Heinrich Böll Die Fähigkeit zu trauern

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Inhaltsangabe zu „Die Fähigkeit zu trauern“ von Heinrich Böll

Aus der Reihe ›Schriften und Reden‹»Wir leben in einer Über-Zeit: Überrüstung, die uns von faden Kopien der Übermenschen serviert wird: Über-Produktion, Über-Leistung, Über-Luxus - alles gegen die ›Unterrnenschen‹, die da tatsächlich hungern, sterben, nichts ›leisten‹...« Übermenschen, Untermenschen - Böll suchte den anderen: den Menschen. Zeit seines Lebens. Sein Engagement in der Friedensbewegung, sein Einsatz für Minderheiten, für Verfolgte jeder Art und in allen Teilen der Welt war bis zu seinem Lebensende ungebrochen. Raketenstationierung und Nachrüstung, Menschenrechtsverletzungen in Ost und West, Asylanten-, Ausländer- und Arbeitslosenprobleme, Flick-Affäre, Debatten über die jüngste deutsche Geschichte, eine gewisse Art von Meinungsverbreitung in den Medien und vieles mehr greift er in seinen Schriften und Reden auf.Daneben gibt es aber auch ganz persönliche Mitteilungen wie den eindringlichen »Brief an meine Söhne« und Kommentare in eigener Sache. Immer sind es Stellungnahmen, die weit über die Tagesaktualität hinausreichen und nicht ohne Nachwirkung bleiben werden.»Widerstand ist kein Recht; er ist eine Pflicht, jedem Menschen mitgegeben.«
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