Heinrich Breloer Die Manns

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Inhaltsangabe zu „Die Manns“ von Heinrich Breloer

Heinrich Breloers Mehrteiler über Die Manns war das Fernsehereignis des Jahres 2001 und wurde u. a. mit dem Grimme- Preis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Emmy ausgezeichnet. Dieser Film, schrieb die NZZ, wird noch oft wiederholt werden und das allgemeine Bild von der Schriftstellerfamilie auf längere Zeit prägen.

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  • Rezension zu "Die Manns" von Heinrich Breloer

    Die Manns
    Holden

    Holden

    02. June 2012 um 13:55

    Eien tolle Fernsehserie von Heinrich Breloer, der einem Thomas Mann und dessen temperamentvolle und teilweise ebenfalls hochbegabte Familie näherbringt, genauso wie die politische bewegten Zeiten, in denen diese Familie lebte. Sollte Pflichtprogramm sein!

  • Rezension zu "Die Manns" von Heinrich Breloer

    Die Manns
    Ritja

    Ritja

    12. July 2010 um 08:32

    Die Geschichte von Thomas Mann und seiner Familie hat (für mich) so manches Neues hervorgebracht. Viele Einzelheiten kennt man bereits, aber die doch manchmal komplizierten Familienbande waren mir nicht so bewußt. Auch, dass die Kinder so derart unter dem mächtigen Vater gelitten haben, war für mich neu. Der Druck, der auf den Kindern ruhte, war nicht für jeden der sechs zu bewältigen. Man erfährt viele kleine Details, die überraschen, aber auch das Bild "Thomas Mann" erweitern. Die Biografie beinhaltet Interviewausschnitte und Kommentare der noch lebenden Mann`s und es werden immer wieder die Filmausschnitte erläutert (aus meiner Sicht hätte man darauf verzichten können).

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  • Rezension zu "Die Manns" von Heinrich Breloer

    Die Manns
    berka

    berka

    26. June 2009 um 17:48

    Der Zauberer Die Geschichte einer besonderen Familie. Im Zentrum steht Thomas Mann und seine 6 Kinder, und immer wieder wird das schwierige Verhältnis zu seinem Bruder Heinrich beleuchtet. Im Hintergrund die Zeitgeschichte: der Nationalsozialismus zwingt die Familie zur etappenweisen Flucht und Emigration. Die persönlichen Verhältnisse untereinander, besonders die Rolle der beiden ältesten Kinder Klaus und Erika werden dargestellt. Den Rahmen bilden Reisen mit der jüngsten und einzigen noch lebenden Tochter Elisabeth († 2002) an die Schauplätze. Die Form - modifiziertes Drehbuch - funktioniert gut, auch und vielleicht gerade wenn man die dreiteilige Fernsehsendung nicht gesehen hat. Illustriert wird die Handlung durch Szenenfotos und gelegentlich durch Originalaufnahmen. Hier wären mir mehr Originalaufnahmen lieber gewesen. Die literarischen Werke spielen eine Nebenrolle, am meisten erfährt man eigentlich noch über die Bücher von Klaus Mann, aber auch die von Thomas Mann jeweils gerade bearbeiteten Werke werden erwähnt. Die Handlung setzt aber erst in den 20ern und bereits in München ein, die Lübecker Zeit klingt also nur in Rückblicken an. Wer die Filme gesehen hat, kann sicher auch eins der zahlreichen weiteren Werke zur Familiengeschichte der Manns heranziehen.

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