Heike Abidi , Anja Koeseling Wahnsinn Wartezimmer

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Inhaltsangabe zu „Wahnsinn Wartezimmer“ von Heike Abidi

Wer krank ist, muss sich auf dem Weg zur Genesung mit so einigem herumschlagen und kommt neben einem Pillenrezept oft mit lustigen und absurden Anekdoten aus der Arztpraxis nach Hause. Da gibt es beispielsweise den listigen Hausarzt, der sich mit der Ehefrau des Patienten verbündet, um diesen zu strenger Diät und Sport zu zwingen, oder den absolut unfähigen Arzt, der einfach nicht den »todsicher« existierenden Gehirntumor seines Dauerpatienten diagnostiziert. Ob unverbesserlicher Hypochonder oder unfehlbarer Halbgott in Weiß – hier kommen sie alle zu Wort und beweisen mit einer gehörigen Portion Galgenhumor, dass Lachen am Ende doch die beste Medizin ist.

Eine Sammlung von Geschichten und Listen - mal humorvoll, mal ernst, mal zum Nachdenken anregend.

— sydneysider47

Der ganz normale Wahnsinn, wenn man zum Arzt muss

— Maralis

unterhaltsam und amüsant - richtig für kleine Pausen für Patient, Doktor und Co.

— Claire20

Das Buch hat mich gut unterhalten.

— trollchen

Gute Unterhaltung, selbst in kurzen Pausen

— AK87

Ein Buch, welches in jedes gut sortierte Wartezimmer gehört

— MissSophi

Aus bei diesem Buch habe ich mich wieder richtig gut unterhalten gefühlt. Habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

— Benundtimsmama

Das Buch hat in einem Wartezimmer beim Arzt genau gar nichts verloren.

— Dion

Dieses Buch darf in keinem Wartezimmer mehr fehlen :-)

— LaMensch

Unterhaltsame und ernste Geschichten aus dem Bereich der Medizin

— Langeweile

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  • Leserunde zu "Wahnsinn Wartezimmer" von Heike Abidi

    Wahnsinn Wartezimmer

    HeikeAbidi

    Wer krank ist, muss sich auf dem Weg zur Genesung mit so einigem herumschlagen und kommt neben einem Pillenrezept oft mit lustigen und absurden Anekdoten aus der Arztpraxis nach Hause. Da gibt es beispielsweise den listigen Hausarzt, der sich mit der Ehefrau des Patienten verbündet, um diesen zu strenger Diät und Sport zu zwingen, oder den absolut unfähigen Arzt, der einfach nicht den »todsicher« existierenden Gehirntumor seines Dauerpatienten diagnostiziert. Ob unverbesserlicher Hypochonder oder unfehlbarer Halbgott in Weiß – hier kommen sie alle zu Wort und beweisen mit einer gehörigen Portion Galgenhumor, dass Lachen am Ende doch die beste Medizin ist.„Wahnsinn Wartezimmer“ ist ein weiterer Nachfolger der bisher erschienenen Anthologien „Schlachtfeld Elternabend“, „Vorsicht Schwiegermutter“, „Herr Doktor, mein Hund hat Migräne“, „Oh Schreck, du fröhliche“, „Willkommen in der Bürohölle“, „Urlaubstraum(a)“ und „Schlachtfeld Klassentreffen“. Es wird gemeinsam von Anja Koeseling und Heike Abidi herausgegeben, die diese Leserunde begleiten wird.Außer den beiden Herausgeberinnen waren eine Reihe toller Autorinnen und Autoren beteiligt. Hier noch einmal alle in alphabetischer Reihenfolge:Heike Abidi, Carolina Baum, Kerstin Bätz, Volker Bätz, Ursi Breidenbach, Andreas Brettschneider, Akram El-Bahay, Christa Goede, Moritz Hampel, Anna Herzog, Charlotte Hirsch, Lucinde Hutzenlaub, Rebekka Knoll, Olaf Köhler, Timm Kruse, Petra Plaum, Julia Reibel, Erik J. Roberts, Björn Schmidt, Heike Eva Schmidt, Tino Schrödl, Andrea Schütze, Heike Schulz, Sebastian Thiel, Kai Twilfer.Gemeinsam mit LovelyBooks und Eden Books laden wir ganz herzlich zu dieser Leserunde ein!Erzähl uns dein verrücktestes Erlebnis als Patient bzw. Patientin!Am 20. Januar 2017 gegen 12 Uhr mittags endet die Bewerbungsphase, dann wird ausgelost. Und wenn du nicht zu den 20 Gewinnern gehörst? Würde ich mich freuen, wenn du trotzdem dabei wärst in der Leserunde …Möchtet ihr mehr über mich und meine Bücher erfahren? Dann besucht mich auf meine Internetseite oder auf Facebook!

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    • 392

    HeikeAbidi

    01. June 2017 um 09:10
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    SummseBee schreibt Ich finde die Protagonistin in der Geschichte "Ein Job, den ich liebe" sehr bewundernswert. Das was sie alles am Tag zu bewältigen hat und dann trotz allem den Job gern zu machen ist toll.

    Da spürt man, dass das ein echter Erfahrungsbericht ist, finde ich. Ich war auch beeindruckt.

  • Abwechslungsreiche Geschichten rund um Krankheiten, Patienten und Ärzte

    Wahnsinn Wartezimmer

    sydneysider47

    31. March 2017 um 13:45

    Wer das Buch  Wahnsinn Wartezimmer – 28 echt kranke Geschichten  zur Hand nimmt, denkt im ersten Moment wahrscheinlich, dass es sich hier um vorwiegend lustige Geschichten handelt.  Denn der Titel klingt „locker-flockig“, und auch das Buchcover lässt auf einen gewissen Humor schließen. Sehe ich doch kranke Menschen, eine Mutter mit ihrem Baby, eine Krankenschwester und einen Arzt, die alle in einem Comicstil gezeichnet sind.  Dass dieses Buch vorwiegend lustige Geschichten vereint, stimmt nicht ganz. Die 28 Geschichten sind teilweise humorvoll, teilweise ironisch, aber dann auch ernst und zum Nachdenken anregend. Jede Geschichte hat ihren ganz eigenen Schreibstil, ihren ganz eigenen Erzählton. Das liegt daran, dass die Geschichten von verschiedenen Autoren verfasst wurden. Das sehe ich am Ende des Buches, in dem Autorinnen und Autoren und die beiden Herausgeberinnen genauer vorgestellt werden.  Ich bekomme in diesem Buch also eine ausgewogene Mischung an Geschichten. Und genau diese Mischung sagt mir zu.    Besonderheiten:  Das Buch aus dem Verlag EDEN BOOKS ist in sechs Kapitel gegliedert. Jedes dieser Kapitel umfasst Geschichten, die zu diesem Kapitel passen. Sie sind mal aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler), mal aus der Ich-Perspektive, mal aus der Du-Perspektive geschildert.  In den Geschichten geht es um Patienten, aber auch deren Angehörige. Ebenfalls um Ärzte und Pflegekräfte. Weiterhin sind diverse Auflistungen vorhanden. Beispielsweise von Sprüchen, die Ärzte ihren Patienten gerne sagen. Oder von seltenen Krankheitssymptomen.   Auf einige meiner Favoriten will ich eingehen, ohne zu viel zu verraten.  Im Kapitel 1 „Symptome“ fiel mir die Geschichte „Aus dem Leben eines möglicherweise Gesunden“ besonders auf. Hier geht es um einen Hypochonder, also eine Person, die der Meinung ist, an gewissen Symptomen und Krankheiten, die behandelt werden sollten, zu leiden.  Der Ich-Erzähler schildert alles, was er schon durchlitten hat und weswegen er Mediziner konsultierte. Auch das Ergebnis dieser Untersuchungen kommt zur Sprache. Diese Geschichte regt zum Nachdenken an – darüber, dass das Leben doch lebenswert ist und wir viele Dinge, die uns zwicken oder bei uns knacken oder uns sonst wie beunruhigen, locker sehen sollten. Nicht alles, was uns beunruhigt, ist gleich eine Krankheit!  Im Kapitel 2 „Wartezimmer“ amüsierte mich die Geschichte „Ehrlich wartet am längsten“. Eine Dame, die im Wartezimmer eines Frauenarztes lange warten muss, ersinnt einige kreative Ideen, damit das Wartezimmer schneller leer wird – und sie also eher in die Sprechstunde des Arztes kommen kann.  Diese Geschichte macht großen Spaß, sie zeigt Unterhaltungen im Wartezimmer – und wohin sie führen könnten. Sicherlich ist diese Geschichte Fiktion und absolut übertrieben – aber genau das macht diese Geschichte lesenswert. Eine Geschichte, die lange im Gedächtnis bleibt – und die man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen sollte, wenn man (mal wieder) lange in einem Wartezimmer warten muss.  Aus dem Kapitel 3 „Diagnose“ möchte ich die Geschichte mit dem Titel „Mercedes Denz“ erwähnen. Hier handelt es sich um eine ernste Geschichte, die mir besonders gut gefällt, weil sie mit sehr viel Feingefühl geschrieben wurde. Es geht um einen älteren Mann, der immer wieder Sachen und Ereignisse vergisst. Er leidet an Demenz. Das verunsichert ihn. Deswegen geht er auch mit seiner Tochter Dorothee zu Ärzten.  Dorothee ist oft überfordert mit ihrem Vater, sie versucht, das Beste daraus zu machen. Ihr Vater würde sich gerne an mehr erinnern, um nicht so hilfsbedürftig und abhängig von seiner Tochter zu sein. Aber er kann es nicht.  Diese Handlung, diese Verzweiflung des alten Mannes und seine Hilfsbedürftigkeit lassen mich nicht kalt. Es ist rührend – aber ich verstehe auch seine Tochter. Sie hat einen stressigen Alltag und nicht viel Zeit.   Im Kapitel 4 „Notaufnahme“ hat mich die Geschichte „Auf jede Nacht folgt ein Morgen“ sehr bewegt. Hier lese ich aus der Sicht einer jungen HNO-Ärztin (Ärztin für Hals-Nasen-Ohrenkrnakheiten), wie stressig es ist, Notdienst in einem Krankenhaus zu haben. Man muss ständig erreichbar sein, blitzschnell Entscheidungen treffen, wie man was behandeln sollte.  Die Menschen kommen wegen dringender, aber auch wegen weniger dringender gesundheitlicher Probleme. Dennoch muss man als Arzt Ruhe bewahren und nett zu den Patienten sein.  Wer schon in einem Krankenhaus in der Notaufnahme war, wird beim Lesen dieser Geschichte eifrig nicken und sagen: „Ja, so ist es!“ Aber auch Leute, die noch nie als Notfall in einem Krankenhaus behandelt werden mussten, sollten diese Geschichte unbedingt lesen.  Das Kapitel 5 „Krankenhaus“ bietet weitere Geschichten in einem Krankenhaus – sowohl aus der Sicht von Patienten, als auch aus der Sicht von Pflegepersonal.  In der Geschichte „Ein Job, den ich liebe“ geht es um eine Krankenschwester, die Nachtdienst auf einer Station mit psychisch auffälligen Patienten macht. Sie erlebt einige „Überraschungen“ – muss beispielsweise plötzlich Leute säubern, aber auch einen Brand löschen, der in einem Papierkorb ausgebrochen ist.  Ich bewundere diese Krankenschwester. Gleichzeitig aber bin ich froh, dass ich diesen Job nicht ausübe.  Das Kapitel 6 dreht sich schließlich darum, wenn man „Wieder daheim“ ist. Also Arztpraxen oder Krankenhäuser verlassen hat. Am besten gefiel mir hier die Geschichte „Die weibliche Prostata“. Sie ist humorvoll verfasst, etwas übertrieben, aber genau das macht sie für mich besonders gut. Es geht um eine Frau, die Privatpatientin ist und sich diverser Untersuchungen unterzogen hat. Als sie die Rechnung des Krankenhauses bekommt, fällt sie fast aus allen Wolken. Der Preis ist exorbitant – und nun geht sie Position für Position der Rechnung durch und telefoniert mit dem Krankenhaus. Viele der genannten Positionen sind für sie „Fachchinesisch“ oder nicht nachvollziehbar. Mit viel Schlagfertigkeit und Durchsetzungsvermögen versucht sie zu klären, wofür sie hier bezahlen soll – und was diese Untersuchungen für ihren Gesundheitszustand konkret bedeuten.  Diese Geschichte birgt für mich viel Wahrheitsgehalt. Ich bin zwar nicht privat versichert, kenne aber einige Leute, die eine private Krankenversicherung haben. Wenn man da nicht aufpasst und diverse Untersuchungen auf ihre Nützlichkeit hinterfragt, wenn man nicht eine Rechnung genauestens überprüft, kann das ein wahrhaft „teures Vergnügen“ werden!    Und sonst?  Und sonst gab es auch einige Geschichten, bei denen ich mich ein bisschen wiedererkannt habe. Beispielsweise bei „Ohne Mütze im Wind“ aus Kapitel 3. Eine Frau leidet an Haarausfall und versucht, die Ursache dafür zu ergründen. Sie nimmt eine Odyssee von Arzt zu Arzt vor, sie redet mit Friseuren – jeder hat eine andere Idee, und auch die Frau macht sich ihre Gedanken. Bis sie zum Schluss auf eine erstaunliche Wahrheit stößt…  Ich leide jetzt zum Glück nicht an Haarausfall, aber an einer chronischen Hautkrankheit. Und die Odyssee von Arzt zu Arzt kenne ich selbst nur zu gut. Deswegen konnte ich mich in die Geschichte dieser Ich-Erzählerin besonders gut hineinversetzen.  Besonders gut fand ich ebenfalls die Geschichten junger Eltern, wie zum Beispiel „Babys schreien nun mal“ aus Kapitel 6. Wer selbst Kinder hat, weiß, wovon ich rede. Eltern kommen aus dem Krankenhaus, wo der Tag mit dem Baby genau strukturiert war und man sich irgendwie „behütet“ fühlte, nach Hause und sollen den Alltag mit Kind alleine managen. Einige Leute fühlen sich da zuerst überfordert….    Mein Fazit:  Das Buch „Wahnsinn Wartezimmer“ bietet eine Fülle von Geschichten verschiedener Autoren rund um Ärzte, Krankenhäuser und Krankheiten.  Die Geschichten sind humorvoll, ernst, sachlich, nachdenkenswert. Ich finde, dass sich für jede Leserin/jeden Leser ein oder mehrere Beiträge in diesem Buch finden, in denen sie/er sich wieder findet und/oder mit dem sie/er etwas anfangen kann.  Nicht alle Beiträge in diesem Buch haben mir gleich gut gefallen. Das ist aber ganz normal bei einer Sammlung von Beiträgen verschiedener Autoren, die verschiedene Schreibstile haben. Es gab einige Geschichten, die ich besonders gut fand und finde.  Sicherlich ist dieses Buch interessante Lektüre für Wartezimmer. Ein Buch, das dort sicherlich gerne zur Hand genommen wird. Wer aber einmal hineingelesen hat, wird sich das Buch wohl selbst kaufen. Es gibt viele interessante Beiträge in dem Buch, für die sich der Kauf einfach lohnt – und denen man sich während einer Ruhepause widmen sollte.  Ich vergebe dem Buch fünf Sterne und empfehle es weiter.                        

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen...

    Wahnsinn Wartezimmer

    Booky-72

    21. March 2017 um 14:38

    Welche wahnsinnige Geschichten gehen hier jeden Tag so in den Wartezimmern ab? Es sind kuriose Geschichten, die dem Leser sehr viel Freude und Kurzweil bringen, wenn man nicht grade selbst von einer schlimmeren Diagnose betroffen ist. Gerade bei so einem Arztbesuch kann man auch mal was falsch verstehen, wenn man hier die Gespräche im Wartezimmer allzu genau verfolgt. Was da dem einen oder anderen schon so passiert ist, ist wirklich Wahnsinn. Man wird sogar von Krankheiten befallen, von denen man im Vorfeld noch nie gehört hatte und ist froh, dass sich die freundlichen Mitpatienten so genau auskennen. Wie heißt es nicht immer so schön: „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie die gebildeten Patienten.“

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  • Perfekt für das Wartezimmer

    Wahnsinn Wartezimmer

    conneling

    19. March 2017 um 22:46

    " Wahnsinn Wartezimmer", eine neue Anthologie von Heike Abidi und Anja Koeseling, dieses Mal rund um das Thema Wartezimmer mit 28 Kurzgeschichten von unterschiedlichen Autoren, die später im Buch noch einzeln aufgeführt werden. Wir alle kennen es, das übervolle Wartezimmer beim Hausarzt oder das Wartezimmer beim Kinderarzt in welches man gar nicht gehen möchte, weil man Angst hat dass man sich dort beim warten was einfängt, was man vorher noch nicht hatte. Man muss warten können, Geduld haben, gute Nerven und eine gewisse medizinische Grundkenntnis denn sonst weiss man ja nicht einmal woran man denn gerade aktuell erkrankt ist, allein durch die Erläuterungen des Arztes wird man nicht immer schlauer. Vor dem Arztbesuch befragt man gerne Google da man ja den Arzt in die richtige Richtung schubsen möchte und hinterher fragt man dann auch nochmals nach, weil man jetzt überhaupt nichts verstanden hat. Eine Sammlung von Geschichten, die alles abdeckt, sowohl was die verschiedensten Krankheiten und Ärzte betrifft wie auch alles von humorvoll, sehr lustig bis auch traurig und nachdenklich stimmend. Das Gesundheitswesen in Deutschland wird von verschiedenen Perspektiven betrachtet, oftmals musste ich schmunzeln. Wieder einmal eine sehr gelungene Mischung von Geschichten, leicht und locker geschrieben und einfach zu lesen, sehr empfehlenswert.

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  • Was passiert so alles im Wartezimmer?

    Wahnsinn Wartezimmer

    Maralis

    16. March 2017 um 12:50

    Inhalt: Ein Buch voller Kurzgeschichten über das was so in deutschen Wartezimmern passiert.Ein Handvoll auserlesener Autoren berichten von ihrem Besuch beim Arzt und natürlich über das was da an mehr oder weniger lustigen Dingen auf sie zukommt.Wie bereits über die anderen Bücher von Heike Abidi, habe ich mich auch bei diesem köstlich amüsiert. Hinzu kam, dass ich während dieser Zeit sehr oft zu den verschiedensten Ärzte musste. Gefühlt habe ich dort mehr Zeit verbracht als zu Hause. So konnte ich sehr gut nachempfinden wie es den Protagonisten der einzelnen Geschichten erging.Besonders angetan hat mir die Geschichte: Von Klebeband, Leichen und Antennen, ging es hier doch auch um Foren zu bestimmten Themen im Internet. Die Entdeckung der großen Warzenverschwörung brachte mich so zum Lachen, dass von da an alle Augen der anderen wartenden Patienten auf mich blickten. Eine Dame kam kurz zu mir und fragte flüsternd warum ich denn so gelacht habe. Ich erzählte ihr von der Warzenverschwörung und sie schrieb sich den Titel des Buches auf.Durch die flotte Schreibe wird es einem beim Lesen nie langweilig. Selbst die Zeit im Wartezimmer vergeht wie im Flug.Fazit: Ein sehr unterhaltsames Buch zum schmunzeln, lachen, manchmal auch etwas zum nachdenken.Daher von mir 5 mal die goldene FederWer etwas über den Verlag erfahren möchte kann das auf Heike Abidis Seiten tun. Unter den Büchern ist für jeden etwas dabei, der gern auch mal über den Unbill des Lebens lacht, sei es Schwiegermutter-, Elternabend- oder was auch immer Geschädigte.

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  • Echt "kranke" Geschichten

    Wahnsinn Wartezimmer

    VroniMars

    01. March 2017 um 21:27

    Nach "Schlachtfeld Klassentreffen" ist nun die neue Anthologie "Wahnsinn Wartezimmer" zum Thema Medien von den Herausgeberinnen Heike Abidi und Anja Koeseling veröffentlicht worden. Das Konzept gleicht den Vorgänger: Das Buch ist prall gefüllt mit abwechslungsreichen Geschichten zu oben genannten Thema, die einem sowohl lustige als auch traurige Momente beschert. Aufgrund des geringen Umfangs der Anekdoten sind sie ideal als Werbungsfüller oder auch als Zeitvertreib in Wartezimmer geeignet. Der Schreibstil hat auf jeden Fall wieder großteils meinen Geschmack getroffen. Mir haben besonders die Geschichten gefallen, die mich zum Lachen gebracht haben (wie "Die falsche Seite") oder die mich zum Nachdenken gebracht haben (wie "Der perfekte Patient").Aufgelockert werden die sechs Kapitel durch witzige Lückenfüller wie "Das Bullshit-Bingo der nervigsten Ärztesprüche". Insgesamt ist diese Kurzgeschichtensammlung wieder wirklich unterhaltsam gewesen. 

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  • Abwechslungsreich

    Wahnsinn Wartezimmer

    Claire20

    17. February 2017 um 22:39

    Das Cover gefällt mir gut und passt auch gut zu dem bisherigen Weihnachtsband. Die Erzählstile und Textarten sind unterschiedlich. Eine klasse Abwechslung - ernst, lustig und manchmal etwas verrückt. Die Gliederung der Geschichten in 6 Kapitel ist passend gelungen. Teilweise sind die Text mit Humor geschrieben und zu lesen - was gerade den Reiz des Buches ausmacht, aber besonders ist bei allem etwas wahres dran. Das Buch bringt mich immer wieder zum Lächeln und Kopfschütteln oder zu einem zustimmenden Nicken, denn oft ist etwas wahres dran. Vieles wird auch aufs Korn genommen. Dieses Buch kann ich allen Patienten, Ärzten und Co. empfehlen. Vielleicht auch ein nettes Geschenkt für den Hausarzt zu Weichnachten oder zu einem Jubiläum ;)

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    • 2
  • Wahnsinn Wartezimmer

    Wahnsinn Wartezimmer

    Blaustern

    10. February 2017 um 12:09

    In „Wahnsinn Wartezimmer“ werden eine Menge Kurzgeschichten zum Besten gegeben, die sich in Arztpraxen und Kliniken abspielen können oder überhaupt um die Gesundheit bzw. Krankheit, denn auch die Altenpflege und Apotheker werden nicht ausgespart. Ob nun unbegabte Ärzte oder besondere Musterbilder oder Patienten, die sich immer wieder neue Krankheiten einbilden, es ist alles dabei. Nebenbei gibt es noch ein paar Ärztesprüche, und die verschiedenen Ärztetypen werden vorgestellt. Auch das Googeln nach den Krankheiten fehlt nicht. Das macht doch wohl heute schon fast jeder mal. Die Geschichten sind kurz und knackig und sorgen für gute Unterhaltung. So kann man immer mal wieder eine zwischendurch lesen und sich auch gut amüsieren, denn sie sind schon sehr skurril. Aber es gibt auch wirklich traurige dabei, und einige regen zum Nachdenken an. Es ist also für jeden etwas dabei, und jeder wird seine Lieblingsgeschichte unter den auch unterschiedlichen Schreibstilen finden. Kleine Abbildungen runden die Geschichten immer etwas ab.

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  • Lustig und skurril

    Wahnsinn Wartezimmer

    trollchen

    07. February 2017 um 09:37

    Wahnsinn Wartezimmer: 28 echt kranke Geschichten Herausgeber ist Eden Books; Auflage: 1 (2. Februar 2017) und hat 320 lustige Seiten. Kurzinhalt: Wer krank ist, muss sich auf dem Weg zur Genesung mit so einigem herumschlagen und kommt neben einem Pillenrezept oft mit lustigen und absurden Anekdoten aus der Arztpraxis nach Hause. Da gibt es beispielsweise den listigen Hausarzt, der sich mit der Ehefrau des Patienten verbündet, um diesen zu strenger Diät und Sport zu zwingen, oder den absolut unfähigen Arzt, der einfach nicht den »todsicher« existierenden Gehirntumor seines Dauerpatienten diagnostiziert. Ob unverbesserlicher Hypochonder oder unfehlbarer Halbgott in Weiß – hier kommen sie alle zu Wort und beweisen mit einer gehörigen Portion Galgenhumor, dass Lachen am Ende doch die beste Medizin ist. Meine Meinung: Das Buch ist deswegen schon sehr skurril, weil es wirklich immer und überall passieren kann. Und ich fand mich in dem Buch immer wieder selbst vor bei einem Arzt sitzend und das dasselbe passiert ist. Und es sind echt ein paar so lustige Geschichten dabei, dass man sich fragt, was sind das für Ärzte oder was für Patienten? Nicht jede Geschichte fand ich plausibel oder lustig, aber letztendlich war es das ganze Buch, was mich sehr unterhalten hat. Manche der erzählten Dinge haben mich zum Nachdenken angeregt und manche mich ein wenig überlegen lassen, wie ich etwas anders sehen könnte. Lustig fand ich , dass viele Leute selbst googeln, was für eine Krankheit sie nun befallen hat oder was sie alles haben könnten. Dazu kann ich nur schreiben, ich war jetzt wieder bei meinem Arzt und hatte mir ein Buch mitgenommen, aber am Nebentisch saßen 2 ältere Männer und die unterhielten sich in einer Lautstärke über ihre Wehwehchen, es war nicht zum Aushalten, deswegen habe ich mir gedacht, ich werde das Buch das nächste Mal mitnehmen und meinem Arztteam schenken, da haben die Leute was zum schmunzeln und finden sich vielleicht selbst wieder in dem Buch! Mein Fazit: Komplett im Leben uns locker, fluffig geschrieben. Zum Schmunzeln, aber auch Anregen und Anstupsen gedacht. Ich vergebe 4 Sterne, da mich nicht jede Geschichte überzeugt hat.

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  • Gute Unterhaltung, selbst in kurzen Pausen

    Wahnsinn Wartezimmer

    AK87

    02. February 2017 um 11:46

    Im Buch Wahnsinn Wartezimmer geht es nicht nur um den alltäglichen Wahnsinn in den Wartezimmern, sondern der gesamte medizinische Bereich wird angesprochen. Neben den Ärzten geht es auch um Altenpfleger, Sanitäter, Apotheker und natürlich nicht zu vergessen die Patienten. Dabei gibt es einzelne Kurzgeschichten oder aber kurze Aufzählungen wie z.B. die nervigsten Ärztesprüche, Ärztetypen und vieles mehr. Mal nur lustig, mal ein ernster Hintergrund, im Grunde ist alles vertreten.  Im gesamten hat mir das Buch gut gefallen. Die einzelnen Geschichten haben eine gute Länge, so dass man das Buch sehr gut kurz zu Hand nehmen kann ein bisschen schmökern kann. Man braucht nicht unbedingt viel Zeit, sondern kann auch kurze Pausen gut nutzen um eine einzelne Geschichte zu lesen (vielleicht im Wartezimmer? Obwohl… manchmal hat man gerade dort Zeit für ganze Romane…) Die meisten Geschichten fand ich sehr unterhaltsam, ein paar haben meinen persönlichen Humor nicht so getroffen. Was bei einer solchen Kurzgeschichten-Sammlung für mich aber nicht verwunderlich ist. Auf diese Weise kann jeder seins finden. Fazit: Für mich ein gutes Buch für Zwischendurch.

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  • 28 "kranke" Geschichten, die mich richtig gut unterhalten haben

    Wahnsinn Wartezimmer

    Benundtimsmama

    01. February 2017 um 06:02

    Worum geht es? Wer krank ist, muss sich auf dem Weg zur Genesung mit so einigem herumschlagen und kommt neben einem Pillenrezept oft mit lustigen und absurden Anekdoten aus der Arztpraxis nach Hause. Da gibt es beispielsweise den listigen Hausarzt, der sich mit der Ehefrau des Patienten verbündet, um diesen zu strenger Diät und Sport zu zwingen, oder den absolut unfähigen Arzt, der einfach nicht den »todsicher« existierenden Gehirntumor seines Dauerpatienten diagnostiziert. Ob unverbesserlicher Hypochonder oder unfehlbarer Halbgott in Weiß – hier kommen sie alle zu Wort und beweisen mit einer gehörigen Portion Galgenhumor, dass Lachen am Ende doch die beste Medizin ist. Quelle: amazon   Meine Meinung zum Buch: Die Temperaturen sind frostig und die Wartezimmer bei den Ärzten zur Zeit wieder überfüllt. Ich liebe Arztgeschichten und auf dieses Buch und die vielfältigen Geschichten habe ich mich sehr gefreut. “Wahnsinn Wartezimmer” ist bereits das dritte Buch, welches ich vom Autorinnenteam Heike Abidi und Anja Koeseling lese. Am Anfang steht wie gewohnt ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1: Symptome Kapitel 2:  Wartezimmer Kapitel 3: Diagnose Kapitel4: Notaufnahme Kapitel 5: Krankenhaus Kapitel 6: Wieder daheim Das Ende bildet wie gewohnt der Teil mit den Biografien der Autorinnen. Bevor es mit den Geschichten losgeht, gibt es ein Vorwort vom Bestsellerautor Kai Twilfer, der einigen Lesern durch sein Buch: “111 Gründe, den Ruhrpott zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartige Region der Welt” bekannt sein dürfte. Der Einstieg in das Buch ist mir wie üblich sehr leicht gefallen. Mir gefallen die verschiedenen Schreibstile, sie sind flüssig zu lesen. Die Texte haben eine sehr angenehme Leselänge. Kleine Illustrationen und dick geschriebene Passagen wirken auflockernd und unterstreichen die humorvolle Seite des Buches. Ich habe beim Lesen des Buches viel gelacht, mich spricht dieser Humor sehr an. Aber es sind nicht nur fröhliche und heitere Geschichten, viele Passagen regen auch zum Nachdenken an. Ich bin durch das Buch nur so hindurch geflogen und wurde bestens unterhalten. Das Cover ist für mich ein weiteres Highlight, ich nehme es gerne in die Hand und betrachte die genialen Illustrationen. Fazit: Auch beim Lesen dieses Buches bin ich wieder voll auf meine Kosten gekommen und wurde nicht enttäuscht. Ich habe tolle und kurzweilige Lesestunden gehabt und darum spreche ich gerne eine klare Leseempfehlung aus und vergebe gute 4 von 5 Sternen.

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  • 28 Geschichten rund um Krank-und Gesundheit mit viel Tiefgang

    Wahnsinn Wartezimmer

    MissSophi

    31. January 2017 um 19:21

    Das Cover mit den verschiedensten Personengruppen hat mich gleich angesprochen. Allerdings vermittelt es zunächst den Eindruck, dass dies ein Buch ist, bei der man sich bei jeder Geschichte vor Lachen kaum halten kann. Aber ich wurde eines besseren belehrt und finde, den Autoren ist eine gute Mischung gelungen aus Geschichten, die mit einem Augenzwinkern erzählt werden und welchen, bei denen man ins Nachdenken kommt. Alles in allem ein Buch, welches in jedes gut sortierte Wartezimmer gehört und weil alle Fachrichtungen irgendwie angesprochen werden, ist es egal bei welchem (Fach)Arzt es zu finden ist. 28 in sich abgeschlossene Geschichten, da ist sicher auch eine dabei, in der Sie sich wiederfinden. Ein gekonnter Mix aus: sich auf die Schippe nehmen und eben solchen, wo einem auch mal eine Träne herunter kullert.

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  • „Wahnsinn Wartezimmer“ von Heike Abidi und Anja Koeseling

    Wahnsinn Wartezimmer

    nancyhett

    30. January 2017 um 08:49

    Eine Anthologie der beiden Autorinnen Heike Abidi und Anja Koeseling, erschienen im Februar 2017 im Eden Books. Klappentext: Wer krank ist, muss sich auf dem Weg zur Genesung mit so einigem herumschlagen und kommt neben einem Pillenrezept oft mit lustigen und absurden Anekdoten aus der Arztpraxis nach Hause. Da gibt es beispielsweise den listigen Hausarzt, der sich mit der Ehefrau des Patienten verbündet, um diesen zu strenger Diät und Sport zu zwingen, oder den absolut unfähigen Arzt, der einfach nicht den »todsicher« existierenden Gehirntumor seines Dauerpatienten diagnostiziert. Ob unverbesserlicher Hypochonder oder unfehlbarer Halbgott in Weiß – hier kommen sie alle zu Wort und beweisen mit einer gehörigen Portion Galgenhumor, dass Lachen am Ende doch die beste Medizin ist. Meine Meinung: Das humorvolle Cover und der Titel hatten mich magisch angezogen. Mit 28 echt kranken Geschichten schildern hier verschiedene Autoren, Deutschlands Gesundheitswesen aus vielen verschiedenen Blickwinkeln. Mal humorvoll und amüsant, dann wiederum ernsthaft und manchmal auch nachdenklich stimmend. Wobei mir dieser Gegensatz wirklich gut gefallen hat. Der Schreibstil allgemein war sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass die Seiten nur so dahinflogen. Eine unterhaltsame Lektüre, die ich gern weiterempfehle. Mein Fazit: Lesenswert!

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  • Kranker Alltag beim Arzt

    Wahnsinn Wartezimmer

    Dion

    30. January 2017 um 07:06

    Die Herausgeberinnen Heike Abidi und Anja Koeseling haben in diesem Buch Geschichten aus dem Wartezimmer-Alltag zusammengestellt. Teils sind jene Geschichten lustig, einige jedoch auch tragisch. Schon aus diesem Grund finde ich, dass das Buch in einem Wartezimmer nichts verloren hat, dienen jene tragischen Geschichten wohl eher der Demoralisierung eines schwerkranken Patienten denn seiner Motivation, wieder gesund zu werden.Es handelt sich hierbei um leichte Alltagslektüre, das Buch ist in themenbezogene Kapitel unterteilt, die einzelnen Geschichten sind leicht lesbar und nicht allzulang.

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  • Humorvoller Zeitvertreib

    Wahnsinn Wartezimmer

    SunshineSaar

    29. January 2017 um 21:32

    Da ich das Buch „Schlachtfeld Klassentreffen“ der Autorin bereits lesen durfte und es mir sehr gut gefallen hat, war ich natürlich auch auf „Wahnsinn Wartezimmer“ sehr gespannt. Auch dieses Buch hat mir ein paar nette Lesestunden beschert – auch wenn nicht jede der Kurzgeschichten mit komplett überzeugt hat.Der Schreibstil hat mir auf jeden Fall gefallen. Er ist schön locker-leicht gehalten und es ist ein toller Lesefluss gegeben, der die Seiten nur dahinfliegen lässt. Das Buch besteht hauptsächlich aus Kurzgeschichten – manche ernst, manche humorvoll erzählt. Einige davon haben mich zum Nachdenken angeregt und eine zum Schmunzeln – eine gute Mischung also. Aufgelockert werden die Kurzgeschichten von kleinen Themen wie zum Beispiel „10 Gründe, niemals zum Arzt zu gehen“ und den typischen Ärztesprüchen. Die Kurzgeschichten sind mal mehr mal minder interessant. So war es für mich ein ständiges Auf und Ab. Manchmal war ich von einer Geschichte sehr gerührt oder kam aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus – und dann gab es Geschichten, die mich überhaupt nicht fesseln konnten. Aber das ist meine persönliche Meinung und können andere Leser natürlich ganz anders wahrnehmen.Was man auf jeden Fall sagen kann ist, dass man sich in der ein oder anderen Charakterbeschreibung oder Kurzgeschichte auch selbst wiederfindet. Wie oft hat man bereits im Wartezimmer gesessen und sich gewünscht, dass alle anderen aus irgendeinem Grund jetzt alle die Praxis verlassen? Und wie oft googelt man seine Krankheiten selbst und denkt, dass man daran sterben wird? Das kann wohl Jeder nachvollziehen. Auf diesen Gedanken basiert das Buch und es ist auf jeden Fall ein netter Zeitvertreib. 

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