Heike Stöhr

 4.5 Sterne bei 44 Bewertungen
Autorin von Die Fallstricke des Teufels, Die Handschrift des Teufels und weiteren Büchern.
Autorenbild von Heike Stöhr (©Christine Fenzl)

Lebenslauf von Heike Stöhr

Heike Stöhr wurde 1964 in Leipzig geboren und wuchs in Pirna auf. Die Begeisterung für die Historie und das Schreiben begleitet sie seit ihrer Kindheit. Sie studierte deutsche Sprache und Literatur sowie Geschichte in Leipzig und schrieb ihre Diplomarbeit zur sächsischen Geschichte. Heute lebt sie in Berlin, arbeitet als Lehrerin und hat begonnen, in ihrer Freizeit historische Romane zu schreiben. „Fallstricke des Teufels“ ist ihr erster Roman und der erste Teil einer Trilogie um die unkonventionelle Kaufmannstochter Sophia aus Pirna, die 2019 mit "Die Handschrift des Teufels" ihre Fortsetzung fand.

Neue Bücher

Die Arglist des Teufels

Neu erschienen am 21.08.2020 als Taschenbuch bei dtv Verlagsgesellschaft.

Alle Bücher von Heike Stöhr

Cover des Buches Die Fallstricke des Teufels (ISBN: 9783423217903)

Die Fallstricke des Teufels

 (28)
Erschienen am 28.02.2019
Cover des Buches Die Handschrift des Teufels (ISBN: 9783423218177)

Die Handschrift des Teufels

 (16)
Erschienen am 23.08.2019
Cover des Buches Die Arglist des Teufels (ISBN: 9783423219327)

Die Arglist des Teufels

 (0)
Erschienen am 21.08.2020

Neue Rezensionen zu Heike Stöhr

Neu

Rezension zu "Die Handschrift des Teufels" von Heike Stöhr

Die Handschrift des Teufels von Heike Stöhr
madamecurievor 8 Monaten

Buchcover:Pirna, 1544. Magister Heinrich Fuchs und sein Weib Sophia erwarten ihr erstes Kind. Aber nichts ist, wie es scheint: Fuchs ist nicht der Vater, und statt Liebe verbindet die Eheleute vor allem der Wunsch, das geheimnisvolle Buch zu entschlüsseln, das Sophia einst im Kontor ihres Vaters fand und in dem sie ein Heilmittel gegen den Schwarzen Tod zu finden hofft. Belauert werden sie dabei von Stadtschreiber Wolf Schumann, der die Macht des Buches für seine eigenen Zwecke nutzen will. Doch dann taucht ein Schatten aus Fuchs´ Vergangenheit in Pirna auf, und auch Sophia gerät in Gefahr, als ihre Freundin Maria unter Mordanklage gestellt wird.
Unterdessen kämpft im Elbsandsteingebirge in der Flößersiedlung Krummhermsdorf ein junger Mann verzweifelt um die Erinnerung an sein früheres Leben.

Das war mein erster Historischer -Roman von Heike Stöhr,es war ein sehr guter Historischer Roman vor allem sehr spannend und es ließ sich flüssig lesen und man konnte einfach nicht mehr auf hören ,einfach spitze.Hab gesehen das es es zu der Pirna -Reihe noch 2 Bücher gibt die ich bei Gelegenheit noch lesen möchte .




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Rezension zu "Die Handschrift des Teufels" von Heike Stöhr

Zweiter Teil um das geheimnisvolles Buch in Pirna
odenwaldcolliesvor einem Jahr

Endlich ist der langersehnte zweite Teil um Sophia aus Pirna und ihr geheimnisvolles Buch erschienen, und es geht genauso spannend weiter wie in „Die Fallstricke des Teufels“. Durch die Heirat mit dem Magister und guten Freund Heinrich Fuchs konnte die schwangere Sophia der Ehe mit dem undurchsichtigen Stadtschreiber Wolf Schumann entgehen, zumal Sophia nicht ahnt, welche Rolle Schumann bei ihrem bisher größten Schicksalsschlag spielt. 


Heinrich Fuchs erweist sich auch weiterhin als guter Freund, der trotz der Ehe keinerlei Forderungen an seine Frau stellt, da er weiß, dass ihre Liebe dem toten Nikolas gehört. Aber der Alltag und die gemeinsame Suche nach der Wahrheit in dem Buch, welches Sophia seinerzeit im Kontor ihres Vaters gefunden hatte, schweißt die beiden immer mehr zusammen. 


Wolf Schumann will ebenfalls den Inhalt des Buches entschlüsseln und für seine eigenen Zwecke nutzen – und dafür ist ihm jedes Mittel recht. Ich hoffe sehr, dass seine Intrigen ihn spätestens im dritten Band einholen werden. 


Die Suche nach dem Code, mit dem man die fremdartigen Schriftzeichen des Buches entschlüsseln kann, erweist sich als schwierig und hält die eine oder andere spannende Überraschung bereit. 


Eine weitere dramatische Wendung erfährt der Roman, als Sophias beste Freundin Maria unter Mordanklage gerät und die beiden Frauen ausgerechnet von einen Ereignis aus dem ersten Band eingeholt werden. 


Gleichzeitig kämpft ein junger Mann namens Moses in einer Flößersiedlung im Elbsandsteingebirge um die Erinnerungen an sein früheres Leben, bevor er von den Flößern aus dem Fluss gezogen und vor dem Ertrinken gerettet wurde. 


Man sieht, auch der zweite Teil kann mit einer spannenden Handlung und überraschenden Wendungen aufwarten. Dabei entwickelt sich das Ende völlig anders, als ich es erwartet hatte – wobei ich gestehen muss, ich hatte eigentlich gar keine konkrete Vorstellung einer Lösung für das Dilemma, in das Sophia unwissentlich immer mehr gerät. Umso gespannter bin ich jetzt, was uns im dritten Band erwarten und wie die Trilogie enden wird.  


Wieder sehr gut gefallen haben mir die vielen kleinen und größeren historischen Details, mit denen die Autorin ihre Erzählung bereichert und die die Geschichte erst so richtig runden werden lassen. Und auch die liebevoll gezeichneten Charaktere konnten mich wieder überzeugen, mit ihren Stärken und Schwächen. 


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Rezension zu "Die Handschrift des Teufels" von Heike Stöhr

Rezension "Die Handschrift des Teufels"
Doschovor einem Jahr

Pirna 1544. Sophia erwartet ein Kind, das jedoch nicht von ihrem Ehemann Heinrich Fuchs ist. Zudem ist ein geheimnisvoller Mann, der Moses genannt wird, auf der Suche nach seiner Identität. Und da ist da ja noch das geheimnisvolle Buch, an dem auch Stadtschreiber Wolf Schumann interessiert ist...


Nachdem ich den ersten Band der Reihe um Sophia, „Die Fallstricke des Teufels“,  für ein äußerst beachtenswertes Debüt halte, war ich gespannt auf den zweiten Teil dieser Reihe.

Und ich wurde nicht enttäuscht, es geht genauso spannend weiter. Sophias private Probleme – die sich gerade gegen Ende des Romans häufen – der Versuch, das geheimnisvolle Buch zu entschlüsseln, sowie der intrigante Stadtschreiber Wolf Schumann – diese Konstellation war auch schon im ersten Band gut, hier ist sie es weiterhin.

Zwei Dinge finde ich besonders interessant zu erwähnen. Zum einen ist das der scheinbar neu eingeführte Charakter Moses. Dem Leser bzw. der Leserin wird sehr schnell klar werden, um wen es sich dabei handelt, aber die Suche nach Moses‘ früherem Ich und die letztendliche Erkenntnis verfolgen einen das ganze Buch über, so dass man fast nicht anders kann, als mit Moses mitzubangen und zu hoffen.

Der andere, diesmal wirklich neue Charakter, kommt in Gestalt der Hebamme Hanna. Wer meine Rezensionen ein wenig aufmerksam verfolgt, weiß vielleicht, dass ich ein großer Freund von Charakteren bin, die im Laufe der Handlung eine deutliche Entwicklung zeigen. Das wurde bei ihr mehr als erfüllt und mehr möchte ich aus Spoilergründen dazu auch nicht sagen.


Zwar hatte ich nicht die Befürchtung, dass „Die Fallstricke des Teufels“ ein positiver Ausrutscher ist, aber ich hatte nicht erwartet, dass Heike Stöhr wirklich nahtlos an den ersten Band anknüpfen kann, doch es ist ihr gelungen. Erneut vergebe ich die Höchstbewertung und eine klare Kaufempfehlung.

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Gespräche aus der Community

Neu
Cover des Buches Die Arglist des TeufelsB

Das Finale der Pirna - Trilogie: Während Sophia im mährischen Nikolsburg unmittelbar davorsteht, das geheimnisvolle Manuskript zu entschlüsseln, nutzt  Wolf Schumann in Pirna die Wirren des Schmalkaldischen Krieges für seinen ganz persönlichen Rachefeldzug. Als Sophia heimkehrt, begreift sie, dass ihr Leben davon abhängt, ob es ihr gelingt, dem einflussreichen Stadtschreiber das Handwerk zu legen.

Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 21.August ist der finale Band meiner Pirna-Trilogie, „Die Arglist des Teufels“, nun in den Buchläden. Damit hat eine Arbeit ihren Abschluss gefunden, die im Herbst 2011 begann, als ich zum ersten Mal mit dem Vorsatz, einen historischen Roman zu schreiben, von Berlin aus in meine Heimatstadt Pirna reiste. Damals konnte ich natürlich nicht ahnen, dass zum Schluss dabei mehr als 1300 Seiten herauskommen würden.

Zu Beginn des 3.Teils steht Sophia in Mähren vor einem schier unlösbaren Problem, denn der Mann, der sie die Sprache lehren könnte, in der das geheimnisvolle Manuskript verfasst wurde, wird im Felsenkeller der Burg Falkenstein gefangengehaltenen. Dagegen glaubt Stadtschreiber Wolf Schumann in Pirna, endlich sämtliche Fäden in der Hand zu halten. Er sieht sich seinem Ziel, das Wissen des Buches für sich zu nutzen, so nah wie nie. Aber worum geht es in dem verschlüsselten Text wirklich? Wird Sophia am Ende finden, wonach sie so lange gesucht hat?

Lest mein Buch, wenn Ihr es wissen wollt!

Im Anschluss an die Verlosung möchte ich mich in einer Leserunde mit Euch über "Die Arglist des Teufels" austauschen, denn selbstverständlich warte ich schon wieder voller Spannung auf Eure Meinungen zu meinem Buch!

Gegenwärtig bin ich glücklich und dankbar dafür, dass fast alle Live - Lesungen, die ich für September/Oktober in Berlin und Sachsen geplant hatte, auch tatsächlich stattfinden konnten und können. Nach unzähligen einsamen Stunden des Schreibens gibt es für mich nichts Schöneres als den Kontakt mit den Menschen, die meine Bücher schließlich lesen!


Also, macht mit!

Aber vor allem: Bleibt gesund!

Liebe Grüße

Heike Stöhr

16x zu gewinnenendet in 6 Tagen
Cover des Buches Die Handschrift des TeufelsB

Ich möchte erste Lesermeinungen zu meinem neuen Roman "Die Handschrift des Teufels" sammlen, erste Rezensionen bekommen und mich mit den Lesern über ihre Eindrücke vom Buch austauschen.

Ich möchte euch zur Leserunde zum zweiten Teil meiner Trilogie um die unkonventionelle Kaufmannstochter Sophia einladen!

Für das Verständnis der Handlung ist es nicht zwingend notwendig, „Die Fallstricke des Teufels“ zu kennen. Obwohl es sicher mehr Spaß macht, der Reihe nach zu lesen, können sich also auch Neueinsteiger um eins der 16 Bücher bewerben, die ich gemeinsam mit DTV verlosen möchte.


In „Die Handschrift des Teufels“ habe ich wieder all das hineingepackt, was ich selbst an einem historischen Roman schätze: Spannung, Abenteuer, Liebe und skurrile Details aus dem Alltag vergangener Zeiten in einer Handlung, die möglichst dicht an den historischen Fakten bleibt.


Pirna 1544: Seit ihrer Kindheit ist Sophia, die junge Ehefrau des erfinderischen Magisters Fuchs, von dem Wunsch beseelt, ein altes, verschlüsseltes Manuskript zu enträtseln. Dabei wird sie von Stadtschreiber Wolf Schumann belauert, der die Macht des Buches für seine eigenen Zwecke nutzen will. Aber auch Christoph von Carlowitz, mächtiger Ratgeber des sächsischen Herzogs, ist darauf versessen, die Übersetzung in die Finger zu bekommen. Sophia erfährt, dass im ehemaligen Kloster ein Codebuch versteckt sein muss und setzte alles daran, es zu finden. Doch dann taucht ein Schatten aus Fuchs´ Vergangenheit in Pirna auf, und Sophia gerät in Gefahr, als ihre Freundin Maria unter Mordanklage gestellt wird.

Währenddessen ringt in einer Flößersiedlung im Elbsandsteingebirge ein junger Mann um die Erinnerung an sein früheres Leben.


Falls ihr neugierig geworden seid, bewerbt euch für die Leserunde, und mit ein wenig Glück habt ihr das Buch schon bald in der Hand!


Herzliche Grüße

Heike Stöhr



172 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Fallstricke des TeufelsB

1542 ereigneten sich in Pirna drei rätselhafte Selbstmorde. Wir wissen heute davon, weil sich eine der herausragenden Persönlichkeiten jener Zeit - nämlich Martin Luther – mit dieser Geschichte befassen musste.

Ehrenwort – als ich 2011 auf Luthers Antwortschreiben an den Pfarrer von Pirna stieß, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass der Roman, den ich darum stricken würde, im Lutherjahr 2017 erscheint!

Zum einen, weil ich gar nicht im Blick hatte, dass dieses Jubeljahr bevorstand, zum anderen, weil das Schreiben für mich noch ein riesengroßes Abenteuer war, dessen Ausgang gänzlich ungewiss erschien.


„Die Fallstricke des Teufels“ ist mein erster Roman, und ich habe all das hineingepackt, was ich selbst an einem historischen Roman schätze:  Spannung, Abenteuer, Liebe und viele skurriele Details aus dem Alltag vergangener Zeiten in einer Handlung, die möglichst dicht an den historischen Fakten bleibt.


Das Objekt der Begierde in meinem Roman ist ein geheimnisvolles Buch. Sophia, die Heldin, findet es im Kontor ihres Vaters, eines Kaufmanns. Die Schriftzeichen in dem Buch entziehen sich ihrem Verständnis, aber die faszinierenden, geheimnisvollen Illustrationen regen ihre Fantasie an. Sophia, die als Kind ihre Mutter und ihren kleinen Bruder an die Pest verlor, kennt bald nur noch ein Ziel: Sie will das seltsame Buch entschlüsseln, denn darin hofft sie ein Heilmittel gegen den Schwarzen Tod zu finden. Die Entschlüsselung des Buches wird für sie zu einer Obsession.

Aber sie ahnt nicht, dass es in Pirna jemanden gibt, der auf der Suche nach diesem Buch ist, das er als sein rechtmäßiges Erbe betrachtet. Dieser Mann ist bereit, wirklich alles zu tun um in dessen Besitz zu gelangen, denn er glaubt, es enthalte ein Rezept für ewiges Leben.

Falls ihr jetzt neugierig geworden seid, bewerbt euch doch für die Leserunde, und mit ein wenig Glück, habt ihr das Buch schon bald in der Hand!

254 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  widder1987vor 3 Jahren
Hier meine Lesermeinung: https://www.lovelybooks.de/autor/Heike-St%C3%B6hr/Die-Fallstricke-des-Teufels-1436392336-w/rezension/1505662151/ Auch wenn ich feststellen musste, dass mittelalterliche Histoy nciht meins ist, sehe ich Pirna diese Jahr zu Adventszeit mit anderen Augen...Danke für das Buch und die Leserunde

Zusätzliche Informationen

Heike Stöhr wurde am 05. Januar 1964 in Leipzig (Deutschland) geboren.

Heike Stöhr im Netz:

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in 59 Bibliotheken

auf 21 Wunschzettel

von 5 Lesern aktuell gelesen

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