Heike Praschel Weltenbummler

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Inhaltsangabe zu „Weltenbummler“ von Heike Praschel

Mit Kleinkindern auf große Fahrt - einfach drauflos, mit offenem Ende. Unmöglich? Heike und Tom Praschel hatten den Mut. 2010 brechen sie mit Paula (1), Emma (3) und Sarah (16) und ihrem Husky auf - im leuchtend roten Mercedeslaster, Baujahr '65. Ihr Ziel: zunächst die Mongolei. Die Reise führt sie in die Türkei und den Iran über Usbekistan, Sibirien und das Altai-Gebirge und sogar weiter nach Kanada, in die USA bis nach Mexiko. Mit gesundem Humor erzählt Heike Praschel vom rollenden Zuhause, von Wildpferden, die ihren Kindern die Haustiere ersetzen, von Rückschlägen und dem großen Wagnis, das für die Familie zum Abenteuer ihres Lebens wurde.
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  • Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub

    Hallo Japan
    Lucinde

    Lucinde

    Hallo Japan-Fans, Reiselustige und Abenteurer!  Habt ihr Lust, eine sechsköpfige Familie zu einen Neuanfang in einem total fremden Land zu begleiten? Wollt ihr dabei sein, wenn ich das erste Mal versuche, in Tokio Auto zu fahren  - auf der falschen Strassenseite? Wenn mein Mann Seeigel isst und wir baden gehen? Die Kinder Einblicke in die Kultur bekommen und, nun ja, großzügig gesagt, nur die Hälfte verstehen? Endlich sind unsere Japan-Abenteuer als Buch mit dem Titel "Hallo Japan" bei Eden Books erschienen und ich möchte euch sehr gerne zu einer Leserunde einladen! 10 Exemplare warten hier auf euch! Aber zuerst ein kleiner Einblick:  Japan. Drei Jahre. Zwei Erwachsene, vier Kinder zwischen zwei und dreizehn. Mein Mann Holger, ich, William, Lilli, Maria und Paulina.  Das hat man jetzt davon, wenn man sagt, man möchte mal eine Weile im Ausland leben. Ich meine, wer denkt bei Ausland nicht vor allem und eigentlich ausschließlich an DIE VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA?  Als meinem Mann in Tokio eine Stelle angeboten wird, schwanke ich zwischen Skepsis und Abenteuerlust. Mein Bezug zu Asien im Allgemeinen und zu Japan im Besonderen ist gering – um genau zu sein, habe ich gar keinen – immerhin aber auch keine Vorurteile.  Viel Zeit zum Nachdenken bleibt uns ohnehin nicht, denn es ist Dezember und Holger soll im Januar seinen neuen Job anfangen.  Recht schnell überwiegt bei uns die Lust aufs Abenteuer und so entscheiden wir uns für den Umzug, die kulturelle Vor-Eingewöhnung erfolgt mit Hilfe von Filmen wie Lost in Translation und Kirschblüten-Hanami, in denen Tokio als eine Stadt gezeigt wird, in der man niemals dort ankommt, wo man hinwollte, aber dabei wenigstens unglaubliche Dinge erlebt. Selbstverständlich sind die Darsteller kinderlos, haben viel Zeit und müssen nie kochen. Die innerfamiliäre Stimmung ist zweigespalten. Keiner von uns kann japanisch, war jemals in Asien, oder hat, abgesehen vom Kellner im Sushi-Restaurant, je mit einem Japaner zu tun gehabt. Und der war aus China. Wir sind selbst für Europäer riesengroß. Unser Sohn ist sehr blond und erst zwei, dafür sind meine Töchter alle in der Pubertät und vermutlich gibt es in Japan keine anständige Schokolade. Ich habe zuviel Gepäck dabei und keine Ahnung, was auf mich zukommt - nur eines weiß ich genau: Wenn die Durchführung dieses Abenteuers auch nur halb so aufregend wird, wie die Vorbereitung, dann bin ich dabei.  Wir erwarten Alles und erleben in den drei Jahren in Tokio noch viel mehr. Leider auch das Erdbeben im März 2011, eine Flucht, die uns alle verändert und nach vielen Monaten eine Rückkehr nach Tokio und in ein Land, von dem wir gar nicht bemerkt haben, dass es zu einer zweiten Heimat geworden war.  Ich freue mich auf eure Bewerbung, Anregung, Austausch, Meinung und Fragen - einfach auf Alles! Bis bald,  Lucinde

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  • Leserunde zu "Tel Aviv - Berlin" von Fredy Gareis

    Tel Aviv - Berlin
    FredyGareis

    FredyGareis

    Liebe Leser und Bücherfreunde,  als ich damals meiner Mutter von meinem Plan erzählte, meinte sie nur: Junge, du bist doch bescheuert? Warum fliegst du denn nicht? Gute Frage. Weil ich ein Abenteuer wollte. Eine Herausforderung. 5000 Kilometer durch 16 Länder, von Israel nach Deutschland auf einem 20 Jahre alten (verdammt schweren) Stahlrad, ohne jedes Training. Nach zwei Jahren als Korrespondent im Nahen Osten erschien mir das durchaus vernünftig.  Eine Reise, auf der ich mir jeden Kilometer erkämpft habe, überfallen wurde, mich vor betrunkenen Autofahrern in Acht nehmen musste; eine Reise durch wunderschöne und vernarbte Landschaften, zu Menschen, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen, aber auch eine Reise, auf der ich mich neu kennenlerne und versuche Antworten auf die Fragen nach einem besseren Leben zu finden, im Gepäck ein paar der alten, immer noch aktuellen Philosophen wie Seneca, Aurel und Montaigne.  Schnaps und Kippen waren natürlich auch dabei, und am Ende war es die Reise meines Lebens. Bis jetzt. Klar. Aber seit zwei Wochen ist das Buch draußen und ich würde mich sehr freuen, es mit euch hier besprechen zu können.  Ich hoffe, es ist ein direktes, ein ehrliches, ein rotziges, aber auch ein nachdenkliches und schönes Buch geworden. Das war zumindest mein Ziel, doch die Beurteilung steht immer anderen zu. Euch.  Hier geht es zur Leseprobe: http://www.piper.de/buecher/leseprobe/tel-aviv-berlin-isbn-978-3-89029-438-4/extract Ich werde in den kommenden Tagen hier immer wieder mal reinschauen und freue mich jetzt schon auf Eure Eindrücke und Euer Feedback.  Allerbeste Grüße,  Fredy Gareis

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  • Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk

    Mama, sind wir bald da?
    piavolk

    piavolk

    Und, wo fahren Sie in den Osterferien hin? Frankreich? Kroatien? Schweden? Verraten Sie es mir? Ich hätte da ein paar Bücher im Tausch zu verschenken. Ich war nämlich auch schon jede Menge unterwegs mit meinem Sohn Paul. Er hat schon die australische Wüste durchquert, kennt so ziemlich jedes Verkehrsmittel in Thailand, war vor Palau mit Haien schnorcheln und hat sich in Japan von Ninjas gefürchtet. Ich habe ein Buch darüber geschrieben. In ein paar Wochen wird er 10 Jahre alt und für ihn ist die Welt grenzenlos. "Mit einem Flugzeug kann man überall hinkommen", sagt er, "man muss nur seinen Koffer packen." So einfach ist das natürlich nicht. Als Mutter macht man sich da erstmal so seine Sorgen: Ist es da sicher? Was, wenn einer von uns krank wird? Kann man eigentlich nichts tun, wenn man ein Kleinkind hat? (Ja, frau kann). Und wenn man am Urlaubsort ist, fragt man sich weiter: Darf ich Lügenmärchen erfinden, wenn man Kind sich zwischen Tempeln langweilt? Was mache ich, wenn er nicht mehr einfach tut, was ich mir so vorgestellt habe? Auch darüber habe ich ein Buch geschrieben. In "Mama, sind wir bald da?", erzähle ich nicht nur von unseren Reisen, sondern auch davon, wie es ist Mutter zu sein. Ich beschreibe das Hadern und Zweifeln, das einen immer wieder heimsucht, aber auch die Glücksmomente, von denen man glaubt, dass kein kinderloser Mensch sie je nachempfinden könnte. Zwanzig Bücher habe ich zu verschenken. Allerdings interessiert es mich, welche Gedanken sich andere Eltern, Tanten, Onkel, Cousins, Paten, Kinderfreunde machen. Deshalb habe ich für jedes Buch-Kapitel eine Frage ausgedacht, die sich auf die Kapitel beziehen. Suchen Sie sich doch EINE Frage aus und schreiben mir ihre Antwort dazu. Nachtrag: Ich habe ausführliche Fragen in die jeweiligen Unterthemen geschrieben. Bitte schreiben Sie ihre Antwort am besten dortrein, und hier nur ein "Ich wäre gerne dabei", sonst wird dieser Beitrag unendlich lang. Hier mal die Kurzversionen der Fragen bis jetzt (die anderen folgen in Kürze): 1. Teneriffa: Was ist ihr liebstes Urlaubsziel und warum? Wenn Sie wollen schicken sie auch ein Bild mit! 2. Australien: Auf welchen Sicherheitsaspekt achten Sie besonders, wenn Sie mit Kind verreisen? 3. Schweden: Was würdet ihr machen, wenn sich jemand anderes um eure Kinder kümmern würde? 4.Thailand: Was macht ihr, wenn ihr nicht mehr weiter wisst? Habt ihr Tricks, um eure Kinder in Kirchen, Tempel, Museen zu locken? Erklärt ihr ihnen alles ganz genau oder flunkiert ihr auch manchmal? 5.Philippinen: Seid ihr schon mal von einem Urlaubsort so richtig enttäuscht oder entlarvt worden? Welcher war es und warum? 6.Palau: Was macht euer Partner/in im Urlaub, was er im Alltag nicht macht? Was wünscht ihr euch, dass er/sie mal machen würde? Wenn ihr Alleinerziehend seid: Schreibt unter diesen Beitrag "Ich bin Alleinherrscherin und kenne derartige Probleme nicht." 7.Japan: Was habt ihr von euren Kindern, Nichten, Neffen, kleinen Cousinen, Cousins oder den kleinen Rackern der Nachbarn, Freunden usw. gelernt? 8.Israel: Was ist Liebe für euch? Wie würdet ihr es euren Kindern erklären? Jede Woche stelle ich zwei Fragen (die ich auch über meine Facebook Seite verkünden werde) - dann bekommen mehr Menschen die Chance mitzumachen. Man kennt das ja selbst: Ist das Kind krank, ist eine Woche schnell vorbei und die zweite braucht man, um sich selbst zu kurieren, weil man sich angesteckt hat. Und dann kommt auch schon ein Feiertag und die Oma hat auch noch Geburtstag. Kurzum: Mit Kindern braucht man Zeit. Sie haben fünf Woche um mitzumachen. Ich freue mich auf ihre Beiträge! Hugs, kisses and unicorn wishes, Pia  

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