Heike-Melba Fendel nur die

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Inhaltsangabe zu „nur die“ von Heike-Melba Fendel

Peinlich gibt es nicht, findet die Frau mit dem erfundenen Namen. Sie trägt ihre Haut zu Markte und den Männern nichts nach. Der Aufforderung ihres Professors, "Leben Sie, solange es geht, im Abenteuer!", folgt sie von Braunschweig bis Rio und von Manhattan bis Cala Ratjada. Sie hat zu viele Wohnsitze, Patenkinder und Abtreibungen und mag einfach keine Paare. Ihre Gefühle sind heftig wie die Geschichten im Buch, und sie dauern selten länger als ein, zwei Seiten. 99 rasante Geschichten, schonungslos geschrieben.

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  • Rezension zu "nur die" von Heike-Melba Fendel

    nur die
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. May 2010 um 15:45

    Heike M. Fendel erzählt 99 kleine Miniatur-Geschichten. Das Ganze liest sich nett, mehr nicht. Die Geschichten wirken schlaglichtartig und bilden meistens einen Abschluss. Die Sprache ist einfach gehalten, erzählt wird nichts sonderlich Spektakuläres. Dieses Buch eignet sich sicher für kurze Fahrten mit dem Bus oder für andere Gelegenheiten, wenn nur minimal wenig Zeit zum Lesen bleibt. Die Länge der Geschichten erstreckt sich auf 1 Seite. Geschichten ist irgendwie das falsche Wort, es sind mehr Skizzen und skizzenartige Gedanken sowie Erinnerungen. Manche der Gedankenskizzen haben immerhin das Potential zu schocken, da am Ende meist eine überraschende Wendung oder Pointe auf den Leser wartet. In einem etwas ausführlicherem Gewand ließen sich sicher ganz hübsche und interessante Erzählungen erschaffen. Mein Fazit: Es war nett, es gelesen zu haben, das war es auch schon. Es ist definitiv kein "must read"!

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  • Rezension zu "nur die" von Heike-Melba Fendel

    nur die
    Kurile

    Kurile

    28. December 2009 um 17:33

    Nicht jede Frau, die früher mal gut aussah und mit Männern rummachte, ist gleich eine Sibylle Berg. Heike Melba jedenfalls nicht.

  • Rezension zu "nur die" von Heike-Melba Fendel

    nur die
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2009 um 08:49

    Ziemlich viel Sex und ziemlich viel Medienszene. Aber der kühle, abgeklärte und trotzdem nicht dumme Rückblick auf das wilde Leben ist souverän genug, dass man das präsentierte Wertesystem nicht einfach als entweder unreif, oberflächlich oder meinetwegen unmoralisch beseite schieben kann.
    Erinnert manchmal sogar an "Der Liebhaber" von Duras.
    Außerdem unterhält das hohe Tempo.