Heiner Geißler Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss?

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Inhaltsangabe zu „Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss?“ von Heiner Geißler

Wenn es Gott gibt, warum ist die Welt dann voller Katastrophen und Kriege? Immer mehr Menschen rebellieren gegen die Sprachlosigkeit der Kirchen auf die Frage nach der Gerechtigkeit eines angeblich allmächtigen Gottes. Sie verlangen nicht Rituale und fromme Lieder, sondern Wahrheit. Heiner Geißler übt fundamentale Kritik an den theologischen Trugbildern von der Verantwortung Gottes für die Leiden der Menschheit.

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  • Wer sich damit beschäftigt

    Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss?

    Andrea_Schluender

    31. July 2017 um 14:10

    Wer kennt das nicht,dass man an Gott zweifelt?Das Buch gibt Antworten dazu und läd zur Diskussion ein.Ich finde das Thema wichtig weil es auch stimmt zumindest für mich persönlich vom Titel.

  • Eine kritische Streitschrift über das Thema Leid

    Kann man noch Christ sein, wenn man an Gott zweifeln muss?

    Curin

    01. April 2017 um 12:11

    In unserer Welt gibt es soviel Leid, aber dennoch glauben viele Menschen an einen Gott, der es gut mit uns meint. Doch ist dieser Glaube berechtigt? Pünktlich zum Lutherjahr hat Heiner Geissler sich mit dieser Frage beschäftigt und eine Streitschrift dazu geschrieben, in der er Kritik an den Antworten der  Kirche übt und dafür plädiert, die Menschen nicht mit fromm klingenden Worten abzuspeisen.Beim lesen merkt man sofort, dass sich Herr Geissler wirklich intensiv mit dem Thema Leid und Gott beschäftigt hat. Dabei zählt er die meiste Zeit Dinge auf, in denen Gott scheinbar versagt hat und führt Argumente gegen eine perfekte Schöpfung an. Allerdings verstrickt er sich aus meiner Sicht in zu vielen Beispielen, in denen Gott in der Leidfrage scheinbar versagt und vermittelt dadurch dem Leser oftmals ein verzerrtes und widersprüchliches Gottesbild. Auch Heiner Geisslers Fazit konnte ich nicht ganz nachvollziehen.Insgesamt hat mich der Autor kaum überzeugen können. Er wiederholt sich oft und liefert am Ende der Streitschrift auch keine zufriedenstellende Antwort darauf, wie sich der Glaube an Gott und das Leid in der Welt miteinander vereinbar lassen. Dennoch denke ich, dass seine Ausführungen Anlass dazu geben, sich einmal selbst mit der Frage kritisch auseinanderzusetzen und sich nicht nur auf die Antworten der Kirchen zu verlassen.

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