeder irgendwie etwas zu verbergen hat. Da ist Erik, der Callboy, der mit den Opfern Kontakt hatte. Der Schreibstil ist sehr angenehm leicht und dennoch wirklich spannend, gerade die Beschreibungen, als Antonia am Strand spazieren geht, fand ich sehr ansprechend und hatte ein konkretes Bild vor Augen. Auch wenn ich noch nicht dort war, fühlt man sich doch mit der Gegend vertraut. Antonia wirkt bei ihrer Arbeit richtig motiviert und sehr selbstsicher, sympathisch und wissbegierig: Ein rundum gelungener Charakter. Die Auflösung, wer der Mörder der drei Frauen ist, wirkt gegen Ende ein wenig offensichtlich und die näheren Umstände ein wenig seltsam. Aber summa sumarum hat mir der Krimi von Heidi Schumacher echt gut gefallen :)

    Mehr
  • Rezension zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    20. October 2011 um 12:36

    An der Küste Rügens, nahe des berühmten Opfersteins, werden die Leichen von drei Touristinnen gefunden. Vom Steinschlag getroffen, ein unglücklicher Zufall, sagt die Polizei. Mord!, schreit der Ehemann des dritte Opfers und beauftragt Privatdetektivin Antonia, zu ermitteln. Obwohl sie von der örtlichen Polizei nicht wirklich willkommen geheißen wird und manchen Fehler begeht, kommt sie der Wahrheit immer näher und ist kurz davor, ein düsteres Geheimnis in einem wirren Geflecht aus Beziehungen aufzudecken. Einfacher, aber recht gut zu lesender Schreibstilt. Man kann den Krimi schnell weglesen. Eine Geschichte, die nicht vor Nervenkitzel strotzt, aber dennoch immer mal wieder fesselt. Protagonisten, die nicht unbedingt glaubwürdig, aber ganz sympathisch sind. Alles in allem ein netter Krimi, der mir, bis auf das haarsträubende Ende, gut gefällt. Für jeden, der extremen Nervenkitzel nicht aushält und lieber einen sanften Kriminalroman lesen möchte, bei dem er miträtseln kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2011 um 15:02

    In einer idyllischen Bucht auf Rügen, in der Nähe des legendären Opersteins, werden drei Touristinnen erschlagen aufgefunden. Die Polizei behauptet, dass sich Steine vom Kliff gelöst und die Frauen erschlagen hätte. Der Ehemann des letzten Opfers sieht das anders! Er glaubt, seine Frau sei ermordet worden und beauftragt Antonia Babe, eine junge Privatdetektivin, mit den Ermittlungen. Als Antonia in dem kleinen Dorf ankommt, merkt sie, dass die Bewoher allesamt ein wenig seltsam und verschroben sind. Auch die Polizei erweist sich als wenig kooperativ und möchte eigentlich nicht, dass Antonia auf der Insel herumschnüffelt. Doch davon lässt sich die junge Detektivin nicht ablenken und kommt schon bald einem dunklen Geheimnis auf die Spur. * Dank des lockeren Schreibstil war der Krimi sehr angenehm zu lesen. Leider fand ich die Charaktere allerdings nicht wirklich gelungen. Zwar konnte man sich mit Antonia mehr oder weniger identifizieren und sie war einem auch von Anfang an recht sympathisch, aber zum Ende hin konnte man über diese Frau nur noch den Kopf schütteln. Sie gibt den derzeitigen Stand Ihrer Ermittlungen einfach so an wenig vertrauenswürdige Personen weiter und hält wichtige Beweismaterialien zurück, anstatt sie der Polizei zu übergeben! Außerdem steigert sie sich zu Beginn des Krimis total in eine Schwärmerei zu einem der Bewohner, Björn, hinein, obwohl dieser sie immer wieder zurückweist. Alles in allem haben wir es hier mit einer mehr oder weniger sympathischen, aber grenzenlos unauthentischen Protagonistin zu tun. * An sich fand ich die Geschichte des Krimis aber sehr unterhaltsam. Er trumpft nicht unbedingt mit überwältigender Spannung auf, hat aber dennoch so seine Momente, wo man einfach unbedingt weiterlesen muss, weil man der Auflösung der Fälle verdächtig nah gekommen zu sein scheint. Ich fand es auch sehr interessant hinter die Fassade dieses kleinen Dorfes zu steigen. Man hat viele ihrer Bewohner kennengelernt und allesamt waren sie ziemlich eigen und auf ihrer ganz besondere Weise seehr merkwürdig! Einige liebeswerte Personen waren aber natürlich dennoch mit dabei und so wurde der Krimi an der einen oder anderen Stelle sogar noch ein wenig romantisch. Hat mir persönlich sehr gut gefallen! Außerdem hat der Leser recht viele Hintergrundinformationen zu den Hauptcharakteren der Geschichte erhalten, was ich immer sehr wichtig finde, damit diese nicht oberflächlich und abgedroschen erscheinen. * Leider wurde die Geschichte, die an für sich, wie ich schon sagte, wirklich sehr unterhaltsam war, durch den konstruierten und maßlos unrealistischen Schluss, zerstört. Auf diesen möchte ich jetzt nicht näher eingehen, da ich sonst zu viel verraten würde, aber wer sich ein völlig überraschendes Ende, das dennoch realistisch ist, gewünscht hat, der wird, so wie ich, leider maßlos enttäuscht! * Trotzdem gebe ich diesem Krimi 3 Sterne, da ich finde, dass die Autorin einen wirklich sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil hat. Bis zum Schluss des Buches habe ich mich wirklich bestens unterhalten gefühlt. Außerdem fand ich die ganze Geschichte, mal vom Schluss abgesehen, sehr nett augebaucht. Wer also auf der Suche nach einer lockeren Unterhaltungslektüre für zwischendurch ist, der darf gerne zugreifen. Wer sich allerings einen wirklich guten Schluss wünscht, der sollte wohl besser die Finger von "Opferstein" lassen. Lesenswert war der Krimi aber allemal!

    Mehr
  • Rezension zu "Opferstein" von Heidi Schumacher

    Opferstein
    ginnykatze

    ginnykatze

    06. October 2011 um 20:20

    Unfall oder Mord ??? Was geschieht nur auf Rügen??? Zum Inhalt: Die junge Antonia Babe wird von dem reichen Witwer Peer Mönkeberg beauftragt, den Tod seiner Frau aufzuklären. Antonia ist Detektivin und seit kurzem in einer Detektei in Hamburg tätig. Frau Karin Mönkeberg ist auf Rügen von einem Stein erschlagen worden, der aus der Kreidefelswand gebrochen ist. Nun ist das aber nicht die erste Frau, die durch solch einen Unfall zu Tode kam. Vor ihr waren nämlich schon zwei Frauen durch Steinschlag am Opferstein liegend tot aufgefunden worden. Antonia begibt sich also nach Rügen und fängt mit ihren Ermittlungen an. Überall stellt sie sich als Journalistin vor und befragt nach und nach die Einwohner des Ortes. Jeder scheint hier nur mit sich selbst beschäftigt zu sein und die Auskünfte kommen eher kläglich. Auffallend aber ist, dass hier Jeder etwas zu verheimlichen hat. Björn Kvelsen hat es ihr sogleich angetan, sie himmelt ihn an und versucht immer wieder, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Dann lernt sie Florian kennen, er ist Organist und von Antonia total begeistert. Ihre Ermittlungen plätschern so vor sich hin und als sie dann mit Kommissar Klatt spricht, fliegt sie auf. Er weiß genau, dass sie keine Journalistin ist und konfrontiert sie damit. Er möchte, dass sie sofort den Ort verlassen soll, weil der Mörder ja noch frei rumläuft. Komisch nur, es wird überhaupt nicht wegen Mordes ermittelt. Als dann aber Peer Mönkeberg wegen Mordes an seiner Frau verhaftet wird, glaubt Antonia an seine Unschuld und versucht weiterhin, den Mörder zu finden. Wer wissen möchte, wer der Täter ist oder ob es doch nur Unfälle waren, sollte das Buch lesen, denn mehr verrate ich jetzt nicht. Fazit: Heidi Schumacher hat hier einen Krimi geschrieben, der auf der schönen Insel Rügen spielt. Es werden drei Frauen von Steinen erschlagen aufgefunden. Handelt es sich um Unfälle oder läuft ein Serientäter hier frei herum?? Antonia Babe kommt sympathisch rüber. Sie ist jung und damit lässt sich vielleicht auf ihr Leichtsinn entschuldigen. Sie ermittelt auf der Insel auf eigene Faust, obwohl sie immer wieder gewarnt wird, dass eventuell ein Mörder noch frei herumläuft. Die Polizei hat ja bisher nur auf Unfälle untersucht. Hier fand ich doch das eine oder andere Mal, dass Antonia, sie ist Detektivin, den Job einer Polizistin ausübte, das war nicht stimmig. Auch das Geschmachte Bjön gegenüber ging mir schon ein wenig zu weit. Da wäre weniger mehr gewesen. Die anderen Charaktere wurden nicht intensiv genug beschrieben, um sie alle zu behalten. Einzig Frau Fegesack und Frau Pilch fand ich noch klasse, die Beiden konnte ich mir wirklich vorstellen. Björn Kvelsen war mir von vornherein unsymphatisch. Dann war da noch Florian, auch für ihn konnte ich mich nicht erwärmen. Alles in Allem ein Krimi, dem es doch an richtiger Spannung fehlt. Sicher habe ich den Täter nicht wirklich entlarvt, aber trotzdem hat mich das Buch nicht überzeugt. Schade, ich hatte mir sehr viel mehr davon versprochen. Vielleicht gibt es ja noch mehr von Antonia Babe zu lesen und beim nächsten Mal wird es dann spannender. Hier vergebe ich 2 von 5 Sternen zu mehr hat es leider nicht gereicht. Bedanken möchte ich mich noch beim Emons_Verlag und meiner Glücksfee, dass ich das Buch bei Lovelybooks in Begleitung der Autorin lesen durfte.

    Mehr