Heinrich Böll Worte töten, Worte heilen

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Inhaltsangabe zu „Worte töten, Worte heilen“ von Heinrich Böll

Wer die Sprache liebt, weiß, daß sie das menschlichste am Menschen ist und daß sie darum auch der schrecklichste Ausdruck seiner Unmenschlichkeit werden kann: Worte töten, Worte heilen, so Heinrich Böll. Bölls Worte konnten auch noch etwas anderes: aufrütteln, auf Mißstände aufmerksam machen, aber auch die einfache Lust auf Geschichten befriedigen. Dieses Lesebuch versammelt Gedanken aus Heinrich Bölls breiten Werk, das 1972 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wurde: über Lebenslust, Sittenwächter und Lufthändler ...

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