Heiko Haumann , Erik Petry Orte der Erinnerung

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Inhaltsangabe zu „Orte der Erinnerung“ von Heiko Haumann

Ein jüdischer Fabrikant flüchtet nach Basel, sein Asylantrag wird abgelehnt, Begründung: 'Überfremdung'. Die Leiterin eines Flüchtlingslagers bei Liestal versucht, das Schicksal der internierten Frauen zu lindern. Gleichzeitig sind der Badische Bahnhof und das spätere ‹Vorstadt-Theater› – von der Bevölkerung als ‹Braunes Haus› bezeichnet – fest in der Hand von Nationalsozialisten. Beispiele von Personen und Orten, deren Geschichten aus der Perspektive der Betroffenen selbst erzählt werden. Einführungen zu den Verhältnissen im national-sozialistischen Deutschland und in der Schweiz und zu den Vorgängen in und um Basel liefern den Hintergrund. Ein Geschichts- und Geschichtenbuch zu einer der dramatischsten Epochen der Neuzeit und deren lokalen Auswirkungen.

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