Heiger Ostertag Der Tod ist rot

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Inhaltsangabe zu „Der Tod ist rot“ von Heiger Ostertag

Um den Hals hing locker eine weiße Krawatte. Still und ruhig lag sie da, die Frau. Die Augen geschlossen, als ob sie schliefe. Melcher merkte, wie ihn etwas an dieser Unbeweglichkeit störte. Die Frau schlief nicht, diese Frau war tot! Und dort, wo ihr Herz zu vermuten war, zeigte sich das Weiß der Decke dunkelrot und anders, als es hätte sein dürfen …

Manchmal etwas verwirrend und langatmig, von der Story her in Ordnung.

— Stups
Stups

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    Der Tod ist rot
    Stups

    Stups

    11. May 2015 um 17:07

    Kurzbeschreibung: Um den Hals hing locker eine weiße Krawatte. Still und ruhig lag sie da, die Frau. Die Augen geschlossen, als ob sie schliefe. Melcher merkte, wie ihn etwas an dieser Unbeweglichkeit störte. Die Frau schlief nicht, diese Frau war tot! Und dort, wo ihr Herz zu vermuten war, zeigte sich das Weiß der Decke dunkelrot und anders, als es hätte sein dürfen. Melcher ein Fotograf und Journalist entdeckt eine Frauenleiche und beginnt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu zu recherchieren. Der ermittelnde Kommissar Biehl tritt erst auf der Stelle und wird dann vom Mörder mithilfe von Fotos suspendiert. Dann ist natürlich noch eine Staatsanwältin, die Ergebnisse sehen möchte, sowie die Leute die im Rotlichtmilieu das Sagen haben und um ihre Einnahmen bangen. Die Hauptpersonen sind ganz gut ausgearbeitet und man kann sich in sie hineinfühlen. Mit den vielen Nebenpersonen und Namen musste ich dann doch etwas kämpfen um nicht den Überblick zu verlieren. Da öfter mal ein Absatz im eBook fehlte war es auch schwierig manche Zeit- und Ortssprünge gleich richtig einzuordnen. Zwar vermutet man bald den Mörder, da auch immer wieder aus dessen Sicht erzählt wird, aber es bleibt doch bis zum Schluss alles offen. Für Zwischendurch ganz in Ordnung, obwohl es mir manchmal zu langatmig war, wollte ich doch wissen wie es endet.

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