Heike Datzko , Annette Eickert Das Portal

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Inhaltsangabe zu „Das Portal“ von Heike Datzko

Die Geschichte konnte mich nicht wirklich überzeugen. Sie ist zwar nicht langweilig aber Spannung kommt erst kurz vor Schluss auf.

— Elfenstern
Elfenstern

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    Das Portal
    Elfenstern

    Elfenstern

    22. November 2014 um 19:48

    Dajana ist aus reichem Elternhaus und will eigene Wege gehen. Sie will unabhängig sein vom Geld der Eltern, erstreitet sich ihren eigenen Weg und genießt ihr Leben. Familiäre Beziehungen kommen wieder ins Lot, neue berufliche Perspektiven tun sich auf und auch die Liebe verspricht so einiges. Kurzum: Ihr Leben scheint in geordneten Bahnen zu verlaufen. Doch dann hat Dajana auf einer ihrer Campingtouren eine Vision. Eine Vision, die sie erschrecken lässt. Denn plötzlich gerät sie in einen Strudel aus Gefahren, an die sie nicht einmal im Traum jemals gedacht hätte. Sie steht vor lauter Entscheidungen. Und sie hat ein weiteres Problem, denn nur sie hat die Gabe und die Kraft das Portal zu einer anderen Welt zu besiegen und zu kontrollieren. Mich konnte die Geschichte nicht so richtig überzeugen. Der Schreibstil ist zwar sehr angenehm zu lesen, allerdings dümpelt die Geschichte so langsam vor sich hin. Sie ist zwar nicht direkt langweilig, aber es kommt auch keine richtige Spannung auf. Das ändert sich erst kurz vor dem Ende des Buches, etwa 60 Seiten vor Schluss. Da merkt man dann auch zum ersten Mal, dass es sich bei dem Buch um Fantasy handelt und nicht um einen gewöhnlichen Roman, der einzig und allein in unserer Realität spielt. Was mich auch sehr geärgert hat, das sind die vielen, mitunter sehr gravierenden, Grammatikfehler und vor allem die Stellen, die einfach logisch vollkommen falsch sind. Zum Beispiel als Marius in einem Restaurant zum Kellner, der die Bestellung von ihm und Dajana aufnimmt, sagt: „Können Sie für meine hübsche Begleitung noch eine heiße Milch mit Honig bestellen?“

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