Heike Stöhr

 4,5 Sterne bei 82 Bewertungen
Autorin von Die Fallstricke des Teufels, Die Arglist des Teufels und weiteren Büchern.
Autorenbild von Heike Stöhr (©Christine Fenzl)

Lebenslauf von Heike Stöhr

Heike Stöhr wurde 1964 in Leipzig geboren und wuchs in Pirna auf. Die Begeisterung für die Historie und das Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit. Sie studierte deutsche Sprache und Literatur sowie Geschichte in Leipzig und schrieb ihre Diplomarbeit zur sächsischen Geschichte. Heute lebt sie in Berlin, arbeitet als Lehrerin und hat begonnen, in ihrer Freizeit historische Romane zu schreiben. „Fallstricke des Teufels“ ist ihr erster Roman und der erste Teil einer Trilogie um die unkonventionelle Kaufmannstochter Sophia aus Pirna, die 2019 mit "Die Handschrift des Teufels" ihre Fortsetzung fand.

Alle Bücher von Heike Stöhr

Cover des Buches Die Fallstricke des Teufels (ISBN: 9783423217903)

Die Fallstricke des Teufels

 (31)
Erschienen am 28.02.2019
Cover des Buches Die Arglist des Teufels (ISBN: 9783423219327)

Die Arglist des Teufels

 (25)
Erschienen am 21.08.2020
Cover des Buches Die Handschrift des Teufels (ISBN: 9783423218177)

Die Handschrift des Teufels

 (17)
Erschienen am 23.08.2019
Cover des Buches Der Pesthändler (ISBN: 9783423219556)

Der Pesthändler

 (9)
Erschienen am 20.08.2021

Neue Rezensionen zu Heike Stöhr

Cover des Buches Die Fallstricke des Teufels (ISBN: 9783423217903)
FranziskaBo96s avatar

Rezension zu "Die Fallstricke des Teufels" von Heike Stöhr

Eine starke Frau im Mittelalter
FranziskaBo96vor 7 Monaten

Pirna im 16. Jahrhundert: Kaufmannstochter Sophia kehrt von einem längeren Aufenthalt in Leipzig zurück. Im Schlepptau hat sie ein mysteriöses Buch, das sie Jahre zuvor aus dem Studienzimmer ihres Vaters stibitzt hat und viele Fragen dazu - schließlich ist es in einer mysteriösen Sprache geschrieben und möglicherweise enthält es ein Mittel gegen die gefürchtete Pest. Kurz nach ihrer Wiederankunft ereignen sich mehrere Tode und Zwischenfälle, die einfach nicht als Unfälle abgetan werden können...

Zunächst muss ich anmerken, dass ich bisher historische Romane mit Mittelalterthematik stets gemieden habe. Diese Zeit ist für mich einfach zu weit vom Jetzt entfernt, dass ich da noch viel Relevanz und Interesse für mich persönlich finde - außerdem ist es ja doch schon eine sehr düstere Epoche. Auch in "Die Fallstricke des Teufels" ist beim besten Willen nicht eitel Sonnenschein. Vergewaltigungen, Hinrichtungen und brutalste Gewalt werden regelmäßig auch teilweise sehr detailliert beschrieben, weshalb ich das Buch denjenigen abraten würde, die in der Hinsicht etwas sensibel sind.

Trotz all dem muss ich zugeben, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Besonders gelungen ist das Wordbuilding der Autoren: Wir lernen das mittelalterliche Pirna und seine zahlreichen Charaktere kennen und fühlen uns sehr schnell mit ihnen vertraut. Auch Sophia als Hauptfigur fand ich toll. Sie ist eine starke Frau, die weiß, was sie will und sich dafür einsetzt, aber trotzdem in die Zeit passt und nicht emanzipierter wirkt, als es überhaupt möglich gewesen wäre.

Man merkt, dass die Autorin sehr gute Recherche betrieben hat - manchmal meiner Meinung nach etwas zu gut. Gerade gegen Anfang hatte ich zeitweise das Gefühl, als wolle sie uns unbedingt ihr angelesenes Wissen über das Mittelalter mitteilen, auch wenn es nicht unbedingt relevant für die Handlung war. So entstehen dann auch einige Szenen, die man hätte kürzen oder gar streichen können, um dem Buch eine etwas kompaktere Länge zu geben.

Es gibt außerdem eine zweite Figur, aus deren Sicht die Geschichte zeitweise erzählt wird. Zeitweise habe ich mich gefragt, ob es nicht spannender gewesen wäre, nur Sophias Perspektive zu hören und erst gegen Ende die Enthüllung zu bekommen - in der Hinsicht könnte ich aber auch falsch liegen, das will ich der Autorin jetzt nicht negativ anschwärzen.

Alles in allem war ich von diesem Buch positiv überrascht. Ich denke, dass gerade Genre-Fans ihren Spaß haben werden, aber auch diejenigen, die vielleicht mal in die Mittelalterwelt hineinschnuppern wollen und sich nicht zu sehr von der Länge abschrecken lassen.

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Cover des Buches Der Pesthändler (ISBN: 9783423219556)
Ascoras avatar

Rezension zu "Der Pesthändler" von Heike Stöhr

Der Tod geht um
Ascoravor einem Jahr

Der Klappentext: „Pirna, 1532. Als Bader Valentin nach sieben Jahren Wanderschaft zurückkehrt, wütet in Pirna die Pest. Gleich bei seiner Ankunft wird er Zeuge, wie sein Bruder Conrad, Bader wie er, bei dem toten Kaufmann Eckel als Todesursache Pest angibt – eine bewusste Fehldiagnose, wie Valentin sofort erkennt. Wie sich herausstellt, hat Conrad ein Liebesverhältnis mit der jungen, attraktiven Witwe des Verstorbenen. Als offenkundig wird, dass Eckel ermordet wurde, und als ein weiterer Mann, mit dem Conrad Streit hatte, gewaltsam ums Leben kommt, wird Conrad verhaftet und zum Tode verurteilt. Doch die Pest verhindert das rasche Eintreffen des Henkers – wertvolle Zeit für Valentin, die Unschuld seines Bruders zu beweisen.“

Zum Inhalt: Nach ein Streit mit dem Bruder ging Valentin als Bader auf Wanderschaft, er ist weit herumgekommen, hat vieles gesehen und noch mehr gelernt. Nun hat ihn die Nachricht vom Tod des Vaters erreicht und er kehrt in die Heimat zurück. Zeitgleich mit dem Schwarzen Tod. Die Pest hat Pirna ebenfalls erreicht und fordert die ersten Todesopfer. Doch während Valentins Bruder Conrad einen reichen Kaufmann zum Opfer der Pest erklärt, ist sich Valentin sicher: der Kaufmann wurde erwürgt. Warum hat Conrad die wahre Todesursache verschleiern wollen? Was hat er mit der jungen Witwe des Kaufmanns zu tun? Als der neue Verehrer der Witwe erstochen wird, gerät Conrad unter Verdacht und wir in den Kerker geworfen. Valentin setzt alles daran, die Unschuld seines Bruders zu beweisen und begibt sich auf Mördersuche. Nun ist die Pest von Vorteil, denn solange sie in Pirna wütet, kommt der Scharfrichter aus Dresden nicht und solange wird Conrad nicht verhört. 

 

Meine Meinung: „Der Pesthändler“ ist eigentlich ein historischer Kriminalfall, die Suche nach dem Motiv und nach dem Mörder hält den Spannungsbogen und animiert zum Weiterlesen. Es gibt zwar einige Stellen, die den Spannungsbogen etwas abflachen lassen (und auf die ich persönlich hätte verzichten können) aber es gelingt der Autorin Heike Stöhr immer wieder die Spannung wieder aufzubauen. Zugleich erfährt man, dank einer guten Recherche einiges Interessantes über das 16. Jahrhundert, über die Pest, die Medizin und über den Bergbau, hier kann ich auch das Nachwort empfehlen, in dem noch einiges näher erläutert wird. Dank eines flüssigen und bildlichen Schreib- und Erzählstils gewinnt die Geschichte an Dynamik und die einzelnen Charaktere an Lebendigkeit. Erzählt wird in der 3. Person und man begleitet hauptsächlich den Bader Valentin, aber auch die junge Witwe Magdalena spielt eine wichtige Rolle und übernimmt einen Teil des Handlungsstranges. 

„Der Pesthändler“ ist in meinen Augen ein spannender Kriminalfall, der dank eines gut recherchierten Hintergrundes in eine schwierige und dunkle Zeit entführt.

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Cover des Buches Der Pesthändler (ISBN: 9783423219556)
jackdecks avatar

Rezension zu "Der Pesthändler" von Heike Stöhr

Toller historischer Roman
jackdeckvor einem Jahr

Pirna, 1532. Als Bader Valentin nach sieben Jahren Wanderschaft zurückkehrt, wütet in Pirna die Pest. Gleich bei seiner Ankunft wird er Zeuge, wie sein Bruder Conrad, Bader wie er, bei dem toten Kaufmann Eckel als Todesursache Pest angibt – eine bewusste Fehldiagnose, wie Valentin sofort erkennt. Wie sich herausstellt, hat Conrad ein Liebesverhältnis mit der jungen, attraktiven Witwe des Verstorbenen. Als offenkundig wird, dass Eckel ermordet wurde, und als ein weiterer Mann, mit dem Conrad Streit hatte, gewaltsam ums Leben kommt, wird Conrad verhaftet und zum Tode verurteilt. Doch die Pest verhindert das rasche Eintreffen des Henkers – wertvolle Zeit für Valentin, die Unschuld seines Bruders zu beweisen. (Klappentext) In ihrem neuen historischen Roman „Der Pesthändler“ gelingt es Heike Stöhr gleich zu Beginn der Geschichte den Leser zu fesseln. Dank der angenehm ruhigen und bildlichen Erzählweise versinkt man im Handumdrehen in die Geschichte und findet sich schnell in Pirna, an Valentins Seite wieder. Es macht durchgehend Spaß dem spannenden Fortgang der Geschichte zu folgen. Von mir gibt es eine dicke Leseempfehlung!

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Gespräche aus der Community

Das Finale der Pirna - Trilogie: Während Sophia im mährischen Nikolsburg unmittelbar davorsteht, das geheimnisvolle Manuskript zu entschlüsseln, nutzt  Wolf Schumann in Pirna die Wirren des Schmalkaldischen Krieges für seinen ganz persönlichen Rachefeldzug. Als Sophia heimkehrt, begreift sie, dass ihr Leben davon abhängt, ob es ihr gelingt, dem einflussreichen Stadtschreiber das Handwerk zu legen.

Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 21.August ist der finale Band meiner Pirna-Trilogie, „Die Arglist des Teufels“, nun in den Buchläden. Damit hat eine Arbeit ihren Abschluss gefunden, die im Herbst 2011 begann, als ich zum ersten Mal mit dem Vorsatz, einen historischen Roman zu schreiben, von Berlin aus in meine Heimatstadt Pirna reiste. Damals konnte ich natürlich nicht ahnen, dass zum Schluss dabei mehr als 1300 Seiten herauskommen würden.

Zu Beginn des 3.Teils steht Sophia in Mähren vor einem schier unlösbaren Problem, denn der Mann, der sie die Sprache lehren könnte, in der das geheimnisvolle Manuskript verfasst wurde, wird im Felsenkeller der Burg Falkenstein gefangengehaltenen. Dagegen glaubt Stadtschreiber Wolf Schumann in Pirna, endlich sämtliche Fäden in der Hand zu halten. Er sieht sich seinem Ziel, das Wissen des Buches für sich zu nutzen, so nah wie nie. Aber worum geht es in dem verschlüsselten Text wirklich? Wird Sophia am Ende finden, wonach sie so lange gesucht hat?

Lest mein Buch, wenn Ihr es wissen wollt!

Im Anschluss an die Verlosung möchte ich mich in einer Leserunde mit Euch über "Die Arglist des Teufels" austauschen, denn selbstverständlich warte ich schon wieder voller Spannung auf Eure Meinungen zu meinem Buch!

Gegenwärtig bin ich glücklich und dankbar dafür, dass fast alle Live - Lesungen, die ich für September/Oktober in Berlin und Sachsen geplant hatte, auch tatsächlich stattfinden konnten und können. Nach unzähligen einsamen Stunden des Schreibens gibt es für mich nichts Schöneres als den Kontakt mit den Menschen, die meine Bücher schließlich lesen!


Also, macht mit!

Aber vor allem: Bleibt gesund!

Liebe Grüße

Heike Stöhr

51 BeiträgeVerlosung beendet
Arhs avatar
Letzter Beitrag von  Arhvor 2 Jahren

Im Finale der Pirna-Trilogie wird endlich enthüllt, was in dem geheimnisvollen Manuskript steht, das Sophia seit ihrer Kindheit unbedingt lesen will. Stadtschreiber Schumann versucht, die Wirren des Schmalkaldischen Krieges zu nutzen, um ihr die Übersetzung abzujagen und sich an ihr zu rächen. Aber wem wird das Wissen des Buches am Ende nutzen, und wen wird es um den Verstand bringen?

Das Finale der Pirna - Trilogie: Während Sophia im mährischen Nikolsburg unmittelbar davorsteht, das geheimnisvolle Manuskript zu entschlüsseln, nutzt  Wolf Schumann in Pirna die Wirren des Schmalkaldischen Krieges für seinen ganz persönlichen Rachefeldzug. Als Sophia heimkehrt, begreift sie, dass ihr Leben davon abhängt, ob es ihr gelingt, dem einflussreichen Stadtschreiber das Handwerk zu legen.

Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 21.August ist der finale Band meiner Pirna-Trilogie, „Die Arglist des Teufels“, nun in den Buchläden. Damit hat eine Arbeit ihren Abschluss gefunden, die im Herbst 2011 begann, als ich zum ersten Mal mit dem Vorsatz, einen historischen Roman zu schreiben, von Berlin aus in meine Heimatstadt Pirna reiste. Damals konnte ich natürlich nicht ahnen, dass zum Schluss dabei mehr als 1300 Seiten herauskommen würden.

Zu Beginn des 3.Teils steht Sophia in Mähren vor einem schier unlösbaren Problem, denn der Mann, der sie die Sprache lehren könnte, in der das geheimnisvolle Manuskript verfasst wurde, wird im Felsenkeller der Burg Falkenstein gefangengehaltenen. Dagegen glaubt Stadtschreiber Wolf Schumann in Pirna, endlich sämtliche Fäden in der Hand zu halten. Er sieht sich seinem Ziel, das Wissen des Buches für sich zu nutzen, so nah wie nie. Aber worum geht es in dem verschlüsselten Text wirklich? Wird Sophia am Ende finden, wonach sie so lange gesucht hat?

Lest mein Buch, wenn Ihr es wissen wollt!

Nachdem ich in einer Verlosung  die Gewinner mit einem Freiexemplar meines neusten Buches beschenken durfte, möchte ich mich nun in einer Leserunde mit Euch über "Die Arglist des Teufels" austauschen. Wie immer warte ich natürlich schon wieder voller Spannung auf Eure Meinungen zu meinem Buch!

Gegenwärtig bin ich glücklich und dankbar dafür, dass fast alle Live - Lesungen, die ich für September/Oktober in Berlin und Sachsen geplant hatte, auch tatsächlich stattfinden konnten. Nach unzähligen einsamen Stunden des Schreibens gibt es für mich nichts Schöneres als den Kontakt mit den Menschen, die meine Bücher schließlich lesen!


Bleibt gesund und macht mit!

Liebe Grüße

Heike Stöhr


82 Beiträge
B
Letzter Beitrag von  Buchskorpionvor 2 Jahren

Gerne wieder!

Ich danke, dir für deine ausführliche, sachkundige Rezension!

Ich möchte erste Lesermeinungen zu meinem neuen Roman "Die Handschrift des Teufels" sammlen, erste Rezensionen bekommen und mich mit den Lesern über ihre Eindrücke vom Buch austauschen.

Ich möchte euch zur Leserunde zum zweiten Teil meiner Trilogie um die unkonventionelle Kaufmannstochter Sophia einladen!

Für das Verständnis der Handlung ist es nicht zwingend notwendig, „Die Fallstricke des Teufels“ zu kennen. Obwohl es sicher mehr Spaß macht, der Reihe nach zu lesen, können sich also auch Neueinsteiger um eins der 16 Bücher bewerben, die ich gemeinsam mit DTV verlosen möchte.


In „Die Handschrift des Teufels“ habe ich wieder all das hineingepackt, was ich selbst an einem historischen Roman schätze: Spannung, Abenteuer, Liebe und skurrile Details aus dem Alltag vergangener Zeiten in einer Handlung, die möglichst dicht an den historischen Fakten bleibt.


Pirna 1544: Seit ihrer Kindheit ist Sophia, die junge Ehefrau des erfinderischen Magisters Fuchs, von dem Wunsch beseelt, ein altes, verschlüsseltes Manuskript zu enträtseln. Dabei wird sie von Stadtschreiber Wolf Schumann belauert, der die Macht des Buches für seine eigenen Zwecke nutzen will. Aber auch Christoph von Carlowitz, mächtiger Ratgeber des sächsischen Herzogs, ist darauf versessen, die Übersetzung in die Finger zu bekommen. Sophia erfährt, dass im ehemaligen Kloster ein Codebuch versteckt sein muss und setzte alles daran, es zu finden. Doch dann taucht ein Schatten aus Fuchs´ Vergangenheit in Pirna auf, und Sophia gerät in Gefahr, als ihre Freundin Maria unter Mordanklage gestellt wird.

Währenddessen ringt in einer Flößersiedlung im Elbsandsteingebirge ein junger Mann um die Erinnerung an sein früheres Leben.


Falls ihr neugierig geworden seid, bewerbt euch für die Leserunde, und mit ein wenig Glück habt ihr das Buch schon bald in der Hand!


Herzliche Grüße

Heike Stöhr



171 BeiträgeVerlosung beendet
415416s avatar
Letzter Beitrag von  415416vor 3 Jahren

Ich bin auch fleißig am Lesen. Liege gerade mit einer Erkältung flach und habe viel Zeit ...

Ich finde das ganz schlimm, das Maria im Gefängnis gelandet ist. Aber früher war das so. Jemand brauchte nur etwas über Dich sagen oder behaupten und zack, warst Du im Gefängnis.

Das Kapitel, wo Sophia ihr Kind selbst zur Welt gebracht hat, fand ich sehr emotional. Sehr gut beschrieben !

Zusätzliche Informationen

Heike Stöhr wurde am 05. Januar 1964 in Leipzig (Deutschland) geboren.

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