Heike Denzau Die Tote am Deich

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Inhaltsangabe zu „Die Tote am Deich“ von Heike Denzau

Die vierzehnjährige Nele Johannson aus Marne liegt tot am Elbstrand. Ein brisanter Fall für Oberkommissarin Lyn Harms von der Kripo Itzehoe in Schleswig-Holstein, denn das Mädchen war über elf Jahre lang verschwunden, entführt als Zweijährige beim Marner Rosenmontagsumzug. Die fieberhafte Suche nach dem Täter, die Lyn Harms und ihre Kollegen zu ländlichen Schlachthäusern und einsamen Marschhöfen führt, wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, denn da gibt es noch das Mädchen Anna.

Ich habe das Buch gewonnen. Und ich bin so froh darüber. Es wird definitiv nicht das letzte Buch von Heike Denzau sein.

— mememittek
mememittek

Netter Krimi mit ein wenig Liebe, liest sich schnell mal zwischendurch

— karinka
karinka

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    Die Tote am Deich
    mememittek

    mememittek

    11. August 2016 um 21:24

    Es fängt sofort ohne lange Vorgeschichte richtig an und dann kommen die Umstände und Hintergründe etc. zum Vorschein. 
    Man verflucht das man am nächsten Tag früh raus muss und liest immer schneller ....
    Sehr empfehlenswert 

  • Zweimal gestorben

    Die Tote am Deich
    maxibiene

    maxibiene

    02. September 2013 um 10:00

    Oberkommissarin Gwendolyn Harms ist neu bei der Kripo Itzehoe und wird gleich an ihrem ersten Tag mit einem Mord konfrontiert. Ein Mädchen, so alt wie ihre Tochter Sophie, wurde am Elbstrand bei Hollerwettern aus dem Wasser gezogen. Der Bauer Heinrich Kelting fand das fast 14jährige Mädchen, das erhebliche Stichwunden aufwies. Nach einem DNA-Abgleich stellt sich heraus, dass es sich bei der Toten um die seit mehr als 11 Jahren vermisste Nele Johannson aus Marne handelt. Lyn und Hendrik Wolff beginnen mit den Ermittlungen, die so gar nicht voran kommen wollen, bis sie auf eine heiße Spur stoßen. Spannend und fesselnd erzählt Heike Denzau ihre Story. „Die Tote am Deich“ ist ein mitreißender Debütroman der Autorin. Mit ihren Protagonisten hat sie eine gute Wahl getroffen. Gwendolyn, ist gerade frisch von ihrem Mann getrennt und von Bamberg zurück in ihre alte Heimat gezogen, was ihre beiden Töchter Sophie und Charlotte nicht besonders glücklich macht. So unterschiedlich wie die beiden Mädchen sind, sind auch Lyn (Gwendolyn) und ihr Partner Hendrik Wolff. Hendrik, der Lyn ständig umgarnt, scheint ohnehin der Charmeur zu sein. In ihrer Dienststelle behauptet sich Lyn vom ersten Tag an und wird somit von allen respektiert. Die Ermittlungsmethoden von Lyn und Hendrik sind alles andere als gesetzlich. Immer wieder schweifen so vom Weg der Legalität ab um an ihr Ziel zu gelangen. Heike Denzau hat viel Wert darauf gelegt, das Privatleben ihre Protagonisten näher zu beleuchten, was dem Ganzen eine interessante Note gibt. Der Krimi hebt sich ein wenig ab, er wirkt frisch und teilweise auch amüsant ohne dass die Ernsthaftigkeit des Falls verloren geht. Die Autorin hat es verstanden, dass dem Leser fast jeder Protagonist als Verdächtiger vorkommt und somit zum Rätseln und Mitermitteln anregt. Die verschiedenen Handlungsstränge haben zudem eine gewisse Spannung aufgebaut, die sich auch bis zum Ende hielt. In dem man auch hinter die Gedanken und Handlungen des Täters schauen konnte, wurde das Ganze schön abgerundet. Auch wenn sich zum Ende hin die Ereignisse regelrecht überschlagen haben, fand ich es dennoch nicht übertrieben.

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  • Rezension zu "Die Tote am Deich" von Heike Denzau

    Die Tote am Deich
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    12. August 2012 um 10:33

    Mein Gott was für ein grauenhaftes Thema. Nicht im Sinne von schlecht geschrieben. Ich habe die ganze Zeit mit den armen Mädchen mitgelitten.
    Der Stil liest sich ganz flott. Aber ich habe einen Stern abgezogen, weil mir die Flirterei von Henrik irgendwann so was von auf den Keks geht.
    Und Markus ist mir unheimlich gewesen.

  • Rezension zu "Die Tote am Deich" von Heike Denzau

    Die Tote am Deich
    Winterzauber

    Winterzauber

    10. June 2012 um 16:49

    An der Nordsee wird ein 14-jähriges Mädchen tot aufgefunden mit Stichwuden im Körper. Die Ermittlungen beginnen, Lyn kommt als neue Mitarbeiterin von Bayern dazu und fügt sich schnell ein. Als das Mädchen identifiziert wird, erleben alle eine Überraschung, sie wurde als fast 3-jährige entführt und taucht nun tot wieder auf. Wo ist sie die ganzen Jahre gewesen und vor allem, wer war der Täter. Als eine weitere Kindesentführung scheitert, hat die Polizei endlich eine Spur. Läßt sich gut und schnell lesen, da das Buch auch nur 220 Seit stark ist. Hat mir gut gefallen, vor allem Lyn und ihre Familie sind absolute Sympatieträger.

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  • Rezension zu "Die Tote am Deich" von Heike Denzau

    Die Tote am Deich
    Lilastern

    Lilastern

    04. February 2012 um 17:41

    Nach elf Jahren wird die damals entführte Nele tot am Strand gefunden...die fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt, denn es ist noch ein Mädchen verschwunden.
    Das Buch lässt sich gut lesen und ist auch spannungstechnisch echt gut gemacht!

  • Rezension zu "Die Tote am Deich" von Heike Denzau

    Die Tote am Deich
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    07. August 2011 um 02:23

    Ein Mädchen rennt durch den Wald. Es ist verletzt und wird verfolgt. In der Nähe sind Häuser, aber es bittet nicht um Hilfe, sondern rennt auf den Elbdeich zu. Wird das Mädchen es schaffen, zu entkommen? Offensichtlich nicht, denn am nächsten Morgen wird die Leiche einer Jugendlichen gefunden. Sie hat Messerstiche im Rücken, ist selbst für eine Leiche auffallend blass und trägt eine altmodische Wolljacke, die kein Teenager freiwillig anziehen würde. Die Tote ist ein seit 12 Jahren vermisstes Mädchen, das beim Marner Rosenmontagsumzug verschwunden ist. Aber wo war sie die ganze Zeit? Und warum wurde sie jetzt, nach so vielen Jahren, doch noch getötet? Für Lyn Harms ist es ihr erster Fall bei der Kripo Itzehoe und in ihrer alten Heimat, in die sie nach dem Scheitern ihrer Ehe aus Bayern zurückgekehrt ist. Sehr zum Leidwesen ihrer pubertierenden älteren Tochter, während die jüngere Tochter es gar nicht so schlecht findet, von ihrem Zimmer aus direkten Blick auf den Friedhof zu haben. Und der Fall hat es wirklich in sich. Einer der Verdächtigen ist ein alter Schulkamerad von Lyn, argwöhnisch beäugt von ihrem Kollegen Hendrik Wolff, der den Konkurrenten nur zu gern hinter Gitter bringen würde, um freie Bahn bei Lyn zu haben. Die allerdings erst einmal so gar nicht begeistert von Hendrik ist. Dieser Krimi hat mir ausgesprochen gut gefallen. Er ist gut geschrieben, hat ein perfektes Maß an Lokalkolorit, und liebevoll gezeichnete, authentische Charaktere. Lyn ist eine sympathische und unaufgeregte Ermittlerin mit erfrischend normalen Problemen, die nicht die Krimihandlung überdecken. Die Spannung steigt ständig bis zum rasanten Finale, das in eine glaubwürdige Auflösung mündet. Dieser rundum gelungene Erstling ist hoffentlich der Auftakt zu einer Serie, denn ich möchte gern mehr über Lyn Harms lesen.

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