Heike Hoyer

 4 Sterne bei 9 Bewertungen

Lebenslauf von Heike Hoyer

Heike Hoyer, geboren 1960 in Hannover, studierte Psychologie in Köln, wo sie auch heute lebt und arbeitet. Schon seit ihrer Kindheit galt ihr Interesse auch den Tieren, ihrem artspezifischen Verhalten und ihren Kommunikationsformen. 2010 inspirierte ihr Goldhamster Louis sie zu ihrem ersten (Hamster-) Roman, dem jetzt ein Tierkrimi gefolgt ist.

Neue Bücher

Nur der Hamster war Zeuge
Neu erschienen am 12.10.2018 als Taschenbuch bei Midnight.
Nur der Hamster war Zeuge: Soko Elsbeth ermittelt
 (3)
Neu erschienen am 06.08.2018 als E-Book bei Midnight.

Alle Bücher von Heike Hoyer

Heike HoyerDas TAO des Hamsters
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Das TAO des Hamsters
Das TAO des Hamsters
 (6)
Erschienen am 11.08.2010
Heike HoyerNur der Hamster war Zeuge: Soko Elsbeth ermittelt
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Nur der Hamster war Zeuge: Soko Elsbeth ermittelt
Heike HoyerNur der Hamster war Zeuge
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Nur der Hamster war Zeuge
Nur der Hamster war Zeuge
 (0)
Erschienen am 12.10.2018
Heike HoyerDas Tao des Hamsters
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Das Tao des Hamsters
Das Tao des Hamsters
 (0)
Erschienen am 09.10.2012

Neue Rezensionen zu Heike Hoyer

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Klusis avatar

Rezension zu "Nur der Hamster war Zeuge: Soko Elsbeth ermittelt" von Heike Hoyer

Nur der Hamster war Zeuge
Klusivor 2 Monaten

Der kleine Hamster Filou muss zusehen, wie sein Frauchen Elsbeth, nach einem Streit mit ihrem Neffen Marcel, plötzlich tot auf der Couch liegt. Genau weiß Filou nicht, was passiert ist, aber er hat den dringenden Verdacht, dass Marcel seine Tante umgebracht hat. Tiere haben einen besseren Geruchssinn als Menschen, und nicht nur Filou, sondern auch Marcels Hund Caesar riechen Angstschweiß, sobald Marcel in der Nähe ist. Dieser spielt den trauernden Neffen und nimmt Filou zu sich. Der kleine Kerl merkt aber bald, dass dies ganz sicher nicht aus Tierliebe geschah und dass er langfristig bei Marcel kein sicheres Leben hat. Filou und Caesar, der übrigens ein Kampfhund sein soll, aber nicht sein will, haben tierisch gute Freunde, nämlich die Dohle Marie und die lesende Ratte Nasira. Zusammen gründen die Tiere die Soko Elsbeth, denn sie wollen unbedingt, dass der Tod der liebenswerten alten Dame gesühnt und der Verantwortliche bestraft wird. Um ihre Vorstellungen verwirklichen zu können, holen sie noch einen Kater mit ins Team, der sie bei ihren Nachforschungen unterstützt.

Die Tiere können sich zwar untereinander verständigen, aber sie können sich den Menschen nicht verbal mitteilen. So greifen sie zu außergewöhnlichen Mitteln, um ihre Nachrichten zu überbringen, was jedoch zu einigen Missverständnissen und Verwicklungen führt.

Dies ist ein unblutiger, eher harmloser Krimi, der sicher nicht zu großem Nervenflattern führt und auch nicht mit Hochspannung aufwarten kann. Aber der Roman hat andere Qualitäten. Die Art, wie die Tiere miteinander umgehen, hat viel Menschliches, und so manches Problem wie auch die Erkenntnisse, welche die Tiere im Umgang miteinander gewinnen, sind hintergründig und mehrdeutig und ließen mich nicht nur einmal an eine Fabel denken.

Die Aktionen der Soko Elsbeth und interessante Wortspielereien im Buch haben mir so manches Schmunzeln entlockt.

Ich habe mich bei diesem Buch richtig gut unterhalten. Die Geschichte ist kurzweilig, liebenswert und äußerst amüsant. Mich hat ja gleich das Coverbild sehr angesprochen, das den kleinen Filou auf einem Stapel alter Bücher zeigt, und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

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Zsadistas avatar

Rezension zu "Nur der Hamster war Zeuge: Soko Elsbeth ermittelt" von Heike Hoyer

Rezension zu "Nur der Hamster war Zeuge"
Zsadistavor 2 Monaten

Filou ist ein Hamster und lebt bei Elsbeth. Er mag sie sehr, weil sie sich gut um ihn kümmert. Eines Tages jedoch bekommt Filou mit, dass sich Marcel, der Neffe von Elsbeth, mit ihr um Geld streitet.

Filou sieht, dass Marcel etwas macht und Elsbeth anschließend reglos auf dem Sofa liegt. Schnell stellt sich heraus, das Elsbeth tot ist.

Doch Filou weiß, dass sie nicht eines natürlichen Todes gestorben ist. Er will Marcel zur Strecke bringen. Doch was soll ein Hamster im Käfig schon ausrichten können?

„Nur der Hamster war Zeuge“ ist ein tierischer Krimi aus der Feder der Autorin Heike Hoyer.

Das Cover und die Inhaltsangabe haben mich zu dem Buch gebracht. Der Hamster ist einfach nur süß und der Inhalt hörte sich spannend an.

Der Krimi an sich ist halt eher einfach gehalten. Klar, wie sollen Tiere auch groß ermitteln können.

Im Gesamten geht es hier mehr um die Lebensgeschichten der einzelnen Tiere. Immerhin hat nicht nur Filou eine Geschichte, sondern auch die anderen Protagonisten hatten einiges zu erzählen.

Ich empfand den Krimi als eine nette Abwechslung zu den normalen Krimis. Wie schon gesagt, um dann doch ein spannender Krimi zu sein, fehlte hier so einiges. Es war aber eine schöne Idee, die Tiere hier in den Vordergrund zu stellen.

Auch der Schreibstil war flott und gut zu lesen. Wer Tiere und Krimis mag, liegt hier mit Sicherheit nicht falsch.

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Meritamuns avatar

Rezension zu "Nur der Hamster war Zeuge: Soko Elsbeth ermittelt" von Heike Hoyer

Ein süßer, kurzweiliger Tierkrimi mit tollen Protagonisten
Meritamunvor 2 Monaten

Inhalt:

Hilflos muss Hamster Filou mit ansehen wie sein Frauchen Elsbeth von ihrem Neffen Marcel ermordet wird. Zu allem Übel geht die Polizei auch noch von einer natürlichen Todesursache aus! Filou ist außer sich, denn er kann den Menschen nicht sagen, dass es sich um Mord handelt! Schnell schart er ein paar tierische Freunde um sich und gründet die SoKo Elsbeth. Gemeinsam versucht das ungewöhnliche Ermittlerteam die Polizei auf die richtige Fährte zu locken. Doch leider führen ihre Kommunikationsversuche zu riesigen Missverständnissen, die alles noch mehr ins Chaos stürzen.


Cover:

Das Buch ist mir zunächst nur wegen seines süßen Covers aufgefallen. Bei der Gestaltung wurde ein schöner Bezug zur Handlung geschaffen. Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es sich um einen tierischen Krimi handelt. Hamster Filou thront auf einem Stapel alter Bücher, die in der Geschichte noch eine besondere Rolle spielen werden. In der unteren rechten Ecke wurde zusätzlich noch eine Lupe platziert.


Meinung:

Als bekennender Hamsterfan musste ich bei „Nur der Hamster war Zeuge“ einfach zugreifen. Ich bin richtig erstaunt, was sich für eine spannende und witzige Geschichte hinter nur 156 Seiten versteckt. Der Einstieg ist sehr rasant gewählt, denn die Autorin beginnt die Story direkt mit dem Mord an Elsbeth. Entgegen der üblichen Krimivorgehensweise weiß der Leser schon zu Beginn, wer der Mörder ist. Dafür steht jedoch das Ermitteln der SoKo Elsbeth im Vordergrund. Mit Müh und Not versuchen die Tiere, den Mörder aus der Reserve zu locken und zu einem Geständnis zu drängen. Die Ideen, die von den Tieren teilweise entwickelt wurden, haben mich sehr zum Schmunzeln gebracht.


Der Spannungsbogen baut sich kontinuierlich auf und bleibt die komplette Geschichte über sehr stark, obwohl der Ausgang des Buches eigentlich schon von Anfang an klar ist. Am Ende erwartet den Leser jedoch noch einmal ein richtiger Showdown, der für mich die Story komplett abrundet.


Heike Hoyer hat mit viel Liebe zum Detail ihre Figuren gestaltet. Ich hatte für alle Tiere ein Bild im Kopf und sie wirkten teilweise menschlicher als die Menschen im Buch. Mir hat es außerdem sehr gefallen, dass auch jedes Tier seine eigene Geschichte und Vergangenheit hatte. Somit wurde die SoKo Elsbeth erst richtig lebendig und vielfältig. Die Autorin hat einen großen Wert auf die Eigenheiten und Stärken der unterschiedlichen Tiere gelegt, sodass jeder einen wertvollen Beitrag zu den Ermittlungen liefern konnte. Dies hätte ich mir auch für die menschlichen Charaktere gewünscht. Marcel und Co. blieben mir etwas zu blass, was sehr der Kürze des Buches geschuldet ist.


Fazit:

„Nur der Hamster war Zeuge“ ist ein tolles Buch und ein Muss für jeden Tier- und Krimifan. Die Geschichte ist trotz der kurzen Länge sehr spannend und unterhaltsam. Dennoch bleibt sie zu vorhersehbar und die Charaktere hätten noch etwas mehr Tiefgang haben können. Insgesamt vergebe ich somit 4 Ananas.

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