Heike Wiechmann

 4,2 Sterne bei 79 Bewertungen

Lebenslauf von Heike Wiechmann

Heike Wiechmann wurde an der Ostsee geboren und studierte Illustration an der Fachhochschule Hamburg. Nach dem Studium arbeitete sie als Produktmanagerin, Spielwarendesignerin und Zeichenlehrerin, bevor sie damit begann, das zu tun, was ihr am meisten Spaß macht: Kinderbücher zu illustrieren und zu schreiben. Heike Wiechmann lebt mit ihrer Familie und vielen Tieren in Lübeck.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Heike Wiechmann

Neue Rezensionen zu Heike Wiechmann

Cover des Buches Sorry, meine Katze hat den Staubsauger angemacht (ISBN: 9783404617319)
M

Rezension zu "Sorry, meine Katze hat den Staubsauger angemacht" von Norbert Golluch

ganz nett...
Mo_Na2vor einem Jahr

Norbert Golluch hat eine kleine Zusammenfassung der witzigsten und weniger witzigen Szenen aus dem HomeOffice zusammengestellt - dabei gehts um Videokonferenzen, Haustiere, Familie, Kinder, Kleiderordnung, Nebenbeschäftigung etc. 

Das  Buch lässt sich gut lesen und man wird unterhalten. Wenn man selbst im HomeOffice war oder andere Medien gespannt verfolgt, wird hier nichts Neues präsentiert. 

Ein paar Illustrationen lockern das Buch auf.

Insgesamt finde ich es okay, aber wenig mitreißend. Wie sagt man so schön: Nice to know.



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Cover des Buches Mein lustiger Schieber-Spaß. Hase, Nest und Osterei (ISBN: 9783401707860)
K

Rezension zu "Mein lustiger Schieber-Spaß. Hase, Nest und Osterei" von Barbara Peters

Trainiert die Feinmotorik
Krihovor 2 Jahren

Handlung:
Der Hase hat viel zu tun, denn übermorgen ist schon Ostern. Zum Glück hat er fleißige Helfer, die ihm tatkräftig unter die Arme greifen. Es wird Farbe angerührt und schon kann der Spaß beginnen. So entstehen die schönsten Eier. Auch beim Verstecken der bunten Eier helfen alle mit.

Fazit:
Ein tolles und vor allem sehr stabiles Kinderbuch für die Kleinsten. Die Reime sind sehr gut gelungen und gehen locker von der Lippe. Besonders schön sind die 13 Schieber, denn dahinter kann man nicht nur etwas entdecken, sondern auch gleich die Feinmotorik trainieren.

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Cover des Buches Leselöwen 2. Klasse - Das Geheimnis der Räuberhöhle (ISBN: 9783743205093)
SternchenBlaus avatar

Rezension zu "Leselöwen 2. Klasse - Das Geheimnis der Räuberhöhle" von Heike Wiechmann

Ganz nett, riskantes Verhalten wird leider nicht thematisiert
SternchenBlauvor 2 Jahren

Mein 8,5jähriger Sohn findet:

Die Geschichte habe ich ganz gerne gelesen, aber so richtig spannend war sie nicht. Ich würde nicht in so eine eigentlich abgesperrte Höhle gehen. Das Buch in der 2. Lesestufe war für mich jetzt kurz vor der 3. Klasse leicht zu lesen. Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

Meine Erwachsenen-Sicht:

Tim ist beim Campingurlaub langweilig, aber dann beobachtet er den älteren Jonas, der hinter dem Gitter eines alten Bergwerks verschwindet. Und da folgt er ihm…

Manchmal entsteht aus so was ein großes Abenteuer, bei der mich der Wagemut der Kinder am Ende dann nicht stört. Hier ist vielleicht das ganze restliche Setting einfach zu realistisch, dass ich mich die ganze Zeit frage, warum das gefährliche Verhalten der Jungen nicht thematisiert wird. Durch den Zufallsfund wird das ganze sogar irgendwie noch goutiert und die Eltern sagen rein gar nichts.

Mich stört auch, dass am Ende nicht aufgelöst wird, woher Jonas den Schlüssel zum Bergwerk und die Schatzkarte hatte. Das wirkt alles etwas unrund.

Dann gibt es am Ende noch zwei Doppelseiten Rätselfragen, wie sie für viele Erstlesebücher obligatorisch sind. Die Lösungen stehen immer direkt darunter auf den Kopf gestellt. Findige Kinder können das gleich schon so lesen, daher finde ich die Lösungen auf einer eigenen Seite oder anderweitig chiffriert immer besser.

Richtig gut gefällt mir – wie wir das bei der Reihe jetzt schon häufiger gesehen haben – die Doppelseite „Schon gewusst?“ mit den Sachinfos am Ende. Da wird Bedeutung und Herkunft von Urlaub, Gassi gehen, öde, Hochsitz und Sackgasse erklärt. Da ein großes Lob an den Verlag, diese Integration von Sachinfos in eine fiktionale Geschichte finde ich sehr gelungen.

Fazit:

Ganz nett, kann man lesen, muss man aber nicht. Verschenken würde ich dieses Erstlesebuch nicht, aber als Bibliotheksfund hat es mein Sohn ganz gerne gelesen. Knappe 3 von 5 Sternen.

Kommentare: 5
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