Heine Bakkeid

 3.5 Sterne bei 56 Bewertungen
Heine Bakkeid

Lebenslauf von Heine Bakkeid

Heine Bakkeid, geboren am 15. Januar 1974, wuchs im Norden Norwegens auf. 2005 veröffentlichte er sein erstes Jugendbuch in Norwegen, in dem es um Spionage geht. Seitdem schrieb er zahlreiche Fortsetzungen dieser Reihe, die es bisher aber noch nicht im Deutschen gibt. 2017 erscheint sein erster Kriminalroman "... und morgen werde ich dich vermissen", der in 11 Ländern verkauft werden wird. Für seinen literarischen Ausflug in die Kriminalliteratur wurde er von zahlreichen Kritikern gelobt, die seine nordische, dunkle Art des Erzählens feiern.

Neue Bücher

Morgen werde ich dich vermissen

Erscheint am 22.01.2019 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Triff mich im Paradies

Erscheint am 22.01.2019 als Taschenbuch bei ROWOHLT Taschenbuch.

Alle Bücher von Heine Bakkeid

... und morgen werde ich dich vermissen

... und morgen werde ich dich vermissen

 (55)
Erschienen am 23.06.2017
Morgen werde ich dich vermissen

Morgen werde ich dich vermissen

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Erschienen am 22.01.2019
Triff mich im Paradies

Triff mich im Paradies

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Erschienen am 22.01.2019

Neue Rezensionen zu Heine Bakkeid

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Taluzis avatar

Rezension zu "... und morgen werde ich dich vermissen" von Heine Bakkeid

düstere Polarnacht auf einer einsamen Insel
Taluzivor 5 Monaten

Thorkild Aske, der ehemalige Ermittler und Verhörspezialist der norwegischen Polizei, ist gerade aus dem Gefängnis entlassen. Er soll am Tod einer jungen Frau verantwortlich sein, nun steht er vor dem Nichts. Sein Freund und Psychologe Ulf überredet ihn nach einem jungen Mann auf einer verlassenen Leuchtturwärterinsel zu suchen. Rasmus Moritzens Eltern wollen nicht glauben, dass die Suche nach ihrem Sohn abgeschlossen ist. Sie wollen Gewissheit, ob es wirklich ein Tauchunfall war, wie die Polizei vor Ort vermutet.

Thorkild reist hoch in den Norden, wo die Polarnacht anbricht und die Herbststürme wüten. Sind es der Alkohol und die Tabletten, die ihm das Gefühl geben nicht allein auf der Insel zu sein oder ist da noch jemand? Thorkilds alter Spürsinn erwacht, als eine weitere Leiche angespült wird und die Polizei ihm nicht helfen kann oder will.


„...und morgen werde ich dich vermissen“ von Heibe Bakkeid ist ein düsterer Thriller, der in der Ich-Perspektive erzählt ist. Es wird alles sehr geheimnisvoll und brutal beschrieben, aber einiges, z. B. der Tod der jungen Frau verläuft harmlos im Sand. Enttäuscht bleibt der Leser zurück, so hatte man doch gehofft, dass es die tiefgehende Enthüllung geben wird, statt langatmig zu stranden.

Fast bis zum Schluss dümpelte die Spannung so vor sich hin. Spannungsmomente, die aufkamen verliefen in den weiteren Geschehnissen und verloren ihre Höhepunkte. Am Ende wurde es noch mal spannend, aber es entschlüsselte sich nicht, ob das abstruse und kaputte Leben des Protagonisten Thorkild, dessen Verdauungsprobleme immer wieder beschrieben werden oder die mysteriösen Machenschaften auf der Insel im Vordergrund stehen sollten. Man schlägt nach dem letzten Satz das Buch zu und ist unbefriedigt und unzufrieden, weil irgendwie der Zusammenhang fehlt.


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-Leselust-s avatar

Rezension zu "... und morgen werde ich dich vermissen" von Heine Bakkeid

Fehlende Spannung, dafür voller Klischees. Für mich ein Flop!
-Leselust-vor 10 Monaten

Kurzmeinung:
Dieser Thriller war leider eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Ein langweiliger Fall, ein klischeehafter Ermittler und stereotype Charaktere. Von Drogenmissbrauch über Übelkeit bei der Obduktion wurde kein Klischee ausgelassen, dafür fehlte die Spannung.


Meine Meinung:
Das erste Buch des Jahres und gleich ein Flop. An diesem Buch hat mir eigentlich gar nichts gefallen. Als ich dieses Buch in meinem Neuerscheinungsbeitrag vorgestellt habe, war ich voller Vorfreude. Mein einziges Bedenken: "Hoffentlich ist der Ermittler kein "kaputter Alkoholiker" Klischee." Doch genau das ist leider eingetroffen.
Thorklid Aske ist einfach nur schrecklich klischeehaft: abgewrackt, alkoholsüchtig und psychisch und körperlich am Ende. Das hat sich irgendwie in sehr vielen Thrillern zum Status quo entwickelt und mich nervt das sehr. Warum müssen eigentlich alle Ermittler so sein? Warum muss es immer so viel um sie gehen? Könnte nicht mal wieder einfach der Fall im Mittelpunkt stehen?
Das wäre aber bei diesem Thriller auch nicht besonders hilfreich gewesen, denn der Fall war sehr langweilig. Die Handlung hat schon eeeewig gebraucht, um überhaupt in Fahrt zu kommen. Dann gab es die erste Leiche und ab da hat der Fall dann für mich irgendwie völlig den roten Faden verloren. Der Fall ist verwirrend, aber nicht auf die gute, mysteriöse Art und Weise. Die Handlung plätschert nur so vor sich hin und da hat sich bei mir schnell Langeweile breit gemacht. Als dann noch die übernatürlichen Elemente ins Spiel kamen, war ich endgültig verwirrt. Das habe ich nur als überflüssig empfunden.
Es ist schon fast eine Kunst, wie in diesem Buch einfach jeder Charakter stereotyp ist –allen voran natürlich der kaputte Ermittler. Aber auch die Beschreibung der anderen Personen bleibt völlig an der Oberfläche. Zu keiner Person habe ich mir ein genaueres Bild machen, geschweige denn ein Gefühl für sie entwicklen können.


Fazit:
Auf "...und morgen werde ich dich vermissen" von Heine Bakkeid habe ich mich sehr gefreut. Der Klappentext klang so vielversprechend und ich habe den Thriller sogar in meinem Neuerscheinungsbeitrag vorgestellt. Doch dann hat mich dieses Buch leider absolut enttäuscht. Dem Fall fehlt der rote Faden und den Charakteren die Tiefe. Sowohl der Verlauf der Handlung, als auch das Schicksal der Personen bleibt mir während des Lesens eigentlich ziemlich gleichgültig. Selten hat mich ein Thriller so gelangweilt und ich bin im Nachhinein überrascht, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe. 

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Engelchen07s avatar

Rezension zu "... und morgen werde ich dich vermissen" von Heine Bakkeid

guter Anfang, aber hat leider stark nachgelassen
Engelchen07vor einem Jahr

Thorkild kommt aus dem Gefängnis frei und wird dann gleich um Hilfe gebeten. Ein junger Mann ist auf einer Insel verschwunden. Die örtliche Polizei glaub er sei tot, weil das Boot des jungen Mannes gefunden wurde. Doch seine Mutter glaubt fest daran, dass ihr Sohn noch lebt. Thorkild der als ehemaliger Polizist und Vernehmungsspezialist gilt wird hier als sogenannter Privatdetektiv gebeten, seine Erfahrung spielen zu lassen.

Der Anfang war sehr spannend und absolut lesenswert. Mir sind dann nur die Vergleiche zwischen der Gegenwart und Thorkilds irgendwann zu viel geworden.

Mit dem Schreibstil habe ich mir ein wenig schwer getan.

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Gespräche aus der Community

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m_exclamationpoints avatar

Neuer Nervenkitzel aus Norwegen

Ein junger Mann verschwindet unter mysteriösen Umständen und wird von der Polizei für tot erklärt. Doch von seiner Leiche fehlt jede Spur. Als die norwegische See doch eine Leiche an Land schwemmt, wird das Szenario noch mysteriöser, denn es handelt sich nicht um den Verschwundenen ... 

Lass dich in der Leserunde zu  "...und morgen werde ich dich vermissen" in die düstere Kälte der norwegischen Polarnacht entführen und finde heraus, ob Thorkild Aske den Fall lösen kann. 

Über das Buch:
Die Thriller-Entdeckung aus Skandinavien: packend, atmosphärisch, voller Sogkraft. Wenn man am Tiefpunkt ist, gibt es nur einen Weg: Hoch, in den Norden. Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus' Eltern nicht zufrieden geben. Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus.

>> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

Über den Autor:
Heine Bakkeid, geboren am 15. Januar 1974, wuchs im Norden Norwegens auf. 2005 veröffentlichte er sein erstes Jugendbuch in Norwegen, in dem es um Spionage geht. Seitdem schrieb er zahlreiche Fortsetzungen dieser Reihe, die es bisher aber noch nicht im Deutschen gibt. 2017 erscheint sein erster Kriminalroman "... und morgen werde ich dich vermissen", der in 11 Ländern verkauft werden wird. Für seinen literarischen Ausflug in die Kriminalliteratur wurde er von zahlreichen Kritikern gelobt, die seine nordische, dunkle Art des Erzählens feiern.

Gemeinsam mit Rowohlt Polaris vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "...und morgen werde ich dich vermissen"
Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 29.06. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

Was würdet ihr tun, wenn die Polizei euch bei der Klärung eines Verbrechens im Stich lässt? Würdet ihr euch selbst der Sache annehmen oder alles auf sich beruhen lassen?

Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen. 

Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.  
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Heine Bakkeid wurde am 15. Januar 1974 in Norwegen geboren.

Heine Bakkeid im Netz:

Community-Statistik

in 75 Bibliotheken

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von 1 Lesern aktuell gelesen

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