Heike Höfler

 3.9 Sterne bei 9 Bewertungen

Neue Bücher

Atemgymnastik
Erscheint am 01.11.2018 als Taschenbuch bei Limpert.
Abend-Entspannung
Erscheint am 12.12.2018 als Hörbuch bei TRIAS.

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Heike HöflerDie Nackenschule
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Die Nackenschule
Die Nackenschule
 (3)
Erschienen am 01.09.2007
Heike HöflerAtementspannung
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Atementspannung
Atementspannung
 (1)
Erschienen am 22.08.2012
Heike HöflerDas tut den Venen gut
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Das tut den Venen gut
Das tut den Venen gut
 (1)
Erschienen am 16.09.2009
Heike HöflerBeckenbodengymnastik. Übungsprogramme für Sie und Ihn
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Beckenbodengymnastik. Übungsprogramme für Sie und Ihn
Heike HöflerDas tut den Knien gut
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Das tut den Knien gut
Das tut den Knien gut
 (1)
Erschienen am 21.01.2010
Heike HöflerSchwangerschaftsgymnastik
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Schwangerschaftsgymnastik
Schwangerschaftsgymnastik
 (1)
Erschienen am 16.03.2011
Heike HöflerKleine Rückenschule. Kompakt-Ratgeber
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Kleine Rückenschule. Kompakt-Ratgeber
Kleine Rückenschule. Kompakt-Ratgeber
 (1)
Erschienen am 04.10.2016
Heike HöflerAtemgymnastik
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Atemgymnastik
Atemgymnastik
 (0)
Erschienen am 26.09.2011

Neue Rezensionen zu Heike Höfler

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dominonas avatar

Rezension zu "Kleine Rückenschule. Kompakt-Ratgeber" von Heike Höfler

Tricks für einen gesunden Rücken
dominonavor 2 Jahren

Ich fand die Übungen mit dem Theraband und Pezzi-ball sehr hilfreich - natürlich muss man in Besitz der Gerätschaften sein. 
Ansonsten gibt es viele Übungen, für die man einen Türrahmen braucht, was mich etwas irritiert, aber das scheint quasi eine Art Universalwerkzeug zu sein. Insgesamt war es für mich nochmal eine Auffrischung von Übungen, die ich schon kannte und neuen Sachen, so wie es sein soll. Die Einführung ist für Neueinsteiger in Sachen Rücken sicherlich nützlich, allerdings nicht medizinisch zu verstehen und sie ersetzt natürlich auch keinen Arztbesuch.

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Rezension zu "Die Nackenschule" von Heike Höfler

Gelungener Ratgeber ...
fuffelvor 4 Jahren

Buch: Unter Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich leidet fast jeder - vor allem die Berufstätigen, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, am Computer arbeiten oder in einer vorgebeugten stehenden Haltung ihre Arbeit verrichten. Die Entspannung verspannter Muskeln sowie die Kräftigung von Kopf-, Hals- und Schultermuskulatur beugt Beschwerden vor und hilft Schmerzen zu lindern. Dieser Ratgeber macht den Zusammenhang zwischen psychischem Befinden, Körperhaltung, Muskelan- und -entspannung deutlich. Die schonenden Übungsprogramme sind leicht nachvollziehbar und überall mit einfachen Hilfsmitteln durchzuführen.


- Linderung von Verspannungen und Haltungsschäden

- Gezielte Vorbeugung

- Mit einfachen Schritt-für-Schritt-Erklärungen   


Fazit: Nach einer vierseitigen Einführung folgt der Abschnitt "Anatomische Problemfelder rund um die Wirbelsäule". Hier wird mit vielen farbigen Illustrationen sehr anschaulich erklärt wie Rücken, Nacken und Kopf (Wirbel, Muskeln, Gelenke, ...) aufgebaut sind.   

"Die Körperhaltung und ihre Bedeutung" klärt über die richtige Körperhaltung beim Stehen und Sitzen auf. Zudem wird auch auf die Folgen von Fehlhaltungen am Arbeitsplatz (z.B. Telefonhörer zwischen Ohr und Schulter) wie chronische Verspannungen und Schmerzen hingewiesen.

Im Abschnitt "Nackenschule - so machen Sie es richtig" befinden sich kurze Anweisungen für Übungen zur Lockerung, Dehnung, Entspannung und Kräftigung der Muskulatur. Bei regelmäßigen Üben können Schmerzen gelindert und vermieden werden. 

Anschließend werden ausführlich 10 komplette und abwechslungsreiche "Übungsprogramme für Hals, Nacken und Schultern" mit vielen Fotos verständlich erklärt. Die Übungen brauchen nicht viel Platz oder Zeitaufwand und sind leicht - auch für eher Unbewegliche - realisierbar. Bei einigen Übungen kommen Hilfsmittel wie Handtuch, Stuhl, Thera-Band, Tennis- und Noppenball zum Einsatz. Das "Übungsprogramm 10: Im Sitzen vor dem Schreibtisch oder Computertisch" ist leicht umzusetzen und eignet sich besonders für zwischendurch auf der Arbeit. Die Übungen entlasten die Halswirbelsäule und lockern die Nackenmuskeln. Mir helfen die Übungen spürbar und sie sorgen für kleine Entspannungsauszeiten. 

Der Abschnitt "Steifer Nacken nach dem Schlaf" zeigt, dass man auch während des Schlafens zu falschen Haltungsgewohnheiten neigt und wie es richtig geht. Zusätzlich werden hier interessante Tipps für den Alltag und Übungen gegen den verspannten Nacken geliefert. Diesem Abschnitt empfand ich als sehr interessant, da ich öfter mal mit einem verspannten Nacken zu kämpfen habe. Diesen bekomme ich nun mit gekonnten Griffen (Akupressurpunkte) schnell entspannt.    

Zum Abschluss kommt der kurze Abschnitt "Wärme hilft bei Muskelverspannungen". Badewanne, Duschstrahl und Kirschkernsäckchen können richtig eingesetzt, ebenfalls wirksam wahre Wunder bewirken.

Das Buch ist sowohl ein echter Helfer bei Schmerzen als auch eine gelungene Vorbeugung, um Probleme mit Kopf, Hals und Schultern erfolgreich zu verhindern. Die abwechslungsreichen Übungen sind problemlos auf Arbeit bzw. zu Hause anwendbar. Den praktischen Ratgeber empfehle ich gerne weiter.       

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Atis avatar

Rezension zu "Atementspannung" von Heike Höfler

Rezension zu "Atementspannung" von Heike Höfler
Ativor 6 Jahren

Es gibt sowohl Studien als auch Berichte von Menschen in Notsituationen (etwa nach einem Erdbeben), die belegen, dass ein Mensch ohne Nahrung mehr oder weniger problemlos einige Wochen hungern kann, sofern er genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. Ohne Flüssigkeit wiederum beträgt die Überlebensdauer eines Erwachsenen im Schnitt etwa eine Woche im Maximum, soweit ich gehört habe (jedenfalls so lange er nicht an Diabetes Insipidus leidet und dabei ebenfalls ohne Medikamente auskommen muss). Der Freitaucher Stéphane Mifsud schaffte im Juni 2009 den Weltrekord im Zeittauchen und blieb 11 Minuten und 35 Sekunden unter Wasser. Luft hat ihm dabei natürlich nicht wirklich gefehlt, weil er sie zuvor eingesogen hat und trainingsbedingt über ein doppelt so großes Lungenvolumen verfügt wie sonst üblich. Im Schnitt kommt ein Mensch jedoch, wenn er Glück hat, gerade mal zwischen zwei und vier Minuten ohne Luft aus, wenn sie von jetzt auf gleich ausbleibt. Möglicherweise liegt es an dem Umstand, dass wir mit einem Atemreflex zur Welt kommen, doch die Wenigsten machen sich Gedanken über die ebenso selbstverständliche wie lebensnotwendige Tatsache, dass wir atmen müssen. Wer atmet bewusst und dann auch noch richtig?

In meinem eigenen Leben gab es gab einmal eine Zeit, in der mir die Luft förmlich ausging. Genau genommen war sie natürlich da, ich konnte nur nichts mit ihr anfangen, hustete, was das Zeug hielt, und brachte meinen Körper so in arge Bredouille. Irgendwann sagte mein Lungenfacharzt, dass ich damit einfach leben müsse. Für eine Nonkonformistin wie mich war das natürlich genau das gewesen, was meinen Widerspruchsgeist auf den Plan rief. Obwohl ich kurz darauf Blut zu husten begann, verließ ich mich fortan weniger auf die Ratschläge diverser Ärzte und suchte nach adäquaten Alternativen.

Im Zuge meiner damaligen Erkrankung musste ich das Atmen jedenfalls völlig neu lernen und kam unter anderem zum ersten Mal mit Atemgymnastik in Berührung. Dank diverser Kurse und Bücher wurde mir die Bedeutung des Atmens erst so richtig bewusst. Heute kann ich meinen Atem gezielt lenken, Stress damit bereits im Vorfeld ausschalten, quasi punktgenau und vor allem schnell entspannen. Ich kann Schmerzen und Müdigkeit bekämpfen, aber auch konzentrierter arbeiten. Lauter singen, länger tauchen, weiter laufen, leichter meditieren und noch vieles mehr. Damit allein bin ich natürlich nicht auf der 100%ig sicheren Seite. Es kann logischerweise auch immer wieder mal etwas Akutes vorkommen (etwa eine Bronchitis), doch Notfallspray, Cortison und sonstige Dauermedikamentation, all das gehört schon seit Langem nicht mehr zu meiner lebensnotwendigen Standardausrüstung.

Zum einen, weil man nie auslernt, zum anderen, weil ich immer noch mal ein Mittel oder einen neuen Weg suche, anderen Hilfestellungen für die Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, landete im November letzten Jahres das gerade aktuell vor mir liegende Buch Atem-Entspannung - Soforthilfe bei inneren und äußeren Spannungen - Über 70 einfache Übungen zum Lockerwerden in meinen Händen. Heike Höfler, die in Trossingen lebende Autorin, hat über TRIAS schon die Bücher Entspannungstraining für Kiefer, Nacken und Schulter sowie Fitness-Training fürs Gesicht herausgebracht und arbeitet als Sport- und Gymnastiklehrerin. In ihrem im August erschienenen Buch geht es um Atmung und wie sie dazu eingesetzt werden kann, mehr Lebensqualität und Kraft durch gezielte Atem-Entspannung zu erreichen. Wie der Titel verrät andeutet, muss man natürlich gar nicht erst krank sein, um sich die positive Kraft der richtigen Atmung zunutze zu machen.

Einem bahnbrechend neuen Thema widmet sich die Autorin damit nicht. Auch hat sie keine einmalige Patentlösung für ewige Jugend und Gesundheit, von der Schönheit ganz zu schweigen, parat. Lohnt es sich trotzdem für Neulinge oder LeserInnen, die sich bereits länger mit der Materie beschäftigen, einen ausführlichen Blick ins Buch zu werfen?

Eindeutig ja. Das Informationsspektrum ist breit gefächert, leicht verständlich und gut erklärt, ohne trocken-wissenschaftlich präsentiert zu werden. Längere Texte sind durch Praxistipps und Kurzinfos aufgelockert. Natürlich ist grundsätzlich noch thematisches Ausbaupotenzial vorhanden, die 112 Seiten des Buches sind jedoch bereits prall mit allerlei Wissenswertem gefüllt und der Universalkönner Atem wird von mehreren Seiten in seiner körperlich und geistigen Wirkung ebenso wie die Konzentration auf das Innere beleuchtet.

Hinzu kommen die im Untertitel angesprochenen Übungen. Nach Inhaltsverzeichnis und Vorwort folgen drei größere Kapitel. In Energiequelle Atmen findet man grundsätzliche Informationen, in Entspannt Atmen ab Seite 35 Basisübungen und in Entspannungsprogramme ab Seite 81 ganze Übungsfolgen. Ein Sachwortverzeichnis rundet das Buch schließlich ab. Die Kapitel sind mit zahlreichen Fotos, die u. a. auch die Übungen erleichtern, gestaltet. Farbige Vorschaltseiten grenzen die Kapitel gut voneinander ab.

Interessierte LeserInnen erfahren, sofern sie es noch nicht wissen, dass die avisierte Atem-Entspannung nicht nur über atemgymnastische Übungen zu erreichen ist. Akupressur, Gähnen, Lachen, Reinigungs- oder Farbatmung und heilende (Atem-) Töne werden ebenso angesprochen wie unterstützende Helfer (ätherische Öle). Es gibt Übungen im Sitzen, Gehen, Stehen oder Liegen. Mal wird geklopft, mal wird sich gedehnt. Mal atmet man laut, mal leise. Mal tief, mal weniger tief. Alles ist sehr gut und leicht nachvollziehbar erklärt. Was mir sehr gut gefallen hat: Bereits auf der vorderen Innenseite des Buchumschlags findet man ein Kurzprogramm zur Entspannung.

Praktischerweise kann grundsätzlich jeder fast immer und überall eine oder mehrere diese Übungen ausführen, egal ob jung oder alt, krank oder gesund. Die beiden wichtigsten Bestandteile (unseren Körper und Atemluft) haben wir ja stets dabei. Wer Höflers Anregungen befolgt, wird sukzessive das tun, was das eigentliche Ziel des Buches ist: Die gewonnenen Erfahrungen vertiefen, in der täglichen (Atem-)Praxis umsetzen und Lebensqualität gewinnen.

Wer sich noch nie intensiver mit seiner Atmung beschäftigt hat, sollte den Selbsttest auf den Seiten 32 und 33 durchführen, bevor er mit den Übungen beginnt, und sich einfach einmal überraschen lassen, wie viel man bei so etwas Selbstverständlichen wie Luft holen falsch machen kann.

Fazit:
Man muss, wie vorher bereits erwähnt, nicht krank sein, um das Atmen neu zu lernen. Besser ist es, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen. Auf viele Dinge haben wir keinen Einfluss. Auf unseren Atem bzw. unsere Atemtechnik jedoch schon. Es lohnt sich auf alle Fälle es zu probieren, denn bereits der Entspannungseffekt ist herrlich. Atem-Entspannung - Soforthilfe bei inneren und äußeren Spannungen - Über 70 einfache Übungen zum Lockerwerden ist ein informatives, gut aufgebautes und ansprechend aufgemachtes Praxis-Handbuch für Neulinge und jene, die ihr Wissen auffrischen möchten. Ich möchte Heike Höflers Buch fünf von fünf Punkten geben.

Copyright ©, 2013 Antje Jürgens (AJ)

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