Heiko Thieß Dicke Eier

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Inhaltsangabe zu „Dicke Eier“ von Heiko Thieß

Ein Buch voller Eilights! Den Sommer genießen, Eier schaukeln, eine ganz ruhige Kugel schieben - so hatte sich Timo seinen Zivildienst im kirchlichen Freizeitheim St. Stephanus vorgestellt. Doch statt gepflegter Langeweile erwarten ihn unmenschlich viel Arbeit, eine ziemlich offensive Kollegin namens Charlotte - und Lena. Ist sie seine Traumfrau – oder doch eher seine Albtraumfrau? Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis sich Timo das erste dicke Ei legt … Nach dem Bestseller „Arschkarte“ schickt Heiko Thieß seinen Helden Timo Feuer ein zweites Mal ins Abenteuer Leben. Wortwitziger, sarkastischer und Hormon umnebelter denn je.

witzig und unterhaltsam

— Vampir989
Vampir989

Am Anfang noch lustig-nur dann wares ein bischen zu viel.

— Katzenmicha
Katzenmicha

Nicht meins

— HanniinnaH
HanniinnaH

Ich denke, es ist eher ein Buch für junge Männer

— winterdream
winterdream

Wenig Handlung und viele tiefe Sprüche

— Petra1984
Petra1984

Stellenweise recht pubertär und flach

— Diana182
Diana182

Potential verschenkt

— bri114
bri114

Eine humoristische Lachnummer...

— dreamlady66
dreamlady66

Lachflash inklusive

— romi89
romi89

Ein kurzweiliger und humorvoller Roman, dessen Witze mir zum Teil zu weit unter der Gürtellinie waren.

— StephanieP
StephanieP

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  • witzig und unterhaltsam

    Dicke Eier
    Vampir989

    Vampir989

    25. May 2017 um 19:46

    Klapptext:Ein Buch voller Eilights! Den Sommer genießen, Eier schaukeln, eine ganz ruhige Kugel schieben - so hatte sich Timo seinen Zivildienst im kirchlichen Freizeitheim St. Stephanus vorgestellt. Doch statt gepflegter Langeweile erwarten ihn unmenschlich viel Arbeit, eine ziemlich offensive Kollegin namens Charlotte - und Lena. Ist sie seine Traumfrau – oder doch eher seine Albtraumfrau? Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis sich Timo das erste dicke Ei legt Es ist ein lustiges Buch auf eine ganz andere Art.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Protoganisten wurden  gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die Handlung ist nicht sehr spannend aber durchaus lesenswert.Es gibt viele witzige Gespräche und sehr viel Humor .Der Humor geht manchmal sehr unter die Gürtellinie und man muss Ihn zu nehmen wissen.Teilweise ist er sehr plump,witzig und sexistisch. .Die Dialoge die geführt wurden waren sehr amüsant .Dabei geht er auf viele Themen ein.Diese wären Religion,Sex und Politik.Dieses Buch ist unterhaltsam und fürs Lesen zwischendurch geeignet.

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  • Ging-hatte mir mehr versprochen

    Dicke Eier
    Katzenmicha

    Katzenmicha

    23. May 2017 um 15:44

    Ein Buch voller Eilights! Den Sommer genießen, Eier schaukeln, eine ganz ruhige Kugel schieben – so hatte sich Timo seinen Zivildienst im kirchlichen Freizeitheim St. Stephanus vorgestellt. Doch statt gepflegter Langeweile erwarten ihn unmenschlich viel Arbeit, eine ziemlich offensive Kollegin namens Charlotte – und Lena. Ist sie seine Traumfrau – oder doch eher seine Albtraumfrau? Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis sich Timo das erste dicke Ei legt … Fazit zum Buch: Der Roman ließ sich am Anfang noch gut lesen,war mir dann aber zu flach,die Sprüche die rausgehauen wurden-fand ich wurden immer schlimmer.Die Handlung,naja-ich sags mal so wenigstens an einigen Stellen mit Humor.Dadurch hatte ich die Hoffnung es wird besser,aber dieser Timo,meint er kann mit seinen Sprüche jede Frau rum bekommen!? Naja bei manchen klappt es ja auch,aber mir als Leserin war es ein bischen zu viel.Da ich mich nicht so unterhalten gesehen habe,gebe ich aber trotzdem 3 Sterne.Vielleicht beim nächsten Buch nicht mehr mit so vielen nivolosen Sprüchen.Aber ich möchte mich bedanken,das ich das Buch lesen durfte-leider können einem nicht alle so toll gefallen.

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  • Dicke Eier

    Dicke Eier
    HanniinnaH

    HanniinnaH

    19. May 2017 um 15:33

    Inhalt: Ein Buch voller Eilights! Den Sommer genießen, Eier schaukeln, eine ganz ruhige Kugel schieben - so hatte sich Timo seinen Zivildienst im kirchlichen Freizeitheim St. Stephanus vorgestellt. Doch statt gepflegter Langeweile erwarten ihn unmenschlich viel Arbeit, eine ziemlich offensive Kollegin namens Charlotte - und Lena. Ist sie seine Traumfrau – oder doch eher seine Albtraumfrau? Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis sich Timo das erste dicke Ei legt. Meine Meinung: Die Geschichte war okay ist aber nicht so unbedingt meins. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da sich die Geschichte flüssig und leicht lesen. Anfangs war es ja noch humorvoll, jedoch ist die eigentliche Geschichte immer mehr in den Abgrund gerutscht. Theo wurde mir auch nicht sympathisch und ist mir die meiste Zeit auf dem Nerv gegangen. Die Geschichte hat mich auch geben Mitte des Buches zunehmend genervt, es ging nur noch um die Gedanken, die Timo über die Frauen hat. Zudem waren die Sprüche weit unter der Gürtellinie. Das Cover ist okay, jedoch gefällt es mir nicht. Es gibt verschiedene Geschmäcker und ich gehöre hier nicht dazu. Fazit: Die Geschichte war okay. Aber war nichts für mich.

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  • Hatte mehr erwartet

    Dicke Eier
    winterdream

    winterdream

    17. May 2017 um 11:15

    Inhalt/Klappentext: Den Sommer genießen, Eier schaukeln, eine ganz ruhige Kugel schieben – so hatte sich Timo seinen Zivildienst im kirchlichen Freizeitheim St. Stephanus vorgestellt. Doch statt gepflegter Langeweile erwarten ihn unmenschlich viel Arbeit, eine ziemlich offensive Kollegin namens Charlotte – und Lena. Ist sie seine Traumfrau oder doch eher seine Albtraumfrau? Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis sich Timo das erste dicke Ei legt... Cover: Das Cover hat mir für diese Art von Buch sehr gut gefallen und ich finde es passt gut dazu. Mein Fazit: Anfangs musste ich beim lesen doch so einige Male schmunzeln. Die Sprache, die der Autor gewählt hat, ist doch teilweise recht ordinär. Man kann das Buch schnell und flüssig lesen, was mir sehr gut gefallen hat. Doch je länger man es liest, desto langweiliger fand ich es, leider. Es geht eigentlich darum, dass Timo ein junger Mann ist, der Zivildienst macht, und im Kopf schwirren ihm nur Frauen und deren Gestalt rum und ein Schatz, den er im St. Stephanus Haus vermutet. Die Suche um den Schatz finde ich eigentlich recht spannend und auch gelungen geschrieben. Aber die Suche um Timos Frauen finde ich teilweise nicht sehr ansprechend. Ich kann gar nicht mal sagen, warum das Buch ab ca. der Mitte nicht mehr so interessant für mich war. Es war dann irgendwann einfach zu viel über seine Frauengedanken. Weniger ist manchmal mehr. Vielleicht können junge Männer mit dem Buch einfach mehr anfangen als ich, als Frau. Ich vergebe für das Buch 3 von 5 Punkten.

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  • Unterhaltsame Lektüre für Zwichendurch

    Dicke Eier
    Simi159

    Simi159

    16. May 2017 um 21:19

    Timo Feuer will nicht zur Bundeswehr, will lieber Zivildienst mache, denn er glaubt, dass er dort eine ruhige Kugel schieben und seine Eier schaukeln kann. In seiner Vorstellung ist Zivildienst, gleich Zeit absitzen bis das richtige Leben anfängt. Und so landet er als Aushilfshausmeister im christlichen Freizeitheim St.-Stephanus, nichts ahnend, dass es dort alles andere als ruhig zugeht. Denn neben den vielfältigen Aufgaben, die ein Zivi und Aushilfshausmeister dort so zu erledigen hat, verdreht mehr als eine Frau Timo den Kopf…und schon bald hat er dicke Eier…. Fazit: Endlich mal ein Mann/Charakter, der herrlich normal, wie auch ein bisschen schräg ist. Denn Timo passt in keine der gängigen Schubladen, er ist weder ein Softie, nach ein Macho und ein Bad Boy schon dreimal nicht. Eher irgendwie eine Mischung, ein ganz normaler, netter Kerl. Der mal frisch und ungeschliffen, rotzig daher kommt und auch mal sexistische Sprüche ausklopft. Timo ist auf der Suche nach seinem Weg und seinem Platz im Leben, wenn auch etwas Hormon gesteuert. Das macht beim Lesen Spass, denn der Autor bedient keine Klischees und nimmt auch sprachlich kein Blatt vor den Mund. Wer solch direkte und oft unter die Gürtellinie gehende Sprache mag, hat gleich doppelt Spass. Situationskomik und Wortwitz gibt es och obendrauf. Dass manches Vorhersehbar bzw. Erahnbar ist, ist ok. Alles in allem bekommt man mit „Dicke Eier“ humorvolle Unterhaltung für Zwischendurch. Von mir gibt es 4 STERNE.

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  • Humor unter der Gürtellinie

    Dicke Eier
    _zeilenspringerin_

    _zeilenspringerin_

    10. May 2017 um 17:39

    Nachdem ich bereits "Arschkarte" von Heiko Thieß gelesen habe, war ich gespannt auf den zweiten Band um Timo. Zunächst einmal ist mir aufgefallen, dass "Dicke Eier" zeitlich VOR "Arschkarte" spielt, ihr also diesen Band ruhig zuerst lesen könnt. Timo absolviert nach seinem Abitur den Zivildienst in einem kirchlichen Freizeitheim. Da dem St. Stephanus-Haus die Schließung droht, soll Timo einen Marktwirtschaftskurs besuchen und das Heim vor dem Bankrott bewahren. Doch dort geht er eher seinem Vergnügen nach, indem er sich ständig betrinkt und sich von diversen Frauen ablenken lässt. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht und lässt sich schnell lesen. Da aus der Sicht der hormongesteuerten Timo berichtet wird, ist der Tonfall zudem sehr umgangssprachlich. Doch was ich zunächst noch witzig und unterhaltsam fand, wird schnell einfach nur platt und vulgär. Die Jokes gehen viel zu häufig unter die Gürtellinie und sind leider auch manchmal sehr geschmacklos. So kam es, dass ich immer mehr genervt von Timo war, der Frauen nur als Objekte betrachtet, mit denen er Sex haben will. Er ist überhaupt nicht verantwortungsbewusst und wurde mir zunehmend unsympathischer. Die Handlung Drumherum konnte dann leider auch nicht mehr viel retten. Auch wenn ich diese vom Prinzip her recht interessant fand, zieht sie sich stellenweise recht stark. Für mich war das Buch leider eine Enttäuschung und das obwohl ich Band 1 bereits kannte und eigentlich ganz ok fand. Vielleicht bin ich mittlerweile einfach zu alt für diese Art von Humor...

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  • Wenig Handlung und viele tiefe Sprüche

    Dicke Eier
    Petra1984

    Petra1984

    10. May 2017 um 10:20

    Leider muss ich sagen, dass mich das Buch nicht ganz so begeistern konnte. Um das Buch zu verstehen, muss man den Vorgaänger "Arschkarte" nicht gelesen haben. Man kommt leicht rein und durch das Buch.Der Handlungsstrang war eher seicht und es passierte eigentlich nciht viel in dem Buch Einzig die Schatzsuche war ok, aber die kam, meiner Meinung nach, zu kurz. Die Srüche waren manchmal wirklich sehr tief  und gingen weit unter die Gürtellinie. Meiner Meinung nach ist das Buch nicht sehr empfehlenswert.  

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  • Dicke Eier

    Dicke Eier
    Diana182

    Diana182

    09. May 2017 um 11:28

    Das Cover zeigt einen Glas mit Goldfischen auf blauem Hintergrund. Dies ist zwar recht schlicht gestaltet, fällt aber ins Auge. Darüber noch der Titel des Buches, der sich nicht auf Anhieb erklären mag. Aber der Blick auf den Inhalt gibt Aufschluss. Der Protagonist der Geschichte hat wohl spezielle Vorlieben und Träume. Da ich etwas abschalten und lachen wollte, griff ich zum Buch. Der Einstieg in die Geschichte gelingt recht einfach und unproblematisch. Man macht Bekanntschaft mit den Protagonisten, die man erst einmal mögen muss. Im realen Leben würde man jedoch eher einen großen Bogen machen wollen. Die Geschichte klingt erst vielversprechend, plätschert dann aber lange dahin und der eigentlich interessante Teil rutsch eher als Nebenerzählung in den Hintergrund. Stattdessen ist man Begleiter eines wortwitzigen, hormongesteuerten Zeitgenossen, dem nur eins durch den Kopf geht. Hier und da recht witzig und lustig, stellenweise jedoch auch etwas sehr pubertär und flach. Mal musste ich lachen, jedoch stellenweise auch mit den Augen rollen. Das Ende ist passen gewählt und schließt die Geschichte komplett ab. Mein Fazit:Wer derbe Sprüche mag, ist hier sehr gut bedient. Mich hat es nur mittelmäßig unterhalten. Die eigentlich interessante Geschichte rutscht eher in den Hintergrund. Für mich fällt es leider in die Kategorie: kann man lesen – muss man aber nicht!

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  • für mich zu seicht- humorvoll geht anders

    Dicke Eier
    bri114

    bri114

    09. May 2017 um 10:13

    Nach „Arschkarte" ist "Dicke Eier" der 2. Roman von Heiko Thieß um den hormongesteuerten Protagonisten Timo Feuer. Auch ohne Kenntnis des 1. Bandes, schafft man es ohne Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, zumal sie nicht allzu komplex ist.   Nach dem Abitur leistet Timo Zivildienst in einem kirchlichen Freizeitheim ab. Da dem St.-Stephanus-Haus die Schließung droht, soll Timo etwas dagegen unternehmen und wird sogleich zu einem Lehrgang über soziale Marktwirtschaft geschickt. Dort lernt er jedoch eher etwas über seine Alkoholgrenze. (Selbst in seinem Alter und trotz der Hormone hätte man Timo etwas sinnvoller agieren lassen können- daß er dazu in der Lage ist, beweist er ja durchaus im Seminar und im Umgang mit seinem Vorgesetzten.) Die Damenwelt ist vor ihm nicht sicher und so verteilt sich sein Interesse auf alle Frauen (im paarungswilligen Alter), die ihm begegnen. Ob nun Lena, Suse, Charlotte oder Natalie... etwas zuviel für meinen Geschmack.   War der Humor zu Beginn tatsächlich auch noch ansprechend und regte zum Schmunzeln an, so wurde es im Verlauf immer derber, plumper und sinnfreier.   Bedauerlich empfand ich, daß der Autor die Idee der Schatzsuche nicht vertiefte, das hätte dem Buch etwas mehr Niveau verschaffen können.   Fazit: Die Handlung ist eher lahm, die Sprüche werden im Verlauf niveauloser, die Charaktere sind zu klischeebehaftet. Nun ja... seichte Kost- für zwischendurch ganz ok. Vielleicht lag es auch an der "schweren Literatur" zuvor, daß ich dieses Buch nicht entsprechend würdigen kann. Die ersten Seiten fand ich nämlich durchaus ansprechend.  

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  • Eine humoristische Lachnummer...

    Dicke Eier
    dreamlady66

    dreamlady66

    08. May 2017 um 18:16

    (Inhalt übernommen):Ein Buch voller Eilights! Den Sommer genießen, Eier schaukeln, eine ganz ruhige Kugel schieben - so hatte sich Timo seinen Zivildienst im kirchlichen Freizeitheim St. Stephanus vorgestellt. Doch statt gepflegter Langeweile erwarten ihn unmenschlich viel Arbeit, eine ziemlich offensive Kollegin namens Charlotte - und Lena. Ist sie seine Traumfrau – oder doch eher seine Albtraumfrau? Es ist jedenfalls nur eine Frage der Zeit, bis sich Timo das erste dicke Ei legt … Nach dem Bestseller „Arschkarte“ schickt Heiko Thieß seinen Helden Timo Feuer ein zweites Mal ins Abenteuer Leben. Wortwitziger, sarkastischer und Hormon umnebelter denn je.Zum Autor:Heiko Thieß, geboren 1979, lebt als Single und Werbetexter in Hamburg. Nach unzähligen Songtexten, einigen Kurzgeschichten und einem frühen Roman - den man nach eigener Aussage niemanden guten Gewissens zumuten kann - hat er mit "Arschkarte" und "Dicke Eier" bereits zwei Romane um seinen hormonumnebelten Timo Feuer veröffentlicht.Schreibstil:DANKE für Eure Zusage & schnelle Belieferung.Der Roman vom Piper-Verlag mit 363 Seiten & diversen Kapiteln in einer wunderbaren Leseschrift liess sich schnell und zügig lesen, dank rasantem Tempo, lockerem Schreibstil, der oft rotzig, fast schon vulgär herüberkam sowie recht kurzknappen Kapiteln. Der Inhalt war extrem lustig, flapsig, schon sexistisch aber literarisch nicht unbedingt wertvoll und oft auch unter der Gürtellinie.Fazit:Für mich eine teilweise schon recht niveaulose Unterhaltungslektüre für kurze Stunden, mit recht wenig Input trotz oft auch schmunzelnder Momente - kann man lesen, muss man aber nicht...

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  • Leserunde zu "Dicke Eier" von Heiko Thieß

    Dicke Eier
    Piper_Verlag

    Piper_Verlag

    Passend zu Ostern – Ein Buch voller Eilights! Eier schaukeln, eine ganz ruhige Kugel schieben. So hatte sich Timo das vorgestellt als Zivi: Zeit absitzen, bis das richtige Leben anfängt. Doch statt der erhofften Langeweile erwartet Timo Arbeit, bis der Morgen graut und ein Haufen weiblicher Kolleginnen, die ihm tiefe Einblicke gewähren. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Timo das erste dicke Ei legt... Nach dem Bestseller »Arschkarte« das zweite Gagfeuerwerk von Heiko Thieß – wortwitziger und sarkastischer denn je!Mehr zum Buch:Die bewährten Ausreden für die Musterung waren nutzlos: Timo muss seinen Zivildienst im kirchlichen Freizeitheim St. Stephanus antreten. Als Hilfshausmeister will er eigentlich nur seine Zeit absitzen, bis das richtige Leben anfängt. Doch St. Stephanus ist das richtige Leben: wirtschaftlich am Abgrund, mehr Arbeit als gedacht und jede Menge Frauen. Vor allem seine verheiratete Kollegin, die hotte Charlotte, hat es ihm angetan und gewährt ihm tiefe Einblicke ins Dekolleté. Aber auch Suse ist nicht zu verachten – dummerweise ist sie die Nichte seines Chefs. Als wäre das nicht schon genug Stress, lernt er noch Lena kennen, mit der ihn eigentlich nur freundschaftliche Gefühle verbinden. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem Schatz, den angeblich jemand im St. Stephanus Haus versteckt haben soll …>>> Hier geht es zur LeseprobeHabt ihr Lust auf eine locker leichte, unterhaltsame und witzige Lektüre? Dann laden wir euch ein bei unserer Leserunde mitzumachen und dem hormonumnebelten Helden Timo zu folgen, wie er von einer skurrilen Situation in die nächste stolpert.Wir vergeben 25 Exemplare dieses humorgeladenen Buches. Bewerbt euch * über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 16.04.2017 und antwortet auf folgende Frage: Auf der Jagd nach seiner Traumfrau manövriert sich Timo immer wieder in ungeschickte Situationen. Was würdet ihr ihm raten, um die Ladies von sich zu überzeugen?Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück! * Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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    • 190
  • Witzig...

    Dicke Eier
    Igela

    Igela

    06. May 2017 um 11:46

    Timo legt Rekurs ein, er will nicht zur Bundeswehr!!!...und so tritt Timo seinen Zivildienst im neuen Zivi- Overall beim kirchlichen Freizeitheim St.Stephanus, an. Eine ruhige Kugel schieben, den Sommer geniessen, mit der Hausdame flirten ,das waren eigentlich Timos Pläne. Doch die hat er ohne Schmittke, den Leiter des Freizeitheimes, gemacht. Denn der beschäftigt seine Zivis mit Gartenarbeiten, Fliesen neu verlegen und Büroarbeiten. Eines vorneweg: Auf den Humor in dieser Geschichte muss man sich einlassen, manchmal ein Auge zudrücken und alle Fünfe mal gerade sein lassen.  Denn Timo, der Protagonist ,ist mit seinen 21 Jahren doch sehr pubertär. Mal flapsig, mal witzig, mal plump, mal sexistisch ...doch immer sehr offen was seine Gefühle, sein körperliches Befinden und seine Wünsche und Träume angeht. Ich denke Timo mag man oder eben nicht. Ich mochte seine flapsige Art, mich nervte jedoch sein Frauenbild, da die  Frauen teilweise zu einem reinen Lust und Angaff-objekt degradiert wurden. Und Timo flirtet mit allen, ohne Rücksicht auf Verluste ! Der Schreibstil ist temporeich, was sich vor allem in den Dialogen zeigt. Durchwegs sind alle Figuren keineswegs auf den Mund gefallen,ein Wort gibt das andere und rasante Dialoge entstehen. Dafür ist die Handlung eher mau...die Geschichte lebt nicht unbedingt von einer ereignisreichen Handlung, besticht jedoch durch teilweise sehr witzige Gespräche. Auch ist der Schreibstil manchmal vulgär, die Witze knapp unter der Gürtellinie. Sex, Religion, Hirarchie, Politik...Timo lässt nichts aus. Der Humor ist zeitweise sehr trocken, was mir gut gefallen hat. Genauso wie die Passagen mit ideenreicher Situationskomik. Mich hat das Buch gut unterhalten, wenn ich wie oben empfohlen ab und zu über eine sexistische und plumpe Bemerkung hinweg gelesen habe.

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  • Lachflash inklusive

    Dicke Eier
    romi89

    romi89

    05. May 2017 um 18:57

    "Dicke Eier" von Heiko Thieß berichtet über die wohl lustigste Zeit im Leben eines Jugendlichen - die Zivi-Zeit! Timo, ein lockerer, cooler, aber auch etwas trottliger Typ, tritt seinen Zivildienst in einem kirchlichen Freizeitheim an und mischt den Laden mit seiner frechen, aber herzlichen Art auf...Schon das Cover scheint so abgwegig - im Zusammenspiel mit dem Buchtitel... Allerdings merkt man schnell, der coole Goldfisch ist Timo, der zu den anderen Angestellten des kirchlichen Heims ins Glas hüpft, Wirbel und Trubel ins Wasser bringt - aber stets ohne Ihnen die Luft zum Atmen zu nehmen!Skurrile Erlebnisse, Spannungsmomente und Lachflashs geben sich in diesem Buch die Hand!Sprachlich ist das Buch ein Feuerwerk von Sarkasmus, lockerer Erzählweise und super witziger Situationskomik.Wer auf biedere, höfliche Worte Wert legt, dem sei es nicht zu empfehlen - aber, wer gern schadenfroh und locker über die besonderen Ereignisse des Lebens lacht, der sollte es sich unbedingt mal zur Hand nehmen! 

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  • Dicke Eier

    Dicke Eier
    StephanieP

    StephanieP

    05. May 2017 um 12:38

    Timo Feuer schafft es sich vor seiner Wehrpflicht zu drücken und entscheidet sich stattdessen für einen Zivildienst im protestantischen Freizeitheim Haus St. Josef. Doch anstatt der von ihm erwarteten freien Zeit muss er in seiner Tätigkeit als Hilfshausmeister viele harte Arbeiten erledigen. Zudem verspricht er dem Leiter des St. Josefs Heim ihn zu unterstützen die Buchungszahlen zu steigern. Bei diesem Vorhaben findet Timo auch noch einen Hinweis auf einen geheimen Schatz. Und dann gibt es da noch Suse, Lena und Charlotte, die seine Gefühlswelt Achterbahn fahren lassen. Heiko Thieß hat einen lockeren und humorvollen Schreibstil, welcher in Kombination mit den kurzen Kapiteln einen kurzweiligen Roman ergibt. Leider bleibt die Handlung nur oberflächlich, wodurch keine Spannung entsteht. Zudem finden meiner Meinung nach zu viele Handlungen parallel statt, wodurch einige Themen (wie beispielsweise die Schatzsuche) deutlich zu kurz kommen. Meiner Meinung nach geht der Autor stattdessen zu viel aufs Fortgehen, Feiern und Frauen abschleppen ein.     Besonders gut gefallen hat mir, dass Timos Chatverläufe auch als solche im Buch abgedruckt wurden. Heiko Thieß kann auch mit seiner humorvollen Schreibweise für einige Schmunzler sorgen. Allerdings nehmen die Witze im Laufe des Buches deutlich an Qualität ab und werden zum Teil ziemlich sexistisch.  „Dicke Eier“ ist bereits der zweite Teil rund um Timo Feuer. Auch ohne den vorherigen Teil zu kennen kann der Leser sofort  in die Handlung einsteigen und dieser problemlos bis zum Ende folgen.   Die Charaktere sind kaum beschrieben, was zur Folge hat, dass sich der Leser seine eigenen Vorstellungen machen kann. Die Ausdrucksweise der Protagonisten ist mir persönlich jedoch zum Teil zu derb und unter der Gürtellinie. FAZIT: „Dicke Eier“ ist ein kurzweiliger und humorvoller Roman, welcher jedoch nur oberflächlich an der Handlung bleibt. Zudem sind mir viele Dialoge zu vulgär und unterhalb der Gürtellinie. Daher kann ich persönlich leider nur 3 Sterne vergeben. Ich denke jedoch, dass andere Leser zum Teil großen Spaß mit dem Buch hätten!

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  • Ein Humor, der leider nicht meiner ist!

    Dicke Eier
    vronika22

    vronika22

    03. May 2017 um 20:56

    Nach seinem Erstlingswerk „Arschkarte“, welches ich nicht kenne, ist dies der zweite Band um Timo. Nach dem Abitur macht er Zivildienst in einem kirchlichen Freizeitheim. Man erlebt ihn hier bei seiner täglichen Arbeit, sowie auch auf der Suche nach einer Frau, oder zumindest einer Affäre. Locker und spritzig ist das Buch durchaus geschrieben und am Anfang hat mir das Lesen auch noch richtig Spaß gemacht. Doch von Seite zu Seite hat mich Timo und sein infantiles Gehabe eigentlich immer mehr genervt. Der Humor, der mir anfangs sogar gefallen hat, wurde immer seichter und sexistischer – meiner Meinung nach sogar etwas frauenfeindlich. Die Witze waren dann teilweise auch eher plump. Und irgendwie hat es mich auch genervt, dass Timo ständig nur ans Frauen aufreissen und an Alkohol gedacht hat. Zu den humorvollen und guten Witzen gehören Umschreibungen wie „er nervt und endoskopiert Herrn Schmittke mit dem Kopf das Rektum“ (Seite 33) anstatt„Arschkriecher“ oder auch das Wort „Asphaltpickel“ (Seite 36) für den Firmenwagen. Aber als die Witze dann immer mehr unter die Gürtellinie gingen und auch etwas niveauloser wurden, fand ich das Buch und den Schreibstil nicht mehr so witzig. Wenn der Autor z.B. auf Seite 133 von „vaginieren“ schreibt oder Zitat Seite 144: "Einen standesamtlich beglaubigten Begatter hat sie auch. Heiraten ist in meinen Augen totaler Quatsch. Einen Tag besoffen vor Glück und anschließend fünfzig Jahre Kater. Für nur eine Muschi. Kirchlisch verordnete Monogamie. Ohne mich!" so  finde das einfach nicht witzig oder gar originell, und habe mir von diesem Buch mehr erhofft. Ich denke Timo und ich können einfach keine Freunde werden. Für den doch vielversprechenden Anfang gibt es noch 2 Sterne, aber mehr kann ich dafür leider nicht geben. Aber es ist natürlich alles Geschmackssache und ich bin mir sicher, dass auch Timo und dieses Buch ihre Freunde finden werden.

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