Heike Oldenburg Das Geheimnis von Caeldum: Offenbarung

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Inhaltsangabe zu „Das Geheimnis von Caeldum: Offenbarung“ von Heike Oldenburg

Die schwebende Himmelsstadt Caeldum sinkt unaufhaltsam und wird alle Lebenden in den Tod reißen, wenn kein Wunder geschieht. Während Rheon verzweifelt versucht Arina zu retten, kämpfen die Bewohner der Stadt um das nackte Überleben. Kols Armee fällt unerbittlich über die Bewohner her und auch Garret, Jura und Alex suchen fieberhaft nach einem Ausweg. Währenddessen muss auch Calzifer einsehen, dass die Lage langsam brenzlig wird, denn der Riss in den Machtlinien ist viel gefährlicher als ihnen allen klar ist … Wird Caeldum endgültig fallen? Band drei der Reihe.

Spannendes und abwechslungsreiches Finale der Caeldum-Reihe

— ConnyKathsBooks
ConnyKathsBooks

Gute Idee, vorhersehbare Umsetzung mit übertriebenen Charakteren und einer Mary-Sue als Hauptcharakter.

— jurina
jurina
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    Das Geheimnis von Caeldum: Offenbarung
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    21. February 2017 um 12:32

    Auf Caeldum herrscht mittlerweile das blanke Chaos. Dämonen haben die Stadt eingenommen und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Nicht mehr lange, dann wird Caeldum endgültig vom Himmel stürzen. Nur mit Mühe können sich einige Bewohner in die Luftschiffe retten. Rheon versucht inzwischen seinem Hexilein Arina zu helfen, doch ihre Seele ist verflucht. Zusammen mit Calzifer schmiedet er einen gewagten Plan, aber Dämonenprinz Zan ist ihnen schon auf den Fersen. Wird es Rheon & Co gelingen, die Dämonen zu besiegen und die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen? "Das Geheimnis von Caeldum - Offenbarung" ist das Finale der Caeldum-Reihe von Heike Oldenburg. Trotz des etwas längeren Leseabstandes zum Vorgänger war ich schnell wieder in der Geschichte drin. Ob auf Caeldum, in der Zwischenwelt, in der Hölle oder am Boden - gleich an mehreren Schauplätzen geht es richtig rund. Kurze Abschnitte, häufige Perspektivwechsel, ein flüssiger Schreibstil und überraschende Entwicklungen lassen dabei keine Langeweile aufkommen. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz. Mein Lieblingscharakter Hexenmeister Calzifer sorgt zudem mit seiner witzigen und bestimmenden Art für so manchen Lacher und lockert die Stimmung öfters mal auf, auch wenn die Lage noch so aussichtslos erscheint und es einige traurige Verluste zu beklagen gibt. Zan und sein übermächtiges Dämonenheer wirken fast unbesiegbar, doch Arinas Hexenfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und obendrein trägt sie ja den magischen Schlüssel in sich. Und dann erhalten sie auch noch Hilfe von unerwarteter Seite. Haben Rheon, Arina, Calzifer, Alex und all die anderen vielleicht doch eine Chance? Es bleibt spannend bis zum Schluss. Insgesamt kann ich daher "Das Geheimnis von Caeldum - Offenbarung" empfehlen. Ein unterhaltsames und rasant erzähltes Finale, welches die Trilogie gelungen abrundet. Ich freue mich schon auf weitere Romane der Autorin. 4 Sterne von mir.

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  • Mit der Stadt sinkt auch die Spannung im Buch...

    Das Geheimnis von Caeldum: Offenbarung
    jurina

    jurina

    18. December 2016 um 17:58

    Das Buch hat total vielversprechend angefangen, danach jedoch leider sehr stark nachgelassen. Ich habe mich echt durchgequät, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht, weshalb ich mich dazu durchgerungen habe, den zweiten und dritten Band zu lesen. Leider war die Geschichte nicht nach meinem Geschmack. Die Liebesgeschichte kam viel zu schnell und unrealistisch, genauso wie die angebliche "Wandlung" des Kindheitsfeindes - dass er am Ende als "Freund" bezeichnet wurde, konnte ich nicht nachvollziehen. Allgemein waren die Charaktere alle zu übertrieben. Arina war die bemitleidenswerte, talentierte und leidende Mary-Sue, Calzifer der extrem mächtige und extrem böse Hexer, Rheon der extrem gutaussehende und starke Dämon, Alex der extrem sadistische und brutale Lehrling, Jura die extrem verständnisvolle und naive Freundin... Auf der anderen Seite haben die Charaktereigenschaften nicht gepasst. Einen Dämonen stellt man sich als bösartiges Wesen vor, das einem Angst einflöst und mit allen Mitteln versucht anderen zu schaden. Hier bekommt man ein zahmes Kätzchen, das manchmal die Krallen ausfährt, um diese dann schnell wieder einzuziehen...Die Idee einer Himmelsstadt in der Magie allgegenwärtig ist, fand ich dagegen wirklich interessant. Und auch der Grund weshalb die Stadt existiert. Diese Geschichte, sowie die Rolle von Arina hätte ein noch viel größeres Potential gehabt, das leider nicht voll ausgenutzt wurde. Allgemein gab es einfach zu viele Handlungsstränge, die das Gleichgewicht der Geschichte zerstört haben. Man hatte den Eindruck, dass die Autorin sich nicht entscheiden konnte, welche ihrer Ideen sie zuerst erzählen sollte, sodass hier eigentlich zwei Geschichten vermischt wurden.

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