Heiko Wolz , Bianca Schaalburg Vorsicht, Geisterjäger!

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Inhaltsangabe zu „Vorsicht, Geisterjäger!“ von Heiko Wolz

Ben hat eine echte Marktlücke entdeckt: Er wird Geisterjäger! Nur dumm, dass es keine Geister gibt. Sogar in der alten Villa einem richtigen Gruselkasten will man nichts von Geistern wissen. Totale Fehlanzeige! Und die Frau, die ihm die Tür öffnet, schickt ihn zum Spielen zu ihrer Tochter Josefine. Peinlicher geht s nicht. Josefine aber freut sich und zeigt Ben das Haus und plötzlich stehen sie vor den steilen Stufen, die auf den Dachboden führen. Da wabert doch weißer Nebel die Stufen herunter . . . Es gibt keine Geister? Von wegen! Was da auf sie zukommt, ist waschechte Geistergefahr . . .

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  • Geisterjäger

    Vorsicht, Geisterjäger!

    Silliv

    15. March 2017 um 17:27

    Ich konnte mir die Szenen nicht bildlich vorstellen, irgendwie bin ich durchgekommen, weil ich auf etwas gewartet habe, aber nichts kam. Von mir keine Empfehlung. 2 Sterne, weil das Buch zeigt, dass auch Mädchen gute Freunde sein können.

  • Ben Behlich - Geisterjäger

    Vorsicht, Geisterjäger!

    AnneMayaJannika

    11. January 2016 um 14:24

    Zum Cover:  Auf dem Cover sind Ben, Josefine und Foggy zu sehen. Umgeben von gruseligen Spinnenweben. Sehr ansprechend für Kinder. Zum Buch:  Bens Eltern haben einen Buchladen mit Namen Hexenküche. Dieser führt überwiegend Spirituelle, Grusel und ähnliche Lektüre. Kein Wunder also, das Kunden mit den seltensten Wünschen kommen.  Nach dem Frau Kummerbach Bens Vater gebeten hat den Geist aus ihrer Waschmaschine zu vertreiben, bevor er ihr Gehirn aussaugt, ist Ben klar, die Frau spinnt.  Aber da er für die Hokuspokus-Bemühungen seines Vater einen 10er bekommt, wird ihm klar, das da vielleicht noch mehr zu holen ist.  Bei Familie Pröll, die gerade in die alte Villa gezogen ist stößt er zwar auf taube Erwachsenenohren, aber Tochter Josefine, zu dem neu in Bens Klasse, ist Ben recht zugetan und so finden sie auch einen Nebel auf dem Dachboden.  Leider wird es bei der Erforschung dieses Phänomens immer gruseliger ... Meine Meinung:  Mit viel Witz wird hier die Geschichte von Ben, Josefine und Foggy erzählt.  Ben vermisst seine Freund Tom, der nach Zürich gezogen ist. Dafür kommt einen Neue in die Klasse, Josefine.  Bens Eltern sind mit ihrere "Hexenküche" dem Buchladen beschäftigt. Als der Vater einen "Auftrag" zur Geisteraustreibung bekommt, ist Ben ganz Feuer und Flamme. er glaubt zwar nicht an Geister oder übersinnliches, aber wenn die alten Damen dafür Geld rausrücken, das er ein bisschen Hokupokus macht, ist das doch nicht schlecht.  Der erste Versuch mit seinen Freunden Popel und Karate geht total in die Hose, da sich die beiden (meiner Ansicht nach) nicht zu benehmen wissen.  Ben ist enttäuscht. Dann trifft er auf Josefines Dachboden auf "Foggy", einen weißen wabernden Nebel. Josefine meint, er will nur spielen, aber dann tauchen schwarze Nebel auf und die übernehmen die Prölls und steuern sie. Ben will Josefine retten und löst dabei das Geheimnis der Geisterwesen. Das Buch ist gut zu lesen, obwohl ich beim Vorlesen manchmal Probleme hatte, da bei Ben reden und denken oft abgewechselt wird, man das zwar beim lesen erkennt, aber das nicht so richtig vortragen kann, weil da dann nicht "denkt Ben" dahinter steht. Sehr schön sind auch die vielen Star Wars Anspielungen (weil gerade -Dezember 2015- der siebte Teil in die Kinos gekommen ist) bzw. Bezeichnung und das Popel (ja warum heißt der nur so!!!) und Karate genauso peinlich sind, wie Kinder eben manchmal sind, wenn an als Erwachsener drauf schaut.  Und zu großer Erheiterung führten bei uns auch die diversen Zeichnungen im Buch, inklusive Sprechblasen und Erklärungsblasen.  Ein totaler Spaß.

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