Heinrich Gerlach

 4 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Die verratene Armee, Durchbruch bei Stalingrad und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Heinrich Gerlach

Sortieren:
Buchformat:
Heinrich GerlachDurchbruch bei Stalingrad
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Durchbruch bei Stalingrad
Durchbruch bei Stalingrad
 (2)
Erschienen am 13.10.2017
Heinrich GerlachOdyssee in Rot
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Odyssee in Rot
Odyssee in Rot
 (0)
Erschienen am 09.03.2017
Heinrich GerlachDie verratene Armee Der Stalingrad Roman
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die verratene Armee Der Stalingrad Roman
Heinrich GerlachKleine Chronik von Freiberg
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Kleine Chronik von Freiberg
Kleine Chronik von Freiberg
 (0)
Erschienen am 01.02.2015
Heinrich GerlachDie verratene Armee
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Die verratene Armee
Heinrich GerlachOdyssee in Rot
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Odyssee in Rot
Odyssee in Rot
 (1)
Erschienen am 01.01.1968
Heinrich GerlachNur der Name blieb
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Nur der Name blieb
Nur der Name blieb
 (0)
Erschienen am 01.10.1989
Heinrich GerlachOdyssee in rot
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Odyssee in rot
Odyssee in rot
 (0)
Erschienen am 01.11.1982

Neue Rezensionen zu Heinrich Gerlach

Neu
Aliknechts avatar

Rezension zu "Durchbruch bei Stalingrad" von Heinrich Gerlach

Mortuis et Vivis
Aliknechtvor einem Jahr

Sie hatten keine Ahnung, dass die Rote Armee am Morgen des 19.11.1942 die Operation Uranus gestartet hatte. Nur gerüchteweise drang später durch, der Zangenangriff der Roten Armee hätte sich weit hinter ihnen am Don geschlossen. Ab 23.11.1942 war die 6. Armee mit etwa 300.00 Mann im Kessel von Stalingrad eingeschlossen. 

Der Autor beschreibt aus der Sicht zahlreicher Soldaten aller Dienstgrade die Entwicklung und den Verlauf dieser Katastrophe für die Wehrmacht. Besonderen Raum nimmt die Perspektive des Generalstabsoffiziers Oberleutnant Breuer, das Alter-Ego des Autors ein, der selbst in Stalingrad war und in diesem Roman seine Eindrücke und Erfahrungen geschildert hat. Anfänglich werden noch geordnete Verteidungsmaßnahmen ergriffen und man hegt Hoffnungen auf einen Ausbruch der ganzen Armee, den Hitler aber untersagt. Man verspricht Versorgung aus der Luft und einen Entsatzangriff durch die 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth, der am 23.12.1942 endgültig stecken blieb und abgebrochen werden musste. Danach feiern die Soldaten in eisiger Kälte Weihnacht in Stalingrad. 

Durch die völlig unzureichende Versorgung kommt es zu Hunger und Elend. Eine riesige Anzahl Kranker und Verwundeter leiden und sterben unter unsäglichen Bedingungen in den Lazaretten. Die gefrorenen Leichen werden gestapelt und die Pferde sind  bereits alle aufgegessen. Küchenbullen kochen, LKW-Fahrer führen Transporte durch, Sanitäter verbinden Wunden, in den Reparaturwerkstätten werden Kraftfahrzeuge und Panzer repariert, das Personal auf den Flugplätzen regelt die Starts und Landungen und kontrolliert, wer ausgeflogen werden darf. Bis die Flugplätze einer nach dem anderen verloren gehen. Man flüchtet nach Osten in die völlig zerstörte Stadt an der Wolga. Mancher verrichtet einfach weiter seinen Dienst, mancher wird wahnsinnig, mancher  treibt als gläubiger Nationalsozialist Untergebene weiter in sinnlose Kämpfe oder stellt sie vor das Kriegsgericht. Einige erschiessen sich einfach. Die ganze Niedertracht und Feigheit, aber auch Größe, Mut und Hilfsbereitschaft der Menschen offenbaren sich.  Man will nicht wahr haben, dass der Führer eine ganze Armee fallen lässt. Der Glaube und das Vertrauen in Hitler und das System geht weitgehend verloren oder man traut sich nun endlich zu sagen, dass man nie dafür war. 

Der zum Feldmarschall beförderte Armeeführer Friedrich Paulus trifft keine Entscheidungen mehr und überlässt das Armeekommando seinem Stabschef Generalleutnant Arthur Schmidt. Der Kessel wird gespalten. Die Russen erobern die Stadt und die Soldaten verlassen die Bunker, kriechen aus ihren Erdlöchern und gehen in Gefangenschaft, insgesamt rund 90.000 Mann darunter auch Paulus, sein Stab und etwa 20 Generäle. Bis 1956 kehren nur 6.000 nach Deutschland zurück. 

Der Roman hat auch eine überaus interessante Publikationsgeschichte. Nachdem das ursprüngliche Manuskript verloren gegangen war, wurde der Roman teilweise unter Hypnose wieder "rekonstruiert". Das Buch verschafft dem Leser jedenfalls einen schockierenden Eindruck von den Schrecken des Krieges. 

Kommentieren0
2
Teilen
Flohs avatar

Rezension zu "Durchbruch bei Stalingrad" von Heinrich Gerlach

Die Kesselschlacht um Stalingrad! Ein Tatsachenbericht aus erster Hand. Einfach überwältigend nah.
Flohvor 3 Jahren

Der Herausgeber Carsten Gansel ist bei seinen Recherchen und Archivbesuchen in Moskau mit einem Stück Geschichte im Original in Berührung gekommen. Das Originalmanuskript Heinrich Gerlachs Romans „Durchbruch bei Stalingrad“. Autor Heinrich Gerlach als deutscher Kriegsoffizier in der Schlacht um Stalingrad, schrieb in seiner Zeit im Gefangenenlager der Sowjets einen Antikriegsroman, der es nie in seiner Ursprungsform an die Öffentlichkeit geschafft hat. Hier berichtet er aus erster Hand und völlig schnörkellos, ohne jeden Pathos von den grauslichen Ereignissen im Zweiten Weltkrieg und den Kampf um Stalingrad.
Sein Buch blieb unter Verschluss und galt als verschollen. Eine adaptierte Neufassung aus dem Gedächtnis des Autors wurde unter dem Titel Die verratene Armee publiziert, doch erst jetzt, knapp 70 Jahre später ist es uns möglich das Original lesen und verstehen zu können. Denn seine oft geretteten aber schlussendlich doch konfiszierten Aufzeichnungen tauchen erst jetzt in Russlands Archiven wieder auf und regen Interesse.
Erschienen im Galiani Berlin Verlag (http://www.galiani.de/)

Inhalt / Beschreibung:
„Ein Buch, zurück aus 70 Jahren Kriegsgefangenschaft.
Heinrich Gerlachs großer Antikriegsroman: Direkt nach der Schlacht um Stalingrad im sowjetischen Kriegsgefangenenlager geschrieben, durch verschiedene Arbeitslager gerettet, aber letztendlich vom russischen Geheimdienst konfisziert – jetzt nach fast 70 Jahren erstmals veröffentlicht.

Dieses Buch hat eine der außergewöhnlichsten Publikationsgeschichten seit je: Heinrich Gerlach, als deutscher Offizier in der Schlacht um Stalingrad schwer verwundet, begann in sowjetischer Gefangenschaft einen Roman zu schreiben, der das Grauen von Stalingrad, die Sinnlosigkeit des Krieges, vor allem aber die seelische Wandlung eines deutschen Soldaten unter dem Eindruck des Erlebten ungeschminkt darstellen sollte. Zudem war er im Herbst 1943 Gründungsmitglied des Bunds Deutscher Offiziere, der aus der Kriegsgefangenschaft heraus zur Beendigung des sinnlosen Kampfes aufrief.

Gerlach rettete sein Manuskript durch viele Arbeitslager. 1949 aber entdeckte und beschlagnahmte der russische Geheimdienst den 600 Seiten starken Roman. Erst im Frühjahr 1950 war Gerlach wieder zurück in Deutschland – ohne den Roman. Sämtliche Versuche, ihn aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren, scheiterten – bis Gerlach auf eine ungewöhnliche Idee kam. Unter Hypnose konnte er Teile des Buches wieder erinnern. 1957, mehr als ein Jahrzehnt nach seiner Gefangennahme, erschien das Buch unter dem Titel Die verratene Armee – und wurde zum Millionenseller.

Carsten Gansel ist nun in Moskauer Archiven ein sensationeller Fund gelungen: das von der Veröffentlichung stark abweichende Originalmanuskript von Gerlachs Durchbruch bei Stalingrad. Vom Herausgeber mit einem reichen dokumentarischen Anhang versehen, liegt es nach 70 Jahren hiermit zum ersten Mal gedruckt vor.“

Meinung:
Der Autor und Zeitzeuge Heinrich Gerlach schreibt unverschönt, offen und ehrlich und aus erster Hand, was er in seinen Jahren als deutscher Offizier in der Schlacht und den Krieg um Stalingrad in den Gefangenenlagern, Arbeitslagern und dem verheerenden Ausmaß des Krieges für Körper und Seele beschreibt. Ein Erfahrungsbericht aus eigenen Augen geschildert. Ein Antikriegsroman, der die Augen öffnet, der sich mitteilt und eine verstörte und kaltblütige Institution offenbart: Den Krieg! Gerlach schildert die Folgen des Krieges, die Belastungen der Soldaten, Offiziere, Funktionäre, Befehlshaber und Gefangenen. Den Feind im Rücken. Gerlach hegte mit seinem Roman den Wunsch die Wahrheit zu schildern, das Grauen in Worte zu fassen und den gebrochenen Menschen zu zeigen. Er sollte Recht behalten. Das was er in seiner Zeit der Gefangenschaft erlebte, was er aufsog und an sich gelassen hat, Dinge vor denen er sich versucht hat zu schützen, die Unwürde, die Brutalität und die Sinnlosigkeit dieser Kämpfe. All das wird hier gnadenlos und im erzählerischen Stil geschildert und in einem Romanwerk offenbart. Dass, was Heinrich Gerlach und auch sein Buchmanuskript durchlebt und erlebt haben, ist an Grausamkeit, Unglaublichkeit und Sinnlosigkeit schwer zu überbieten.

Schon während der Anreise zum Kriegsschauplatz notiert er minutiös seine Eindrücke von Land und Leuten. Er schreibt auf, wie unfähig die Offiziere sind, und wie barbarisch sie sich dem einfachen Soldaten gegenüber verhalten.
Manches muss er heimlich und codiert notieren.
Erschütternd sind die Berichte von den diversen Fronteinsätzen. Heinrich Gerlach sieht Freunde und Kameraden einen sinnlosen Tod sterben. Ich frage mich, wie diese Menschen und Zeitzeugen diese Bilder je verarbeiten können. Gerlach berichtet gefühlt nah von der Kesselschlacht um Stalingrad. Auch wenn dieser Erfahrungsbericht aus der Romanperspektive geschrieben ist, enthält er sensible autobiografische Züge. Wie wichtig es dem Autor war, sein Werk zu veröffentlichen, zeigt die Geschichte des Buches selbst. Über Stock und Stein, über Hürden und Sackgassen hat es dieses Buch noch doch geschafft, publiziert zu werden. Der Autor arbeitete nach seiner Rückkehr aus der Kesselschlacht als Lehrer im Norden Deutschlands. Sein Manuskript konnte er nie vergessen, selbst unter Hypnose hat er den Versuch gewagt seine Festhalte zurückzuerlangen. Nun, darf dieses Buch doch noch in seiner Urform und mit einem erklärenden Nachwort des Herausgebers Carsten Gansel jeden Interessierten und Kriegsromanleser mit Kenntnis, Sachverstand, Sichtweise und Erlebten bereichern und die Augen öffnen über Zustände, die nur zu gern verschleiert und verschwiegen wurden.

In seiner einfachen, eindringlichen Sprache versucht Heinrich Gerlach die Geschehnisse, an denen er unfreiwillig Teil hatte, zu verarbeiten. Dieser Antikriegsroman ist für ihn eine Therapie, ein ventil all den Gräuel auszustehen und aushalten zu können. Die meisten überlebenden Kriegsteilnehmer kamen zerstört an Geist und Körper wieder. Viele konnten die Ereignisse nicht verkraften und wurden von der Gesellschaft als Simulanten verdächtigt. Heute würde man den Bedauernswerten eine „posttraumatische Belastungsstörung“ attestieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Damals ließ man die Männer allein.

Mit diesem Zeitdokument versucht der Autor mit dem Glorienschein des Krieges aufzuräumen. So schildert er die Mühsal, Entbehrungen und Strafen denen die einfachen Soldaten ausgesetzt, während die Offiziere sich in der Etappe volllaufen lassen und sich rühmen. Aber auch in der Gefangenschaft des Feindes verblassen diese Bilder schnell, wenn man all das Leid, die Pein und Erniedrigungen selbst erfahren muss. Gerlach berichtet seine Sicht der Dinge. Es handelt sich hierbei um einen Erlebnis- und Tatsachenroman aus rein deutscher Sicht geschildert, diese wird subjektiv dargestellt und wertfrei formuliert. Fakten, Sachverhalte und Ereignisse, sowie Entscheidungen und Konsequenzen werden nicht weiter hinterfragt, dokumentiert oder bewertet. Jegliche Hinweise und Bewertungen aus Sicht der Gegenseite, der russischen Armee, der zivilen Bevölkerung etc sind nur spärlich und zwischen den Zeilen zu finden. Gerlach berichtet von seinerm Standpunkt und aus seinem Urteilsvermögen heraus.

Was dieses Buch so faszinierend macht, sind die kleinen, so nebenbei eingestreuten Beobachtungen abseits des Grauens, dass das Leben dennoch funktionieren kann, wie sich die Offiziere schützen, wie sie mit dem Erlebten umgehen und welche Schutzmaßnahmen der Körper entwickelt um zu überleben. Dieses Buch ist eine wirkliche Perle der informativen und wichtigen Literatur. Besser als jeder Geschichtsunterricht, denn diese Fakten prägen sich ein und regen zum Sinnieren und Überdenken an. Ich bin sehr froh, dass dieses Lebenswerk noch an die Öffentlichkeit dringt. Ich hoffe, dass es wirklich so ehrlich und unverfälscht ist, wie es sich liest und aufnimmt. Eine glasklare Empfehlung. Ich wünsche, dass dieses Buch viele Leser finden wird. Es ist so wichtig, solche Dinge zu erfahren.

Der Autor:
„Heinrich Gerlach (1908–1991) war während des Zweiten Weltkriegs als Offizier in Stalingrad. Nach seiner Gefangennahme wurde er Mitglied des Bundes Deutscher Offiziere und des Nationalkomitees Freies Deutschland. 1950 kam er nach Deutschland zurück und war als Lehrer in Norddeutschland tätig. 1957 erschien sein Millionenbestseller Die verratene Armee, 1966 Odyssee in Rot, seine Erinnerungen an die Zeit der Kriegsgefangenschaft.“

Der Herausgeber:
„Carsten Gansel, Jahrgang 1955, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur und Mediendidaktik an der Universität Gießen. Er ist u. a. Mitglied des P.E.N. Zentrums Deutschland und Vorsitzender der Jury zur Verleihung des Uwe-Johnson-Preises. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur Literatur des 18.–21. Jahrhunderts, u. a. über Hans Fallada, Christa Wolf und Johannes R. Becher.“

Das Cover / Beschaffenheit:
Rot und Schwarz dominieren die Farbgestaltung im Hintergrund. Man könnte zwei Gruppen assoziieren. Eine große Sprechblase beider Seiten nennt den Titel dieses besonderen Buches. Ein Buch mit einer eigenen Entstehungsgeschichte. Das Buch ist ein regelrechter Wälzer und gewichtig, nicht nur im Thema. Trotz der Seitenstärke von mehr als 700 seitenstarken aussagekräftigen Aufzeichnungen und Erzählungen kann man sich gut und bequem mit den Inhalten des Werks befassen. Hochwertige Verarbeitung und preisgerechte Qualität. Die Besonderheit und der Wert des Buches werden so nochmals deutlich hervorgehoben.

Fazit:
Ich finde, dieses Buch muss man einfach gelesen haben. Unverfälscht, ehrlich und aus erster Hand. Heinrich Gerlachs Herzenswunsch geht nach über 70 Jahren endlich in Erfüllung. Und wir dürfen mit diesem Buch an sein Leben und seinen Bilder teilhaben. Auch wenn diese alles andere als blumig und schön sind. Die Sinnlosigkeit der Kesselschlacht, die Folgen des Kriegs. 5 Sterne und mehr!


Kommentare: 12
114
Teilen
Jens65s avatar

Rezension zu "Die verratene Armee" von Heinrich Gerlach

Rezension zu "Die verratene Armee" von Heinrich Gerlach
Jens65vor 10 Jahren

Obwohl in Romanform geschrieben, bringt dieses Buch den grausamen Alltag der Kesselschlacht um Stalingrad in detailierter Beschreibung wieder. Sehr empfehlenswert für jene, die sich für diesen Abschnitt der Geschichte und auch das Leben des Soldatens im Russlandfeldzug interessieren. Das Buch ist packend und auch erschreckend, aber es zeigt dem Leser auf wie die Menschen damals dachten und hofften und bis zu letzt überzeugt von "Ihrem Krieg waren". Als Ihnen die Augen geöffnet wurden, war bereits alles viel, viel zu spät. Nach dem Sieg der Roten Armee in Stalingrad sollte diese erst wieder in den Trümmern von Berlin zum stehen kommen.

Kommentieren0
27
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
abas avatar


LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.
Und auf euch warten tolle Gewinne.

Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.

15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.

Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:
  1. Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.
  2. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.
  3. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein.
  4. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind!
Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Nimmst du die Herausforderung an?

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2016 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.
Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.


Ich freue mich auf viele Anmeldungen!

Teilnehmer:

19angelika63
AgnesM
AmayaRose
anushka
Arizona
aspecialkate
ban-aislingeach
Barbara62
Blaetterwind
blauerklaus
bonniereadsbooks
BookfantasyXY
bookgirl
Buchgespenst
Buchina
Buchraettin
Cara_Elea
Caroas
Corsicana
crimarestri
cyrana
czytelniczka73
Deengla
dia78
DieBerta
digra
Eeyorele
erinrosewell
Farbwirbel
Federfee
Fornika
FrauGonzo
FrauJott
freiegedanken
frlfrohsinn
gefluegeltermond
Gela_HK
GetReady
Ginevra
Girl56
Gruenente
Gwendolina
hannelore259
hannipalanni
Heldentenor
Igela
Insider2199
JoBerlin
K2k
katrin297
krimielse
leniks
lesebiene27
Lesefantasie
leselea
lesenbirgit
leseratteneu
LibriHolly
lisibooks
Literatur
maria1
Marika_Romania
Maritzel
marpije
Martina28
Mauela
Mercado
Miamou
miss_mesmerized
naddooch
Nadja_Kloos
naninka
Nepomurks
Nightflower
Nil
Nisnis
parden
Petris
Pocci
PrinzessinAurora
schokoloko29
serendipity3012
Sikal
sofie
solveig
sommerlese
StefanieFreigericht
sternchennagel
Sumsi1990
suppenfee
sursulapitschi
TanyBee
Tintenfantasie
TochterAlice
umbrella
vielleser18
wandablue
wilober
wortjongleur
zeki35
Zum Thema

Community-Statistik

in 20 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks