Heidrun Hurst Im Feuer des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Im Feuer des Lebens“ von Heidrun Hurst

Es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges: Die Geschwister Jakob und Bärbel Selzer, Bergmannskinder aus dem Schwarzwald, hat es ins Rheintal verschlagen. Sie müssen ihren Weg im Leben finden.
Jakob verlässt das kleine Dorf Odelshofen und zieht als Söldner in den Krieg. Endlose Märsche und zermürbende Gefechte führen ihn immer weiter weg von seiner geliebten Elisabeth, ohne Hoffnung sie jemals wiederzusehen.
Elisabeth versucht indessen, mit ihrer Mutter den elterlichen Hof zu bewirtschaften. Als ihre Mutter als Hexe beschimpft wird, spitzt sich die Lage zu. Das Straßburger Findelhaus hat inzwischen Zuwachs bekommen. Die Arbeit mit den Kindern führt Bärbel und Sebastian an ihre Grenzen. Stück für Stück lernen sie, auch in der größten Not auf Gottes Hilfe zu vertrauen. Da bedroht eine Seuche das Leben der Hausbewohner. (Band zwei der Trilogie der "Kinder des Bergmanns")

Noch spannender als der 1. Teil, aber auch ohne Vorwissen gut lesbar - mehr davon, bittesehr!

— cho-ice

Die Story knüpft nahtlos am 1. Band an und hat mich wieder von Anfang an fesseln können.

— Smilla507

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  • 2. Band der Kinder-des-Bergmanns-Reihe

    Im Feuer des Lebens

    Kerry

    01. February 2015 um 18:35

    Wir schreiben das Jahr 1626 und der mittlerweile 19-jährige Jakob Selzer hat in seinen jungen Jahren schon einiges erleben müssen. Erst starb seine Mutter bei seiner Geburt, ein Ereignis, das seinen Vater gebrochen hat, dann starb seine Stiefmutter - geblieben waren ihm damals nur der Vater und die jüngere Halbschwester Bärbel. Doch auch der Vater starb und die beiden Waisen blieben allein zurück. "Zuflucht" fand Jakob bei seinem Onkel, wobei er hier als billige Arbeitskraft auf dessen Hof schuften musste, während seine Schwester in der Stadt als Haushaltskraft arbeiten musste. Dann überschlugen sich die Ereignisse, Jakob verliebte sich, doch ein anderer wollte Elisabeth auch. Durch Intrigen kam es dazu, dass Jakob für den Tod seines Onkels verantwortlich war und den Tod durch den Strang finden sollte. In letzter Sekunde wendete sich sein Schicksal jedoch zum "Guten". Bärbel hingegen fiel auf den Sohn ihrer Arbeitgeber herein und wollte sich, da sie in Schwierigkeiten geraten war, das Leben nehmen. Pfarrer Sebastian Liebig konnte sie in letzter Minute retten und kümmerte sich um die junge Frau. Er verliebte sich in sie und sie heirateten. Zumindest für Bärbel scheint sich das Schicksal zum Guten gewandt zu haben. Jakob befindet sich derweil mit anderen Männern auf dem Weg zum Musterplatz, denn um den Strang zu entkommen, musste er zusagen, zehn Jahre Dienst beim Heer zu leisten. Zehn Jahre ist eine lange Zeit und dennoch glaubt und hofft er, dass nach Ende dieser Zeit, zu seiner Elisabeth zurückkehren kann und sie beide endlich ein gemeinsames Leben beginnen können, denn Elisabeth, die Frau, die er über alles liebt, hat versprochen, auf ihn zu warten. Seine Schwester Bärbel weiß noch gar nichts von den Veränderungen im Leben ihres Bruders, denn sie sahen sich, seit Jakob bei ihrem Onkel schuftete, nur einmal jährlich an Martini. Auch Elisabeth hat es in der derzeitigen Situation alles andere als leicht. Die Verbindung zu Jakob war im Dorf bekannt, woraufhin sie und ihre Eltern nunmehr fast wie "Geächtete" behandelt werden, denn immerhin hätte sie fast einen Mörder geheiratet. Ihren Vater trifft diese Veränderung besonders hart, nicht lange nach diesen einschneidenden Erlebnissen stirbt er und lässt Frau und Tochter allein auf der Welt zurück. Nun ist es an ihnen, den Hof zu bewirtschaften, doch Elisabeth ist der Verzweiflung nahe, denn auch ihre Mutter scheint mit dem Tod des Vaters jeden Lebensmut verloren zu haben. Ob es ihr gelingt, nur mit Hilfe ihrer Mutter, den Hof rentabel zu bewirtschaften oder werden sie Hunger leiden, denn Hilfe aus der Dorfgemeinschaft ist nicht zu erwarten? Feldherr Wallenstein, das ist von nun an der Mann, der neben Kaiser Ferdinand II, Herrscher über das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, über Jakobs Leben "bestimmen" kann. Erstaunlicherweise kommt Jakob mit seinem neuen Leben sehr gut zurecht und trotz seines "Rufes", denn es ist schon eher ungewöhnlich, dass ein zum Tode Verurteilter, solch einen "Gnadenerlass" bekommt, findet er recht schnell Freunde in Balthasar, Zacharias, Heinrich, Peter und natürlich seinem Hund Aaron. Ergänzt wird diese illustre Gruppe bald noch durch Magdalena, einer jungen Frau, die sich dem Heerestross angeschlossen hat und so ihr Auskommen als Heilerin findet. Schnell wird jedoch klar, was es heißt, beim Heer zu sein - Mangelversorgung, schlechte hygienische Zustände, Krankheiten, Tod. Auch die Gruppe um Jakob ist betroffen, eine Tatsache, der sich die Freunde sogar recht zeitnah stellen müssen. Schnell ist die Einsicht da, beim Heer stirbt man nicht nur in der Schlacht, denn viele sterben bereits vorher an Krankheiten. Bärbel und Sebastian sind derweil damit beschäftigt, ihr Findelhaus weiter auszubauen und zu managen. Ihr erstes Findelkind, Johannes taufen sie den Jungen, erhalten sie zufällig in der Nacht, in der auch Bärbels Tochter Marie zur Welt kommt, doch bald werden es immer mehr Kinder aller Altersklassen. Bereits kurze Zeit später sind es so viele Kinder, dass weder Bärbel noch Sebastian wissen, wie es weitergehen soll, doch nie würden sie ein Kind ihres Hauses verweisen, denn sie wissen, was den Kindern bevorstehen würde, wenn sie sich ihrer nicht annähmen. Doch um den Kindern Herr zu werden, überwindet Bärbel sich und stellt sich ihrer Vergangenheit, denn sie kennt eine Person, die ihnen helfen kann, das Ganze zu managen - es handelt sich um Grete, die Köchin ihrer ehemaligen Arbeitsgeberin, deren Sohn Bärbel verführte. Bärbel ist nicht wohl bei der Sache, doch für die Kinder, die ihr und ihrem Mann anvertraut wurden, würde sie alles tun - auch sich mit der Großmutter ihres Kindes anlegen. Tatsächlich gelingt es ihr, Grete zu überzeugen, ihr im Findelhaus zu helfen, doch Ruhe will auch in ihr Leben nicht einkehren, denn sie erfährt, dass es im Dorf, in dem Jakob lebt, einen Mord gegeben haben soll und sie ahnt, was passiert ist ... Der 2. Band der Kinder-des-Bergmanns-Reihe! Der Plot wurde wieder ausgesprochen spannend und bildgewaltig erarbeitet. Was mich besonders beeindruckt zurückgelassen hat ist die Tatsache, wie es die Autorin geschafft hat, mir das damalige Leben in allen Facetten, sei es beim Heer (Jakob), in der Stadt (Bärbel) oder auch als "Geächtete" in einem Dorf (Elisabeth) vor Augen zu führen. In jeder dieser Situationen hatte ich die jeweiligen Szenen direkt vor Augen und hatte das Gefühl, ich wäre tatsächlich beinahe mit vor Ort und würde alles mit den Figuren gemeinsam erleben. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. An dieser Stelle fällt es mir sehr schwer zu beschreiben, welche Figur mich am meisten beeindruckt hat, denn es waren einfach alle. Nicht eine Figur war dabei, bei der ich dachte, die hätte man doch etwas anders gestalten können, nein, ich bewundere Jakobs Mut und Glauben an sich und sein Schicksal und seine Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft mit seiner Elisabeth, ich bin fasziniert von Bärbel, die trotz aller Widrigkeiten niemals den Mut verliert und fest hinter ihrem Mann und den Findelkindern steht, für die sie verantwortlich ist und für die sie alles tun würde und natürlich Elisabeth, die junge Frau, die sich entgegen der Konventionen für einen "armen Knecht" entschieden hat und auch an diesem Mann festhält, als er als Mörder verurteilt wird. Sie nimmt eher das Leben einer "Geächteten" in Kauf, als ihrer Liebe zu Jakob zu entsagen - was für eine starke Persönlichkeit. Aber auch die Nebencharaktere weisen eine starke Intensität auf, denn jeder einzelne hat einen hohen Wiedererkennungsfaktor, sei es in Jakobs, Bärbels oder Elisabeths Umfeld. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd, ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen, zu sehr war ich in der Geschichte gefangen. Jetzt ist wieder die Zeit des Wartens angebrochen - doch ich weiß, es wird sich für mich auf jeden Fall lohnen, denn ganz ehrlich, eigentlich mag ich historische Literatur gar nicht so gerne, aber diese Reihe hat mich dermaßen in ihren Bann gezogen, dass ich mich jetzt bereits mit Feuereifer auf den nächsten Band freue, von dem ich weiß, dass er mich nicht enttäuschen wird.

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  • Spannende Fortsetzung!

    Im Feuer des Lebens

    Smilla507

    11. December 2014 um 22:32

    Es handelt sich bei diesem Buch um die Fortsetzung zu „Die Kinder des Bergmanns“, deshalb möchte ich jedem, der den ersten Band noch lesen möchte davon abraten, hier weiter zu lesen, um sich nicht die Spannung zu nehmen. Nahtlos knüpft das Geschehen an den ersten Band an: Jakob verdingt sich als Söldner im Dreißigjährigen Krieg, wobei er oftmals mit den Schattenseiten des Krieges konfrontiert wird. Doch es bahnen sich auch Freundschaften an, die ihm Halt geben. Währenddessen kämpft Elisabeth um die Existenz und den Hof. Nachdem der Tross durch Odelshofen gezogen ist, ist ihr kaum etwas zum Leben geblieben. Doch sie gibt nicht auf, denn sie möchte Jakob eines Tages heiraten. Bärbel und ihr Mann Sebastian müssen sich ebenfalls fortwährend neuen Herausforderungen und Prüfungen stellen: Ihr Findelhaus in Straßburg erfreut sich regen Zuwachses und platzt förmlich aus allen Nähten. Wie sollen sie nur die Mittel für all die hungrigen Mäuler aufbringen? Sebastian zwingt es förmlich in die Knie – er erkennt, dass Gott für sie sorgt und bittet ihn um alles, was sie brauchen. Als eine Seuche die Familie bedroht, scheint es, als habe Gott sie verlassen... „Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohl machen“, rezitierte er einen Teil des 37. Psalms. Tränen schossen Elisabeth in die Augen. (...) – Was blieb ihr auch anderes übrig?“ (S. 152) Dass Gott es wohl machen wird – das vermag keine der Protagonisten dieses Romans erhoffen. Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zerrüttet das Reich und hinterlässt viel Armut, Sorgen und Not. Jakob, der sich direkt im Tross befindet, wird damit genauso konfrontiert, wie Elisabeth. Viele Kilometer voneinander entfernt kämpfen beide ums Überleben. Die einzige Hoffnung, die ihnen bleibt, ist ein Wiedersehen, das sich jedoch immer weiter hinaus zögert. In mehreren Erzählsträngen erfuhr ich vom Schicksal der mir inzwischen ans Herz gewachsenen Protagonisten. Das Verhältnis ist recht ausgewogen und ich fieberte auf jedem Schauplatz mit. Heidrun Hurst ist sich auch in diesem Buch sehr treu geblieben und hat die damaligen Verhältnisse dargestellt, ohne in Klischees abzudriften. Genau wie im ersten Band tauchte ich erneut in die bildhafte Schreibweise der Autorin ab. Es ist, als würde sie mit ihren Büchern ein Gemälde zeichnen. Selbst über das Alltagsleben während des 17. Jahrhunderts zu lesen wurde mir niemals langweilig. Durch Jakob erfährt man den Alltag eines Trosses, was ich sehr interessant fand. Und auch wenn es mein dritter Roman ist, in dem es um den Dreißigjährigen Krieg geht, habe ich ihn wieder einmal aus einer anderen Perspektive kennen gelernt. Der Glaube an Gott spielte im ersten Band noch eine eher untergeordnete Rolle. Im zweiten bekommt er eine tragende(re) Rolle. Die Szenen und selbstlose Aufnahme der Waisenkinder im Findelhaus haben mich sehr berührt. Ich bin gespannt, wie es im dritten Band weiter gehen wird. Nicht nur für Bärbel und Sebastian, sondern auch für Elisabeth und Jakob. Man darf gespannt sein, denn das Ende ist in vielerlei Hinsicht offen...

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  • Geschichte wird lebendig!

    Im Feuer des Lebens

    wampy

    15. November 2014 um 18:25

    „Im Feuer des Lebens“ von Heidrun Hurst ist der zweite Band einer Trilogie über die Bergmannskinder Bärbel und Jakob. Er führt uns zurück in die Zeit des 30-jährigen Krieges und schließt nahtlos an den ersten Band „Die Kinder des Bergmanns“ an. Jakob mußte sich für zehn Jahre als Soldat für die katholischen Truppen verpflichten, um den Strand zu vermeiden. Ihn begleiten wir die nächsten Jahre als Soldat, während seine Schwester Bärbel mit ihrem Mann Sebastian, einem Pfarrer, ein Findelheim in Straßburg unterhält. Die dritte Hauptperson des Buches ist Elisabeth, die Verlobte Jakobs, die allein mit ihrer Mutter auf einem kleinen Bauernhof in der Nähe Straßburgs lebt. Der zweite Band ist auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gut verständlich, doch nach der Lektüre des ersten Buches kann man die Entwicklung der einzelnen Charaktere besser verstehen. Durch die bildhafte Sprache erscheinen die einzelnen Szenen wie in einem Film abzulaufen. Auch die Auswahl der Szenen ist der Autorin gut gelungen. Obwohl Jakob als Söldner unterwegs ist, kommt das Buch fast ohne Schilderung von Kampfhandlungen aus. Stattdessen werden Episoden aus dem täglichen Leben der Soldaten geschildert. Diese sind geprägt von Wetterunbilden, Hunger, Krankheiten und Verletzungen, aber auch von dem Zusammengehörigkeitsgefühl einer kleinen Soldateneinheiten. Es werden Ängste und Wünsche der Soldaten geschildert, die fast zu einer Familie zusammenwachsen. Auch Jakobs Schwester Bärbel erlebt keine sorgenfreie Zeit mit ihrem Mann und dem Findelhaus. Auch Bärbel und Sebastian müssen hart für den Unterhalt des Hauses und der Kinder kämpfen. Dies wird eindringlich und mitreißend an Hand einer Schlüsselepisoden geschildert. Noch schwerer hat es Jakobs Verlobte Elisabeth getroffen. Sie muss sich alleine mit ihrer Mutter um den Hof kümmern. Durch Jakobs Mordtat wird sie vom Rest des Dorfes geschnitten und nicht unterstützt. Mit eisernem Willen gelingt es ihr vorerst ein Auskommen zu finden. Doch die Autorin fordert im weiteren Verlauf noch viel von Elisabeth, die sich als sehr starke Persönlichkeit erweist und auch erweisen muss. Trost und Stärke findet Elisabeth in vereinzelten Briefen Jakobs. Als zusätzliche Hauptfigur wird die Apothekerstochter Magdalena eingeführt, die auch ein schweres Schicksal mit sich trägt und als Heilerin im Tross unterwegs ist. Auch sie ist eine starke Frau, die sich auch noch in Jakob verliebt. Die Stärke des Buches liegt in der wunderbaren Beschreibung und Ausgestaltung der einzelnen meist recht alltäglichen Szenen, die ein klares Bild der damaligen Lebenssituation geben. Man spürt die Sorgen und Nöte der Beteiligten und fiebert unwillkürlich mit ihnen mit. Manchmal hofft man auf eine Besserung der Lage, aber es kommem immer wieder neue Probleme und Schicksalsschläge. Und am Ende des Buches ist man unglaublich auf die Fortsetzung gespannt, die leider noch etwas auf sich warten läßt. Ich kann dieses Buch allen vorbehaltlos empfehlen, die nicht auf eine Schlachtenbeschreibung aus sind. Spannung, Liebe, komplexe Charaktere und fesselnde Figuren – was will man mehr!

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