Heinrich Böll Feindbild und Frieden

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Inhaltsangabe zu „Feindbild und Frieden“ von Heinrich Böll

Aus der Reihe ›Schriften und Reden‹»Recht, von dem man keinen Gebrauch macht, stirbt ab; Freiheit, von der man keinen Gebrauch macht, welkt dahin.«Die Jahre 1982 und 1983 waren Jahre der Friedensbewegung für Böll. Jahre, in denen er einen verzweifelten Kampf gegen Raketenrüstung und Krieg, gegen Antikommunismus und andere Feindbilder führte. Für Hunderttausende wurde er Vorbild und Mutmacher. Ist es ein Wunder, dass er die Rückkehr der Sozialdemokraten zur entschlossenen Abrüstungspolitik und den Einzug der Grünen ins Bonner Parlament auch als seinen Erfolg sah? Es hat sich etwas verändert, konnte er bei der zweiten großen Friedensdemonstration im Oktober 1983 feststellen, um dann gleich daran zu erinnern, »daß in Mutlangen aus der amerikanischen Basis heraus auch Zettel herausgereicht wurden mit der Aufschrift ›Don't yield‹«.Daneben finden sich eine kritische Glosse zur Flick-Affäre und andere, fast satirische Texte.
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