Heinrich Böll Was soll aus dem Jungen bloß werden?

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Inhaltsangabe zu „Was soll aus dem Jungen bloß werden?“ von Heinrich Böll

Eine Studie über Moral, List und VersagenOder: Irgendwas mit Büchern Köln 1933-37: Die letzten Schuljahre. Präzise und mit einer Portion Humor vermittelt Heinrich Böll seine Eindrücke und Gefühle, gibt »unverstellte Auskunft über Kindheit und Jugend unter der Diktatur.« Die ZeitHeinrich Böll erinnert sich an seine Jugend, an das Ende seiner Schulzeit und die immer drängender werdende Frage nach der Berufswahl ...

Kritischer Blick auf die letzten Jahre als Gymnasiast in der Vorkriegszeit unter dem immer präsenter werdenden Nationalsozialismus.

— Lesestunde_mit_Marie

Ein auf den ersten Blick nettes, kleines Büchlein, das aber so viel Wichtiges in sich birgt.

— ErleseneBuecher

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  • Grandiose, kritische Betrachtung in sprachlicher Exzellenz

    Was soll aus dem Jungen bloß werden?

    Lesestunde_mit_Marie

    29. March 2015 um 13:25

    Ein Buch, für das man sich Zeit nehmen sollte - auch wenn es gerade mal gute 100 Seiten umfasst. Mit kritischem Blick beleuchtet Böll die Zeit seiner letzten Schuljahre als Gymnasiast, die in die Vorkriegszeit ab der Machtergreifung Hitlers fällt. Die Schule steht hierbei weniger im Mittelpunkt als Bölls allgemeines Leben und das seiner Familie. Er beschreibt - natürlich wieder in sprachlicher Virtuosität - die immer stärkere Einflussnahme des Nationalsozialismus auf das Leben im Rheinland, das seiner seiner Familie und das der Schule

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  • Grandiose, kritische Betrachtung in sprachlicher Exzellenz

    Was soll aus dem Jungen bloß werden?

    Lesestunde_mit_Marie

    26. February 2015 um 16:22

    Ein Buch für das man sich Zeit nehmen sollte - auch wenn es gerade mal gute 100 Seiten umfasst. Mit kritischem Blick beleuchtet Böll die Zeit seiner letzten Schuljahre als Gymnasiast, die in die Vorkriegszeit ab der Machtergreifung Hitlers fällt. Die Schule steht hierbei weniger im Mittelpunkt als vielmehr Bölls allgemeines Leben und das seiner Familie. Er beschreibt - natürlich wieder in sprachlicher Virtuosität - die immer stärkere Einflussnahme des Nationalsozialismus auf das Leben im Rheinland, das seiner Familie und das der Schule.

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  • Straßenschule, möblierter Herr & Erdbeeren mit Schlagsahne

    Was soll aus dem Jungen bloß werden?

    ErleseneBuecher

    03. January 2014 um 20:20

    Ein auf den ersten Blick nettes, kleines Büchlein, das aber so viel Wichtiges in sich birgt. Es handelt von einer aufwühlenden, gefährlichen Zeit. Böll schildert seine Schulzeit unter dem Beginn der Herrschaft der Nationalsozialisten, wobei so viel Schule gar nicht vorkommt, da er ständig abschweift. Es werden viele Alltagssituationen geschildert, die gerade den Reiz des Buches ausmachen. So erfährt man immer wieder etwas Neues, obwohl ich z.B. schon so viel über diese Zeit gelesen habe. Böll beschreibt u.a., dass die Schule für ihn auch eine Art Versteck vor den Nazis war, da er auf keinen Fall eingezogen werden wollte. Amüsant berichtet er, dass keiner aus seiner Familie mit den Nazis sympathisierte, sie aber im Laufe der Zeit sozusagen einen Alibi-Nazi in der Familie brauchten. Das Los fiel auf seinen Bruder, der dann in eine Organisation eintreten musste. Dieser bestach aber ständig den Obersturmführer, so dass er bei kaum einen Treffen dabei war. Hervorzuheben ist natürlich der Schreibstil und die bemerkenswerte Ausdrucksweise von Böll. Leider ist das Buch aber viel zu kurz und zeigt nur einen so kleinen Ausschnitt. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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