Heike Blum Ich töte für dich

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Inhaltsangabe zu „Ich töte für dich“ von Heike Blum

Pass auf, was du dir wünschst …
Es könnte wahr werden!

Muriel Ballinger rettet einem Mann das Leben. Kurz darauf wird Muriels verhasste Chefin erschossen. Als wenig später weitere Menschen aus ihrer Vergangenheit und ihrer nächsten Umgebung eiskalt hingerichtet werden, gerät ihr Leben aus den Fugen. Für die Polizei ist sie die Hauptverdächtige. Dabei hat sie keine Ahnung, warum das alles passiert und wer der Mörder ist.
Muriel sieht nur eine Chance: Sie muss den Killer finden.

Definitiv unkonventionell und spannend!

— StefanieFreigericht

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  • Definitiv unkonventionell und spannend!

    Ich töte für dich

    StefanieFreigericht

    03. January 2016 um 19:58

    Auf dem Buchdeckel wird dieses Buch als unkonventionell bezeichnet und dem würde ich absolut zustimmen – ich habe es fast in „einem Rutsch“ gelesen. Es ist ein Buch ohne extreme Schilderung von stundenlangen Folter- oder Gewaltexzessen, was ich als angenehm empfand (falls das jedoch jemand sucht, wäre er hier falsch). Der Clou der Handlung ist, dass Teile aus der Sicht eines Profikillers beschrieben werden – dieser wurde mir, auch aufgrund seines Ehrgefühls, dabei ehrlich gesagt ziemlich sympathisch. Alles in allem eine gelungene Idee mit einem völlig anderen Ansatz als sonst üblich. Und als Denkaufgabe für diejenigen, die gerne über Hintergründe nachdenken: Die Autorin ist auch mit Sachbüchern zum Thema Mobbing vertreten – wie verhält sich Muriel im Roman, wie typisch ist dieses Verhalten – und dessen Außenwirkung – für jemanden in ihrer Situation? Meine eigene Meinung zu dieser und der aus Google gezogene Hintergrund der Autorin hatten mich nach der Lektüre noch zum Nachdenken gebracht. Was will man mehr von einem fesselnden Nachmittag?

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  • Viele Menschen leben nur noch, weil ich mir keinen Killer leisten kann, aber was wäre wenn?

    Ich töte für dich

    Kerry

    Die 36-jährige Münchnerin Muriel Ballinger hat es derzeit nicht leicht. Mit ihrem Liebhaber Philip Stuck läuft es nicht gut, da sie für ihn nur eine Affäre ist, sie aber gerne mehr wollen würde und auch beruflich liegt so einiges im Argen. Eigentlich arbeitet Muriel gerne bei der Bank, wenn da nicht ihre neue Chefin Silke Hennef-Hudau wäre, die ihre Angestellten alles andere als fair behandelt und gerade Muriel ist am meisten durch das durch Silke fabrizierte Bossing betroffen. Eines Abends trifft sie in einem Café Emir Lala, den sie, da es ihm augenscheinlich nicht gut geht, nach Hause fährt. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt ist, dass es sich bei Emir um einen Auftragskiller handelt, der nun in ihrer Schuld steht, ohne ihre Hilfe, wovon sie nichts wusste, wäre er gestorben. Durch "Zufall" treffen sie sich wieder und Muriel, die einfach mal mit jemandem reden muss, offenbart sich ihm. Es tut ihr gut, mal alles rauszulassen, weiß sie doch nicht, wem sie sich offenbart. Kurze Zeit später wird Silke Hennef-Hudau ermordet in ihrem Haus aufgefunden. Doch sie ist nur die erste. Auch ein Lehrer, der Muriel zu Schulzeiten gequält hat, muss kurz darauf daran glauben, doch dies ist nur der Anfang. Die Polizei nimmt die Ermittlungen auf und kommt bei diesen, eindeutig einer Mordserie zuzuordnenden Morden, auf einen gemeinsamen Nenner: Muriel Ballinger. Diese steht unter dringendem Tatverdacht, denn niemand glaubt ihr, dass sie unschuldig ist. Lediglich ihre Nachbarin Sophie ist von Muriels Unschuld überzeugt und tut alles, um ihre Unschuld zu beweisen, doch wird es ihr gelingen? Viele Menschen leben nur noch, weil ich mir keinen Killer leisten kann, aber was wäre wenn? Der Plot des Buches wurde authentisch und spannend erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Leser hier auch die Hintergründe erfährt, wie es dazu kam, dass aus einem unbescholtenen Mann ein Auftragsmörder wurde und ganz ehrlich, das Ende fand ich ja sowas von genial, aber nein, ich verrate nichts. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet, wobei mir hier gerade die Figur des Emir sehr gut gefallen hat. Ich konnte ihn und seine Taten jederzeit nachvollziehen und ja, ich weiß, dass er ein böser Mensch ist, weil Auftragskiller, trotzdem, ich fand ihn toll. In die Figur der Muriel konnte ich mich leider nicht so hineinversetzen, irgendwie sprang da der Funke nicht über. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm zu lesen, sodass ich das Buch am Stück lesen musste, ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht, aber ehrlich, mit so einem Ende hätte ich im Leben nicht gerechnet.

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    • 3
  • Nur so viel: Das Lesen lohnt sich!

    Ich töte für dich

    numinala

    30. December 2014 um 18:32

    Zufällig begegnet Muriel in einem Café einem Mann, dem es gar nicht gut geht. Blass um die Nase, leicht torkelnd - anscheinend hat er einen feucht-fröhlichen Abend verlebt und das kann ja jedem Mal passieren... Da Muriel ohne seine Aufmerksamkeit Ihre Autoschlüssel verloren hätte, bietet sie ihm -mitleidend- an, ihn kurz nach Hause zu bringen. Hätte sie geahnt, dass sie ihm damit das Leben rettet, weil er nicht betrunken ist, sondern fast an einer Stichwunde verblutet, hätte sie sich eventuell anders entschieden. So aber nimmt sie ihn ein Stück mit, er bedankt sich und beide gehen ihrer Wege. Bis sie 'zufällig' wieder aufeinander treffen im gleichen Café - denn er steht in Ihrer Schuld. Sie ist seine Lebensretterin. Fazit Ein spannendes und doch stellenweise ruhiges Buch mit einer guten und vor allem gut umgesetzten Idee, dass nach dem Lesen nachhallt. Hätte man damit rechnen können? Wie würde man selber damit umgehen? Mein Fazit: Überleg Dir sehr gut, was Du Dir wünschst - jemand könnte Deine Wünsche wirklich erfüllen... Die einzelnen Charaktere sind gut beschrieben und Sprünge in die Vergangenheit des Mannes bringen mehr Klarheit über seine Beweggründe. Eine etwas andere Geschichte und ein Buch, das man schwer aus der Hand legen kann, da man einfach wissen möchte, wie es weiter geht. Und nein, es ist nicht immer leicht nicht zu viel zu verraten :0) Nur so viel: Das Lesen lohnt sich! Viele Grüße von der Numi

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  • Klare Leseempfehlung

    Ich töte für dich

    Rebel_Heart

    Muriel Ballinger arbeitet in einer Bank als Investmentmangerin und ist dort doch den täglichen Mobbingattacken ihrer Chefin ausgesetzt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ist ihr Privatleben auch nicht gerade rosig und die Gefühle, die sie Phillip, einem jungen Mann in ihrem Umfeld entgegenbringt, werden von ihm alles andere als erwidert. Eines Abends nimmt sie einen jungen Mann im Auto mit und rettet ihm damit vermutlich das Leben. Im Laufe der nächsten Zeit lernt sie den mysteriösen Unbekannten und bisschen besser kennen und scheint langsam wieder etwas Mut und Lebensfreude zu bekommen. Bis das schier Unfassbare geschieht.. in ihrem Bekanntenkreis werden mehrere Menschen ermordet, allen vorran ihre so sehr verhasste Chefin und Muriel gerät in den Kreis der Verdächtigen, gilt sogar als Hauptverdächtige. Ohne zu wissen, warum diese Leute erschossen wurden, beginnt sie sich zu fragen, wer es darauf anlegt, ihr Leben so aus den Fugen geraten zu lassen. Ich muss wirklich sagen, dass mich der Schreibstil der Autorin sehr überrascht hat. Von Anfang an kann man sich in Muriel hineinversetzen, kann nachvollziehen, was sie denkt und fühlt und warum sie ihre Chefin so sehr hasst. Obwohl der Täter bereits recht früh bekannt ist, hat es mir in diesem Buch diesmal nicht mal wirklich etwas ausgemacht. Der Spannungsbogen blieb konstant oben und ich konnte das Buch nicht eher aus der Hand legen, bis auch der letzte Hinweis, der wirkliche Hintergrund aufgeklärt war. Die Charaktere waren durchweg authentisch, gerade weil die Autorin das Hauptaugenmerk nicht alleine nur auf die Morde gelegt hat, sondern auch das Privatleben der Charaktere durchleuchtet hat. Nach und nach wird klar, welche Hintergründe all das hat, warum ausgerechnet Nuriel zurt Hauptverdächtigen wird. Kurz gesagt, der Krimi hat mir für zwischendurch wirklich gut gefallen und mit Muriel hat Heike Blum eine Protagonistin geschaffen, welche einem sofort ans Herz wächst und welcher man wünscht, dass sich alles zu ihren Gunsten aufklärt. Klare Leseempfehlung.

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    • 2

    Aleshanee

    24. August 2014 um 10:05
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