Heike-Melba Fendel Zehn Tage im Februar

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Inhaltsangabe zu „Zehn Tage im Februar“ von Heike-Melba Fendel

10 Tage im Februar: Ein Mann verlässt seine Frau, und die Frau geht ins Kino. Denn das Karussell der Liebe hat sie nie wirklich interessiert, sondern immer nur der nächste Film.
Wie konnte es da passieren, dass sich ihr Leben zu einem müden Melodrama entwickelt hat? Es gibt nur eine Person, die ihr helfen kann: die große Regisseurin Jane Campion.

„Die Liebe ist stärker als der Tod, sagt Maupassant. Das Kino ist stärker als die Liebe, sagt Fendel. Ein extravaganter Roman über die Fallstricke hemmungsloser Liebesverkennung.“ Hanns Zischler

„Es gibt diese Bücher, aus denen man den Blick hebt und sieht: Das Irrlichtern der Gefühle darf nie enden. Hier ist eins davon.“ Peter Glaser

Ein Buch über das Kino, Jane Campion und die Geschichte einer Ehefrau, wie sie vielleicht nur noch Jane Campion erzählen würde.

— FrauGoldmann_Buecher

Ein Buch für Cineasten ... ich muss erst einmal darüber nachdenken, was es mir sagen will ... *grübel*

— 19angelika63

10 Tage im Leben einer Frau flimmern an mir vorbei.

— Bibliomarie

Zehn Tage, die das Leben in Frage stellen und unzählige Varianten dessen aufzeigen, was sein könnte.

— miss_mesmerized

Ein Buch über Liebe, Filme und das Leben einer Frau, die 10 Berlinale-Tagen Zeit hat, ihr Leben zu reflektieren.

— utaechl

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  • Heike-Melba Fendel | ZEHN TAGE IM FEBRUAR

    Zehn Tage im Februar

    Bookster_HRO

    27. September 2017 um 07:42

    INHALT: Mit den titelgebenden zehn Tagen im Februar ist der Zeitraum der Berlinale gemeint, in dem sich die Ich-Erzählerin, deren Name unerwähnt bleibt, berufsbedingt immer im Ausnahmezustand befindet. Sie ist Journalistin und Filmkritikerin und das Kino bedeutet ihr alles, auch mehr als ihr Mann, der den ganzen Roman über nur der Mann genannt wird, was tief blicken lässt. Der Mann ist das genaue Gegenteil: Bodenständig, nüchtern, nett – ein Mann, an dem nichts auszusetzen ist. Den Zettel, mit dem er die zehntägige Auszeit einleitet, schmeißt sie ungerührt in den Müll, zieht sich schick an und fährt zur Berlinale. Wie kommt es, dass sich eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, die in der Welt der Stars und des Glamours zuhause ist, einen so offenkundig unpassenden Partner sucht? Liegt es daran, dass sich die Frau in Sachen Sehnsucht und Lebensziele nur in Kinofilmen bedient? Dass sie nach so vielen Jahren im Filmgeschäft keinen Zugang mehr zu realen Lebensentwürfen bekommen kann? Ein aus ihrer Sicht misslungener Film der Regisseurin Jane Campion macht sie wütender als das Scheitern ihrer Beziehung – Was sagt das über ihre Psyche aus? Und was wird sie tun, wenn der Mann wieder in der Tür steht… FORM: Diesen Fragen geht Heike-Melba Fendel (*1961) in ihrem High-Society-Roman nach. Der Ton, den sie ihre Protagonistin anschlagen lässt, ist mal witzig, mal pampig, zum Teil auch verzweifelt. Nie jedoch wird es rührselig, dazu ist die Erzählerin auch viel zu verblendet. Bei den wenigen Passagen, in denen sie sich ihren emotionalen Defiziten bewusst wird, bleibt der Leser auf der tränenlosen Seite, auch wenn im Text viel geweint wird. Zwischen die Berlinale-Szenen (die am Präsens erkennbar sind) streut Fendel jede Menge Erinnerungen an die letzten Jahre und Jahrzehnte im Business ihrer traurigen Heldin, die deren Werdegang sehr gut beschreiben (und dem Leser ganz nebenbei einen interessanten Einblick hinter die Kulissen der großen Filmfestivals gibt). Hier schöpft Fendel sicher reich aus ihrem eigenen Leben; die Vita der Autorin ähnelt der ihrer Protagonistin – ich hoffe, das gilt nicht auch für die emotionale Verwirrung. FAZIT: Mir hat ZEHN TAGE IM FEBRUAR gut gefallen. Der Roman ist solide geschrieben, ohne hier und da auf künstlerische Spielereien zu verzichten, und hält sich fern von romantisch-kitschigen Klischees. Vor allem aber ist der Roman authentisch – ich kaufe Fendel die Story ab, und das ist für mich der wichtigste Punkt überhaupt. Vier Sterne plus Lesempfehlung! *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich über Euren Besuch ***

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  • Zehn Tage im Februar ... die keiner braucht

    Zehn Tage im Februar

    19angelika63

    05. April 2017 um 12:32

    KlappentextEin Mann hinterlässt seiner Frau einen Zettel: Er wird sie verlassen. Für zehn Tage. Danach werde man sehen. Die Frau schmeißt den zettel in den Müll, drapiert sich die Haare zum Dutt und zieht eine nachtblaue Robe an, denn es ist der Eröffnungsabend der Berlinale. Der Mann ist weg, aber die Filme kommen und mit ihnen die große Regisseurin Jane Campion, der einzige Mensch, dem sich die die Frau je wirklich verbunden gefühlt hat. Jane soll ihr helfen, sich zu entscheiden. Zwischen der Frau, die sie einmal war, die sich vom Scheich nach Cannes einladen ließ und die sich an nichts und niemanden band – außer an das Kino. Und der Frau, die sie geworden ist, die bittere Tränen in ihrem geschmackvoll eingerichteten Eigenheim vergießt, in deren Leben scheinbar alles an seinem Platz ist, aber rein gar nichts in Ordnung. Nach zehn Tagen kommt der Mann zurück. Die frau aber hat von Jane einen schwierigen Auftrag bekommen.Kennt ihr das? Da freut man sich auf ein Buch, weil der Klappentext interessant erscheint, dann liest man es und die Geschichte hinterlässt ein großes Fragezeichen. So erging es mir mit diesem Buch und ich habe lange gezögert und mich gewunden dazu etwas zu schreiben. Nun hier meine Meinung zu diesem Buch, und dem Hinweis bitte macht euch eure eigene Meinung.Die beiden „Hauptprotagonisten“ bleiben ohne Namen. Das gibt es hin und wieder in Büchern, und doch kann man eine „Beziehung“ aufbauen. Anders hier. Die Frau bleibt für mich eine Person, die ich nicht greifen und auch nicht begreifen kann. Sie hat eigentlich ein tolles Leben. Einen Mann, einen tollen Job, ein Eigenheim usw. Dennoch ist sie unzufrieden. Als ihr Mann sie für zehn Tage (die Zeit der Berlinale) verlässt, hat die Dame nichts Besseres zu tun, als den Zettel (in meinen Augen ein Synonym für den Mann/ die Beziehung) in den Müll zu schmeißen, sich schick zu kleiden und sich ins Abenteuer zu stürzen. Kein Gedanken an den Mann oder die Beziehung. Egal. Fort damit. Es folgt ein Einblick in den Ablauf einer solchen Berlinale mit all seinen vielen Filmen (für Cineasten durchaus interessant). Zwischendurch ständiges Gejammer, das sie ihr altes ungezwungenes und ungebundenes Leben wieder haben möchte. Wobei sich hier die Frage stellt, war es wirklich so ungezwungen und ungebunden? Sie ließ sich von einigen Dame und Herren „aushalten“.  Nun denn … nach zehn Tagen war die Geschichte zu Ende, und ich mit meinen Nerven. Ich habe immer und immer wieder gehofft, dass mich die Geschichte noch anspricht, doch leider hat es das nicht. Schade … sehr schade um die Lesezeit, die ich vergeudet habe.

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    • 3
  • Abspann

    Zehn Tage im Februar

    Bibliomarie

    28. January 2017 um 12:53

    Die Frau, einen Namen erfährt man nicht, taumelt unverbindlich und ziellos durch ihr Leben. Beziehungen überlässt sie dem Zufall, sie nimmt, was das Angebot hergibt. Der Zufall lässt sie ihre Leidenschaft für Film und Kino entdecken und führt zu einer kurzen Begegnung mit der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion, die ihr Leitstern wird. Jahre später lebt sie mit dem Mann zusammen, auch hier kein Name, es ist auch nicht entscheidend, denn er wird nie eine wesentliche Rolle in ihrer Gefühlswelt spielen. Sie ist inzwischen auch beruflich dem Kino eng verbunden. Die Berlinale steht an, Jane Campion wird dabei sein, ein wichtiger Termin in ihrem Leben. Der Mann verlässt sie für 10 Tage – es ist besser für uns beide – so schreibt er in einer kurzen Notiz.Diese 10 Tage begleite ich die Frau durch ihr Leben und ihre Erinnerungen, ohne ihr nahe zu kommen. Sie bleibt eine Randfigur, wie eine der Personen, die im Filmabspann immer ganz zum Schluss kommen. Ich lese das Buch und warte immer darauf, dass mein Kopfkino Bilder produziert, aber vergeblich. Hin und wieder ein Satz, an dem ich verweile, aber das war’s auch schon. Ein ungewöhnliches, flüchtiges Buch, die Frau und ihre Gefühlswelt flimmern an mir vorbei ohne tieferen Eindruck zu hinterlassen.

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  • Heike-Melba Fendel - Zehn Tage im Februar

    Zehn Tage im Februar

    miss_mesmerized

    22. January 2017 um 17:40

    „Ziehe für zehn Tage zu Sepp, das ist besser für uns beide.“ Das ist die Nachricht, die die Protagonistin von ihrem Mann vorfindet. Für die Zeit der Berlinale ist sie allein zu Hause und im Kino. Zehn Tage, in denen sie nicht nur unzählige Filme sieht und Partys besucht, sondern auch ihr Leben Revue passieren lässt und ihr Dasein in Frage stellt. Schon früher einmal hatte die Regisseurin Jane Campion, die sie wegen ihrer großartigen Filme und insbesondere der gezeichneten Frauenrollen verehrt, einen entscheidenden Wink für ihr Leben gegeben. Wird sie ihr auch dieses Mal dabei helfen, die richtige Richtung einzuschlagen?Namenlos bleibt die Frau, die wir zehn Tage lang begleiten. Eigentlich könnte alles gut und sie zufrieden sein: ein bodenständiger Mann, ein Häuschen in Berlin, ein Leben gefüllt mit typischen Dingen, die Paare eben tun. Doch die vermeintliche Stabilität, die die äußeren Zeichen suggerieren, entsprechen nicht der inneren Wahrnehmung und die Fragilität der Eigenheime und bodenständigen Beziehungen war auch vorhergehenden Generationen schon bekannt und deren glückbringender Faktor, der bisweilen recht überschaubar ist, ebenso. Die Frau denkt zurück an die Zeit vor dem Mann, das Leben geprägt von Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, das nun so verlockend scheint. Selbst die finanzielle Unsicherheit, die mit der Selbstständigkeit und der eigenen Agentur einherging, scheint verlockender als das Reihenhaus mit akkurat gestutzter Hecke und den optisch auf die Möbel abgestimmten Gardinen. Als Kontrast wird dagegen der Film gesetzt, das Medium, in dem alles möglich und alles denkbar ist. Das Frauen unendliche Gelegenheiten zur Selbsterfindung und Selbstverwirklichung gibt. Aber ist das Leben ein Film? Ist dann nach 90 Minuten alles vorbei?Das Paar ohne Namen kann symbolisch für jeden mittleren Alters stehen. Das Leben verläuft in geordneten Bahnen, beruflich wie privat scheint alles von Erfolg gekrönt, doch innerlich wächst langsam die Sinnfrage heran. Die Rollen, die wir spielen sind unser Leben und vielleicht passen diese gar nicht zu uns. Auch der Widerspruch zwischen der stabilen Zweierbeziehung und dem Drang nach Unabhängigkeit lässt sich nicht auflösen. Heike-Melba Fendel gelingt es, diese Zerrissenheit in ihrer Protagonistin aufzuzeigen und im Medium Film zu spiegeln. Hier wird das Oberflächliche, das mit der Realität nichts gemein hat, besonders deutlich und der Blick dahinter – sei es durch die erfolglose Schauspielerin Sarah oder die falsch verstandene Intention der Regisseurin – macht insbesondere deutlich, dass der Blick von außen kaum erfassen kann, was hinter der Fassade stattfindet. Bleibt die Frage, ob die Fassade aufrechterhalten werden soll und das Leben zu einer Rolle verkommen darf oder ob man es wagt auszubrechen, die Fassade einzureißen und einen Neuaufbau zu beginnen. Ein Buch, das Erinnerungen an zahlreiche Filme weckt und gleichzeitig wesentliche Fragen stellt – die man als Leser für sich aufgreifen kann, aber nicht muss. 

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  • Die Frau und der Filmzirkus

    Zehn Tage im Februar

    utaechl

    19. January 2017 um 20:08

    Ein Buch über Liebe, Filme und das Leben einer Frau, die 10 Berlinale-Tagen Zeit hat, ihr Leben zu reflektieren und Schlussfolgerungen für die Zukunft zu ziehen. Auch wenn ich wahrscheinlich nicht wirklich zur Zielgruppe gehöre, hatte ich vergnügliche Lesestunden mit diesem möglicherweise teilweise autobiographischen Roman der Autorin.Inhalt:Zehn Tage im Februar, bei denen sich in Berlin alles um die Berlinale und die gezeigten Filme dreht. Zumindest für die Frau, für die privat und beruflich Filme eine große Rolle spielen. Im Gegensatz zu ihrem Mann, der dies zum Anlass nimmt, zehn Tage aus ihrem Leben zu verschwinden. Ein idealer Zeitpunkt, um sich über einiges klar zu werden,  insbesondere da die Regisseurin Jane Campion in der Stadt ist, der sie schon einige Male begegnet ist und die immer wieder ihr Leben in neue Bahnen lenkte.Setting und Stil:Die Handlung findet rund um die Berlinale statt. Hinzu kommen Rückblenden aus dem Leben der Frau, die uns zu anderen Festivals und Orten führen. Viele bekannte Orte werden lebendig beschrieben und sorgen dafür, dass sich jeder problemlos in das Erzählte hineinversetzen kann.Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, um so den Gedanken und Gefühlen der Protagonistin am Nächsten zu sein. Das erklärt auch die Sprache, die genau das ausdrückt, was die Protagonistin denkt. Eine Frau, die fest im Leben steht und weiß was sie will, bzw. denkt zu wollen.Charaktere:Wenn man sich die Lebensgeschichte der Frau ohne Namen ansieht, so scheint einiges mit der der Autorin übereinzustimmen. Man darf also seine Gedanken spielen lassen, in wieweit Frau Fendels interessanter Werdegang Grundlage der Handlung ist. Es handelt sich auf jeden Fall um eine besondere Frau, die ein nicht alltägliches Leben führt. Sie ist stark, selbstbewusst und dadurch auch anders, als ihr Mann, der eher für das "normale" Alltagsleben steht.Eine besondere Rolle in ihrem Leben spielt die Regisseurin Jane Campion und ihre Filme, der sie zufällig am Beginn ihrer beruflichen Karriere begegnet, und der sie bei fast jedem neuen Film erneut über den Weg läuft. Eine besondere Beziehung, die große Auswirkungen auf die Entscheidungen der Frau hat.Geschichte:Die Frau hat mit dem was sie kann und was sie liebt, ein erfolgreiches Leben aufgebaut. Trotzdem ist sie nicht zufrieden, bzw. scheint es so, als ob alle anderen andere Lebensziele verfolgen als wie sie. So muss sie sich dank der Entscheidung ihres Mannes, für zehn Tage aus dem gemeinsamen Haus auszuziehen, für sich herausfinden, was sie will. Wir erfahren viel über ihre Geschichte, erhalten eine einmalige Einsicht ins Festivalleben und erleben hautnah mit, wie sie ihre Entscheidungen trifft. Eine sehr glaubhafte Geschichte, die mitten in der Realität verwurzelt ist. Namen und Filme, die den meisten bekannt sein dürften, tauchen auf.Fazit:Das Buch ist für mich eine sehr positive Überraschung, die ich dank eines glücklichen Zufalls zu lesen bekam. Selbst wäre ich wohl leider nie auf die Idee gekommen, zu dem Buch zu greifen. Umso wichtiger, dass jetzt viele andere die Geschichte der Frau ohne Namen lesen. Neben der sehr eigenen Festivalwelt und dem darum gewobenen Netz an beteiligten Personen geht es vor allem um sie, die immer wieder ihren eigenen Weg sucht und findet. Der Zufall oder eine irgendwie geartete Fügung hat ihr immer Neues und Interessantes zu erleben präsentiert und doch führt diese Rastlosigkeit dazu, dass für sie das "normale" Leben keine Lösung ist. Eine einmalige Chance, in das mitreißende Leben einer besonderen Person einzutauchen und hautnah mitzuerleben, was sie fühlt. Empfehlenswert für alle, die bewegende Geschichten lieben.

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