Heiko Grießbach Hexeninternat

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 26 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(9)
(7)
(7)
(5)
(1)

Inhaltsangabe zu „Hexeninternat“ von Heiko Grießbach

Die sechzehnjährige Tanja aus Berlin erlebt mit dem Ende der Halbjahresferien auch das Ende ihres bisherigen Lebens. Sie stürzt beim Eislaufen mit der Freundin, sieht ihren Schwarm David mit einer blonden Tussi am Arm und als sie nach Hause kommt, trifft sie ihren blutenden Vater an. Ihre Eltern wurden von Jägern überfallen und müssen fliehen, um sich in Sicherheit zu bringen. Erst jetzt klären sie Tanja darüber auf, dass sie keine normalen Menschen sind! Sie schaffen ihre Tochter in ein Internat für angehende Hexen und Hexer, wo sie die Schule beenden und ihre Fähigkeiten als Hexe kennenlernen soll. Ein in der realen Welt angesiedelter Fantasyroman für Jung und Alt. Das Taschenbuch umfasst 208 Seiten. Einführungspreis 99 Cent

Gute Story, leider sehr kurz gehalten und ohne großen Anspruch an den Leser, trotzdem habe ich die Serie verschlungen.

— steinchen80
steinchen80

Spannend

— Jeremiassss
Jeremiassss

eine nette Buchreihe mit Suchtfaktor

— Simona1277
Simona1277

Als Zwischenlektüre ganz gut

— Katzyja
Katzyja

Nicht schlecht geschrieben doch mir fehlen die Kleinigkeiten.

— buecherfan98
buecherfan98

Lesenswerter Jugend-Fantasy-Roman um die sechzehnjährige Tanja, die entdeckt, dass ihre Eltern Hexen sind und sie alle in Gefahr sind.

— MikeF
MikeF
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Toller 1. Teil

    Hexeninternat
    Jeremiassss

    Jeremiassss

    29. May 2016 um 11:11

    Ein kurzweiliger Fantasyroman, der in der realen Welt spielt und sich flüssig liest. Hat mir sehr gut gefallen! Spannend, fesselnd, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen und hatte das Buch innerhalb von 2 Tagen durch. Spannende Charaktere, interessante Handlung und eine beginnende Liebesgeschichte, was will man mehr?

  • Hexeninternat Teil 1

    Hexeninternat
    Simona1277

    Simona1277

    13. February 2016 um 21:28

    Mit Hexeninternat ist Heiko Grießbach eine schöne Fantasiereihe gelungen. Das besondere an den Büchern, sie spielen nicht in den USA oder in einer imaginären Welt sondern mitten in Deutschland. Man merkt beim Lesen deutlich, das sich Heiko in den Gegenden auskennt. Manchmal ging mir der Autor zu sehr ins Detail, was die Wegbeschreibung anging. Ab und an dachte ich, ich hätte einen Reiseführer in der Hand und keinen Fantasieroman. Was ich besonders schön fand, waren die kurzweiligen Romane. Jeder Teil hatte unter 200 Seiten und war in sich abgeschlossen. Das war sehr angenehm. Beim Lektorat hätte man besser hinschauen können. Es haben sich immer wieder kleine Fehler eingeschlichen. Sogar ein grober Schnitzer war dabei. Es gab die Szene als die Junghexen zusammen mit Sunny im Fahrstuhl waren und die Neuigkeiten um Pierre besprechen mussten. Um nicht abgehört zu werden, haben sie den Fahrstuhl verlassen und sind ins Auto, wo sie die Fenster zu gemacht haben um ungestört zu reden. Und dann waren sie doch wieder im Fahrstuhl???? Ich musste zweimal lesen. :) Aber gut, das sollte mich nun nicht von meinem Lesevergnügen abhalten. Ich musste einige male Schmunzeln. Die Stelle als es hieß, die Kinder werden im Schwarzwald gefangen gehalten. Ja da gab es doch mal eine Fernsehserie in den 90ern - Die Schwarzwaldklinik, da könnten sie sein. Hihi. Okay, wie alt sind die Kids gewesen? 16? Ich glaube mein 22 jähriger Sohn kennt nicht mal die Schwarzwaldklinik lol. Aber was soll. Ich bin auch kein Meister der Rechtschreibung und Bücher schreiben kann ich auch nicht, deswegen höre ich jetzt auf zu stänkern :) Ich fand Heiko Ideenreichtum rund um die Story wirklich gut, die verschiedenen Fähigkeiten der Hexen und Jäger. Die gesamte Storyline um Tanja war in sich stimmig und es machte spaß zu lesen. Auch die Idee ein wirklich existierendes Internat zu nehmen und reale Personen wie Politiker in die Geschichte mit einzubeziehen, fand ich sehr gelungen. Die Charaktere waren recht gut ausgearbeitet. Die Hauptcharaktere hatten viel Tiefe und der Leser konnte sich gut auf sie einstellen. Meine Lieblinge waren die Zwillinge Susi und Susa. Die Mädchen sind mir richtig ans Herz gewachsen. Leider hat Tilla im Laufe der Zeit sehr an Farbe verloren genau wie Adrian. Man merkte ihm seine Intelligenz später gar nicht mehr so an und das war es doch, was ihn besonders machte. Trotz einiger Schwächen empfehle ich die Buchreihe weiter. Für mich war es keinesfalls vertane Zeit.

    Mehr
  • Ganz ok

    Hexeninternat
    Katzyja

    Katzyja

    29. November 2015 um 17:18

    Tanja glaubt sie ist ein ganz normales Mädchen mit ganz normalen Problemen. Doch als sie von einem "normalen" Tag nach Hause kommt, merkt sie zum erstenmal das ihr Leben doch nicht so normal ist. Ihre Eltern wurden von Hexenjägern angegriffen. Jetzt erst, nach 16 Jahren erfährt Tanja also das sie in Wahrheit eine Hexe ist, und nicht nur sie sondern auch ihre Eltern. Sie können so Dinge wie Heilen und ihre Kraft verstärken, was sie aber all die Jahre versteckt haben um Tanja ein normales Leben zu ermöglichen. Doch ab jetzt ist das alles vorbei, Tanja muss in ein Hexeninternat und sich dort ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst werden da die Welt jetzt nicht mehr sicher für sie ist. Der Klappentext liest sich erstmal ganz gut und macht Lust auf mehr vom Buch. Das Cover wird der Beschreibung von Tanja sehr gerecht ist aber etwas unspektakulär. Zum Buch selber: Also ich bin der Meinung das die Schreibweise etwas verwirrend ist. Man könnte denken das es von einem 15 jährigem Teen geschrieben wurde da die Sätze manchmal etwas verschachtelt sind. Auch so im ganzen merkt man schnell das sich das Buch eher an die jüngere Generation richtet (12-16). Dennoch ist es schön zu lesen, obwohl ich sagen muss das es ziemlich oft enfach nur darum geht das Tanja die anderen Hexen nur nach ihren Fähigkeiten ausfragt. Anfangs ist das noch spannend aber wird auf die dauer sehr langweilig. Es fehlt mir auch die Aktion. Am Ende wird mal ein bisschen Spannung aufgebaut aber sie ist so schnell schon wieder vorbei wie sie gekommen ist. Im großen und ganzen eine schöne Zwischenlektüre wenn man nix zu tun hat ;-)

    Mehr
  • Leider eher langweilig und ohne Highlights

    Hexeninternat
    tuesdayblind

    tuesdayblind

    22. January 2015 um 18:36

    » Was passiert Tanja führt ein ziemlich normales Leben: sie ärgert sich über Hausaufgaben, hätte gerne einen festen Freund und verbringt die meiste Zeit mit ihrer besten Freundin Oraya. Als sie jedoch zwei Tage vor Ende der Winterferien vom Schlittschuhlaufen mit eben dieser nach Hause kommt, sind ihre Eltern in Panik: ihr Vater wurde angegriffen. Und zwar nicht nur von irgendjemanden, sondern von Hexenjägern; denn tatsächlich handelt es sich bei ihren Eltern um waschechte Hexen. Was die 15jährige zuerst natürlich für einen dummen Scherz hält, vor allem, weil sie auch eine sein soll, gemerkt hat sie jedoch nie etwas. Ihre Eltern erklären ihr, dass das an dem Armband liegt, dass sie ihr schon vor Ewigkeiten geschenkt haben: dieses unterdrückt ihre Fähigkeiten und verhindert zudem, dass sie jemand als Hexe ausfindig machen kann. Sie wollten ihre Tochter ganz normal großziehen, als normale Menschen. Doch nun ist es passiert… die Jäger haben sie gefunden und die Familie muss flüchten. Während ihre Eltern in ein verstecktes Dorf nach Polen fahren, muss Tanja in einem Internat für Hexen Zuflucht suchen – allerdings nur widerwillig. Dort soll sie sich mit ihrem wahren Wesen auseinander setzen und lernen, ihre Fähigkeiten, die sie noch nicht kennt, zu nutzen. -------------------------------------------------------------------------------------------------------- » Schreibstil Das Buch ist sehr simpel geschrieben, man merkt direkt, dass es sich an ein jüngeres Publikum richtet. Zwar lässt es sich sehr flüssig und gut lesen, aber ich muss sagen, dass mit der Stil teilweise doch zu flach und anspruchslos ist. Das fängt bei den ganz normalen Formulierungen an und hört bei den Dialogen auf, die sehr lang und unrealistisch wirken. » Charaktere Auch die Charakteren waren für meinen Geschmack leider zu eindimensional und vor allem sehr stereotypisch. Tanja ist ein wenig unsicher, mit sich selbst unzufrieden und stört sich dabei allen voran an ihren Sommersprossen. Ich hatte das Gefühl, dass mindestens alle drei Seiten erwähnt wird, dass sie ja total hässlich sind und niemand sie jemals schön finden würde. Auftritt der hübsche Junge, der ihr auf den ersten Blick gefällt. Er ist der Schwarm der Schule (inklusive eifersüchtiger Möchtegern-Freundin), sieht aus wie ein wahr gewordener Teenie-Traum und ist zudem auch noch nett. Natürlich glaubt Tanja nicht, dass Alex sie wirklich mögen kann (diese verfluchten Sommersprossen! Und er könnte doch jede haben!), aber anscheinend schaut er beim Essen immer wieder zu ihr rüber. Die übrigen Charaktere sehen ähnlich aus: ein arroganter Schnösel, der meint, sie angraben zu müssen; die etwas flippigere Junghexe mit den grünen Haaren; das Küken, mit dem Tanja sich das Zimmer teilt, das ihre Eltern auf tragische Weise verloren hat. Und erwähnte eifersüchtige Möchtegern-Freundin, die Tanja das Leben schwer macht, weil sie sich an ihren Alex ranmacht, dabei ist sie doch dazu bestimmt, mit ihm glücklich zu werden – ob er nun will oder nicht. » Geschichte Der Klappentext klang wirklich gut: Mädchen findet heraus, dass sie in Wahrheit eine Hexe ist und muss nach einem Angriff von Hexenjägern zu ihrem eigenen Schutz in ein Internat, um dort ihre Fähigkeiten zu trainieren. Well… Eigentlich fällt mir zu der Umsetzung dieser Idee nur eines ein: laaangweilig! Ja, Tanja kommt in das Internat und ja, es Großteil dreht sich auch darum, welche Kräfte sie nun hat und so weiter, aber der Rest ist einfach nur Teenie-Drama. Man hätte die Geschichte genauso gut in einem Internat in Amerika oder einer normalen Schule ansiedeln können. Sicher bringen die Fähigkeiten der verschiedenen Charaktere ein wenig Abwechslung rein, aber alles in allem machen sie das Buch nicht aufregender. Übrigens ist Tanja etwas Besonderes: alle bemerken, dass sie ein ganz außergewöhnliches Gehirnmuster (so etwas wie eine Aura, würde ich sagen) hat und ihre Fähigkeiten scheinen auch ausgeprägter zu sein als die der anderen Schüler. Ach, und fürs Bogenschießen hat sie auch ein natürliches Talent. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts dagegen, wenn die Protagonisten aus der Reihe tanzen, das ist ja zumeist auch Sinn der Sache, aber hier kam es mir irgendwie so gewollt und übertrieben vor. Zudem passiert einfach nichts. Internatsleben, ein bisschen Liebesgeplänkel, Konfrontationen mit unangenehmen Mitschülern, schlafen gehen. Und noch mal von vorne. Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass noch so etwas wie Spannung entsteht, aber Pustekuchen. Selbst das Ende – ich nenne es jetzt mal den Showdown – ist komplett vorhersehbar und findet zudem auf gefühlten vier Seiten statt. Natürlich kann man auf gerade einmal 212 Seiten keine großen Handlungsbogen aufbauen und ausspielen, aber es ist alles viel zu kurz, wirkt dadurch irgendwie gestaucht und gleichzeitig langatmig, denn zusammen gerechnet passiert kaum etwas. » Schlusswort Hexeninternat von Heiko Greißbach ist ein kurzes und leider auch nicht sehr gutes Buch. Es fehlt ihm an interessanten Charakteren genauso wie an einer einnehmenden Geschichte. Die Story plätschert vor sich hin, ohne Höhepunkte oder gar Spannung, kurzum: das Buch ist ziemlich langweilig. Daher bekommt es nur 2 Sterne und keine Empfehlung.

    Mehr
  • Kurzweilig, einfühlsam und spannend

    Hexeninternat
    MikeF

    MikeF

    01. December 2014 um 21:31

    Nachdem mir Heiko Grießbachs Kurzroman "Betacity" bereits gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf sein neues Buch. "Hexeninternat" erzählt die Geschichte der jungen Tanja, die überraschend von einem Tag auf den anderen erfährt, dass ihre Eltern Hexen sind und sie alle sich in großer Gefahr befinden. Um sie zu schützen, bringen ihre Eltern Tanja in ein "Hexeninternat". Aber ist Tanja dort wirklich sicher? Ein weiteres Mal gelingt es dem Autor, sich hervorragend in die Gefühls- und Gedankenwelt der jungen Heldin hineinzuversetzen. Neben den üblichen Problemen eines Teenagers, denen sich Tanja zu stellen hat, muss sie sich aber auch mit der ungeahnten, weitaus gefährlicheren Bedrohung auseinandersetzen, die von den Hexenjägern ausgeht. Ein kurzweiliger, einfühlsam und spannend geschriebener Jugend-Fantasy-Roman, der zu überzeugen weiß. Dafür gibt es von mir ohne Einschränkung 5 Sterne.

    Mehr
  • Kurzweilig, einfühlsam und spannend

    Hexeninternat
    MikeF

    MikeF

    01. December 2014 um 21:29

    Nachdem mir Heiko Grießbachs Kurzroman "Betacity" bereits gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf sein neues Buch. "Hexeninternat" erzählt die Geschichte der jungen Tanja, die überraschend von einem Tag auf den anderen erfährt, dass ihre Eltern Hexen sind und sie alle sich in großer Gefahr befinden. Um sie zu schützen, bringen ihre Eltern Tanja in ein "Hexeninternat". Aber ist Tanja dort wirklich sicher? Ein weiteres Mal gelingt es dem Autor, sich hervorragend in die Gefühls- und Gedankenwelt der jungen Heldin hineinzuversetzen. Neben den üblichen Problemen eines Teenagers, denen sich Tanja zu stellen hat, muss sie sich aber auch mit der ungeahnten, weitaus gefährlicheren Bedrohung auseinandersetzen, die von den Hexenjägern ausgeht. Ein kurzweiliger, einfühlsam und spannend geschriebener Jugend-Fantasy-Roman, der zu überzeugen weiß. Dafür gibt es von mir ohne Einschränkung 5 Sterne.

    Mehr