... und morgen werde ich dich vermissen

von Heine Bakkeid 
3,5 Sterne bei55 Bewertungen
... und morgen werde ich dich vermissen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (29):
Thoronriss avatar

Düster und verstörend, aber genau deswegen brillant: Thorkild Aske ist eine neue, spannende Ermittler-Figur, von der ich mehr lesen will!

Kritisch (8):
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Für mich leider ein totaler Reinfall. Langweilige Handlung, kein roter Faden im Fall und ein absolut klischeehafter Ermittler.

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Inhaltsangabe zu "... und morgen werde ich dich vermissen"

Die Thriller-Entdeckung aus Skandinavien: packend, atmosphärisch, voller Sogkraft.
Wenn man am Tiefpunkt ist, gibt es nur einen Weg: Hoch, in den Norden
Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus' Eltern nicht zufrieden geben.
Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499290558
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:23.06.2017

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Rezensionen und Bewertungen

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    Taluzis avatar
    Taluzivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Es wird alles sehr geheimnisvoll und brutal beschrieben, aber einiges, z. B. der Tod der jungen Frau verläuft harmlos im Sand.
    düstere Polarnacht auf einer einsamen Insel

    Thorkild Aske, der ehemalige Ermittler und Verhörspezialist der norwegischen Polizei, ist gerade aus dem Gefängnis entlassen. Er soll am Tod einer jungen Frau verantwortlich sein, nun steht er vor dem Nichts. Sein Freund und Psychologe Ulf überredet ihn nach einem jungen Mann auf einer verlassenen Leuchtturwärterinsel zu suchen. Rasmus Moritzens Eltern wollen nicht glauben, dass die Suche nach ihrem Sohn abgeschlossen ist. Sie wollen Gewissheit, ob es wirklich ein Tauchunfall war, wie die Polizei vor Ort vermutet.

    Thorkild reist hoch in den Norden, wo die Polarnacht anbricht und die Herbststürme wüten. Sind es der Alkohol und die Tabletten, die ihm das Gefühl geben nicht allein auf der Insel zu sein oder ist da noch jemand? Thorkilds alter Spürsinn erwacht, als eine weitere Leiche angespült wird und die Polizei ihm nicht helfen kann oder will.


    „...und morgen werde ich dich vermissen“ von Heibe Bakkeid ist ein düsterer Thriller, der in der Ich-Perspektive erzählt ist. Es wird alles sehr geheimnisvoll und brutal beschrieben, aber einiges, z. B. der Tod der jungen Frau verläuft harmlos im Sand. Enttäuscht bleibt der Leser zurück, so hatte man doch gehofft, dass es die tiefgehende Enthüllung geben wird, statt langatmig zu stranden.

    Fast bis zum Schluss dümpelte die Spannung so vor sich hin. Spannungsmomente, die aufkamen verliefen in den weiteren Geschehnissen und verloren ihre Höhepunkte. Am Ende wurde es noch mal spannend, aber es entschlüsselte sich nicht, ob das abstruse und kaputte Leben des Protagonisten Thorkild, dessen Verdauungsprobleme immer wieder beschrieben werden oder die mysteriösen Machenschaften auf der Insel im Vordergrund stehen sollten. Man schlägt nach dem letzten Satz das Buch zu und ist unbefriedigt und unzufrieden, weil irgendwie der Zusammenhang fehlt.


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    -Leselust-s avatar
    -Leselust-vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich leider ein totaler Reinfall. Langweilige Handlung, kein roter Faden im Fall und ein absolut klischeehafter Ermittler.
    Fehlende Spannung, dafür voller Klischees. Für mich ein Flop!

    Kurzmeinung:
    Dieser Thriller war leider eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Ein langweiliger Fall, ein klischeehafter Ermittler und stereotype Charaktere. Von Drogenmissbrauch über Übelkeit bei der Obduktion wurde kein Klischee ausgelassen, dafür fehlte die Spannung.


    Meine Meinung:
    Das erste Buch des Jahres und gleich ein Flop. An diesem Buch hat mir eigentlich gar nichts gefallen. Als ich dieses Buch in meinem Neuerscheinungsbeitrag vorgestellt habe, war ich voller Vorfreude. Mein einziges Bedenken: "Hoffentlich ist der Ermittler kein "kaputter Alkoholiker" Klischee." Doch genau das ist leider eingetroffen.
    Thorklid Aske ist einfach nur schrecklich klischeehaft: abgewrackt, alkoholsüchtig und psychisch und körperlich am Ende. Das hat sich irgendwie in sehr vielen Thrillern zum Status quo entwickelt und mich nervt das sehr. Warum müssen eigentlich alle Ermittler so sein? Warum muss es immer so viel um sie gehen? Könnte nicht mal wieder einfach der Fall im Mittelpunkt stehen?
    Das wäre aber bei diesem Thriller auch nicht besonders hilfreich gewesen, denn der Fall war sehr langweilig. Die Handlung hat schon eeeewig gebraucht, um überhaupt in Fahrt zu kommen. Dann gab es die erste Leiche und ab da hat der Fall dann für mich irgendwie völlig den roten Faden verloren. Der Fall ist verwirrend, aber nicht auf die gute, mysteriöse Art und Weise. Die Handlung plätschert nur so vor sich hin und da hat sich bei mir schnell Langeweile breit gemacht. Als dann noch die übernatürlichen Elemente ins Spiel kamen, war ich endgültig verwirrt. Das habe ich nur als überflüssig empfunden.
    Es ist schon fast eine Kunst, wie in diesem Buch einfach jeder Charakter stereotyp ist –allen voran natürlich der kaputte Ermittler. Aber auch die Beschreibung der anderen Personen bleibt völlig an der Oberfläche. Zu keiner Person habe ich mir ein genaueres Bild machen, geschweige denn ein Gefühl für sie entwicklen können.


    Fazit:
    Auf "...und morgen werde ich dich vermissen" von Heine Bakkeid habe ich mich sehr gefreut. Der Klappentext klang so vielversprechend und ich habe den Thriller sogar in meinem Neuerscheinungsbeitrag vorgestellt. Doch dann hat mich dieses Buch leider absolut enttäuscht. Dem Fall fehlt der rote Faden und den Charakteren die Tiefe. Sowohl der Verlauf der Handlung, als auch das Schicksal der Personen bleibt mir während des Lesens eigentlich ziemlich gleichgültig. Selten hat mich ein Thriller so gelangweilt und ich bin im Nachhinein überrascht, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe. 

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    Engelchen07s avatar
    Engelchen07vor einem Jahr
    guter Anfang, aber hat leider stark nachgelassen

    Thorkild kommt aus dem Gefängnis frei und wird dann gleich um Hilfe gebeten. Ein junger Mann ist auf einer Insel verschwunden. Die örtliche Polizei glaub er sei tot, weil das Boot des jungen Mannes gefunden wurde. Doch seine Mutter glaubt fest daran, dass ihr Sohn noch lebt. Thorkild der als ehemaliger Polizist und Vernehmungsspezialist gilt wird hier als sogenannter Privatdetektiv gebeten, seine Erfahrung spielen zu lassen.

    Der Anfang war sehr spannend und absolut lesenswert. Mir sind dann nur die Vergleiche zwischen der Gegenwart und Thorkilds irgendwann zu viel geworden.

    Mit dem Schreibstil habe ich mir ein wenig schwer getan.

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor einem Jahr
    Rezension zu ...und morgen werde ich dich vermissen

    Thorkild Aske, ehemaliger interner Ermittler der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist wird aus dem Gefängnis entlassen. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, steht er vor dem Scherbenhaufen seines Lebens. Von seinem Freund und Psychologen Ulf lässt sich Thorkild überreden nach Rasmus Moritzen, einem jungen Mann zu suchen. Rasmus arbeitet auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im norwegischen Meer und ist spurlos verschwunden. Die dortige Polizei geht von einem Tauchunfall aus, aber Rasmus Eltern wollen sich mit dieser Erklärung nicht zufrieden geben. Thorkild fährt in den Norden und beginnt nach Rasmus zu suchen, aber schon bald muss er feststellen das er nicht alleine ist auf der kargen Felseninsel. Während eines starken Herbststurmes wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt, aber es ist nicht Rasmus…

    …und morgen werde ich dich vermissen stammt aus der Feder von Heine Bakkeid.

    Thorkild Aske ist ein mehr als ungewöhnlicher Ermittler, völlig kaputt, von Schuldgefühlen zerfressen und von Schmerzen geplagt, unter einem massiven Medikamenteneinfluss stehend, versucht er Rasmus Moritzen zu finden der spurlos verschwunden ist. Thorkild ist als Protagonist kein Sympathieträger, was ich manchmal ganz erfrischend finde, hier war es mir oftmals einfach zu viel, denn die Geschichte braucht wirklich lange um in Fahrt zu kommen, da sich erstmal alles nur um Thorkild dreht. Auch wenn dies im späteren Verlauf abnimmt und die eigentliche Geschichte sich mehr in den Vordergrund stellt, empfand ich seine persönlichen Befindlichkeiten und auch die Beschäftigung mit bestimmten Körperfunktionen manchmal doch recht nervig. Thorkilds Vergangenheit wird dem Leser in eingestreuten Rückblenden erzählt und so erfährt man nach und nach wie es dazu kommen konnte das Thorkild im Gefängnis gelandet ist.

    Bei der eigentlichen Geschichte flackern immer wieder Spannungsmomente auf, die mir ausgesprochen gut gefallen hat, leider sagte mir der leicht mystische Touch der sich manchmal in die Geschichte einschlich, hier nicht wirklich zu, dies war mich zu flach um bei mir ein Spannungsgefühl auszulösen. Zum Ende kommt wirklich Fahrt auf und es entsteht eine flüssige Erzählung, die die Geschichte flott vorantreibt um in einem für mich gelungenes Finale zu enden.

    Was mir ausgesprochen gut gefallen hat ist die Atmosphäre, die der Autor erschaffen hat, man kann hier wirklich in die karge, teils einsame Welt auf der Felseninsel mit den düsteren Herbststürmen eintauchen.

    Mein Fazit:

    Ein unterhaltsamer Thriller, der einige Zeit brauchte um mich zu fesseln, der mich aber mit einer gelungenen Atmosphäre für sich einnehmen konnte.

    Kommentare: 4
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    S
    Streiflichtvor einem Jahr
    Wunderbar nordisch

    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, denn der Klappentext hatte mich direkt neugierig gemacht. Und nun habe ich das Buch gelesen und bin begeistert! Zum Glück ist „...und morgen werde ich dich vermissen“ Auftakt einer Reihe, sodass ich mich hoffentlich schon bald über den Nachfolger freuen kann.

    Der Autor Heine Bakkeid hat eine unglaublich intensive Schreibweise, sodass man als Leser ganz nah am Geschehen ist, quasi direkt mit dabei. Vor dem geistigen Auge entsteht die kalte Schneelandschaft Norwegens, man spürt den Schnee und fühlt die Kälte. Einfach nur genial, wie authentisch und packend hier eine Atmosphäre der Angst, der Verwirrung, der Trauer, der Wut und auch der Hoffnung und dann wieder der Hoffnungslosigkeit entsteht.

    Ich mochte die Hauptfigur Thorkild Aske von Anfang an, auch wenn er ein zutiefst verletzter, verstörter und zerrissener Mensch ist – oder vielleicht gerade deswegen. Man hofft immer wieder, dass er sich wieder fängt und sein Leben in den Griff bekommt. Gleichzeitig ist er ein genialer Ermittler, der früher eine sehr hochrangige Stelle bei der Polizei hatte. Gekonnt verwebt der Autor Gegenwart und Vergangenheit, Persönliches und Berufliches, Humor und Wut, Stille und Spannung mit einander. Auch das Ende des Falls ist überraschend und anders als erwartet.

    In der Beschreibung steht: „Bakkeid beherrscht die Kunst des filmischen Erzählens, die raue maritime norwegische Landschaft ist die perfekte Kulisse dafür“. Und genau das trifft es. Der spannende Kriminalfall hat mich gefesselt, begeistert aber hat mich die teilweise fast schon poetische Sprache des Autors. Schade, dass ich das Buch nicht im Original lesen kann – das wäre sicherlich noch beeindruckender. Die Schilderungen von Heine Bakkeid reißen einen mit und machen Gänsehaut. Wer düstere nordische Krimis und Thriller mag, der wird sich hier verlieben.

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    Thoronriss avatar
    Thoronrisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Düster und verstörend, aber genau deswegen brillant: Thorkild Aske ist eine neue, spannende Ermittler-Figur, von der ich mehr lesen will!
    Düster, verstörend, aber genau deswegen brillant

    Für mich war der Roman „… und morgen werde ich dich vermissen“ der erste, richtige Krimi seit langer Zeit. Gerade bei skandinavischen Krimis erwarte ich zudem immer spannende Charaktere und seine sehr düstere Atmosphäre. Da Heine Bakkeid bisher eher für Jugendbücher bekannt war, habe ich mich gespannt auf die Lektüre eingelassen – und ich wurde belohnt!
     
    Unverstellte Nordmänner
    Thorkild Aske ist ein vollständig gebrochener Mann. Als ehemaliger Polizist, der sich auf Verhöre bei internen Ermittlungen spezialisiert hat, weiß er eine Menge über Psychologie, doch natürlich hilft das einem Menschen nie bei eigenen Problemen. Ein Vorfall bei seinem letzten Fall hat ihn nicht nur hinter Gittern gebracht, sondern auch tiefe seelische Wunden hinterlassen. Davon erfahren wir schon zu Beginn sehr viel und über den ganzen Roman hinweg spielen seine Pillen und sein psychologischer Aufpasser eine große Rolle. Seine Schmerzen, seine Halluzinationen und seine gesamte Einstellung dem Leben gegenüber machen Thorkild zu einem spannenden Mann. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von ihm geschrieben, vollständig, auch in den kurzen Rückblenden, die uns mehr Aufschluss darüber geben, was damals geschehen ist. Interessanterweise sind seine inneren Reflexionen durchaus tiefgründig, aber gleichzeitig haben sie bei mir manchmal das Gefühl hinterlassen, es nicht mit einem älteren, erfahrenen Mann, sondern mit einem Jugendlichen zu tun zu haben. Das fiel mir bereits auf, bevor ich von den Jugendbüchern des Autors wusste, doch ich führe das darauf zurück: Er ist ihm noch nicht vollständig gelungen, einen erwachsenen Protagonisten zu kreieren. Glücklicherweise ist es kein ernstzunehmender Störfaktor.
    Die übrigen Gestalten sind ebenso grob wie glaubwürdig gezeichnet. Hakkeid verschwendet keine Zeit darauf, Nebencharaktere tiefgründig zu gestalten, dennoch erhalten alle genug Charakter, um ernstgenommen werden zu können. Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen in diesem Roman, doch daran habe ich mich nicht gestört. Die Beamten, die wir kennenlernen, ebenso wie die einfachen Bewohner des Küstendorfes sind schlichte Leute, die ihre eigenen, nicht unbedingt weltoffenen Meinungen haben, und obwohl sie Fremden gegenüber nicht allzu offen sind, äußern sie ihre Gedanken bereitwillig und ungefiltert. Das macht sie nicht unbedingt sympathischer, aber genau davon lebt der Roman.
     
    Ein unerklärliches Verschwinden
    Eigentlich ist Thorkild in den Norden gefahren, um den verschollenen Rasmus zu finden, doch in der stürmischen Nacht auf der Leuchtturminsel findet er stattdessen eine Frauenleiche. Seine Ermittlungen dazu gehen nur schleppend voran, da diverse hindernde Umstände ihn ablenken. Einerseits ist der Schatten seiner Vergangenheit noch immer groß und düster, andererseits ist die örtliche Polizei auch mehr als feindselig. Als Leser hat man unwillkürlich das Gefühl, dass die Dorfbewohner alle mehr wissen, als sie zugeben, jeder von ihnen wirkt verdächtig. Wirklich vorwärts gehen die Ermittlungen erst auf den letzten hundert Seiten, nachdem Thorkild sich daran erinnert, dass er einst ein ernstzunehmender Ermittler, der unerbittlich und scharfsinnig einer Spur folgen kann, war. Ihn dann jedoch bei der Arbeit zu beobachten, macht sehr, sehr viel Spaß. Nichts anderes zählt mehr, als die Aufklärung des Falls. Warum Rasmus verschwunden ist und wer die Leichte ist, scheint sich niemand erklären zu können, doch Thorkild lässt nicht locker.
    Mir gefallen Krimis, in denen man tatsächlich Polizeiarbeit beobachten kann. Seien es Verhöre, seien es pathologische Befunde, als Laie bin ich davon fasziniert. Und auch, wenn dieser Roman als Auftakt einer längeren Reihe vor allem den Ermittler etablieren muss, bekommen wir doch genug von diesen Dingen präsentiert, um mich zu unterhalten und bei der Stange zu halten. Ein klein wenig konstruiert waren manche Erklärungen zu Verhören oder der Pathologie schon, als wollte der Autor beweisen, wie viel er zu dem Thema recherchiert hat, doch da es amüsant verpackt war, kann ich das verzeihen.
     
    Ein wenig Wasser im Wein
    Um die Worte meines Professors zu benutzen, muss ich am Ende dennoch ein wenig Wasser in den Wein gießen. Nicht alles in diesem Buch ist gelungen. Ich kann akzeptieren, dass es kein reiner Kriminalroman ist, sondern auch ein Thriller mit Mystery-Elementen. Trotzdem hatte ich erwartet, dass alles eine realistische Erklärung erhalten würde. Was Thorkild manchmal sieht und wahrnimmt, lässt sich bspw. problemlos auf seine Psychopharmaka zurückführen. Doch dann gibt es diese eine Episode, die tatsächlich übernatürlich wird, ohne dass es dafür realweltliche Erklärungen geben kann. Ich vermutete kurzfristig, dass es eventuell konstruiertes Theater ist, doch dem war nicht so. Es war wirklich übernatürlich. So gut das auch geschrieben war, ich war vollkommen aus dem Fluss des Lesens rausgerissen. Es wirkte wie ein Fremdkörper. Ich hoffe sehr, dass in weiteren Romanen der Reihe keine weiteren solcher Episoden stattfinden werden.
    Ebenso sind einige Ereignisse zu verwirrend beschrieben. Ich kann verstehen, dass Thorkild verwirrt ist und seine Umwelt zwischenzeitlich nicht mehr korrekt wahrnehmen kann, doch ich als Leserin bin tatsächlich manchmal verloren gegangen und habe gar nicht mehr verstanden, wo wir sind und was passiert. Das hat mich doch sehr frustriert.

    FAZIT:
    Der Kriminalroman „… und morgen werde ich dich vermissen“ von Heine Bakkeid ist ein düsterer, aber auch unterhaltsamer Trip durch die Abgründe der menschlichen Seele. Während der Ermittler Thorkild Aske mit seiner Vergangenheit beschäftigt ist, löst er Stück für Stück das Rätsel um die Vorfälle auf einer abgelegenen Leuchtturminsel. Auf typische Weise bedrückend und zynisch, ist die Lektüre ebenso interessant wie unterhaltsam. Obwohl es einige unpassende Elemente gab, ist die Figur des Ermittlers doch spannend genug und die Fähigkeit des Autors, Atmosphäre zu schaffen, so gut, dass ich schon jetzt weiß, dass diese Krimi-Reihe erfolgreich sein wird. Wer Skandinavien-Krimis mag, wird hier definitiv glücklich. 

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    Schuggas avatar
    Schuggavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Thriller, der Spannung und Tiefgang vermissen lässt
    Lässt Spannung und Tiefgang vermissen

    Frisch aus der Haft entlassen und des Lebens müde nimmt der ehemalige Polizist und Verhörspezialist Thorkild Aske den Auftrag an, den von einer norwegischen Schäre spurlos verschwundenen Sohn des Mannes zu finden, in dessen Schuld Thorkild Aske steht. Die Gegend im hohen Norden Norwegens ist rau und düster, ebenso die Grundstimmung des Romans.

    Die Beschreibung des Thrillers klang vielversprechend, leider konnte mich die Story nicht richtig fesseln. Die Protagonisten wirken blass und oberflächlich, die Handlungen teils verwirrend oder wie Lückenfüller, ohne den Roman richtig voranzutreiben. Einige Szenen fallen sogar äußerst unglaubwürdig aus: So glaube ich kaum, dass ein 44-jähriger fraglos als Student durchgeht. Und die Frage, weshalb der ehemals so erfolgreiche Spezialist so dermaßen tief gefallen ist, dass er zwischen Suizid und Tablettenmissbrauch hin- und herschwankt, wurde mir bis zum Ende des Romans nicht eindeutig beantwortet.

    Auch wenn die Idee der Handlung gut ist, wurde diese doch nicht spannend genug umgesetzt, um den Roman als gelungenen Thriller bezeichnen zu können.

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    lenisveas avatar
    lenisveavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Könnte mich leider nicht so begeistern, eher Kriminalroman als Thriller, von mir 3,5 Sterne
    Und morgen werde ich dich vermissen

    Verlag: rororoErscheinungstermin: 23.06.2017Lieferbar416 SeitenISBN: 978-3-499-29055-8übersetzt von: Ursel AllensteinDeutsche Erstausgabe Zum Buch: https://www.rowohlt.de/paperback/heine-bakkeid-und-morgen-werde-ich-dich-vermissen.html Die Thriller-Entdeckung aus Skandinavien: packend, atmosphärisch, voller Sogkraft. Wenn man am Tiefpunkt ist, gibt es nur einen Weg: Hoch, in den Norden Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus' Eltern nicht zufrieden geben. Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus. Meine Meinung: Ich bin auf das Buch durch wasliestdu.de aufmerksam geworden und hatte die Möglichkeit, mit diesem Buch an einer Leserunde teilzunehmen. Es geht hier um den ehemaligen norwegischen Ermittler und Verhörspezialisten Thorkild, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Er lässt sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem vermissten Mann zu suchen, findet aber stattdessen eine Leiche. Die Athmosphäre auf der Insel wurde sehr gut herübergebracht. Man konnte sich gut in die Situation hinein versetzen. Allerdings gab es auch einige Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Meiner Meinung nach kann man diese Lektüre nicht als Thriller bezeichnen. Für mich war es eher ein etwas langweiliger Kriminalroman, Spannung habe ich leider vergeblich gesucht. Es wurde auch viel Unbedeutendes ausführlich beschrieben, so wurden z.B. seine Verdauungsprobleme detailliert beschrieben, so etwas muss ich nun wirklich nicht wissen. Auch mit dem Schreibstil und dem Hauptprotagonisten bin ich nicht so gut zurecht gekommen. Alles in allem konnte mich dieses Buch leider nicht begeistern und daher auch nicht überzeugen. Ich werde die Reihe wohl nicht weiter fortführen. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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    VroniCaspars avatar
    VroniCasparvor einem Jahr
    krass und durchgeknallt

    .. und morgen werde ich dich vermissen von Heine Bakkeid


    So hatte Thorkild Aske sich das nicht vorgestellt, erst Verhörspezialist bei der norwegischen Polizei, dann suspendiert und jetzt im Gefängnis. Sein Versuch im Gefängnis aus dem Leben zu scheiden, verlief auch ergebnislos. Nach seiner Entlassung bringt auch das nette Gespräch bei der Arbeitsvermittlerin keine rosigen Zukunftsaussichten für ihn. Nur deshalb nimmt er das Angebot seines Psychiaters und Freundes an, einen jungen Mann aufzufinden, der bei einem Tauchgang verschwunden ist. Rasmus Eltern sind verzweifelt, denn es gibt bisher keine Leiche. Zur Zeit des Verschwindens lebte Rasmus auf der Leuchtturminsel im Norden Norwegens und die ortsansässige Polizei vermutet einen Tauchunfall. Nachdem Thorkild auf der Insel eintrifft und auf sofortige Spurensuche geht, wird er von einer Leiche überrascht an der ein fremder Unterarm angekettet ist, doch es ist nicht Rasmus.


    Die gesamte Handlung wird aus Sicht von Thorkild in der Gegenwartsform berichtet und ich habe das Gefühl im Geschehen anwesend zu sein. Der Thriller ist angenehm zu lesen, die Sprache ist ungewöhnlich bildhaft und eindringlich. Mit einigen Längen ab und an nimmt er dann Fahrt auf und wird richtig spannend bis zum Ende. Überraschend und unvorhersehbar ist dem Autor die Auflösung zum Finale gelungen. Thorkild ist ein Ermittler an dessen Eigenarten man sich langsam gewöhnen muss. Er scheint mir recht durchgeknallt, ein Einzelgänger ein krasser und schräger Typ mit immer wiederkehrenden Selbstmordgedanken, vielleicht sind deshalb die restlichen Charaktere so schwer zu greifen und sich vorzustellen. Es gibt für mich wenig Sympathieträger in diesem Thriller. Düster, etwas atmosphärisch und nicht bluttriefend besitzt der Thriller doch eine gewisse Anziehungskraft.

    Für mich ein positiver Einstieg des Autors Heine Bakkeid ins Kriminalgenre und ein guter Auftakt für den suspendierten Verhörspezialisten Thorkild Aske und seinen Freund und Psychiater Ulf und bestimmt nicht sein letzter Fall als Privat-Ermittler.


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    Anis avatar
    Anivor einem Jahr
    Zwar nicht hochspannend, aber ungemein atmosphärisch

    Thorkild Aske ist ein ehemaliger Verhörspezialist der norwegischen Polizei. Früher war er in seinem Beruf angesehen und bei internen Ermittlungen gefragt. Doch dann hat ihn etwas vollkommen aus der Bahn geworfen, was sogar dazu führte, dass Thorkild ins Gefängnis musste. Nun hat er seine Strafe abgesessen. Doch bei der Entlassung steht er ohne Perspektive da. Als er das Angebot erhält, als Gefälligkeit für einen Bekannten nach einem jungen Mann zu suchen, der auf einer Insel im Meer spurlos verschwunden ist, würde Thorkild das am liebsten ausschlagen. Doch sein Psychologe Ulf rät ihm dringend dazu und kann ihn schließlich überreden, sodass Thorkild sich in den hohen Norden Norwegens aufmacht und mit der Suche beginnt. Auf der Insel stellt Thorkild fest, dass an dem Verschwinden des jungen Mannes irgendwas merkwürdig ist und als dann noch eine Leiche angeschwemmt wird, die aber nicht die des Mannes ist, beginnt Thorkild sich in den Fall zu verbeißen. Er ahnt allerdings nicht, was für Folgen das für ihn haben wird......

    Dieser skandinavische Thriller wird in der Ich-Form, aus der Sicht des Hauptprotagonisten Thorkild, erzählt. Dadurch taucht man ganz in seine Gedanken- und Gefühlswelt ein. Das ist am Anfang allerdings nicht gerade leicht, da Thorkild durch ein Ereignis in der Vergangenheit völlig aus der Bahn geworfen wurde und nun ein körperliches und seelisches Wrack ist. Er ist depressiv und versucht sich mit Tabletten durch den Tag zu schleppen. Da man erst nach und nach erfährt, was sich damals zugetragen hat, beobachtet man in anfangs deshalb eher distanziert. Durch die gewählte Erzählform ist die Gesamtübersicht über die Handlung auch etwas eingeschränkt, denn man erfährt nicht alles und kann sich bei Thorkilds Zustand auch nicht immer sicher sein, dass er alles richtig wahrnimmt.

    Dennoch übt die Story von Anfang an einen großen Reiz aus. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm lesbar. Außerdem gelingt es Heine Bakkeid hervorragend, die norwegische Hintergrundkulisse zum Leben zu erwecken. Die Atmosphäre ist düster und stellenweise sogar beklemmend, was sehr gut zum Hauptprotagonisten und auch zur rauen norwegischen Küste, mit dem dunklen Meer und seinen Stürmen, passt. Man kann sich ganz auf die beschriebene Kulisse einlassen und hat beim Lesen beinahe das Gefühl, den rauen Wind und die kalte, durchdringende Nässe zu spüren. Da man dabei ja noch in der Haut eines Protagonisten steckt, der von Angstzuständen, Depressionen, Schuldgefühlen und Selbstmordgedanken geplagt wird, steht einem düsteren Leseabenteuer nichts im Wege. 

    Obwohl die düstere Grundstimmung dafür sorgt, dass man unwillkürlich in den Sog der Geschichte gerissen wird, bleibt die Spannung leider etwas auf der Strecke. Denn die eigentliche Suche nach dem verschwundenen jungen Mann nimmt nur wenig Raum ein. Es gibt leider auch einige Längen, sodass man das Gefühl hat, dass man ein wenig auf der Stelle tritt. Das ändert sich zum Ende hin aber komplett, da das große Finale einiges zu bieten hat.  Man braucht auch nicht zu befürchten, dass man beim Lesen selbst depressiv wird, denn der Autor versteht es sehr gut, die ein oder andere humorvolle Szene in die Handlung zu flechten, sodass man spontan lächeln muss. 

    Ich habe mich beim Lesen im Großen und Ganzen sehr gut unterhalten. Auf mich wirkte die Atmosphäre, die der Autor hier erschaffen hat, einfach großartig. Ich konnte mich deshalb ganz auf dieses eher düstere und beklemmende Leseabenteuer einlassen und wurde am Ende noch mit einer Wendung überrascht, die ich nicht erwartet hatte. Deshalb bekommt das Buch auf meiner persönlichen Bewertungsskala auch vier von fünf möglichen Sternen. Das eine ziehe ich ab, da es auch einige Längen gab und ich mir eigentlich etwas mehr Spannung erhofft hatte. Dennoch freue ich mich bereits jetzt auf die Fortsetzung und werde dem etwas gewöhnungsbedürftigen Hauptprotagonisten die Treue halten.  

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    m_exclamationpoints avatar

    Neuer Nervenkitzel aus Norwegen

    Ein junger Mann verschwindet unter mysteriösen Umständen und wird von der Polizei für tot erklärt. Doch von seiner Leiche fehlt jede Spur. Als die norwegische See doch eine Leiche an Land schwemmt, wird das Szenario noch mysteriöser, denn es handelt sich nicht um den Verschwundenen ... 

    Lass dich in der Leserunde zu  "...und morgen werde ich dich vermissen" in die düstere Kälte der norwegischen Polarnacht entführen und finde heraus, ob Thorkild Aske den Fall lösen kann. 

    Über das Buch:
    Die Thriller-Entdeckung aus Skandinavien: packend, atmosphärisch, voller Sogkraft. Wenn man am Tiefpunkt ist, gibt es nur einen Weg: Hoch, in den Norden. Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus' Eltern nicht zufrieden geben. Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus.

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    Über den Autor:
    Heine Bakkeid, geboren am 15. Januar 1974, wuchs im Norden Norwegens auf. 2005 veröffentlichte er sein erstes Jugendbuch in Norwegen, in dem es um Spionage geht. Seitdem schrieb er zahlreiche Fortsetzungen dieser Reihe, die es bisher aber noch nicht im Deutschen gibt. 2017 erscheint sein erster Kriminalroman "... und morgen werde ich dich vermissen", der in 11 Ländern verkauft werden wird. Für seinen literarischen Ausflug in die Kriminalliteratur wurde er von zahlreichen Kritikern gelobt, die seine nordische, dunkle Art des Erzählens feiern.

    Gemeinsam mit Rowohlt Polaris vergeben wir in unserer Leserunde 25 Exemplare von "...und morgen werde ich dich vermissen"
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    Was würdet ihr tun, wenn die Polizei euch bei der Klärung eines Verbrechens im Stich lässt? Würdet ihr euch selbst der Sache annehmen oder alles auf sich beruhen lassen?

    Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und drücke euch ganz fest die Daumen. 

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    Pressestimmen

    Ein Debüt, das sich sehen lassen kann.

    Bakkeid beherrscht die Kunst des filmischen Erzählens, die raue, maritime norwegische Landschaft ist die perfekte Kulisse dafür.

    Fesselnd von der ersten Zeile an. Und dank der großartigen, abwechslungsreichen und bisweilen spielerischen Prosa spannend bis zum Schluss.

    Bakkeids Stärke liegt in der Schilderung von Sturm, Meer und Wellen. Da gibt es Farben, Gerüche und Geräusche, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

    '. und morgen werde ich dich vermissen' ist Bakkeids erster Kriminalroman und ein extrem erfolgreiches Debüt.

    Bakkeid ist ein Thriller-Talent.

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