Heike Wanner Eine Handvoll Sommerglück

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Inhaltsangabe zu „Eine Handvoll Sommerglück“ von Heike Wanner

Der Tod ihrer besten Freundin Alexandra ist für Christine ein Wendepunkt. Kurz entschlossen verlässt sie ihre Familie für einen Sommer und zieht auf eine Alm in den Bergen. Sie hofft auf Ruhe und will ein bisschen zu sich kommen. Doch bald entdeckt sie, dass man erst die Vergangenheit verstehen muss, um die Gegenwart richtig zu genießen …

Schön, aber die ein oder andere Träne wurde verdrückt.

— Salsaherz

Ein ganz nettes und lebensbejahendes Buch, das einem schöne Lesestunden schenkt.

— Kleines91

Nach Lexis Tod ist alles anders. Zeit für Veränderung für Christiane, Helga und Jule!

— Anni59

Sehr schöne Sommerlektüre

— Langeweile

Trotz traurigem Hintergrund eine große Handvoll Leseglück

— Kelo24

Ein netter Frauenroman, mit liebenswerten Figuren und einer warmherzigen Geschichte.

— Fanti2412

Ein Buch, dass den Sommer spüren lässt!

— TineTequila

Schön geschrieben. Wie eine Frau nach dem Tod ihrer Freundin wieder ins Leben zurück findet.

— Irasch15

Toller Roman, der einen sofort in seinen Bann zieht und einen bis zum Ende nicht loslässt!

— nblogt

Ein wundervolles Buch, das unbedingt 5 Sterne verdient!

— Kathleen1974

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    Eine Handvoll Sommerglück

    abuelita

    25. February 2017 um 17:41

    Der Tod ihrer besten Freundin Alexandra ist für Christine ein Wendepunkt. Kurz entschlossen verlässt sie ihre Familie für einen Sommer und zieht auf eine Alm in den Bergen. Sie hofft auf Ruhe und will ein bisschen zu sich kommen. Doch bald entdeckt sie, dass man erst die Vergangenheit verstehen muss, um die Gegenwart richtig zu genießen.. Ein sehr schönes, gut zu lesendes und auch ein Buch zum Nachdenken – über das Leben, über sich selbst, über das was war und sein wird, über Verlust und Tod, über Glück und Familie und Freundschaft. Das Thema ist ernst und trotzdem ist das Buch leicht und gut zu lesen und mit viel Humor gespickt. Zum Inhalt möchte ich nicht viel mehr sagen, ausser : so könnte es in der Realität durchaus auch sein. Oder – so IST es…..

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  • Almhütte, Familiendrama und neue Freunde

    Eine Handvoll Sommerglück

    Anni59

    20. February 2017 um 20:06

    Christine wird durch den Tod ihrer besten Freundin Lexi ganz schön aus der Bahn geworfen. Nicht genug, dass die neue im Büro bereits versucht, ihren Job wegzunehmen, nein, auch zuhause gibt es nur Streitereien zwischen ihrer Mutter Helga und ihrer Tochter Jule. Überraschend erbt Christine Lexis Hütte in der Alm und beschließt, sich dort vorübergehend eine Auszeit zu gönnen. Sie restauriert dort das Haus, macht Bekanntschaft mit dem brummigen Ziegenhirten und der äußerst gesprächigen Postbotin. Als dann auch noch Jule mit dem griesgrämigen Nachbarn von Zuhause auftaucht und wenige Tage später auch noch Oma Helga mit Begleitung, ist Ärger vorprogrammiert. Das Buch lässt sich super leicht lesen, ist spannend geschrieben und man fiebert sofort mit :)

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  • Briefe von Lexi

    Eine Handvoll Sommerglück

    Engelchen07

    05. January 2017 um 13:54

    Christine ist völlig neben sich. Ihre langjährige Freundin Alexandra genannt Lexi ist nach kurzer und schwerer Krankheit verstorben. Christine, die seither immer alles im Griff hatte, bemerkt, wir ihr alles au der Hand gleitet. Ihr Job wird an eine Jüngere übertragen und sie muß zulassen, dass ihr Chef sie nicht mehr so schätzt als am Anfang. Bei der Testamentseröffnung von Lexi kommt es zu einer großen Überraschung: Christine erbt unter anderem eine Alm im Schwarzwald, welche Lexi immer als Rückzugsort gedient hat. Ein Brief von Lexi läßt Christine nachdenken und sie packt kurzerhand ihre Sachen, nimmt Urlaub und begibt sich auf die Alm im Schwarzwald. Dort beginnt für Christine eine neue Zeit und sie kann die Trauer um Lexi endlich beginnen zu verarbeiten.

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  • Eine Handvoll Sommerglück

    Eine Handvoll Sommerglück

    Themistokeles

    14. December 2016 um 12:56

    Betrachtet man allein Cover und Titel, dann denkt man an einen lockeren, leichten Sommerroman, eine typische siechte Frauenlektüre, die zum Entspannen einlädt. Was man nicht sofort sieht, aber erahnen kann, wenn man dann den Klappentext liest, etwas mehr steckt dann doch hinter dem Roman, denn allein der Grund aus dem Christine auf die Alm fährt, ist sehr bezeichnend. Es ist nämlich doch ein sehr trauriger und tragischer Grund und aus diesem erwächst schon ein wenig Tiefgang, wie auch durch manche Begegnung, die Christine oben auf der Alm noch hat, wie ihren Nachbar Norbert.Der Roman macht aber auch einfach Spaß beim Lesen, denn er hat auch sehr viele humoristische Momente, einige sehr sympathische Charaktere und er lässt einen ein wenig lernen, was man eigentlich am Leben schätzen lernen sollte, denn es kann doch immer wieder schneller vorbei sein, als man sich das einmal ausgemalt hat. Toll finde ich dabei die Idee, dass Lexi, Christines verstorbene Freundin, ihr eine Handvoll Briefe hinterlassen hat, die einfach wunderbar geschrieben sind, ein wenig zum Nachdenken anregen, einem vielleicht auch selbst manchmal ein wenig die Augen öffnen können, wenn man ähnliches kennt.Es ist fast ein bisschen wundersam wie viele Themen die Autorin in diesem einen Roman unter bekommen hat, ohne dass er überladen wirkt, sowohl von Themen, als auch von Charakteren. Besonders lieb gewonnen habe ich Christines Tochter, Nachbar Norbert und Christine selbst, ihre Mutter Helga, ist wohl eine der wenigen Personen, die mir manchmal ein wenig auf die nerven gegangen ist, aber das darf in einem solchen Buch gerne, so sein. Klar weiß man schon, wie alles letztendlich irgendwie ausgehen wird, denn solche Romane sind immer irgendwie vorhersehbar, aber alles in allem ist es einfach ein tolles und sehr gelungenes Buch, das mit vielen Emotionen daher kommt, aber auch einfach nur Spaß macht.

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  • Lexis Vermächtnis

    Eine Handvoll Sommerglück

    Langeweile

    01. April 2016 um 11:20

    Als ihre beste Freundin Lexi stirbt ,bricht für Christine eine Welt zusammen. Sie hat Probleme mit ihrer halbwüchsigen Tochter und auch mit ihrer Mutter läuft es nicht rund. Da stellt sich heraus,dass ihre Freundin noch zu Lebzeiten einige Weichen für Chrstines Leben gestellt hat.In einer ziemlich abgelegenen Berghütte ,die zu ihrem Erbe gehört,gelingt es ihr die Trauer um ihre Freundin zu verarbeiten und nach und nach nach wieder Freude in ihrem Leben zuzulassen. Die Probleme mit ihrer Tochter verlieren in der anderen Umgebung an Bedeutung und auch das Verhältnis zu ihrer Mutter bessert sich .Was sich in Christines Leben sonst noch ändert ,sei hier noch nicht verraten. Ich fand die Geschichte sehr schön,eine angenehme Sommerlektüre. Buchtitel: Eine Handvoll Sommerglück

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  • Eine Handvoll Sommerglück

    Eine Handvoll Sommerglück

    Fanti2412

    06. October 2015 um 21:19

    Zum Inhalt: Ein Sommer auf der Alm und eine Freundschaft über den Tod hinaus Der Tod ihrer besten Freundin Alexandra ist für Christine ein Wendepunkt. Kurz entschlossen verlässt sie ihre Familie für einen Sommer und zieht auf eine Alm in den Bergen. Sie hofft auf Ruhe und will ein bisschen zu sich kommen. Doch bald entdeckt sie, dass man erst die Vergangenheit verstehen muss, um die Gegenwart richtig zu genießen … (Kurzbeschreibung gem. Ullstein Verlag) Leseprobe Die Autorin: Heike Wanner... ... wurde vor vielen Jahren in Dortmund geboren ... lebt heute mit ihrer Familie in der Nähe von Wiesbaden ... schreibt seit 2008 erfolgreich heitere Frauenromane ... hat auch noch einen "richtigen" Beruf bei einer großen deutschen Airline ... entspannt sich am liebsten bei einem guten Buch und einem Glas Wein ... hat die besten Ideen für neue Geschichten beim wöchentlichen Hausputz ... freut sich über jedes Feedback zu ihren Büchern ... ist auch auf Facebook oder per Mail zu erreichen ... hat eine eigene Homepage: www.heike-wanner.de Meine Meinung: Der Titel und das Cover lassen einen lockeren, fröhlichen Sommerroman vermuten, was er zum Teil auch ist. Aber das Buch hat auch ein bisschen Tiefgang und nachdenkliche Momente. Die Autorin widmet sich u. a. dem Thema Trauerarbeit und Neuanfang. Christine hat ihre beste Freundin Lexi während ihrer schweren Krankheit gepflegt, unterstützt von ihrer Mutter Helga und ihrer Tochter Jule, deren Patentante Lexi war. Nun ist Lexi gestorben und Christine fällt in ein tiefes Loch. Lexi hat Christine nicht nur ein Haus auf einer Alm, sondern auch Vermögen hinterlassen. Dazu noch einige Briefe, die Christine nicht nur ihr aktuelles Leben vor Augen führen, sondern ihr auch aufzeigen, wie sie ihr Leben künftig gestalten könnte. Diese Briefe sind einfach wunderbar formuliert, voller Liebe, Dankbarkeit und positiven Gedanken. Ich kann mir gut vorstellen, dass man nach so einem Verlust durch solche Briefe wieder Kraft finden kann. Auch mich haben die Briefe zum Nachdenken angeregt. Die Autorin erzählt in einem leichten aber einfühlsamen Schreibstil Christines Weg in ihr neues Leben. Sie fährt in das Haus auf der Alm und beginnt dieses zu ihrem neuen Heim umzugestalten. Dabei wird sie natürlich oft von ihren Erinnerungen an ihre Freundin überwältigt, aber sie erlebt auch viele schöne Momente. Sie lernt neue Menschen kennen, die sich nach und nach zu Freunden entwickeln und ihr auch immer wieder Denkanstöße geben. Mit Christine ist der Autorin eine sympathische Protagonistin gelungen, die für mich sehr realistisch und authentisch handelt. Die Nebenfiguren sind alle unterschiedlich, facettenreich und bringen Abwechslung in die Geschichte. Christines Mutter Helga fand ich stellenweise ein bisschen nervig. Aber der seltsame Nachbar Norbert, der in einem Wohnwagen nahe der Alm lebt und eine Herde Ziegen hütet, ist eine wunderbare Figur, die der Geschichte nochmal etwas besonderes verleiht. Dieses Buch ist trotz des teilweise traurigen Themas ein schöner Sommerroman, denn er behandelt auch noch Themen wie die erste große Liebe, Freundschaft, Respekt, Toleranz und Verständnis. Teilweise waren die Ereignisse ein bisschen vorhersehbar, aber ein schöner Schauplatz, interessante Charaktere und ein Schuss Humor machen das wieder wett. Mir hat das Buch unterhaltsame Lesestunden und auch etliche schöne nachdenkliche Momente bereitet. Fazit: 4 von 5 Sternen © Fanti2412

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  • Familie geht über Blutsverwandtschaft hinaus

    Eine Handvoll Sommerglück

    SummseBee

    11. August 2015 um 15:58

    Nach dem Tod ihrer besten Freundin Lexi fällt Christine in ein tiefes Loch. Ihre Arbeit erfüllt sie auch nicht mehr und ihre Mutter und Tochter streiten sich andauernd. Da beschließt Christine Lexis letzten Rat zu beherzigen und flieht in die Berghütte ihrer Freundin, die sie geerbt hat um wieder neue Kraft zu tanken... Die letzten Ratschläge bzw. es sind eher Gendankenanstöße und Erinnerungsrückblicke bekommt Christine in Form von Briefen, die Lexi vor ihrem Tod geschrieben hat. Diese Briefe öffnet Lexi nach und nach und beginnt somit wieder ein wenig am Leben teil zu nehmen. Trotz des traurigen Themas ist dies ein wahres Wohlfühlbuch. Die Geschichte kann nicht viel an Spannung bieten, da man ahnen kann wohin es führen wird. Dennoch ist es eine berührende und hoffnungsvolle Geschichte, die das Herz berührt. Außerdem werden auch tolle Charaktere geboten, die wie aus dem Leben gegriffen scheinen. Lexis Briefe sind ebenfalls sehr berührend und regen zum Nachdenken an. Eine ideale Lektüre für kalte Winterabende oder für zwischendurch zum einfach mal wohlfühlen :)

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  • "Champagner kann keine Probleme lösen, hilft aber, sie zu ertragen!"

    Eine Handvoll Sommerglück

    LiberteToujours

    09. May 2015 um 15:01

    Als ihre beste Freundin Lexi stirbt fällt Christine in ein tiefes Loch. Sie ist unglücklich, und ihr Leben scheint immer mehr den Bach runter zu gehen. Ihre Arbeit erfüllt sie nicht mehr, Ihre Mutter und Tochter streiten sich am laufenden Band. So beschließt sie, Lexis letzten Ratschlag zu befolgen - sie fährt zu Lexis Berghütte, die nun ihr gehört. Und Stück für Stück gelingt es ihr, mit Lexis Hilfe, wieder Licht in ihr Leben zu lassen.. "Eine handvoll Sommerglück" ist ein bisschen das, was ich einen Feel - Good Roman nennen würde. Klingt sicher komisch, wenn man das doch eher bedrückende Thema betrachtet. Aber die Art, wie Christine mit ihrem Verlust umgeht und langsam wieder zu sich selbst findet, lässt den Leser sich einfach wohl fühlen. Wer Spannung möchte wird hier aber nicht fündig - letztendlich ist nach den ersten 10 Seiten schon klar, wie sich das alles entwickeln wird und große Überraschungen kommen nicht auf. Mir hat das ein bisschen gefehlt, wer auf sowas aber gut verzichten kann ist hier absolut an der richtigen Adresse. Heike Wanner ist gut darin, ihre Figuren zu leben zu erwecken. Die Oma, Christine, der neue schweigsame Nachbar - sie sind alle irgendwie das, was man als "Type" bezeichnen würde. Ein bisschen schräg, ein bisschen anders, und gerade deswegen so normal und wie aus dem Leben gegriffen. Es macht einfach Spaß, die Geschichte mit ihnen zu erleben. Der Schreibstil erleichtert das ganze zusätzlich, das lesen wird in keinem Moment anstrengend sondern geht immer leicht von der Hand. Mich hat das ganze Konzept sehr an "PS. Ich liebe dich" erinnert, nur mit deutlich weniger Kitsch. Deswegen hat das Buch auch in mir einen Freund gefunden. Und, Lexi stellt hier nicht direkt Aufgaben, sie gibt viel mehr Denkanstöße. Und die bringen nicht nur Christine das ein oder andere mal ins Grübeln, jeder, der ihre Sätze gründlich liest kommt - gewollt oder ungewollt - ein bisschen ins Nachdenken und Schwelgen in alten Erinnerungen. Nett für Zwischendurch, für regnerische Tage, immer dann, wenn man ein Lächeln oder ein wenig Seelenfrieden braucht.

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  • Fantastisch!

    Eine Handvoll Sommerglück

    Sunangel

    20. April 2015 um 11:50

    Für Christine bricht eine Welt zusammen als ihre beste Freundin Alexandra stirbt. Wie soll das Leben jetzt weiter gehen? Doch ihre verstorbene Freundin hilft ihr durch die schwere Zeit.  Christine ist eine sehr liebe Frau, die sich gerne ausnutzen lässt und es gar nicht richtig merkt. Manchmal weiß sie selber nicht mehr was sie möchte und ist deswegen unglücklich. Mir ist Christine sehr ans Herz gewachsen, denn ihre Gefühle kann sie im  Laufe der Geschichte gut zeigen und ich habe bei ihrem Kampf zurück ins normale Leben mitgefühlt und mit geweint.  Jule und Helga sind wichtige Protagonisten in diesem Buch und stehen Christine sehr nahe. Jule ist die Vernünftige und Bedachte, während Helga die Draufgängerin ist und sie nichts sagen lässt. Jule entscheidet nie spontan und Helga hingegen möchte mit dem Kopf durch die Wand. Auch die weiteren Persönlichkeiten sind wirklich hervorragend abgestimmt und durch die genaue Beschreibung der Autorin, konnte man jeden Charakter sehr gut kennen lernen. Die Umgebungsbeschreibungen sind fantastisch und ich freue mich jetzt umso mehr auf die warme Jahreszeit. Ich konnte mir bildlich vorstellen, wie Christine ihre Zeit auf der Alm verbringt und wie sie durch die Ruhe wieder zu kräften kommt. Ich war von Anfang an gefesselt von dieser Geschichte, denn Heike Wanner hat einen unvergleichlichen Schreibstil. So flüssig, leicht und ruhig. Es kam zwar in einigen Szenen Hektik auf, aber das überträgt sich nicht auf den Leser. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen, doch meiner Meinung nach ist das hier das Beste. Ich konnte mich total entspannen und musste nicht viel nachdenken. Es ist zwar auch ein ernstes Thema, doch trotzdem steht es nicht direkt im Vordergrund, sondern wird nach und nach immer wieder miteingefügt.  Fazit: Eine Geschichte in der viel Gefühl und Wahrheit steckt. Wer einmal anfängt zu lesen, der kann so schnell nicht mehr aufhören. Ein absolutes Must-have für den Frühling und Sommer!

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  • Ein toller sommerlicher Roman über Freundschaft, Familie und die große Liebe!

    Eine Handvoll Sommerglück

    Jasmin88

    12. April 2015 um 19:12

    Covergestaltung: Dieses Buch musste ich schon wegen des traumhaft schönen Covers haben. Ich habe mich auf Anhieb in dieses wunderbare Cover verliebt. Es ist einfach bildschön gestaltet und passt super zu einem sommerlichen Roman. Meine Meinung: Bei diesem tollen Roman haben mich Cover, Kurzbeschreibung und Titel auf Anhieb angesprochen. Ich liebe Sommerromane und dieser durfte auf keinen Fall in meinem Regal fehlen. Für mich schien es sich um das perfekte Buch für den nun endlich vorhandenen Frühling zu handeln und aus diesem Grund habe ich mich nur zu gern auf dieses Leseabenteuer eingelassen. Ich muss jedoch gestehen, dass ich den Roman zu Beginn sehr schwermütig und traurig fand und mir stellenweise auch dachte, wo bleibt die unterhaltsame, fröhliche Komponente, die das zauberhafte Cover ausstrahlt? Doch nachdem ich anfangs mit den Protagonisten regelrecht mitgelitten hatte, habe ich zunehmend Gefallen an dem Roman gefunden. Heike Wanners Schreibstil ist sehr gefühlvoll und schließlich auch unterhaltsam – eine tolle Mischung. Die Idee, die die Autorin in diesem Roman verwirklicht (verstorbene Person hinterlässt Briefe an Hinterbliebene, um ihnen ins Leben zurück zu helfen) ist zwar nicht neu, aber trotzdem toll umgesetzt. „Eine Handvoll Sommerglück“ ist ein Buch fürs Herz – also ganz nach meinem Geschmack. Die drei Frauen, die wir durch diese Geschichte begleiten, mochte ich alle gern. Zudem hat mir der Schauplatz (eine Alm im Hochschwarzwald) sehr gut gefallen. Es war eine tolle Lesereise für mich, idyllisch und friedlich. Von mir gibt es für diesen Frauenroman 4 von 5 Sternen. Fazit: Ein toller sommerlicher Roman über Freundschaft, Familie und die große Liebe! Für Fans des Genres spreche ich eine Leseempfehlung aus.

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  • Eine Handvoll Sommerglück - wieder ein grandioses Buch

    Eine Handvoll Sommerglück

    Lese_gerne

    06. April 2015 um 20:43

    S. 12: Champagner kann keine Probleme lösen, aber er hilft dir, sie zu ertragen. ******************************** Christine Lindner ist am Ende. Ihre sehr gute Freundin ist an Krebs gestorben. Sie hat die Pflege für sie übernommen und so zusammen mit Lexi gehofft, dass sie Krankheit übersteht. Leider hat Lexi den Kampf gegen den Krebs verloren. Doch Lexi wollte Christine für ihre Freundschaft und Hilfsbereitschaft danken. Im Testament vererbt sie Christine eine Alm im Schwarzwald, auf der sie endlich Ruhe finden soll. Kurz entschlossen fährt Christine nach Muggenbrunn im Schwarzwald und möchte dort den Sommer verbringen. Doch von Lexi wird sie noch öfters hören. ******************************* Von Heike Wanner kenne ich schon das Buch "Weibersommer." Ihr Schreibstil ist so erfrischend, bodenständig und natürlich. Sie baut im Buch besondere Charaktere ein. Oma Helga ist schon ein großes Unikat. Ebenso auch Norbert. Der Brummbär, der dann irgendwann immer gesprächiger und vertrauter wird. Im Buch sind Szenen zu finden, wie sie eben im Alltag sind. Z. B. Oma Helga beim Frühstück wo sie gerade eine Kreuzworträtsel löst, im Bad für Unordnung sorgt, weil sie angefangene Tönungen rumstehen läßt bzw, sich immer an Christines Haarbürste vergreift. Gewiss ist die Idee, dass eine Tode Briefe für die Freunde und Aufgaben hinterlässt nicht neu. Das kennen wir schon von "PS. Ich liebe Dich" und "Die Wunschliste". Aber ich liebe den Schreibstil von Heike Wanner, so dass ich wußte, dass ich auch bei einem bekannten Thema nicht enttäuscht sein werde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es über die Feiertage in einem Rutsch gelesen. ******************************* Heike Wanner arbeitet als Angestellte bei einer Flugggesellschaft und lebt in der Nähe von Frankfurt. Ich rechne es ihr hoch an, dass sie als Teilzeit-Autorin solche unterhaltsame Bücher schreiben kann. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.

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  • Lebensbejahend

    Eine Handvoll Sommerglück

    Dunkelblau

    04. April 2015 um 11:17

    Christine verspürt den dringenden Wunsch nach Ruhe und Frieden. Aber wie soll sie diese zu Hause finden? In dem Haus, in dem ihre beste Freundin Lexi vor ein paar Tage gestorben ist und ihr Mutter Helga und ihre Tochter Jule sich scheinbar pausenlos streiten. Doch Lexi scheint dies schon geahnt zu haben, denn mit der Testamentseröffnung gibt sie Christine auch gleich ein paar Anweisungen und die Empfehlung sich für einige Zeit auf die Berghütte im Schwarzwald zurück zu ziehen. Da es im Job gerade sowieso nicht richtig läuft und Christine durch die Erbschaft finanziell abgesichert ist, lässt sie sich wirklich darauf ein. Immer wieder übermannt sie dabei die Trauer und die Erinnerung an Lexi doch nach und nach kann sie besser damit umgehen und richtet sich auf dem Berghof ein. Doch lange bleibt sie nicht allein. Zuerst taucht ihre Tochter Jule mit dem verschlossenen Nachbars Jungen Jan bei ihr auf, weil sie Christine unbedingt eine Schachtel mit Briefen von Lexi geben will, dann hält es Jans Vater Olli und Mutter Helga auch nicht mehr lange fern. Mit der Ruhe ist es also erstmal vorbei und Christine kann neu erlernte Gelassenheit gleich mal bei verschiedenen Konflikten erproben. Trotz des traurigen Anlass ist dies ein fröhliches, lebensbejahendes Buch, welches sich schnell und flüssig lesen lässt. Die Protagonisten haben alle so ihre kleinen Macken, die sie aber oft einfach noch sympathischer machen. Das Happy End ist schon etwas vorhersehbar, aber trotzdem ist es ein nettes Buch für einen Nachmittag im Liegestuhl. Manchmal wäre man dabei selbst auch gerade gerne auf der Almhütte.

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  • Sommerglück im Schwarzwald

    Eine Handvoll Sommerglück

    roterrabe

    Christine Lindner ist voll der Trauer, als ihre beste und langjährigste Freundin Lexi am Krebs stirbt. Lexi war nicht nur Christines beste Freundin, sondern auch Patentante von Christines Tochter Jule. Umso leerer fühlt sich Christine, als Lexi plötzlich nicht mehr da ist. Weder Tochter Jule, noch Christines chaotische Mutter Helga können Christine in ihrer Trauer helfen. Schließlich ist es Lexi, die leidenschaftliche Malerin, die ihrer Freundin nach ihrem Tod hilft, aus ihrer Trauer herauszufinden und wieder zu leben und glücklich zu sein. Mir gefällt Heike Wanners Schreibstil sehr gut. Wie auch „Weibersommer“ finde ich „Eine Handvoll Sommerglück“ sehr einfühlsam geschrieben. Nicht nur die Hauptfiguren der Geschichte sind charakterstark und liebevoll gezeichnet, sondern auch die handelnden Nebenpersonen, ohne die die Geschichte nicht dieselbe wäre. Alle Figuren sind wirklich einzigartig, die neugierige Postbotin Hildegard, der grummelige „Ziegenhirte“ Norbert, der Nachbar Olli, Jan, der endlich weiß was er will und der sich in Jule verliebt hat. Christine und Jule haben mir als Hauptpersonen gut gefallen, doch die Geschichte lebt vor allem von den Geschehnissen auf der Alm im Schwarzwald, die Lexi Christine vererbt hat. Hier findet Christine die dringend benötigte Ruhe und durch Lexis Erbe ist sie auch nicht gezwungen, in ihren Bürojob zurückzukehren, sondern kann sich so viel unbezahlten Urlaub nehmen, wie sie möchte. Christine haucht der steril wirkenden Alm im Schwarzwald nach und nach wieder Leben ein und renoviert das Haus und den Garten. Nicht immer fällt es ihr leicht, aber nach und nach ist eine Veränderung spürbar und Christine fängt wieder an zu leben und glücklich zu sein. Heike Wanner erzählt Christines Weg aus der Trauer sehr farbenfroh und lebendig und so soll es ja laut Lexi auch sein, schreibt sie schließlich in einem ihrer Briefe an Christine: „Bring Farbe in dein Leben!“  Als Leserin habe ich hinterher selbst das Gefühl, dringend ein bisschen Farbe in mein Leben bringen  zu wollen, ein klein bisschen Glück einzufangen, um mich noch ein Stück lebendiger zu fühlen. Der Titel „Eine Handvoll Sommerglück“ spiegelt sehr gut die Empfindungen wieder, die ich beim Lesen hatte. Hier ist ein ganz herzliches Buch entstanden, das ich jeder Roman-Liebhaberin nur empfehlen kann.

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    • 2

    Schaefche85

    02. April 2015 um 16:02
  • Was ist eigentlich Glück?

    Eine Handvoll Sommerglück

    hoonili

    02. April 2015 um 11:02

    Als Christines Freundin Alexandra stirbt, möchte sie ihr Leben von Grund auf verändern. Die letzten Monate war sie immer für die Freundin da und hat sie gepflegt. Doch letztendlich hat leider der Krebs gesiegt. Alexandra hat Christine viel Geld sowie eine Alm im Schwarzwald vererbt. Dort will sie ihr neues Leben beginnen. Außerdem gibt es noch einige Briefe der Freundin, die ihr beim Glücklichsein behilflich sein sollen. Sie wird in der neuen Umgebung gleich herzlich aufgenommen und genießt die Ruhe. Als dann ihre Tochter und etwas später ihre Mutter zu ihr kommen, wird es turbulent. Christine lässt sie natürlich nicht vor der Tür stehen sondern verbringt die kommende Zeit mit ihnen. Sie gewinnt neue Lebensfreude und ist nicht alleine. Ich habe die Geschichte sehr geliebt und konnte mich gut hineinversetzen. Außerdem ist Christine eine sehr sympathische Frau, die mit der neuen Umgebung auflebt. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dabei zu sein. Ein Buch, was ich so schnell nicht vergessen werde.

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  • Christine sucht das Glück

    Eine Handvoll Sommerglück

    Schaefche85

    Christine und Lexi waren fast vom Tag ihrer Einschulung an beste Freundinnen - doch jetzt, mit Mitte 40, ist Lexi tot und Christine allein. Dabei hat sie sich in den letzten Monaten neben ihrem Beruf um Lexi gekümmert, deren Krebserkrankung unheilbar war, die allerdings keine Familie hatte, so dass sie Christines Angebot, zu ihr zu ziehen, gerne angenommen hatte. Außer Christine müssen auch ihre Mutter Helga und ihre Tochter Jule, die alle mit im Haus wohnen, mit Lexis Tod klarkommen. Als Christine dann von Lexi deren Haus im Schwarzwald erbt, ist die Freude groß - und noch größer die Begeisterung, als Christine beschließt, doch nicht sofort wieder arbeiten zu gehen, sondern sich eine Auszeit zu nehmen, in den Schwarzwald zu fahren und sich dort ihrer Trauer zu stellen. Doch dann kommt manches anders, als gedacht... Das Cover sieht sehr nach Sommer aus und passt hervorragend zu dem Titel - allerdings bin ich mir nach dem Lesen des Buches nicht mehr sicher, ob der Titel so wirklich passt. Es geht um mehr als um "Eine Handvoll Sommerglück", vielmehr geht es um die Grundeinstellung, ob man im Leben glücklich ist/sein möchte und was zum glücklichsein dazu gehört. Dazu gehören zwar auch Momente, die man als "Eine Handvoll Glück" bezeichnen kann, aber nicht nur... aber darüber kann man natürlich auch diskutieren. Das Buch liest sich sehr flüssig. Es beginnt mit Lexis Beerdigung und in der Folge erfährt man mehr über die Freundschaft, die Christine und Lexi verbunden hat und durch die die beiden auch in den Familien der jeweils anderen ein und aus gegangen sind. Gleichzeitig wird sehr deutlich, dass Trauer nichts ist, was man nach einer Beerdigung einfach so abstellen kann, sondern dass es ein Prozess ist, der Zeit braucht. Wie unterschiedlich Trauer sich ausdrücken kann, dafür sind Helga, Christine und Jule gute Beispiele, die sich eigentlich sehr nahe stehen, das aber nicht immer so merken. Trotz des ernsten Themas hat das Buch eine entspannte Grundstimmung. Man bleibt nicht in der Trauer stehen, sondern man kann sich mit Christine mit wesentlichen Fragen des eigentlichen Lebens beschäftigen: Bin ich mit meinem Leben, wie ich es führe, glücklich? Bestimme ich, wie mein Leben verläuft, oder lasse ich andere über mein Leben bestimmen? Dies sind nur zwei Beispiele. Die Fragen sind jedoch so in den Text eingebettet, dass man sich zwar eigene Gedanken machen kann, es aber nicht muss, wenn für einen selbst gerade nicht der Zeitpunkt dafür da ist. Dabei zeigt das Buch, dass es manchmal Sinn machen kann, sich eine Auszeit zu nehmen und alles mal mit ein bisschen Distanz zu betrachten. Die Charaktere sind sehr liebevoll dargestellt. Ich bin nicht mit allen sofort warmgeworden, aber ich denke, dass ist durchaus von der Autorin so gewollt. Je näher man sie kennengelernt hat, desto mehr hat sich das geändert. Leider fand ich Christine manchmal ein bisschen anstrengend in ihrer Art, erst alles im Griff haben zu wollen und sich dann im Griff zu haben, dass sie sich nicht überall einmischt... Dazu dann Jule, die mit ihren 20 so furchtbar erwachsen und vernünftig ist, dass sie selbst ihre Mutter bemuttern möchte... Manchmal drohte das für mich doch ein bisschen zu kippen, zum Glück ist das aber nicht passiert. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und dabei durchaus glücklich macht.

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