Heike Klapdor Ich bin ein unheilbarer Europäer

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Inhaltsangabe zu „Ich bin ein unheilbarer Europäer“ von Heike Klapdor

Das dramatische Porträt einer Epoche: Korrespondenzen aus dem Exil von Heinrich, Klaus und Erika Mann, Alfred Polgar, Robert Siodmak u.v.a. - erstmals veröffentlicht und präzise kommentiert.§Das Büro des berühmten Filmagenten Paul Kohner am Sunset Boulevard 9169 war nach 1938 eine der wichtigsten Drehscheiben der deutschsprachigen Emigration in Hollywood. Hier gaben sich Stars wie Vicki Baum, Max Reinhardt, Fritz Lang, Paul Dessau oder Kurt Weill die Klinke in die Hand. In jahrelanger akribischer Editionsarbeit wurde aus dem riesigen Nachlass Kohners die vorliegende Briefauswahl getroffen. Sie offenbart die Umstände des Exils auf ergreifende Weise: Es geht um Geld, Visa und Bürgschaften, Erfolg und Scheitern, Fremde und Heimat. Kohner tröstete über geplatzte Vertragsverhandlungen hinweg und rückte die Illusionen der europäischen Stars über Hollywood zurecht, denn nicht alle sahen es so realistisch wie Alfred Polgar, der sarkastisch schrieb: Begabung und Fleiß seien dort kein Übel, "Arschkriecherei zweckdienlich".§Briefe von Thomas Mann, Alfred Polgar, Carl Zuckmayer, Max Ophüls u.v.a.
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