Heiner Meemken Himmelrot

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Inhaltsangabe zu „Himmelrot“ von Heiner Meemken

Klaus Wiesenbach steht am Scheideweg seines Lebens. Genau zu dieser Zeit erreicht ihn eine E-Mail seines alten Freundes Rüdiger, der nicht mehr lange zu leben hat. Er bittet Klaus, für ihn eine Abschiedsfeier mit den ehemaligen Freunden aus der Studentenzeit zu organisieren, die mittlerweile in alle Himmelsrichtungen verstreut leben. Klaus macht sich auf eine Suche, die Rüdigers letzten Wunsch erfüllen soll – dabei erlangt auch Klaus unerwartet Klarheit und gibt seinem Leben eine neue Richtung.

Klappentext hörte sich super an. Aber im Endeffekt reden viele alte Leute ewig über ihre alten Ideale. Keine Spannung, keine gute Story.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

regt zum Nachdenken an

— Binchen84

Wunderschön. Keine Berührungsängste vor dem Tabuthema Tod. Witzig und ernsthaft und ein Hauch von Poesie, dabei kunterbunt wie das Leben

— fredhel

Ein Wiedersehen mit den alten Studienfreunden nach über 20 Jahren, einfühlsam geschrieben

— Arizona

ein ganz besonderes Buch!

— hoonili

Interessant, wie sich eine eingeschweißte Gruppe junger Menschen entwickeln, verschiedene Wege gehen und wiedertreffen.

— efell

Ein tolles Buch über die Zeit vor dem Tod, die Gedanken, die man sich macht und welche Menschen man gern noch mal gesehen haben möchte.

— trollchen

Ein zauberhaftes Buch über Lebensziele und die Suche nach dem Glück. Es lebt von seinen Figuren, die mich bis ins Innerste überzeugt haben.

— Stjama

Guter Ansatz, sehr berührend, aber manchmal etwas langatmig und zu detailliert. Aber Lesenswert, da es am Ende ein gutes Gefühl hinterlässt.

— steffis-und-heikes-Lesezauber

Eine Reise in die Vergangenheit - in die der Romanfiguren und in die des Leser

— hexhex

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  • Leserunde zu "Himmelrot" von Heiner Meemken

    Himmelrot

    heinermeemken

    Macht mit bei der Leserunde zum Knaur-Taschenbuch „Himmelrot“ von Heiner Meemken »Himmelrot« ist ein Roadmovie, das seinen Protagonisten durch ganz Deutschland führt − und in seine eigene Vergangenheit: Klaus Wiesenbach steht nach psychischem Zusammenbruch und Alkoholentzug am Scheideweg seines Lebens. Genau zu dieser Zeit erreicht ihn eine E-Mail seines alten Freundes Rüdiger, mit dem er Ende der Siebzigerjahre in der Hamburger Studentenbewegung aktiv war und den er seit siebenundzwanzig Jahren nicht mehr gesehen hat. Rüdiger ist todkrank und bittet Klaus, für ihn eine Abschiedsfeier mit den ehemaligen Freunden aus der Studentenzeit zu  organisieren, die mittlerweile in alle Himmelsrichtungen verstreut leben. Klaus bricht zu einer Suche durch ganz Deutschland auf und besucht unangemeldet die alten Freunde: Seine ehemalige Freundin Martina, die ihn von heute auf morgen verlassen hat und in eine andere Stadt gezogen ist; Herbie, der inzwischen erfolgreicher Geschäftsmann ist, Dieter, der eigentlich Priester werden wollte, Renate, die Lehrerin am Niederrhein ist, und Konrad, den Biobauer am Bodensee. Auf der dreiwöchigen Reise konfrontiert Klaus sich mit seinen Ängsten, stellt sich seinen Träumen und Idealen aus der Vergangenheit und kann sich mehr und mehr der Zukunft öffnen. Liebe Leser, um Euch für ein Exemplar meines Buches zu bewerben, beantwortet einfach folgende Frage: Wie ist das bei euch mit den Freunden aus Schul- und Studienzeiten? Habt ihr über die Jahre hinweg den Kontakt gehalten oder aus euch aus den Augen verloren und würdet den einen oder anderen gern wiedersehen? Geht ihr zu Klassentreffen oder wollt ihr die alten Freunde so in Erinnerung behalten, wie sie damals waren? Wie bedeutsam ist die Vergangenheit für eure Gegenwart? Bis zum 5. Februar könnt Ihr Euch hier für eins von 20 kostenlosen Taschenbücher bewerben und mitmachen bei meiner Leserunde zu „Himmelrot“. Eine ausführliche Leseprobe findet Ihr hier.

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  • Himmelrot

    Himmelrot

    Blaustern

    16. October 2015 um 12:13

    Der 50jährige Klaus erhält nach über 20 Jahren von seinem alten Studienfreund Rüdiger eine Nachricht. Der bittet ihn, all seine Studienkollegen aufzusuchen und gemeinsam mit ihnen zu ihm zu kommen. Er möchte gern alle noch einmal wiedersehen, denn er ist todkrank und hat nicht mehr lange zu leben. Während Klaus selbst vor den Trümmern seines Lebens steht, macht er sich auf eine Rundreise durch ganz Deutschland. Dabei trifft er einen nach dem anderen und erfährt, was aus ihnen geworden ist. So unterschiedlich sind die Lebensläufe, so bunt wie das Leben ist. Und nach und nach taucht Klaus wieder in die Vergangenheit ein und lässt sein Leben, und alles, was darin falsch gelaufen ist, Revue passieren. Auf seiner Reise lernt er die entschieden jüngere Annemarie kennen. Sie helfen sich gegenseitig und finden so langsam wieder zu sich selbst. Ein tiefsinniges Buch, in dem zwar die traurige Krankheit und der folgende Tod von Klaus angerissen wird, es aber weit mehr gibt. Das Leben, wie es in allen möglichen Bahnen laufen kann, wird hier zur Facette. Aber das alles in einer ganz ruhigen und bedächtigen Sprache, was sehr gut ankommt. Es liest sich behaglich, denn der Autor hat eine gütige Schreibweise. Die Übergänge von Gegenwart und Vergangenheit fügen sich perfekt ins Geschehen ein. So kann man der Handlung ohne Probleme folgen. Abwechslungsreich sind zugleich der Wechsel von Dialogen, Erzählung und Mails. Auch die Personen sind für mich real und deutlich charakterisiert.

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  • Himmelrot

    Himmelrot

    Blaustern

    16. October 2015 um 12:11

    Der 50jährige Klaus erhält nach über 20 Jahren von seinem alten Studienfreund Rüdiger eine Nachricht. Der bittet ihn, all seine Studienkollegen aufzusuchen und gemeinsam mit ihnen zu ihm zu kommen. Er möchte gern alle noch einmal wiedersehen, denn er ist todkrank und hat nicht mehr lange zu leben. Während Klaus selbst vor den Trümmern seines Lebens steht, macht er sich auf eine Rundreise durch ganz Deutschland. Dabei trifft er einen nach dem anderen und erfährt, was aus ihnen geworden ist. So unterschiedlich sind die Lebensläufe, so bunt wie das Leben ist. Und nach und nach taucht Klaus wieder in die Vergangenheit ein und lässt sein Leben, und alles, was darin falsch gelaufen ist, Revue passieren. Auf seiner Reise lernt er die entschieden jüngere Annemarie kennen. Sie helfen sich gegenseitig und finden so langsam wieder zu sich selbst. Ein tiefsinniges Buch, in dem zwar die traurige Krankheit und der folgende Tod von Klaus angerissen wird, es aber weit mehr gibt. Das Leben, wie es in allen möglichen Bahnen laufen kann, wird hier zur Facette. Aber das alles in einer ganz ruhigen und bedächtigen Sprache, was sehr gut ankommt. Es liest sich behaglich, denn der Autor hat eine gütige Schreibweise. Die Übergänge von Gegenwart und Vergangenheit fügen sich perfekt ins Geschehen ein. So kann man der Handlung ohne Probleme folgen. Abwechslungsreich sind zugleich der Wechsel von Dialogen, Erzählung und Mails. Auch die Personen sind für mich real und deutlich charakterisiert.

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  • regt zum Nachdenken an

    Himmelrot

    Binchen84

    14. April 2015 um 11:03

    Inhalt: Klaus Wiesenbach steht am Scheideweg seines Lebens. Genau zu dieser Zeit erreicht ihn eine E-Mail seines alten Freundes Rüdiger, der nicht mehr lange zu leben hat. Er bittet Klaus, für ihn eine Abschiedsfeier mit den ehemaligen Freunden aus der Studentenzeit zu organisieren, die mittlerweile in alle Himmelsrichtungen verstreut leben. Klaus macht sich auf eine Suche, die Rüdigers letzten Wunsch erfüllen soll – dabei erlangt auch Klaus unerwartet Klarheit und gibt seinem Leben eine neue Richtung. Über den Autor: Heiner Meemken, 1956 in Friesoythe geboren, arbeitete nach dem Pädagogikstudium als selbstständiger Werbegrafiker, um als alleinerziehender Vater seines kleinen Sohnes Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Später war er Inhaber einer Oldenburger Werbeagentur, die er 2011 verkaufte, um sich ganz auf die wieder gefundene Leidenschaft des Schreibens konzentrieren zu können. Heute lebt er mit seiner Frau und dem 2012 geborenen dritten Sohn in Oldenburg.  Meine Meinung: "Himmelrot" ist das erste Buch das ich von Heiner Meemken gelesen habe. Sein Schreibstil kommt gut rüber, lässt sich gut lesen und passt hervorragend zu dieser Handlung. Die Geschichte wird aus Klaus´ Sicht erzählt - dabei merkt man, dass das Buch von einem Mann geschrieben wurde was das ganze authentischer und lebensnaher macht, weil es klar und direkt erzählt wird.  Zwischendurch werden die Emails von Klaus an Rüdiger eingebunden und es liest sich ein bisschen wie ein Tagebuch des Lebens. Heiner Meemken hat viele Gefühle eingebaut, jedoch ohne das es schnulzig wird.  Die Hauptthemen in der Handlung sind sehr ernste Themen wie Krankheit, Liebe, Tod und die Suche nach sich selbst. Wer jetzt allerdings denkt, dass ihn hier ein trockenes Buch erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Denn trotzt der Ernsthaftigkeit die herrscht, kann man mit den Protagonisten zusammen oftmals schmunzeln wenn sie ihn ihren Erinnerungen aus ihrer Jugend- und Studentenzeit schwelgen. Die Protagonisten sind gut getroffen, lebensnah und authentisch. Sie könnten so wie sie hier beschrieben sind überall auf der Welt vorkommen und auch dasselbe erlebt haben. Die Gefühle und Emotionen die die Charaktere erleben und Revue passieren lassen nehmen einem gefangen und der ein oder andere braucht am Ende ein Taschentuch. Das Cover ist gut passend zur Handlung gewählt. Es zeigt einen Sonnenuntergang am Horizont eines Sees und ein Mann steht auf einem Steg und streckt beide Arme in den Himmel. Titel und Autor lassen sich gut lesen. Fazit: Ein sehr gelungener Roman mit einem recht offenen Ende das zum Nachdenken anregt und nicht schnulzig rüber kommt.

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  • Der Himmel hat viele Farben

    Himmelrot

    fredhel

    20. March 2015 um 18:15

    Himmelblau ist ein Begriff, der jedem geläufig ist, aber was meint der Autor  Heiner Meemken wohl mit seinem Titel "Himmelrot"? Die Bedeutung erschließt sich dem Leser im Laufe des Romans. Es geht um eine kleine Gruppe von Freunden, die sich nach dem Studium aus den Augen verloren haben. Klaus, ein freigestellter Lehrer mit Alkoholproblemen, erhält eine Email von seinem todkranken Freund Rüdiger, der ihn bittet mit den Ehemaligen Kontakt aufzunehmen. Diese Mails zwischen den beiden Freunden ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch. Die heitere Gelassenheit, die Rüdiger im Umgang mit seiner Krankheit an den Tag legt, gibt dem Roman eine Tiefe, die dennoch leicht ist, obwohl oder vielleicht gerade weil der Tod schon so bedrohlich auf der Startposition lauert. Nach und nach trifft sich Klaus mit den anderen. Ursprünglich hatten sie alle zu ihren Hamburger Zeiten große politische Ziele, sie debattierten nächtelang und engagierten sich meist mehr in ihren "roten" Aktivitäten als im Studium. Und jetzt sind sie alle brav, bieder und bürgerlich. Der eine ist erfolgreich, der andere eher weniger,die eine macht sich kaputt im Beruf, die andere begräbt aus Verantwortung zu ihren Kindern ihre Träume und holt sich dennoch das Beste, was ihr Leben hergibt. Es ist spannend, diese einzelnen Lebenswege zusammen mit Klaus zu erkunden und das gemeinsame Fest ist ein gelungener Abschluss dieses Romans, das aber zugleich für die meisten auch wieder eine Art Neubeginn beinhaltet. Heiner Meemken hat eine feine Art, diese Lebenswege zu spinnen und zu erzählen. Federleicht kommen seine Sätze daher, und manch einer bleibt hängen: "....Aber glaub mir, es gibt eine Seele. Ich spüre sie jeden Tag. ...(S.55)" Ich empfinde dieses Buch als Bereicherung. Die Romanfiguren sind für mich lebendig geworden und konnten mich berühren.

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  • Lesenswert

    Himmelrot

    SummseBee

    18. March 2015 um 15:43

    Rüdiger und Klaus waren zu Studienzeiten beste Freunde, die sich aus den Augen verloren haben. Dann bekommt Klaus von Rüdiger Mails in denen er erfährt, dass Rüdiger im Sterben liegt und ihn bittet die alte Studententruppe aufzusuchen und ihnen von seiner Krankheit zu berichten. Für Klaus beginnt eine Reise in seine Vergangenheit... Klaus muss quer durch Deutschland fahren um alle Freunde aus Studienzeiten ausfindig zu machen. Die Geschichten der einzelnen Personen hätten unterschiedlicher nicht sein können und waren daher nur umso interessanter zu lesen. Auf seiner Reise begegnet er Annemarie, die ihm auf seiner weitern Reise begleitet und Schwung in die Geschichte bringt. Die Erzähl- und Schreibweise des Buches ist was ganz besonderes und kann nicht recht in Worte gefasst werden. Man muss es wohl einfach selber lesen :) Besonders gefallen hat mir, dass es zwischen den Kapiteln die Antwortmails von Rüdiger und Klaus zu lesen gab, dass hat dem Buch noch mehr Tiefe gegeben. Ein tolles Buch das ich sehr gerne weiter empfehlen werde.

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  • "Mann im besten Alter auf der Suche nach sich selbst"

    Himmelrot

    Arizona

    12. March 2015 um 14:26

    Die Handlung des Romans erstreckt sich über einen Monat des Sommers 2006. Der Ich-Erzähler Klaus ist unterwegs, quer durch Deutschland, auf der Suche nach seinen alten Studienfreunden. Alles begann mit einer E-Mail seines alten Freundes Rüdiger, der Klaus von seiner ernsten Erkrankung berichtet. Klaus ist 50 Jahre alt, Lehrer am Gymnasium. Allerdings ist er seit einiger Zeit freigestellt, sein Leben ist etwas aus der Bahn geraten, er lebt getrennt von seiner Frau, ist trockener Alkoholiker und eben auch im Job lief es nicht mehr rund. Egal wie man es nennen mag: Depression, Burn-Out oder auch Midlife-Crisis. Und nun kommen mit dieser E-Mail von Rüdiger die Erinnerungen an die Studienzeit in den 70 Jahren in Hamburg zurück. Seit über 25 Jahren haben sich die alten Freunde nicht mehr gesehen, und nun zieht Klaus los, quer durch Deutschlands Provinz auf der Suche nach seinen alten Kumpanen. Politisch engagiert waren sie damals, zu Zeiten der Studentenbewegung, standen recht weit links, daher steht die Frage im Raum, was aus ihren alten Idealen geworden ist. (Zur Info: Auch der Titel "Himmelrot" zielt auf diese sozialistische Gesinnung ab.) Wir treffen mit Klaus auf unterschiedliche Lebensentwürfe bei den Genossen von damals. Aber Klaus ist nicht nur auf der Suche nach seinen Freunden, er sucht auch ein Stück seines eigenen verlorenen gegangenen Lebens bzw. das Glück, dass dieses Leben ausmachen sollte. Dabei trifft er ganz unerwartet auf eine junge Frau, Annemarie, Ende 20, die gerade selbst auch in einer Krise steckt. Sie begleitet ihn auf seiner Reise, sorgt dabei für frischen Wind und so geben sich die beiden gegenseitig Halt. Es geht um grosse Themen wie Liebe, Krankheit, Trauer, Erfolg, Glück. Aber der Autor erzählt uns darüber in leisen Tönen, und ohne Kitsch. Höhepunkte seines Buches sind für mich die warmherzige, einfühlsame Schreibweise und die authentischen Personen. Besonders gelungen fand ich die Art, wie die Rückblenden so direkt in die Handlung in der Gegenwart eingefügt waren, so dass man aufpassen musste wo man gerade war. Aber das finde ich so lebensnah, weil man selbst auch manchmal mitten im Geschehen auf einmal in seinen Erinnerungen versinkt. Am Anfang hatte ich so ein Gefühl in einem fremden Tagebuch zu lesen, vielleicht auch durch die E-Mails. Dadurch war alles sehr spannend. Im letzten Drittel wurde mir das Buch manchmal etwas zu langatmig, weil eigentlich nicht so viel passierte; aber das Ende war dann wieder gut gelungen, fand ich. 

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  • Das Buch hat mich sehr berührt und auch nachdenklich gemacht

    Himmelrot

    ulla_leuwer

    09. March 2015 um 11:18

    Meine Meinung:  Ein Buch, das einen nachdenklich stimmt und auch sehr berührt. So kam es mir auf  jeden Fall vor, als ich es las. Da ist Klaus, der an einem Punkt in seinem Leben angekommen ist, wo er entscheiden muss, wie es mit ihm weitergehen soll. Nach einer schweren Zeit ist er trocken, aber immer noch krank geschrieben. Ob er weiter als Lehrer arbeiten kann und will, weiß er noch nicht. Genau zu dieser Zeit erhält er eine Mail von seinem Freund Rüdiger, den er während des Studiums in Hamburg kennen gelernt hat. Rüdiger ist an Krebs erkrankt und bittet Klaus, die alten Freunde von damals zu finden. Ich als Leser konnte Klaus auf seiner Reise kreuz und quer durch Deutschland begleiten, denn er wollte die alten Freunde alle persönlich aufsuchen. Ich denke jetzt einfach mal, dass sich einige solche  Reisen auch wünschen würden. Nicht unbedingt aus diesem traurigen Anlass, aber um zu sehen, was aus ihnen geworden ist. In einem gewissen Alter denkt man doch öfter an einige Wegbegleiter zurück und so ging es auch Klaus. Manchmal kam es mir zwar etwas langatmig vor, wenn er sich an die alten Zeiten erinnerte, aber es war trotzdem interessant zu lesen. Sehr gut gefallen hat es mir auch, dass ich auf dieser Reise die Orte sehr gut kennen lernen konnte und auch bekannte Gegenden wieder gesehen habe, denn es war alles bildlich vor Augen, weil der Autor es sehr gut beschrieben hat. Von Rüdiger habe ich vieles aus den Mails an Klaus erfahren, die Haltung des Mannes hat mich schon beeindruckt. Nun kann man mir ja sagen, das ist doch nur eine Geschichte. Aber für mich waren die Beteiligten alle so real und ich habe mit gelitten. Die eine oder andere Träne musste ich mir an einer ganz besonderen  Stelle aus den Augen wischen, die ich hier jetzt aber nicht verraten will. Heiner Meemken hat einen sehr interessanten Schreibstil. Ich musste schon genau aufpassen, worum es gerade ging, denn Klaus sprang mit seinen Gedanken immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Außerdem hatte Klaus auch eine besondere Art zu sprechen. Seine Gesprächspartner und ich hatten schon Mühe, ihn immer zu verstehen. Aber daran hatte ich mich relativ schnell gewöhnt. Normalerweise schlage ich mich immer auf die Seite einer oder mehrerer Beteiligter in den Geschichten. Diesmal war es nicht der Fall. Ich habe Klaus ganz einfach nur begleitet und fand es sehr interessant seine Freunde kennen zu lernen und zu sehen, was aus ihnen geworden ist, Denn über ihre Vergangenheit war ich ja durch die wiederkehrenden Erinnerungen von Klaus bestens informiert. Fazit: Dieses Buch kann einen veranlassen, sich ebenfalls an viele Erlebnisse, die man während der Ausbildung oder Studium hatte, zu erinnern. Gleichzeitig sich aber auch Gedanken machen. wie man sich bestimmten Situationen verhalten würde.  Auf jeden Fall ist es lesenswert.

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  • So nah an den Charakteren wie möglich ...

    Himmelrot

    Stjama

    08. March 2015 um 10:48

    Klaus will gerade herausfinden, wie es in Zukunft mit ihm weitergehen kann, als ihn die Vergangenheit einholt: Rüdiger, ein Freund aus Studienzeiten, schreibt ihn und bittet ihn, mit den anderen Studienfreunden Kontakt aufzunehmen und ihnen mitzuteilen, dass Rüdiger bald sterben wird. Klaus macht sich auf die Suche nach all den früheren Kontakten und findet dabei auch ein Stück Hoffnung wieder. "Himmelrot" lebt von seinen Charakteren, die erschreckend gut dargestellt sind. An vielen Stellen hatte ich das Gefühl, fast voyeuristisch in der Ecke zu stehen und das Leben eines anderen zu beobachten. Näher kann man an Charaktere kaum herankommen, und das macht das Buch ganz besonders faszinierend. Auch die Geschichte selbst hat mich mitgenommen. Sie geht wie nebenher um die ganz großen Themen: um Leben und Sterben, um Ideale und Glück, um das alltägliche Hamsterrad und die Verwirklichung von Lebenszielen. Und um das Überspringen des eigenen Schattens. Ein wirklich lesenswertes Buch, das ich nur empfehlen kann!

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  • Wie das Leben so spielt

    Himmelrot

    buecherwurm1310

    07. March 2015 um 11:41

    Die Studienzeit liegt 25 Jahre zurück und die Freundschaften sind mit dem Ende des Studium eingeschlafen. Da erhält Klaus eine E-Mail von Rüdiger, der todkrank ist und ihn bittet, alle noch einmal zusammen zu trommeln. Klaus macht sich auf den Weg, um alle persönlich zu informieren. Es ist eine Reise in die Vergangenheit. Erinnerungen an damals werden wach und die damaligen Wünsche und Träume werden mit der heutigen Wirklichkeit verglichen. So erfährt man Stück für Stück, wie es den Freunden im Leben ergangen ist. Das Leben hat Klaus gebeutelt, seine Ehe ging kaputt, er ist ausgebrannt und hat keine Perspektive. Auf seiner Reise findet er mehr und mehr wieder zu sich selbst. Dabei hilft ihm auch Annemarie, die er bei Herbie kennenlernte. Das Buch liest sich sehr angenehm. Die Personen sind detailliert und authentisch beschrieben. Man konnte ihre Entscheidungen und Beweggründe gut nachvollziehen. Obwohl der nahende Tod von Rüdiger Anlass für das Treffen ist, spielt der Tod in dem Buch dennoch nur eine geringe Rolle. Es geht um Entscheidungen, Chancen und das Leben. Die Geschichte stimmt einen nachdenklich, man reflektiert sein eigenes Leben. Eine authentische Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

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  • Eine Reise in die Vergangenheit

    Himmelrot

    hoonili

    07. March 2015 um 10:49

    Als Klaus nach 25 Jahren eine Email vn seinem ehemaligen Studienfreund Rüdiger erhält, ist er überrascht. In der Email schreibt Rüdiger, dass er Krebs hat und bitte Klaus darum, die ehemaligen gemeinsamen Freunde darüber zu informieren. Auch wenn Klaus einiges in seinem Leben mitgemacht hat und selbst nicht in so guter Verfassung ist, geht er der Bitte nach. Er fährt ohne Ankündigung zu den einzelnen ehemaligen Studienfreunden, die mittlerweile ganz verstreut in Deutschland leben. Für ihn beginnt damit auch eine Reise in die Vergangenheit, er erinnert sich an damals und erfährt wie es ihnen heute geht. Diese Reise tritt der Leser mit ihm gemeinsam an und kann sich sehr gut in die Studienfreunde hineinversetzen. Man erfährt viel über ihr Leben und kann sich ein Bild von jedem einzelnen machen. Für mich ist es ein besonderes Buch, welches zum Nachdenken anregt und sehr emotional geschrieben ist. Ich empfehle es jedem, der etwas ganz Besonderes lesen möchte.

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  • Leben, Liebe, Tod und Zukunft - Reise zu sich selbst

    Himmelrot

    Stephanus

    06. March 2015 um 16:22

    Mit Anfang 50 steht Klaus vor den Scherben seines Lebens und blickt in eine endlos scheinende Sackgasse: ausgebrannt im Beruf und keine Motivation mehr als Lehrer, gerade überwundenes Alkoholprobleme, Ehefrau hat ihn verlassen und keine Energie und Zukunftsperspektive. Als sein alter Studienfreund Rüdiger sich bei ihm nach 20 Jahren meldet und er von der unheilbaren Krankheit Rüdigers erfährt macht sich Klaus auf zu seinen ehemaligen Studienfreunden, die er teilweise seit dem Studium nicht mehr gesehen hat. Den Anfang macht Martina in Berlin, die einsam und vor dem Leben davonzulaufen scheint. Danach kommt Herbie, der den erfolgreichen Autohändler in der Nähe von Hamburg gibt. Bei seiner Tour mit Herbie lernt Klaus Annemarie kennen, die 25 Jahre jünger ist und ihn auf seiner Tour begleitet. Mit ihr fährt er zunächst an die Ostsee bevor es nach Dresden zu Dieter geht. Weiter geht es dann nach Kempen zu Renate und schließlich zu Konrad nach Ravensburg, bevor alle bei Rüdiger zusammenkommen. Auf dieser Reise in die Vergangenheit zu seinen ehemaligen Freunden erkennt Klaus langsam wieder eine Perspektive und eine Zukunft und findet zu sich selbst, besonders durch Annemarie. Dem Autor gelingt ein leises und tiefgründiges Buch. Seine Hauptfigur ist detailliert ausgeleuchtet und beschrieben und als Leser konnte ich mich gut in sie hineinversetzen. Ebenso verhält es sich mit fast allen anderen Figuren, besonders auch Annemarie. Einzig sehr hölzern wird Renate beschrieben, für die ich keine Notwendigkeit im Buch erkennen konnte. Mit seiner detaillierten und pointierten Sprache die immer wieder von Erzählteilen zu Dialogen wechselt ist das Buch sehr abwechslungsreich und der Autor trifft dadurch in vielen Situationen den richtigen Ton. Einziger Kritikpunkt bei mir waren die Figur Renate und das Ende mit dem Wiedersehen, das mir persönlich ein wenig zu "kitschig" war. Ein leises, tiefgründiges Buch über das Leben, das ich nur empfehlen kann.

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  • Reise zu sich selbst

    Himmelrot

    schmoeker-rike

    04. March 2015 um 11:01

    Klaus ist Lehrer um die 50. Der Schulalltag und der Alkohol haben ihn zermürbt, seine Ehe ist zerbrochen. Jetzt hat er eine Therapie gemacht, hat aufgehört zu trinken, und weiß noch nicht wie es weiter gehen soll. In dieser Phase erreicht ihn eine E-Mail eines früheren Freundes, der todkrank ist. Die mail veranlasst ihn, sich quer durch Deutschland auf die Suche nach dem alten Freundeskreis zu machen. Sie wollten damals die Welt verändern, waren alle links und voller Ideale, was ist aus ihnen geworden? Wir begleiten Klaus auf seiner Reise durch Deutschland, die ihn zu seinen alten Freunden und damit auch in seine Vergangenheit führt und zu sich selbst. Die Geschichte ist strukturiert durch die einzelnen Begegnungen mit den früheren Gefährten, Rückblenden in die Vergangenheit und die Emails des kranken Freundes. Gespräche mit einer temperamentvollen Reisegefährtin sorgen dafür, dass der Humor nicht zu kurz kommt. Mir hat das Buch gefallen; und auch wenn die Figuren teilweise etwas klischeehaft geraten sind, liest es sich gut und regt zum Nachdenken an - darüber, was wirklich wichtig ist.

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  • Eine Reise in die Vergangenheit

    Himmelrot

    efell

    04. March 2015 um 07:09

    Am Anfang habe ich ein bisserl Schwierigkeiten mit den Dialogen und den manchmal etwas hoprigen Stil gehabt, aber dann gings sehr flüssig dahin und konnte erst spät am Abend mit dem Lesen aufhören. Gut finde ich die Zwischentexte mit dem mailverkehr - das strukturiert das Buch auf eine besondere Weise. Traurig, was Martina passiert ist und mit niemanden konnte sie sich aussprechen. Aber was hat Annemarie mit der Geschichte, den Studienfreunden zu tun? Ist sie der gute Engel, der leitet, aufmunternd auf Klaus wirkt? Dieter - eine interessante Gestalt in diesem Buch, der ganz eine andere Richtung eingeschlagen hat. Aber das macht ja ein Treffen von alten Freunden so spannend, dass jeder seinen Weg geht, aber doch alle in verschiedene Richtungen. Die Deutschlandreise setzt sich in der Nähe von Köln fort. Zu Renate gibt es nicht so viel zu sagen, aber wenn das Kind wirklich von Klaus ist, dann hat Klaus ein ganz schönes Problem in Bezug auf Kinder - ein abgetriebenes Kind und die Mutter ist nun impotent, eine eigenes mit der geschiedenen Mutter und ein Kind, das von einem fremden Mann anerkannt wird? Bisschen viel! Annemarie hat den Tod ihrer Mutter zubeklagen - passt irgendwie nicht zur Geschichte, sie ist ja keine langjährige Freundin sondern erst eine "Bekannte" seit ein paar Tagen. Konrad hat mir ganz im Süden gut gefallen, er ist als Bauer fest im Leben und hat Ziele - etwas klischeehaft. Rüdiger gefällt mir von allen am besten - er ist ernst aber hat doch Humor, kämpft und erträgt sein Schicksal tapfer, nicht beklagend - solch eine Einstellung sollte man bekommen! Das Treffen fand ich gut beschrieben, berührend aber nicht kitschig. jeder bringt sich ein mit seinen Fähigkeiten, seinem Charakter, der sich kaum seit der Studienzeit verändert habt. Nett war für mich aus Österreich auch die Reise durch ganz Deutschland - habe doch einiges Geographisches gelernt. Gut eingeflochten waren auch die Gedanken in die Vergangenheit nur auf den letzen 30 Seiten sind diese nicht mehr notwendig, diese habe ich auch überflogen - da wollte ich rasch zum Ende kommen und wissen wie der Roman endet.

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  • Eine Reise in die Vergangenheit

    Himmelrot

    FlipFlopLady007

    03. March 2015 um 13:44

    Im Leben des 50 Jährigen Klaus läuft gerade nicht alles rund, als ihn die Mail seines alten Studienfreundes Rüdiger erreicht. Rüdiger ist schwer krank und hat nicht mehr allzu lange Zeit zu leben, doch vor seinem Tod möchte er seine Freundschaft zu Klaus noch einmal aufleben lassen. Er wünscht sich außerdem, dass Klaus nach seinem Tod eine Trauerfeier mit all den alten Freunden organisiert. Da Klaus, der von Beruf Lehrer ist, sowieso gerade krankgeschrieben ist, beschließt er eine Reise in seine Vergangenheit zu machen und sucht all die alten Freunde auf. Alles, was er dabei erlebt, berichtet er in diesem Buch. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir gut gefallen. Die Reise, die Klaus unternimmt und seine Bekanntschaften, die er dabei macht, werden soll beschrieben und haben mich gut unterhalten. Es hat mir Spaß gemacht Klaus auf seiner Reise zu begleiten und dabei Stück für Stück mehr über sein Leben und seine Vergangenheit zu erfahren. Auch über seine früheren Freunde erfährt der Leser natürlich einiges. Das Buch hatte für mich eine gewisse Spannung, zum einen weil ich immer sehr gespannt auf die nächste Mail von Rüdiger war, zum anderen aber auch, weil ich immer neugieriger aus Klaus Leben wurde. Aufbau und Schreibstil: Der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen. Das Buch gliedert sich in mehre Kapitel, in dem immer ein Zwischenstopp von Klaus Reise behandelt wird. Jedes Kapitel beschreibt also einen Aufenthalt bei einem seiner alten Freunde und alle Erinnerungen, die Klaus mit dieser Person in Verbindung bringt. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sodass sie sich gut in einem lesen lassen. Der Schreibstil des Autors hat mir darüber hinaus ebenfalls sehr gut gefallen. Das Buch liest sich sehr angenehm und flüssig. Ich hatte nicht das Gefühl  über die Sprache zu stolpern. Allerdings hatte ich anfangs kleine Startschwierigkeiten, da ich mich an die Sprünge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit gewöhnen musste. Außerdem habe ich das Gefühl, dass in diesem Buch viel zwischen den Zeilen steht, an das man sich erst einmal gewöhnen muss. Obwohl Klaus Reise recht ausführlich beschrieben wird, hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass das Buch langatmig ist. Es tauchen immer neue Aspekte aus Klaus Leben auf und auch das erste Zusammentreffen mit jedem seiner alten Freunde ist so unterschiedlich, dass es dem Leser nie eintönig vorkommt. Wie bereits erwähnt wird im Laufe des Buches eine gewisse Spannung aufgebaut, die den Leser am Lesen hält. Natürlich ist das Buch nicht so spannend wie ein Krimi, aber dennoch interessant genug, um es nicht aus der Hand zu legen. Charaktere: Die Charaktere des Buches haben mir gut gefallen. Ich finde die Personen so authentisch dargestellt, dass es auch eine Autobiografie des Autors sein könnte. Das hat mir wirklich gut gefallen. Ich konnte mir die Personen sehr gut vorstellen und mich teilweise auch gut in sie hinein versetzen, obwohl es teilweise aufgrund des großen Altersunterschieds zwischen ihnen und mir etwas schwierig wurde. Dennoch finde ich es gut, dass jede Figur eine eigene Persönlichkeit besitzt und diese auch klar hervorgehoben wird. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches hat mir auf den ersten Blick gut gefallen. Der schöne blaue Himmel und die Person auf dem Steg haben in mir ein Gefühl von Freiheit und Urlaub hervorgerufen. Es sieht danach aus, als wenn die Person auf dem Steg alle Zeit der Welt hätte und so ähnlich geht Klaus an seine Reise heran. Ich finde das Cover sehr ansprechend. Der Klappentext verrät meiner Meinung nach alles Wichtige über das Buch und macht den potentiellen Leser neugierig. Ich finde ebenfalls, dass er nicht zu viel über das Buch verrät, was mir persönlich sehr wichtig ist. Fazit: Insgesamt finde ich das Buch lesenswert. Es hat mich nicht umgehauen, aber doch so gut gefallen, dass ich es guten Gewissens weiter empfehlen kann. Die Geschichte von Klaus und seinen Freunden ist interessant und unterhaltsam und wirklich gut geschrieben, auch wenn ich mich an den Schreibstil erst ein wenig gewöhnen musste.

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