Heike Pauckner Die Kinder vom Lakeview

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder vom Lakeview“ von Heike Pauckner

Der sanftmütige Nick gerät ständig in Schwierigkeiten, nicht zuletzt durch seinen unbeherrschten Kumpel Joe. Nun soll er dazu noch das Waisenhaus seiner Kindheit aufsuchen, um ein Geheimnis aus der Vergangenheit zu lüften, das er lange verdrängt hat. Schon bald wird er von Erinnerungsblitzen heimgesucht und glaubt, den Geist seiner Schwester zu sehen, die damals mit anderen Kindern spurlos verschwand. Hatte Joe etwas damit zu tun? Und was will diese mysteriöse Frau von ihm, die immer wieder wie ein Schatten auftaucht? Zur Serie: Gaias Schatten hat vielerlei Gestalt und unterschiedliche Namen, doch erkennt man ihn immer an seinem roten halbmondförmigen Mal: Das Zeichen für die Lebenden, dass vergangene Schuld beglichen werden muss …

Trotz der Kürze eine wirklich unterhaltsame und spannende Novelle mit Gänsehautfaktor.

— susanna_montua
susanna_montua

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  • Eine solide Mysteriegeschichte

    Die Kinder vom Lakeview
    lord-byron

    lord-byron

    Der sanftmütige Daniel gerät ständig in Schwierigkeiten, nicht zuletzt durch seinen unbeherrschten Freund Luke. Nun soll er dazu noch das Waisen­haus seiner Kindheit aufsuchen, um ein Geheimnis aus der Vergangenheit zu lüften, das er lange verdrängt hat. Schon bald wird er von Erinnerungs­blitzen heimgesucht und glaubt, den Geist seiner Schwester zu sehen, die damals mit anderen Kindern spurlos verschwand. Hatte Luke etwas damit zu tun? Und was will diese mysteriöse Frau von ihm, die immer wieder wie ein Schatten auftaucht? (Klappentext) Ich habe den Klappentext als Zusammenfassung gewählt, da das Buch nur 72 Seiten hat und ich nicht zu viel verraten möchte. Gaias Schatten ist eine Mysterie-Reihe mit zur Zeit 8 Bänden von verschiedenen Autoren. Im Mittelpunkt steht Gaia, die sich in die Belange der Menschen einmischt, damit Unrecht gesühnt werden kann. Als ich die Reihe angeboten bekam, war ich sehr neugierig, was mich auf diesen wenigen Seiten erwarten würde. Der erste Band konnte mich dann nicht so ganz überzeugen. Ich bekam eine Geschichte mit tollen Ansätzen und einem super Ende, aber sie war mir auch etwas zu verwirrend. In der kurzen Zeit kann man zu den Charakteren natürlich keine Beziehung aufbauen, aber Daniel hat mir schon ziemlich leid getan. Er musste schon so viel in seinem Leben ertragen und sein Freund Luke kommandiert ihn auch nur herum. Und dann verschwand auch noch seine kleine Schwester in dem Waisenhaus, in dem die 3 lebten. Ich hatte das Büchlein auf dem Nachttisch liegen und freute mich schon darauf, abends ein paar Seiten zu lesen. Meistens bin ich ja dann ziemlich schnell müde, aber gestern musste ich es dann doch beenden. Erwähnenswert ist auch die schöne Gestaltung des Buches, denn vor und nach der Geschichte findet sich ein tolles Foto, das den Inhalt des Buches unterstreicht. Ich vergebe für diese kurze Geschichte gute 3 von 5 Punkten und bin neugierig, was mir der 2. Band zu erzählen hat. Reihenfolge von Gaias Schatten: 1. Die Kinder von Lakeview - Heike Pauckner 2. Der Fluch von Rhetlow - Stefanie Grimm 3. Antyawar - Sabrina Zelezný 4. Umleitung - Anne-Catrin Jacob 5. Sati - Antje Backwinkel 6. Ebba unter den Bäumen - Miriam Rademacher 7. Nebel der Schuld - Michaela Schmidts 8. Die böse Erinnerung - Stephan Obermayr © Beate Senft

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    • 6
  • Spannung in kurzem Gewand

    Die Kinder vom Lakeview
    susanna_montua

    susanna_montua

    01. February 2015 um 12:47

    Meine Meinung: Und schon findet der TextLustVerlag-Monat sein Ende. Ich habe auch ein drittes Buch aus dem Programm gelesen und mich dieses Mal für die Serie »Gaias Schatten« entschieden. Ich selbst hatte mal eine Ausschreibung für Gaias Schatten gesehen (ich weiß allerdings nicht sicher, ob es der gleiche Verlag war) und hatte mit einer Story begonnen und auch fast fertig, jedoch kam ich dann mit der Überarbeitung zeitlich nicht mehr hin – mist. Mist aus dem Grund, denn, wie auch bei »Die Schrecken von Sahlburg« sind diese Büchlein von der Qualität hervorragend und das Cover von »Die Kinder vom Lakeview« gefällt mir wirklich klasse. Es ist klar strukturiert, dunkel und hat alles, was es braucht. Daniel ist unser Protagonist, wenn man so will. Er und sein Freund Luke sind Waisenkinder, die nun, als Erwachsene, ihr Leben in den Griff bekommen wollen. Wobei Luke sehr speziell ist, wie man rasch feststellt. Mit Adam, einem Psychiater, beginnt eigentlich das ganze Drama, denn er bittet Daniel zurück nach Lakeview (dem Waisenhaus) um da dem gemeinen Brown beizustehen, der behauptet, die große Mutter würde ihm zeigen, wo die einstmals verschollenen Kinder sind. Brown war allerdings seinerzeit kein guter Zeitgenosse, doch ein außerplanmäßiger Wandel im Job ermöglicht Daniel dann doch diesen »Einsatz«. Natürlich darf auch die Polizei nicht fehlen und so sind Nat und Pete mit dabei. Die Sprache war soooo wundervoll. Ich hätte noch sehr viel mehr, noch sehr viel länger lesen können. Die Autorin malte wunderbare Bilder in meinen Kopf, nahm mich mit, setzte weise Metaphern ein, umschrieb wunderschön. Wirklich klasse umgesetzt! Fazit: Angefangen von der Einführung der Charakter, über die Beschreibung des Lebens bis hin zu stimmungsvollen Rückblenden und gruseligen Augenblicken, hat die Autorin wirklich alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Geschichte stimmig zusammenzusetzen. Lediglich am Ende wurde die Geschichte etwas sehr turbulent und leicht durcheinander, nicht jedoch, ohne zum Schluss wieder den roten Faden aufzunehmen und die Geschichte logisch zu beenden. Viele Details, die gestreut wurden, wurden aufgelöst, erklärt. Auch das Miträtseln und fiebern kam nicht zu kurz, auch wenn ich einen klaren Hinweis auf eine ganz gewisse, wichtige, Person recht früh enttarnt hatte, dennoch verlor ich, dank der tollen Art zu schreiben, nicht die Lust und die Spannung an der Geschichte. Den Höhepunkt setzen die Illustrationen am Beginn und am Ende der Story. Wirklich toll. Definitiv alles richtig gemacht und wer kurzweiligen Lesegenuss mit ganz viel Spannung und Nervenkitzel möchte, der sollte sich das Buch besorgen. Ich glaube, die Gaias-Schatten-Reihe werde ich mir jetzt mal genauer ansehen und vielleicht überarbeite ich meine Geschichte dann auch noch. :)

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  • Short-Mystery die funktioniert....

    Die Kinder vom Lakeview
    Marakkaram

    Marakkaram

    23. February 2014 um 14:22

    Denn wo immer ich erscheine, kommt ein dunkles Geheimnis ans Licht und es wird Zeit für die Abrechnung. Einer der Lebenden muss bezahlen, Wiedergutmachung leisten, erst dann werde ich wieder gehen. * * * Daniel, aufgewachsen in einem Kinderheim, möchte eigentlich nur eines, endlich richtig Fuß fassen in der Welt; Geld, Anerkennung und einen Platz wo er hingehört, willkommen ist. Doch grade wenn es gut läuft, macht ihm Luke, sein bester Freund seit Kindertagen, einen Strich durch die Rechnung. So auch just wieder einmal geschehen. Daniel ist frustriert. Und plötzlich taucht auch noch ein Psychiater bei ihm auf, der ihn eindringlich bittet, mit einem ehemaligen Patienten noch einmal das Heim am Lakeview aufzusuchen. Dem Ort, an dem damals 4 Kinder spurlos verschwanden, darunter auch Daniels Schwester... * Auf dieses Buch bin ich tatsächlich nur durch die Rezensions-Seite einer Bücherplattform aufmerksam geworden. Da ich immer auf der Suche nach intelligenter Mystery bin, habe ich es sofort bestellt und nicht bereut. Ich finde, grade bei diesem Genre trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen und oft klappt man ein Büchlein nur mit Kopfschütteln zu. Das war hier definitiv nicht der Fall. Auf nur rund 76 Seiten legt Heike Pauckner einen Krimi mit gelungenen Mystery-Elementen hin, dass es mir so manches Mal kalt den Rücken runterlief. Ihr gelingt es immer wieder mit wenigen Sätzen eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Man liest und liest und liest und ist wie gefangen in der Welt und den Geschehnissen rund um Lakeview und Daniel. Spannung pur! Und auch die Einführung Gaias, der Weltenmutter, die sich wohl durch alle Bände dieser Serie zieht, fand ich großartig und sehr gelungen dargestellt. Fazit: Ich freue mich, mit der Reihe "Gaias Schatten" eine neue und überzeugende Mystery-Serie gefunden zu haben. Die Folgebände liegen schon bereit. Für alle Fans intelligenter Mystery eine ganz klare Leseempfehlung!     

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  • kurzzeitige Unterhaltung mit Gänsehauteffekt

    Die Kinder vom Lakeview
    Manja82

    Manja82

    30. January 2014 um 14:07

    Kurzbeschreibung: Der sanftmütige Daniel gerät ständig in Schwierigkeiten, nicht zuletzt durch seinen unbeherrschten Freund Luke. Nun soll er dazu noch das Waisen¬haus seiner Kindheit aufsuchen, um ein Geheimnis aus der Vergangenheit zu lüften, das er lange verdrängt hat. Schon bald wird er von Erinnerungsblitzen heimgesucht und glaubt, den Geist seiner Schwester zu sehen, die damals mit anderen Kindern spurlos verschwand. Hatte Luke etwas damit zu tun? Und was will diese mysteriöse Frau von ihm, die immer wieder wie ein Schatten auftaucht? Zur Serie: Gaias Schatten hat vielerlei Gestalt und unterschiedliche Namen, doch er¬kennt man ihn immer an seinem roten halbmondförmigen Mal: Das Zeichen für die Lebenden, dass vergangene Schuld beglichen werden muss … (Quelle: Textlustverlag) Meine Meinung: Daniel und Luke sind Freunde, auch wenn Luke Daniel immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Nun wird Daniel gebeten ins Waisenhaus, wo er eine lange Zeit seiner Kindheit verbracht hat, zu kommen. Daniel ist nicht wohl bei der Sache. Immerhin sind damals einige der Kinder verschwunden. Im Waisenhaus Lakeview wird Daniel recht schnell von seinen Erinnerungen eingeholt. Er glaubt sogar seine verschwundene Schwester Cathy zu sehen. Lebt Cathy noch? Können die Kinder gefunden werden? Und was genau ist damals eigentlich passiert? Das Buch „Die Kinder vom Lakeview“ stammt aus der Feder der Autorin Heike Pauckner. Es ist der erste Teil der Reihe um „GAIAS SCHATTEN“. Daniel ist eher der sanftmütige Typ. Er ist ein ehemaliger Bewohner des Waisenhauses Lakeview und musste damals in seiner Zeit im Waisenhaus viel aushalten. Während des gesamten Buches hatte ich das Gefühl das Daniel auch irgendwie merkwürdig ist. Er verbirgt etwas. Und ich sollte Recht behalten, am Ende wird sein Geheimnis gelüftet. Doch ich geb zu es war anders als ich es erwartet hatte. Luke ist Daniels Freund. Auch er war damals im Waisenhaus, er galt immer als „der Junge ohne Gesicht“. Bei Luke wusste ich lange Zeit nicht wie ich ihn nehmen sollte. Er sorgt sehr gerne für Schwierigkeiten. Immer wieder drängte sich mir die Frage auf, ob Luke vielleicht selber nur ein Geist ist, den nur Daniel sehen kann. Es gibt noch ein paar weitere Figuren im Buch, wie beispielsweise Nathan Bloom und Pete Walter, die Polizisten, die im Waisenhaus ermitteln oder Mr. Brown. Das Hauptaugenmerk liegt aber klar auf Daniel und Luke. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut lesbar. Die 72 Seiten sind schnell gelesen. Geschildert wird das Geschehen aus wechselnden Perspektiven von Daniel und Pete. Heike Pauckner hat hierfür den personalen Erzähler verwendet. Die Handlung selber ist ziemlich verworren, mysteriös und eigenartig. Es geschehen mehrfach merkwürdige Dinge und das was damals im Waisenhaus passierte empfand ich als ziemlich schockierend. Immer wieder sind Rückblenden in die Vergangenheit eingebaut, so dass man der Lösung immer ein Stück näher kommt. Teilweise ist es aber schon gruselig und beschert dem Leser Gänsehaut. Das Ende ist abgeschlossen und die Wendung, die es hier gibt, kam für mich unerwartet und hat mich wirklich überrascht. Ich hatte echt mit allem gerechnet aber nicht mit dieser Auflösung. Sie ist aber absolut schlüssig und nachvollziehbar. Fazit: „Die Kinder vom Lakeview“ von Heike Pauckner ist ein richtig gelungener Auftakt der Reihe um „GAIAS SCHATTEN“. Die gut beschriebene Handlung und interessante Charaktere sorgen für kurzzeitige Unterhaltung mit Gänsehauteffekt. Sehr zu empfehlen!

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