Heinrich Dieter Neumann

 4.3 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Mord an der Förde, Die Narben der Hölle und weiteren Büchern.
Heinrich Dieter Neumann

Lebenslauf von Heinrich Dieter Neumann

H. Dieter Neumann war Offizier in der Luftwaffe der Bundeswehr, Vertriebsleiter und Geschäftsführer in der Versicherungswirtschaft und schließlich Vorstand einer Dienstleistungsgenossenschaft. Heute lebt der Diplom-Finanzökonom in Flensburg. Nach diversen Schreibseminaren und -kursen sowie dem Fernstudium der Neueren Deutschen Literatur hat Neumann sich ganz aufs Schreiben verlegt. Er schreibt Kriminalromane, Thriller und Sachbücher und ist Mitglied bei den 42erAutoren e. V.. Seine Helene-Christ-Krimiserie erscheint im Grafit Verlag, die Sachbücher bei Regionalia und der WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft). Der passionierte Segler ist verheiratet und hat zwei erwachsende Töchter.

Alle Bücher von Heinrich Dieter Neumann

Heinrich Dieter NeumannMord an der Förde
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Mord an der Förde
Mord an der Förde
 (7)
Erschienen am 21.07.2015
Heinrich Dieter NeumannDie Narben der Hölle
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Die Narben der Hölle
Die Narben der Hölle
 (6)
Erschienen am 08.08.2012
Heinrich Dieter NeumannDas Erbe der Wölfin
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Das Erbe der Wölfin
Das Erbe der Wölfin
 (3)
Erschienen am 11.03.2013
Heinrich Dieter NeumannDas Erbe der Wölfin
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Das Erbe der Wölfin
Das Erbe der Wölfin
 (0)
Erschienen am 11.03.2013

Neue Rezensionen zu Heinrich Dieter Neumann

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B

Rezension zu "Mord an der Förde" von Heinrich Dieter Neumann

Kriminalroman mit ziemlich unfähiger Ermittlerin
Buecherlabyrinthvor 3 Jahren

Helene Christ hatte sich auf ihren Urlaub gefreut, doch eine ermordete Jugendliche lässt den Segelurlaub der Kommissarin vorläufig ins Wasser fallen.

Die Ermittlungen beginnen etwas zäh. Es gibt nicht viele Spuren, nicht sehr viele Hinweise, dafür umso mehr Gerede. Es kann sein, dass es eine geläufige Arbeitsmethode von Ermittlern ist, zig Möglichkeiten durchzuspekulieren, als Leser hätte ich trotzdem gerne etwas mehr Handlung. Erst als das BKA die Ermittlungen leitet, nimmt die Geschichte endlich Fahrt auf.

Ich hatte auch Schwierigkeiten, mir die Personen vorzustellen. Von Helene kann ich mir immer noch kein Bild machen. Ich zweifle sogar an ihren kriminalistischen Fähigkeiten. Dass Familie von Sassenheim ein Geheimnis hat, wird ihr förmlich ins Gesicht geschrieen, andere entscheidende Hinweise findet sie nicht. Der Fall ist eigentlich ohne die Ermittlungen von Helene Christ gelöst worden.

Aber die Hauptermittlerin konnte mir das Buch doch nicht komplett vermiesen. Die Landschaftsbeschreibungen habe ich genossen und für mich hätten es gerne ein paar Sätze Dialekt mehr sein können. "Mord an der Förde" ist flüssig geschrieben, schneidet interessante Themen an und alle Geheimnisse werden zufriedenstellend gelüftet. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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V

Rezension zu "Mord an der Förde" von Heinrich Dieter Neumann

Spannung mit Humor und Tiefgang
vanessa2012vor 3 Jahren

Den ersten Roman dieser Reihe, "Die Tote von Kalkgrund", habe ich mit Begeisterung gelesen, deshalb war ich schon gespannt auf die zweite Folge, die ja recht schnell hinterherkam. Man kann "Mord an der Förde" zwar ohne Weiteres auch lesen, wenn man den ersten Fall nicht kennt, aber es ist doch schön zu sehen, wie sich die Kommisarin Helene Christ weiterentwickelt. Auch in diesem Buch hat der Autor wieder eine "Geschichte hinter der Geschichte" eingebaut, diesmal ist es die Mafia, die völlig unerwartet auf den Plan tritt. Mehr will ich dazu nicht verraten. Wieder ist Dieter Neumann ein hochspannender Kriminalroman gelungen mit ausgeprägten Charakteren und einem topaktuellen Hintergrundthema, aber wieder mit viel Lokalkolorit von der Küste. Der flüssige, durchaus humorvolle Stil macht diesen Krimi zu einem Lesegenuss für alle Fans von anspruchsvoller Spannungsliteratur. Ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Es hat durchaus Tiefgang, ist aber ist die ideale Urlaubslektüre, insbesondere, wenn man (wie ich gerade) am Meer ist.

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Rezension zu "Das Erbe der Wölfin" von Heinrich Dieter Neumann

Absolut lesenswert!
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Das Erbe der Wölfin – der Klappentext klingt spannend. Aber ob das Buch etwas für mich ist? Sicher ist, dass es nicht zu meinen üblichen Lesegewohnheiten gehört. Aber ich durfte den Autor bei einer seiner Lesungen auf einem Forumstreffen kennen lernen und seine herzliche und einnehmende Art, mit der er die Leser (sprich Hörer) begeisterte, hat auch mir sehr gut gefallen und mich neugierig gemacht. Und es heisst doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also habe ich mich frischen Mutes für eine Leserunde zu seinem neuesten Buch angemeldet…

Eine Reihe brutaler Anschläge eines rechtsradikalen, pantürkischen Geheimbundes erschüttert München. Die Betroffenen und Opfer sind Menschen wie du und ich, Leute aus der Nachbarschaft. Es könnte sich auch um meinen Schneider türkischer Herkunft handeln, dem man das Atelier in Brand setzte. (Und gerade diese „räumliche Nähe“ zeigt mir als Leser, dass so mancher Schrecken gar nicht so weit weg ist, wie ich gerne glauben möchte.) Dem Leser wird schnell bewusst, dass eine grössere Organisation mit Zentrale in der Türkei ihr tödliches Netz spinnt, aus dem ein junger Mann auszusteigen versucht. Doch bevor er sein explosives Material dem Verfassungsschutz übergeben kann, wird er brutal ermordet. Und keiner scheint zu wissen, wo sich die brisanten Dokumente befinden und eine fieberhafte Suche und ein Wettlauf zwischen dem Verfassungsschutz und der „Erben der Wölfin“ beginnt.

Es dauerte keine zwei Seiten bis die Geschichte mich derart gepackt hatte, dass ich das Buch nur ungern für die unvermeidlichen Lesepausen beiseitelegte. Trotz des sehr beklemmenden Themas lesen sich die Seiten sehr leicht weg. Die Figuren sind real und lebendig gezeichnet. Allen voran Clemens Venske, Terrorismus-Spezialist des Verfassungsschutzes. Trotz seiner scheinbar verschrobenen Art und seinem speziellen Aussehen würde ich ihn sehr gerne noch näher kennen lernen. Auch die Terroristen – so brutal und grausam sie sind – haben menschliche Züge, was die Geschichte so realistisch macht. Viele kleine Details, und seien es kleine Szenen mit einem Kätzchen, runden das in sich schlüssige Gesamtbild ab und lassen den Leser alles hautnah miterleben.

Als ich nur noch ein paar Seiten zu lesen hatte, wollte ich diese unbedingt noch vor dem Schlafen gehen lesen. Als dann die letzte Seite umgeblättert war, war ich aber wieder hellwach. Die Spannung stieg bis zum Schluss an und ich musste so einige Gedanken verarbeiten und sacken lassen. Ich glaube, ich muss gar nicht mehr explizit erwähnen, dass ich sehr froh darüber bin, dass ich über meinen Tellerrand drüber hinaus geschaut habe. Die Lektüre dieses Buches war für mich ein echter Gewinn und „Das Erbe der Wölfin“ bekommt von mir das Prädikat „absolut lesenswert“.           

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